Beiträge von Paramedic_LU

    Problem find ich, sind die Angebote wo man mit dem eigenen PKW das macht. Das wollt ich ungern machen.
    Der 3.2 ist mir zu schad, und der TDI zu lahm :rolleyes:
    Daher wäre für mich ein Angebot mit gestellten Fahrzeugen attraktiver.

    Keine Angst vorm R8...der fährt Klasse

    Pressemitteilung

    Ingolstadt/Evry, 21.05.2015


    Audi verzeichnet einen weiteren Erfolg bei der Entwicklung nachhaltiger, synthetischer Kraftstoffe: Der Kooperationspartner Global Bioenergies hat die erste Charge Audi e-benzin hergestellt.

    Audi e-benzin wird synthetisch und erdölunabhängig hergestellt. Es besteht zu 100 Prozent aus Isooktan und weist somit eine hervorragende Klopffestigkeit von ROZ 100 auf. Audi e-benzin ist schwefel- und benzolfrei und verbrennt daher sehr sauber. Es handelt sich somit um einen hochwertigen Kraftstoff, der es erlaubt, Motoren höher zu verdichten und damit die Effizienz zu steigern. Audi wird den neuen Treibstoff in Labors und Versuchsmotoren testen. Mittelfristig will die Marke zusammen mit Global Bioenergies den Prozess so modifizieren, dass er ohne Biomasse auskommt – dann genügen Wasser, Wasserstoff, CO2 und Sonnenlicht.

    Reiner Mangold, Leiter Nachhaltige Produktentwicklung der AUDI AG, betont, dass sich Audi bei der Entwicklung CO2-neutraler, nicht-fossiler Kraftstoffe breit aufgestellt hat: „Global Bioenergies hat bewiesen, dass auch das Herstellungsverfahren für Audi e-benzin funktioniert – das ist ein großer Schritt in unserer Audi e-fuels-Strategie.“ So stellt Audi in industriellem Maßstab bereits synthetisches e-gas in größeren Mengen für seine Kunden her. Weitere Forschungsprojekte mit verschie-
    denen Partnern befassen sich mit Audi e-ethanol, Audi e-diesel und Audi e-benzin.

    Die Global Bioenergies S.A. betreibt im französischen Pomacle bei Reims eine Pilotanlage zur Herstellung von Isobuten, dem Grundstoff von Audi e-benzin. Es entsteht hier nicht wie üblich aus Erdöl, sondern aus nachwachsenden Rohstoffen. Ein weiterer Projektpartner ist das Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse (CPB) in Leuna (Sachsen-Anhalt). Hier wandeln Forscher das gasförmige Isobuten mithilfe von Wasserstoff in flüssiges Isooktan um. Global Bioenergies errichtet im Fraunhofer-Zentrum eine Demonstrationsanlage, die ab 2016 größere Mengen produzieren soll.

    Wobei ich glaube, mein Motor gehört zu dennen, welche dennoch leicht zu hören sind. Ich bin mir aber aktuell nicht mehr sicher ob es die Kette oder das ZMS ist ... wer kennt sich hier besonders gut aus mti dem ZMS ? Bin evtl. demnächst in Frankfurt unterwegs ... vll. kann man sich ja treffen?


    In Wiesbaden ist der user Vasquez.
    Der kennt sich bestens mit dem ZMS aus.
    Er hat auch damals vor dem Landgericht Wiesbaden gegen Audi geklagt und gewonnen. Auch ist er im Besitz des Gutachtens.
    Das wäre jetzt mein Tip.

    ZMS und Kette klingen eigentlich recht unterschiedlich so dass man sie unterscheiden kann.

    Kette/NWV , meist ein metallischesw, hartes Klackern.

    ZMS , eher Schleifen, Kratzen, Pochen. Vom Level her weicher als das Klackern.


    EDIT:
    In Frankfurt in der Hanauer Landstrasse ist das Kettenkompetenzzentrum schlechthin.
    Die Audi Niederlassung Frankfurt Ost.
    Am besten fährst da zu meinem Kontakt, der kann dir genau sagen was Dein Motor hat.

