Beiträge von Paramedic_LU
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Hier übrigens die Artikelbeschreibung
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Laut Ölfinder sinds da 8 Liter
http://www.addinol.de/oilfindnew/type_details.php?id=7663Ich vermute dass man den Rest gar nicht ganz ablassen kann, und man nur 7-8 Liter rausbekommt.
Man müßte mal schauen ob es mehrere Zugänge gibt die man öffnen kann um soviel wie möglich abzulassen -
War heute mal wieder "zu Hause" und konnte einen Blick auf den neuen RS5 nehmen.
Intressant war für mich der Motor, ich hoff ich hab mich nicht verhört, denn ich hörte heraus, 2,9-Liter und Fünfzylinder -
Aktuell bleiben wir hier am platz
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kleine änderung, zum fliegen ist das wetter derzeit nix. vielleicht starten wir ne kleine ausfahrt, aber wissen wir noch nicht. ich sende allen intressierten via pn meine handynummer, auch für whatsapp, dann kann man sich absprechen und weiss wann wer um wieviel uhr kommt oder wo gerade ist
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danke für den hinweis, wir werden mit sicherheit heute ab 13 uhr auf dem platz sein, morgen ab 11/12 uhr.
sollte was ändern geb ich bescheid -
Meine Rede. Andere chilln nur den Ganzen Tag oder machen Party, und die rackern noch in ihrer seltenen Freizeit.
Beruflich macht sich so ne Aktivität aber besonders gut bei der Bewerbung. Bei uns bekommen solche Leute immer einen leichten Vorzug vor der Konkurrenz, auch wenn manch eine Note schlechter ist.
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Das ändert nichts an dem was ich schrieb bezüglich Detergents+Dispersants.
Wie gesagt, die Eigenschaften für bestimmte Zwecke mag es haben, aber es ist ein Zusatzstoff der von den Öladditiven erkannt und langsam beseitigt wird, und diese sich dadurch etwas schneller verbrauchen.Für den normalen Einsatz nehm ich daher nur das reine Öl ohne Zusatz
EDIT:
Nochmal ein paar Worte zum Oil Extra.Es bleibt jedem selbst überlassen wie er das anwendet.
Meine Empfehlung hin, nach Gesprächen mit dem jetzt ausgeschiedenen Gründer der RUF GmBh sind dahin gehend, dass es eine nicht 100%ige Reinigung mit Oil Primer unterstützt, durch weiteres anlösen im laufenden Betrieb.
Und ich würde den nur ein halbes Intervall drin lassen, dann erneut mit Oil Primer spülen, um alle Reste rauszubekommen. Dann gutes frisches Öl rein, und ihm alles überlassen. Das reicht nämlich vollkommen.
Warum soll ich nochmals Geld in die Hand nehmen und was dem Öl zusetzen, was die Eigenschaften des Öles beeinflusst?Untenstehend nochmal meine Passage aus dem Golf-Forum, und hier noch ein paar Worte zu den Reibwertverminderern
Das Grundprinzip (Abbau Detergents und Dispersants) ist ja bereits unten beschrieben.
Fakt ist, dass die OEM´s in Ihren Anforderungen sogenannte Oe-Codes vorschreiben. Details dazu kennen nur die Öl-Entwickler in den Labors, in keinem wird ein dauerhaftes Zusatzmittel gestattet.
Eine deutlichere Aussage dazu findet sich im LKW-Bereich.Einige Beispiele
MB Blatt 219.0
„… Dem Kraftfahrer werden jedoch immer wieder Zusätze angeboten , die die Wirkung der erprobten, handelsüblichen, von uns freigegebenen Schmierstoffe verbessern sollen…
Die Praxis hat gezeigt, dass der Verbraucher nur selten aus eigener Erfahrung einwandfrei erkennen und beurteilen kann, ob und wie ein Sonderzusatz wirkt… und ob er bestimmte Qualitäten des Schmierstoffes … aufhebt…
…für eine Zugabe von Sonderzusätzen besteht keinerlei Veranlassung…“VOLVO:
„… Es dürfen keine zusätzlichen Ölzusätze verwendet werden. Dies schließt auch Motoren– und Metallbehandlungsstoffe ein, die über das Motorenöl als Zusatz zugesetzt werden…“MAN:
„… es sind nur solche Motorenöle zugelassen, die nach Werknorm… geprüft wurden und diese erfüllen… Zusatzmittel, ganz gleich welcher Art, die dem Motorenöl nachträglich hinzugefügt werden, verändern das Motorenöl in nicht kalkulierbarer Weise…
…Bei Verwendung derartiger Zusatzmittel… erlöschen Gewährleistungsansprüche…“Reibwertverminderer sind Additive.