    Es wird gewiss einige wenige geben die ihn kaufen und auf der Rennstrecke bewegen.
    Von denen wiederum aber nur wenige den so richtig knackig fahren wie der Tester von AMS, der ja Rennfahrer ist.
    Denn die wo ihn für die Rennstrecke kaufen und rennstreckenmäßig bewegen und auch ne Lizenz haben, werden ihn schon aus Erfahrung umbauen.
    Anderes Fahrwerk, Käfig, Gewicht reduzieren durch Ausbau von Sitzen, Verkleidungen etc.

    Für ein paar Runden Nordschleife wie ihn die allermeisten der wenigen oben genannten bewegen reicht das.
    Die ziehen ihr Ticket und fahren ein paar Runden, fertig.

    Wenn man ein Auto für die Rennstrecke im Rennstreckeneinsatz will, muss man zum R8 LMS greifen.
    Oder umbauen halt.

    Ich seh den eigentlichen Daseinsbereich im Alltag auf der Autobahn, Landstrasse und eventuell ab und an mal Sonntags ein paar Runden über die Nordschleife oder Hockenheimring etc.
    Hier seh ich dann aber auch wieder die Probleme kommen, dass genau diese Fahrer teils wieder blauäugig unterwegs sind.
    Dann gehts wieder los mit dem Thema Bremse reicht nicht aus.

    Ich hab schon einige Rennstreckentrainings von Audi aus mit dem R8 und RS6 gemacht. Auch im R8 LMS. Das sind normale Fahrzeuge ohne Sonderumbau gewesen. Bis auf den LMS. Auch die Bremsen sind Serie.
    Und da gabs keine Probleme. Auch Sepp Haider der Chefinstruktor kannte von den Trainings her keine Schäden. Wenn, dann sind die hausgemacht, weil man keine Auskühlrunden fährt, oder im Stand dann den Fuss auf der Bremse hat, oder die Handbremse anzieht.
    Alles so Sachen.

    Ganz ganz wenige werden ihren eigenen RS3 ohne Umbauten so über die Nordschleife/Rennstrecke zerren so wie ihn Lance Armstrong getestet hat.


    Und das wird wohl auch Audi so sehen.
    Für den Resr "Sonntagsfahrer auf der Rennstrecke" behaupte ich mal reicht der RS3 alle Male voll aus.
    Bei richtigem Bewegen und Behandlung der Bremse.

    Der Vergleich zum Porsche passt übrigens nicht.
    Wenn ein Vergleich, dann bitte im Vergleichbaren Segment mit Subaru WRX STI, A-Klasse AMG, BMW M1er, R400, Focus RS etc.

    Den Porsche dann mal zum Vergleich mit dem neuen R8.
    Dann stimmen die Verhältnisse wieder.

    Zur Frage mit der Meinung der Ölhersteller zu einem Zusatz wie Oil Primer Extra.
    Hier gehn die Meinungen dazu über, dass man sagt, man braucht sowas nicht, da im Öl genügend Detergents und Dispersants Additive zur Verfügung stehen, so dass Schmutz immer im Regelbetrieb des Intervalles gelöst wird. Das wiederum betrifft aber eigentlich nur gute Öle. Im Falle unserer alten Longlife2 und Longlife 3 ( 0W30+5W30 Castrol SLX II +III +diverse Werksöle) trifft das eher nicht zu. Wegen den miesen Plörren haben wir ja erst das Thema verdreckte Motoren.
    Solche Öl-Zusätze stellen sie in der Regel nicht her. Allenfalls Ölspülungen. Die wiederum ihre Berechtigungen haben. Das sehn die genauso.