Additive sind grundsätzlich chemisch gelöst, d.h. es liegt eine Lösung vor. Füge ich Additive hinzu werden diese wahrscheinlich nicht gelöst sondern es bildet sich eine Suspension. Additive werden immer in einem speziellen ausgewogenen Mengenverhältnis eingesetzt. (Oberflächenschutz wie EP oder Korrosion) sobald ich weitere hinzufügen würde, verschiebt sich das Verhältnis zu Ungunsten eines anderen Additives.ZitatAlles anzeigenIch bin eher gegen den DAUERHAFTEN Einsatz von Zusätzen ins Öl. Die Ausnahme ist hier das Lambda Oil Extra. Wobei ich das auch nur anrate zum säubern, um Verdreckungen zu lösen wo hier für den Lambda Oil Primer die Zeit/Strecke zu kurz war, bzw die Verdreckung zu groß.
Und wenn er eingesetzt wird, rate ich auch immer zu einem Einsatz im verkürzten Intervall. Es soll kein Dauerzustand sein.
Eventuell 1,2, 3 kurze Intervalle, dann ist der Motor sauber.
Ein gutes Öl braucht keine Zusätze. Lieber das Intervall etwas herabsetzen von der Laufzeit her.
Es gibt viele Zusätze, die einiges Versprechen.
Kraftstoffverbrauchsenkung, Reibminderung, bessere Schmierung, etc.
Wie auch immer das erwirkt wird (Nanopartikel, PTFE, etc.)Ich zweifel an deren Wirkung nicht. Die können halten was Sie versprechen. Das muss aber jeder für sich selbst herausfinden, ob das Mittel das hält was die Werbung des Herstellers verspricht.
Das ist aber bei mir nicht der Knackpunkt. Der Hintergrund liegt in der Beschaffenheit des Öles begründet, was mit Sicherheit die wenigsten wissen.Darum hol ich etwas aus, und gehe kurz in die Produktion des Öles. Das besteht aus den verschiedensten Grundstoffen (Ölen) und Zuschläge (Additive) und Hilfsstoffe.
Fließverbesserer, Stabilisatoren, Detergents, Suspends, VI-Verbesserer, Antioxidantien, Entschäumer und, und, und
Wichtig für das Thema Ölzusätze sind 2 Stoffe im Motoröl, auf die es ankommt. Detergents und Suspends. Die einen lösen den Schmutz, und die anderen halten ihn in der Schwebe und führen ihn dem Ölfilter zu. Und hier liegt das Entscheidende.
Bildlich kann man sich das wie das Blut vorstellen. Keime dringen ins Blut ein und werden von der Abwehr dem Immunsystem gepackt. Mitunter von den Fresszellen. Die schnappen sich die Eindringlinge und verputzen sie. Sterben dann aber ab. Macht aber nix, der Körper produziert nach.
Beim Öl sind es diese Additive. Diese erkennen Verunreinigungen, Schmutz etc.
Packen die Teile, halten sie fest und tragen sie zum Ölfilter. Wo sie auch abgelegt werden. Nur werden sie nicht vom Additivstoff wieder gelöst. Er legt sich mit dem Teilchen im Filter ab. Und bleibt dort. Verbraucht sich also. Das Öl bildet den Stoff im Gegensatz zum menschlichen Körper aber nicht nach. Hier bräuchte es frisches Öl was zum Motoröl gekippt würde.