    Dennoch hat in unseren Fällen der Oil Primer extra seine Berechtigung.
    Denn es gibt derart zugesetzte Motoren mit hartnäckiger Ölkohle und Öllack, wo die Reinigungswirkung vom normalen Öl nicht reicht.
    Auch nicht die Fahrt von 30-50km mit dem Oil Primer.
    Hier macht es Sinn den Oil Primer extra zuzugeben.
    Er löst dann sanft über einen längeren Zeitraum, die bereits schon angelösten Verdreckungen.
    Er besteht auch nicht wie immer gedacht aus nur Lösemitteln, sondern ist eher schmierend.
    Man kann den Oil Primer extra ohne weiteres auch als schmierstoff einsetzen bei zum Beispiel schlechtgehenden Schlössern, quietschenden Scharnieren oder Hoftorlagerungen etc.
    Nehmt es mal in die Finger. Das ist schmierig. Nicht wie der Oil Primer, der nicht so ist.
    In den meisten Fällen hat der Oil Primer extra Erfolge gezeigt, wo nach der Oil Primer Behandlung noch Geräusche waren, diese dann verschwanden.
    Nur ganz wenige Motoren wurden nicht still. Das lag dann meist an defekten Steuerventilen und Steuergehäusen, die zu stark geschädigt waren.
    Ich rate beim Oil Primer extra zu einer verkürzten Einsatzzeit von ca. 6000km und anschliessender Motorspülung mit Oil Primer, und dann Ölwechsel mit Filterwechsel.
    Ich sehe den Oil Primer Extra als zusätzliches Mittel zur Reinigung. Optional. Nicht für den Dauergebrauch.

    Für alle, die jetzt Bedenken haben, dass sich da mit dem Oil Primer Brocken lösen und Kanäle und Filter zusetzen kann ich Entwarnung geben.
    Die Lösung sieht bildlich so aus, wie wenn Ihr Tinte in Wasser schüttet. Ein feiner Nebel.
    Ich hab hier noch aus Zeiten der Zulassungstests von Lambda sogenannte Öllack-Probestifte.
    Diese sind mit Norm-ÖLlack beschichtet und stecken in einem Reagenzglas. Darein kommt dann die zu testende Flüssigkeit.
    Wenn ich zeitlich dazukomm, mach ich mal ein Video wie das Lambda dann den Öllack anlöst.
    Also keine Sorge, bei Lambda bin ich mir sehr sicher dass keine Brocken auf einmal gelöst werden.

    Pressemitteilung

    Ingolstadt/Neckarsulm, 18.05.2015


    Fabrikmitarbeiter bei Audi verbringen ihre Pausen bald erholsamer. Das Unternehmen konzipierte die neuen Gruppenecken und Pausenräume für die beiden deutschen Produktionsstandorte zusammen mit den Fakultäten für Holztechnik und Innenarchitektur der Hochschule Rosenheim. Design und modularer Aufbau der Mitarbeiter-Lounges sind einzigartig in der Automobilindustrie.

    Die rund 27.000 Mitarbeiter in der Audi‑Produktion in Ingolstadt und Neckarsulm verbringen jeden Tag Zeit in den Gruppenecken. Acht bis zwölf Kollegen einer Schicht machen dort jeweils Pause – nah am Band. Das Konzept der neuen Mitarbeiter‑Lounges ist – wie die Autos von Audi – modular. Nahezu alle Komponenten lassen sich frei zusammenstellen und austauschen. Auch die Art der Wände lässt sich der Umgebung anpassen, von Paneelen über Glasscheiben bis zu Magnetwänden. Die Mitarbeiter‑Lounges sind zukünftig Standard in den deutschen Audi‑Werken. Neben den Gruppenecken wendet der Automobilhersteller das neue Konzept auch auf Pausenräume an – optional mit einem Lounge‑Bereich mit niedrigen Tischen und bequemen Stühlen.

    Audi wird die neuen Gruppenecken und Pausenräume in neuen Hallen oder Montageabschnitte installieren. „Wir haben eine hochmoderne Produktion mit zukunftsweisenden Technologien. Mit den neuen Mitarbeiter‑Lounges haben wir für unsere Belegschaft ein innovatives Konzept in die Produktionshallen gebracht. Durch ihren variablen Aufbau passen wir sie an die unterschiedlichen Gegebenheiten und Anforderungen in der Fertigung an“, sagt Audi‑Produktionsvorstand Prof. Dr. Hubert Waltl.