Diese Additive können leider nicht zwischen gutem und schlechtem Partikel im Ölstrom unterscheiden. Für die ist das gute Nanopartikel oder PTFE-Partikel genau so ein Teil auf das sie angesetzt werden wie Staub, Silikate, Ölkohle etc.Fazit:
Mit dem Einsatz von Ölzusätzen können die versprochenen Eigenschaften erreicht werden, aber auf Kosten eben dieser Additive, die den im Öl befindlichen Schmutz in Schwebe halten und in den Filter führen. Diese werden vorzeitig verbraucht.
Wer auf die Zusatzstoffe nicht verzichten möchte, sollte dann zumindest sein Intervall nicht voll ausreizen, sondern etwas herabsetzen.Das ganze Thema wurde übrigens auch beim 10 jährigen A3Q-Jubiläum im Audi Werk Neckarsulm beim dortigen Ölworkshop behandelt. Es waren ja auch einige von diesem Golfforum hier, dort vor Ort. Sie kennen das quasi noch.
FAZIT:
Es wird von mir nicht angezweifelt, dass das Oil Extra die Reibung vermindert, eventuell den Verbrauch senkt, und alles geschmeidiger erklingen lässt, oder was auch sonst gesagt wird.
Das kann alles zutreffen, kein Thema.
Aber man sollte nicht verschweigen, dass sich dadurch auf der Öl-Seite was verschiebt.
Ich seh es nur als zeitlich begrenztes Unterstützungsmittel um recht schwer geschädigte Motoren wieder hinzubekommen, dass sie mit einem guten Öl wieder klarkommen. -
Ein zugesetztes Sieb der NWV würde keine Öldruckmeldung hervorbringen. Eher Fehlermeldungen zur Verstellung, und die MWB müßten sich rapide in Richtung schlecht verändern.
Ein Sieb der Ölpumpe zumindest könnte sowas schon generieren. Voraussetzung ist aber, dass im Motor sehr viel Dreck war. War dies der Fall?
Wie sah das Öl jeweils nach den einzelnen Schritten aus?Wahrscheinlicher ist wohl, dass der Öldrucksensor was hat. Entweder n Schlag, oder zugesetzt, oder was mal vorkommt, wenn man im Motorraum was macht, dass man den Stecker oder das Kabel des Sensors beschädigt oder knickt.
Als letztes bliebe die Ölpumpe selbst, die bei Golf R32 Gen. IV und V sehr viel häufiger bekannt ist für Schadensfälle als beim A3. Beim A3 VR6 ist mir jetzt nicht groß bekannt von Schäden an Ölpumpen. Beim Golf 4 R32 sinds massig, beim Golf 5 R32 schon einige.Ich würd erstmal den Sensor und die Leitungen prüfen.
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Ich halte mich mit meiner Empfehlung an die Erfahrungen und Hintergründe von a) dem ehemaligen Geschäftsführer der RUF Gmbh, und b) den Anwendungstechnikern von Addinol.
Wenn man ein gutes Öl hat, und keine Verschmutzung, dann braucht man kein Oil Extra.
Oil Extra ist besonders gut geeignet über längeren Zeitraum Rückstände anzulösen und abzulösen. Ebenso die Schmierung zu verbessern.
Doch da kommen wir zu den Geheimnissen der Öladditive.
Darum sag ich, Oil extra braucht man nicht wenn alles in Ordnung ist, und wenn man Verschmutzungen hat, nur ein halbes Intervall.Natürlich kann das Jeder einsetzen wie er möchte

Ich zitiere meinen Beitrag aus dem Ölthread
ZitatAlles anzeigenIch bin eher gegen den DAUERHAFTEN Einsatz von Zusätzen ins Öl. Die Ausnahme ist hier das Lambda Oil Extra. Wobei ich das auch nur anrate zum säubern, um Verdreckungen zu lösen wo hier für den Lambda Oil Primer die Zeit/Strecke zu kurz war, bzw die Verdreckung zu groß.
Und wenn er eingesetzt wird, rate ich auch immer zu einem Einsatz im verkürzten Intervall. Es soll kein Dauerzustand sein.