    Audi‑Personalvorstand Prof. h.c. Thomas Sigi sagt: „Unser Ziel ist es, weltweit attraktiver Arbeitgeber zu sein – eine angenehme und motivierende Arbeitsatmosphäre gehört für uns selbstverständlich dazu. Gerade in den Gruppenecken und Pausenräumen sollen sich unsere Mitarbeiter wohl fühlen.“ Audi‑Gesamtbetriebsratsvorsitzender Peter Mosch ergänzt: „Jeder weiß, wie wichtig es ist, während eines Arbeitstags Pausen zu machen und die Akkus wieder aufzuladen. Je angenehmer die Atmosphäre in den Pausenräumen ist, desto besser kann man sich regenerieren und die nächste Arbeitsphase angehen.“

    Die Umgestaltung der Rückzugsräume geht auf die Initiative der Werkleiter in Ingolstadt und Neckarsulm, Peter Kössler und Fred Schulze, zurück. Audi‑Mitarbeiter aus der Fertigung sowie der Planung und der Betriebsrat arbeiteten sowohl in der Planungs‑ als auch in der Prototypenphase mit den Fakultäten für Innenarchitektur sowie für Holztechnik und Bau der Hochschule Rosenheim zusammen.

    Pressemitteilung

    Ingolstadt/Nürburg, 17.05.2015


    Dem Audi R8 LMS gelang auf dem Nürburgring mit dem Sieg ein glänzendes 24-Stunden-Renndebüt. Audi hat seinen neuen GT3-Rennwagen erst vor zehn Wochen vorgestellt – nun überzeugte der seriennahe Sportwagen in einem harten Kampf, der bis zur letzten Rennstunde dauerte. Das Audi Sport Team WRT war am Ende mit Christopher Mies/Nico Müller/Edward Sandström/Laurens Vanthoor (D/CH/S/B) 40 Sekunden schneller als das BMW-Team Marc VDS.
    So spannend war der Kampf um den Sieg bei dem Marathon in der Eifel schon lange nicht mehr: Im Verlauf von 24 Stunden hat die Führung 35 Mal gewechselt – ein Rekord bei der seit 1970 ausgetragenen Veranstaltung. Je nach Boxenstoppsequenz lag ab Rennmitte der R8 LMS mit der Startnummer „28“ oder sein stärkster Gegner an der Spitze. Zum Schluss setzte sich das belgische Audi-Team mit einer konzentrierten Leistung seiner Fahrer und guter Teamarbeit durch. Die Mannschaft von Vincent Vosse und jeder der vier Rennfahrer freuten sich über ihren ersten Sieg bei diesem Rennsport-Klassiker.

    „Das war ein sportlich spannendes, aber auch intensives und nervenaufreibendes Rennwochenende“, sagte Romolo Liebchen, Leiter von Audi Sport customer racing. „Herzlichen Glückwunsch an unsere Sieger, die sich auch von kleinen Unregelmäßigkeiten nie irritieren ließen und dem Druck standgehalten haben. Die gesamte Mannschaft von Audi Sport customer racing freut sich, dass der neue R8 LMS auf Anhieb hält, was wir versprochen haben – nämlich ein wettbewerbsfähiger, attraktiver und zuverlässiger Rennwagen zu sein, auf den sich unsere Kunden ab Herbst freuen dürfen.“

    Vincent Vosse freute sich über den nächsten Erfolg in der Bilanz seines jungen Teams: „Wir haben schon die 24 Stunden von Spa mit Audi gewonnen, nun ist uns auch der Erfolg auf dem Nürburgring geglückt. Danke dafür an eine motivierte Mannschaft, vier talentierte Fahrer und an Audi Sport customer racing für die gute Unterstützung. Wir freuen uns, dass wir uns mit dem ersten 24-Stunden-Sieg des neuen Rennwagens bei Audi bedanken können.“

    Zu etwa 50 Prozent basiert der GT3-Rennwagen auf seinem Serien-Pendant, mit dem er im März zeitgleich auf dem Automobilsalon in Genf seine Premiere gefeiert hat. Beim 24-Stunden-Rennen waren vier neue Audi R8 LMS am Start. Die Vorjahressieger Christopher Haase/Christian Mamerow/René Rast/Markus Winkelhock führten das Rennen in der Nummer „1“ des Audi Sport Team Phoenix mehrfach an, mussten aber nach einem Unfall von Christian Mamerow aufgeben. Der Deutsche blieb zur Beobachtung im Krankenhaus. Im Schwesterauto mit der Nummer „4“ drehte sich Mike Rockenfeller kurz vor Rennhalbzeit auf ölverschmierter Strecke. Ein nachfolgender Rennwagen traf ihn und beschädigte den Audi zu stark für eine Weiterfahrt.

    Der zweite Rennwagen des Belgian Audi Club Team WRT erreichte das Ziel auf Rang sieben. Ein Unfallschaden hatte Pierre Kaffer (D) und seine Teamkollegen Christer Jöns (D), Nicki Thiim (DK) und Laurens Vanthoor (B) in der Anfangsphase um drei Runden zurückgeworfen. Mit guten Rundenzeiten bewies aber auch dieses Fahrerquartett die Konkurrenzfähigkeit des Audi R8 LMS.

    Das bewährte Modell Audi R8 LMS ultra – Sieger der 24 Stunden auf dem Nürburgring 2012 und 2014 – komplettierte das gute Ergebnis. Das Team Twin Busch Motorsport mit Dennis Busch/Marc Busch/Christiaan Frankenhout (D/D/NL) sah das Ziel auf Platz 11, gefolgt von der Audi race experience. Das asiatische Fahreraufgebot Franky Congfu Cheng/Marchy Lee/Shaun Thong/Alex Yoong (CN/HK/HK/MAL) erreichte Platz 12, während das Schwesterauto nach einem Unfall ausschied.

    Ergebnis Rennen

    1. Mies/Müller/Sandström/Vanthoor (Audi R8 LMS), 156 Runden
    2. Luhr/Martin/Palttala/Westbrook (BMW) + 40,729 Sekunden
    3. Dumbreck/Henzler/Imperatori/Ragginger (Porsche) – 1 Runde
    4. Adorf/Catsburg/Farfus/Müller (BMW) – 1 Runde
    5. Buurman/Al Faisal/Haupt/van Lagen (Mercedes) – 1 Runde
    6. Cerruti/Edwards/Keilwitz/Laser (BMW) – 3 Runden
    7. Jöns/Kaffer/Thiim/Vanthoor (Audi R8 LMS) – 3 Runden
    8. Brück/Primat/Schmid/Seefried (Bentley) – 5 Runden
    9. Buncombe/Hoshino/Krumm/Ordonez (Nissan) – 5 Runden
    10. Heyer/Huff/Frommenwiler/Krognes (Mercedes) – 5 Runden
    11. Busch/Busch/Frankenhout (Audi R8 LMS ultra) – 7 Runden
    12. Cheng/Lee/Thong/Yoong (Audi R8 LMS ultra) – 8 Runden

    RS ist eine Modellkennung, und keine Kennung für die Rennstrecke.
    Mit den RS4 und RS6 fährt man ja auch nicht Rennen auf den Rennstrecken.
    Ausser wohl bei den Audi Driving Exoeriences. Und dort werden nach jedem Training die Fahrzeuge gewartet, überholt und gegebenenfalls erneuert.

    Der Test verglich meiner Meinung nach Äpfel mit Birnen.
    Denn dazu sind die Konzepte zu verschieden.
    Man hätte hier den RS3 bezüglich Rennstrecke mit den WRX STI`s, A-Klasse AMG, 1er M, Focus RS etc. vergleichen müssen.
    Den neuen R8 gegen den Porsche wäre schon treffender gewesen.

    Und indirekt sagten sie es ja schon was auch die Realität ist. Wer den RS3 kauft fährt wohl mal ab und an n paar Runden auf der Nordschleife.
    Und die werden eher moderat sein. Nicht am Limit wie dieser Tester Armstrong. Und dafür ist er gut genug.
    Wer mit dem RS3 richtig auf die Rennstrecke will, baut den zwangsweise um. Wie er jedes andere Auto auch umbauen müßte.

    Somit mein Urteil zum AMS-Test: :thumbdown:


    Der N53, egal ob nun B25 oder B30, leider kein Motor der sorgenfrei rund läuft.
    Diese Baureihe hat große Probleme mit HD-Pumpen, Injektoren und den Steuerketten..
    Auch die Zündspulen sind so n Thema.

    Ein Bekannter hat in seinen schon über 6500.- Euro gebuttert. Gesamtsumme waren knapp 9000.- Euro. Die kleine Differenz zahlte BMW. Da ist Audi teils kulanter

    Seitdem nun die neuen Kolben, Injektoren, HD-Pumpe und Kette verbaut sind, mischt er immer 1:300 gutes 2T-Öl dazu.
    Die Geräusche der HD-Pumpe sind nun minimalst. Wurde also deutlich leiser.
    Die Verbrennung läuft weicher.