Eventuell 1,2, 3 kurze Intervalle, dann ist der Motor sauber.
Ein gutes Öl braucht keine Zusätze. Lieber das Intervall etwas herabsetzen von der Laufzeit her.
Es gibt viele Zusätze, die einiges Versprechen.
Kraftstoffverbrauchsenkung, Reibminderung, bessere Schmierung, etc.
Wie auch immer das erwirkt wird (Nanopartikel, PTFE, etc.)Ich zweifel an deren Wirkung nicht. Die können halten was Sie versprechen. Das muss aber jeder für sich selbst herausfinden, ob das Mittel das hält was die Werbung des Herstellers verspricht.
Das ist aber bei mir nicht der Knackpunkt. Der Hintergrund liegt in der Beschaffenheit des Öles begründet, was mit Sicherheit die wenigsten wissen.Darum hol ich etwas aus, und gehe kurz in die Produktion des Öles. Das besteht aus den verschiedensten Grundstoffen (Ölen) und Zuschläge (Additive) und Hilfsstoffe.
Fließverbesserer, Stabilisatoren, Detergents, Suspends, VI-Verbesserer, Antioxidantien, Entschäumer und, und, und
Wichtig für das Thema Ölzusätze sind 2 Stoffe im Motoröl, auf die es ankommt. Detergents und Suspends. Die einen lösen den Schmutz, und die anderen halten ihn in der Schwebe und führen ihn dem Ölfilter zu. Und hier liegt das Entscheidende.
Bildlich kann man sich das wie das Blut vorstellen. Keime dringen ins Blut ein und werden von der Abwehr dem Immunsystem gepackt. Mitunter von den Fresszellen. Die schnappen sich die Eindringlinge und verputzen sie. Sterben dann aber ab. Macht aber nix, der Körper produziert nach.
Beim Öl sind es diese Additive. Diese erkennen Verunreinigungen, Schmutz etc.
Packen die Teile, halten sie fest und tragen sie zum Ölfilter. Wo sie auch abgelegt werden. Nur werden sie nicht vom Additivstoff wieder gelöst. Er legt sich mit dem Teilchen im Filter ab. Und bleibt dort. Verbraucht sich also. Das Öl bildet den Stoff im Gegensatz zum menschlichen Körper aber nicht nach. Hier bräuchte es frisches Öl was zum Motoröl gekippt würde.
Diese Additive können leider nicht zwischen gutem und schlechtem Partikel im Ölstrom unterscheiden. Für die ist das gute Nanopartikel oder PTFE-Partikel genau so ein Teil auf das sie angesetzt werden wie Staub, Silikate, Ölkohle etc.Fazit:
Mit dem Einsatz von Ölzusätzen können die versprochenen Eigenschaften erreicht werden, aber auf Kosten eben dieser Additive, die den im Öl befindlichen Schmutz in Schwebe halten und in den Filter führen. Diese werden vorzeitig verbraucht.
Wer auf die Zusatzstoffe nicht verzichten möchte, sollte dann zumindest sein Intervall nicht voll ausreizen, sondern etwas herabsetzen.Das ganze Thema wurde übrigens auch beim 10 jährigen A3Q-Jubiläum im Audi Werk Neckarsulm beim dortigen Ölworkshop behandelt. Es waren ja auch einige von diesem Golfforum hier, dort vor Ort. Sie kennen das quasi noch.
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Quelle:
https://www.audi-mediacenter.com/de/pressemitte…rt-komfort-6551
ZitatAlles anzeigenIn der Mobilität der Zukunft spielt die Rückgewinnung von Energie eine immer größere Rolle – so auch im Fahrwerk des Autos. Audi arbeitet an einem Prototypen mit der Bezeichnung „eROT“, bei dem elektromechanische Rotationsdämpfer die bisherigen hydraulischen Dämpfer ersetzen. Sie machen das Fahren noch komfortabler.
Das Prinzip von eROT ist einfach erklärt: „Jedes Schlagloch, jede Bodenwelle, jede Kurve bringt Bewegungsenergie ins Auto, die in den aktuellen Dämpfern aufgenommen und in Form von Wärme verloren geht“, so Dr.-Ing. Stefan Knirsch, Vorstand Technische Entwicklung der AUDI AG. „Mit dem neuen elektromechanischen Dämpfersystem im 48-Volt-Bordnetz machen wir uns diese Energie nun zunutze. Zusätzlich haben wir und unsere Kunden ganz neue Möglichkeiten der Fahrwerksregelung.“
Das eROT-System spricht schnell und mit geringer Trägheit an. Als aktiv regelbare Dämpfung passt es sich ideal an Fahrbahnunebenheiten und den Fahrstil des Fahrers an. Ein über Software weitgehend frei definierbares Dämpferkennfeld erweitert den Funktionsumfang. Dabei löst es die wechselseitige Abhängigkeit von Zug- und Druckstufe auf, die herkömmliche hydraulische Dämpfer einschränkt. Mit eROT legt Audi die Druckstufe beim Einfedern komfortabel-weich aus, ohne Abstriche bei der straffen Dämpfung der Zugstufe beim Ausfedern zu machen. Ein weiterer Vorteil ist die Geometrie des neuen Dämpfersystems. Die horizontal angeordneten E-Maschinen im Bereich der Hinterachse ersetzen die stehenden Teleskop-Stoßdämpfer – davon profitiert auch der Gepäckraum.
Das eROT-System ermöglicht neben dem frei programmierbaren Dämpferkennfeld eine zweite Funktion. Es kann zudem die kinetische Energie während des Ein- und Ausfederns in Strom umwandeln. Dafür werden die Bewegungen des Radträgers von einem Hebelarm aufgenommen. Dieser überträgt die Bewegungen über ein Getriebe auf eine E-Maschine, die sie in Strom umwandelt. Die Rekuperationsleistung beträgt im Testbetrieb auf deutschen Straßen im Mittel 100 bis 150 Watt – von drei Watt auf einer frisch asphaltierten Autobahn bis zu 613 Watt auf einer holprigen Nebenstraße. Im Kundenfahrbetrieb entspricht dies einer CO2-Ersparnis von bis zu drei Gramm pro Kilometer.
Die neue eROT-Technologie basiert auf einem 48-Volt-Bordnetz, das eine hohe Leistung bereitstellt. In der ersten Ausbaustufe bietet seine Lithium-Ionen-Batterie 0,5 Kilowattstunden Energiekapazität und 13 Kilowatt Spitzenleistung. Ein Gleichspannungswandler verbindet das 48-Volt-Teilbordnetz mit dem 12-Volt-Hauptbordnetz, in dem ein hocheffizienter, leistungsgesteigerter Generator arbeitet.
Die ersten Testergebnisse der eRot-Technologie sind vielversprechend und daher ist ein zukünftiger Serieneinsatz in Audi-Modellen durchaus denkbar. Voraussetzung dafür ist das 48-Volt-Bordnetz, welches ein zentraler Baustein der Elektrifizierungsstrategie von Audi ist. In der für 2017 geplanten zweiten Ausbaustufe avanciert das 48-Volt-Netz in einem neuen Audi-Modell zum Hauptbordnetz und speist einen leistungsfähigen Mild-Hybridantrieb. Sein Einsparpotenzial an Kraftstoff reicht bis zu 0,7 Liter pro 100 Kilometer.
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Öltemperatur ist nicht gleich Öltemperatur. Die Frage ist immer: WO sitzt der Sensor?
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Am Wochenende ist es wieder soweit.
Wir treffen uns wieder bei matbold am Flugplatz zum Freundschaftsfliegen.
Kenner und schon Dagewesene wissen, dass es da auch viele Benzingespräche in guter Atmospähre gibt.
Für Speis und Trank ist auch gesorgt am Platz.Wäre cool , wenn sich wieder ein paar Leute eintreffen würden
Hier die Seite mit Anfahrt zum Platz
http://www.mfc-langenhagen.de/index.php/unse…tze/kiebitzkrugDer Platz
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Das ist mal ein Bausatz
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