    Es waren übrigens 4 Kolbenspritzdüsen mit Ölkohle zugesetzt, was wohl die Ursache für die Überhitzung der Kolben war.
    Vielleicht probierst auch mal MZ406 im MV 1:300

    Ab und zu eine Dose Tank Otto ist auch nicht verkehrt

    PRESSEINFORMATION
    Mai 2015

    Weltpremiere am Wörthersee:
    Bühne frei für den OETTINGER 500R

    • Traditionstuner bringt Supersportler in Kleinserie
    • Leistungsgewicht von 2,83 Kilogramm pro PS
    • Top-Speed von mehr als 300 Stundenkilometern

    Ein Leistungsgewicht von 2,83 Kilogramm pro PS, sagenhafte 3,4 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und ein Top-Speed mehr als 300 Stundenkilometern: Das ist der neue OETTINGER 500R. Seine Weltpremiere feiert der Supersportler mit 518 PS starkem Fünfzylinder-Triebwerk, Allradantrieb und Aluminium-Vorderachse vom 13. bis 17. Mai 2015 beim legendären GTI-Treffen am Wörthersee. PS-Profi Sidney Hoffmann wird den straßenzugelassenen Rennwagen am 13. Mai um 14 Uhr am OETTINGER-Stand enthüllen.

    „Das ist kein Auto für den Showroom“, verlautet aus der Entwicklungsabteilung von OETTINGER über den OETTINGER 500R. „Dieses Fahrzeug ist auf Performance ausgelegt und muss bretthart um die Kurve gehen.“ Das infernalische Gebrüll des Fünfzylinders dürfte am Wörthersee nicht zu überhören sein.

    Der OETTINGER 500R wird als Sonderserie angeboten. Ein Preis steht noch nicht fest, er dürfte bei der Einstiegsversion aber bei rund 150.000 Euro beginnen. Weitere Leistungsstufen mit 600, 650 und 750 PS sollen in Kürze folgen.

    Technik und Design treffen beim OETTINGER 500R auf Motorsport-Charakter. Schier unglaublich ist die Liste der technischen Highlights, selbstbewusst der Auftritt des mit dem neu entwickelten OETTINGER 500R Racing Design Package ausgestatteten Supersportlers. Das auf dem aktuellen Golf 7 R basierende Fahrzeug ist in der Breite um 100 Millimeter gewachsen.

    Unglaublich ist auch die Entwicklungszeit des OETTINGER 500R. Gerade einmal dreieinhalb Monate, liegen zwischen dem ersten Modell und der Premiere am Wörthersee. Der OETTINGER-Designer Rolf Schepp hat das OETTINGER 500R Racing Design Package entworfen und mit vier Modelleuren in die Tat umgesetzt. Das Modell im Maßstab 1:4 wurde vorab im Windkanal getestet.

    Unter der Haube des OETTINGER 500R steckt das geballte Know How des Friedrichsdorfer Traditionstuners. Dort arbeitet ein umfangreich modifizierter 2.5 Liter TFSI Fünf-Zylinder-Reihenmotor mit geändertem Turbolader sowie Kennfeldanpassung am Motorsteuergerät. Zudem haben die Ingenieure dem Triebwerk unter anderem Hochleistungs-Schmiedekolben verpasst und das Saugrohr bearbeitet. Die Ansaugluftführung stammt vom Joint Venture-Partner VWR. Geändert wurde darüber hinaus der Wasser-Kühlkreislauf. Außerdem haben sich die Ingenieure die Wasser-Ladeluftkühlung vorgenommen. Überarbeitet wurde letztlich auch der Abgasstrang. Der OETTINGER 500R verfügt über ein Hosenrohr mit Sportkatalysatoren sowie eine zweiflutig ab Kat verlaufende Rennauspuffanlage. Um auf Rennstrecken auf Zeitenjagd gehen zu können, sind Getriebe, Differenzialsperre und Kupplung angepasst worden.

    Die volle Triebwerksleistung von 381 kW(518 PS) liegt bei 6100 U/min an. Das maximale Drehmoment beläuft sich auf 680 Nm bei 3600 U/min. Der mit Sechs-Gang-Schaltgetriebe und Allradantrieb ausgestattete Supersportler marschiert in weniger als vier Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Erst jenseits der 300 km/h-Marke ist die Endgeschwindigkeit erreicht.

    Ein weiteres technisches Ausrufezeichen setzt OETTINGER an den Achsen und Bremsen. Am OETTINGER 500R findet sich keine Spurverbreiterung. Stattdessen setzen die Friedrichsdorfer auf eine Aluminium-Vorderachse mit einer Spurweite von 1607 mm (Golf R, Serie: 1549 mm). Als weiteres Highlight sind die ebenfalls aus Aluminium gefertigten Hinterachs-Spurlenker mit einer Spurweite von 1578 mm (Golf R, Serie: 1520 mm) zu nennen. Sechs-Kolben-Hochleistungs-Bremssättel und zweiteilige, gelochte und innenbelüftete Hochleistungs-Bremsscheiben (380 x 34 mm) mit Sportbremsbelägen und Stahlflex-Bremsleitungen sorgen für exzellente Verzögerungswerte. Der Radstand beläuft sich auf 2646 mm (Golf R, Serie: 2637 mm).

    In Sachen Fahrwerk vertrauen die Friedrichsdorfer auf ein 3-way Clubsportfahrwerk mit Rennventiltechnik aus dem Hause KW. Am Wörthersee thront der OETTINGER 500R auf ATS-Schmiedefelgen in der Dimension 10 x 20 Zoll, umhüllt von Dunlop Sport Maxx in 275/25 R20. Für den Einsatz bei Trackdays setzt OETTINGER auf ATS-Rennfelgen vom Typ GTR in 10 x 18 Zoll mit Dunlop Direzza in 285/30 R18.

    Mit dem selbstbewussten OETTINGER 500R Racing Design Package ist ein weiterer großer Wurf gelungen. Vorn zieht die verbreiterte Frontschürze mit ihren großen Lufteinlässen und einem Echt-Carbon-Splitter die Blicke auf sich. Der Frontgrill verfügt über eine doppelseitige obere Lüftöffnung. Auf der Haube haben die Entwickler eine Entlüftung für den Motorraum vorgesehen. An den mächtigen vorderen Kotflügeln fällt die Radhausentlüftung ins Auge. Echt-Carbon-Flaps finden sich als Blickfänge an den Seitenschwellern wieder. Die hinteren Radhausverbreiterungen hat der Friedrichsdorfer Tuner für Zwei- und Viertürern ausgelegt. Markantes Zeichen am Heck sind die verbreiterte Schürze mit ihrem Echt-Carbon-Diffusor und der zentralen Auspuffblende sowie der mächtige Heckflügel mit seinen Aero-Flaps.

    Licht aus! Spot an! Auf Knopfdruck leuchten die Carbonteile des OETTINGER 500R. Sie sind mit der Ambi-Light-Funktion namens „500R Orange“ ausgerüstet.

    Sportlich, extravagant, individuell: So präsentiert sich das Interieur des OETTINGER 500R. Der Supersportler wartet dabei mit einer exklusiven Lederinnenausstattung mit schwarzem Alcantara auf den Sitzmittelbahnen auf. Passend zum Exterieur sind die Ziernähte in der Kontrastfarbe „Orange“ individualisiert. Veredelt sind die Rennsport-Schalensitze mit integrierten Kopfstützen und Gurtdurchführungen, das Dreispeichen-Sportlederlenkrad sowie die Türverkleidungen, Rücksitzbank und Kofferraumabdeckung.

    Individualisierte Applikationen finden sich unter anderem im Cockpit, an den Luftausströmern und den Türen.

    OETTINGER Partner:

    Lineale-Design, Nohldesign - Creative Custom Parts, KW Gewindefahrwerke, ATS Hightech Wheels, Dunlop, LederWerk, TheTurboEngineers, RacingLine Limited, Artefact Interieur Design, und viele andere mehr.

    Der kommt definitiv. Ein VR6
    Nur ob er dann auch gleich mal im A3 startet, das kann jetzt keiner sagen. Der Motor als solches aber startet. ^^

    Du warst ja beim 10 jährigen dabei und hast einen gewissen Fachvortrag Nachmittags mitbekommen.
    Die Jungs haben den aktuell bei sich. ;)
    Mehr darf man jetzt und hier leider nicht schreiben.