Beiträge von Paramedic_LU

    Mal sehen welche Freigabe-Norm die haben werden.

    VW 508.00 und VW 508.01 sind eigentlich heisse Kandidaten

    Quelle: http://www.my-gti.com/7/volkswagen-oils-50400-and-50700


    http://www.autofilou.at/2015/05/weltpr…eim-wiener.html

    Ingolstadt/Neckarsulm, 7. Mai 2015

    Gemeinsam zur Arbeit statt alleine im Stau: Mit Hilfe einer Mitfahr App für Smartphones können sich Audi Mitarbeiter seit Anfang Mai schnell und unkompliziert zu Fahrgemeinschaften zusammenschließen. „Das senkt das Verkehrsaufkommen rund um unsere Werke, reduziert Geräuschemissionen sowie CO2 Ausstoß und ist damit gut für die Umwelt“, sagt Dr. Peter F. Tropschuh, Leiter Corporate Responsibility der AUDI AG. „Für die Audianer ist es eine interessante Sache, Mitfahrgelegenheiten komfortabel per App zu buchen“, so Klaus Mittermaier, Geschäftsführer Audi Gesamtbetriebsrat. Er ergänzt: „Wer eine Fahrgemeinschaft nutzt, spart Sprit, schont seinen Geldbeutel und kommt meist entspannter ans Ziel.“
    Die App heißt „Urban Mobility Assistance“ und lässt sich kostenlos auf das private Smartphone herunterladen. Daraufhin kann der Mitarbeiter in wenigen Schritten ein Mitfahrgesuch oder Fahrtangebot online stellen. Die App schlägt passende Fahrgemeinschaften oder Mitfahrer vor – bei Interesse kann der Mitarbeiter eine Anfrage an den entsprechenden Kollegen verschicken. Sowohl spontane Mitfahrgelegenheiten als auch dauerhafte Pendlergemeinschaften lassen sich auf diese Weise finden. „Neben der Förderung des Öffentlichen Personennahverkehrs an unseren Standorten ist dies ein weiterer wichtiger Baustein, um zu einer Entspannung der Verkehrssituation rund um unsere Werke beizutragen“, so Tropschuh.

    Ja Addinol hat vor kurzem ein 0W-20 und 5W-20 Öl auf den Markt gebracht

    ADDINOL economic 020 0W-20 und ADDINOL economic 0520 5W-20

    Zitat

    Erfüllt die Anforderungen gemäß:
    • Ford WSS-M2C-945A abwärts kompatibel mit: - Ford WSS-M2C-930A - Ford WSS-M2C-925A • Chrysler MS 6395 • GM 6094M

    Die Asiaten, Ford und GM sind da schon etwas eher bei den 0w20ern dabei.

    Von Seiten Addinol wird die VW Freigabe dann auch bald erfolgen, für diese Öle.

    Versuchskaninchen mit den neuen Motoren werden ja die neuen Audi A4 Kunden sein....ich bin gespannt was da kommt... :rolleyes:

    Pressemitteilung

    Ingolstadt/Wien, 07.05.2015


    Audi präsentiert den effizientesten Zweiliter-Benzinmotor seiner Klasse Der neue 2.0 TFSI mit 140 kW (190 PS) demonstriert die Motorenkompetenz der Marke – inklusive eines wegweisenden neuen Brennverfahrens. Audi setzt den Motor erstmals in der nächsten Generation des A4 ein.

    Vor mehr als zehn Jahren hat Audi als erster Hersteller weltweit den TFSI-Motor mit Turboaufladung und Direkteinspritzung in Serie gebracht. Damit war die Marke mit den Vier Ringen Trendsetter in Sachen Downsizing und Downspeeding. „Jetzt gehen wir mit dem Rightsizing einen entscheidenden Schritt weiter.“ sagt Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstand Technische Entwicklung der AUDI AG. Die Hubraum- und Drehzahlreduktion könne nur optimal greifen, wenn sie in einem sinnvollen Verhältnis zur Fahrzeugklasse und dem Nutzungsverhalten der Kunden im Alltag stehe, erklärt der Technikchef. „Beim Rightsizing geht es deshalb um das optimale Zusammenspiel von Fahrzeugklasse, Hubraum, Leistung, Drehmoment und Effizienzverhalten unter Alltagsbedingungen. Unser neuer 2.0 TFSI ist ein Musterbeispiel für „Vorsprung durch Technik“.“

    Der Vierzylinder schöpft 140 kW (190 PS) und 320 Nm Drehmoment aus 1.984 cm3 Hubraum. Weil das hohe Drehmoment in einem großen Drehzahlbereich von 1.450 bis 4.400 1/min anliegt, profitiert jeder Kunde vom jederzeit abrufbaren, kraftvollen Durchzugsverhalten des Motors. Außerdem bietet das Triebwerk wegweisend niedrige Verbrauchswerte. Im NEFZ unterbietet der Vierzylinder seine Vorgänger und vergleichbare Wettbewerber mit Verbrauchswerten von unter 5,0 l/100 km deutlich.

    Technik im Detail:
    Den Durchbruch beim 2.0 TFSI bringt ein neues Brennverfahren. Dessen Prinzip ist im Kern mit dem so genannten Miller-Zyklus vergleichbar. Die Audi-Ingenieure haben es allerdings entscheidend weiterentwickelt. Die Effizienzsteigerung basiert auf folgenden Faktoren:

    Die Ansaugzeit ist stark verkürzt (140° Kurbelwinkel (KW) statt 190 bis 200° KW).
    Aufgrund eines höheren Ladedrucks auf der Einlass-Seite erreicht der Motor trotz kürzerer Ansaugzeit eine optimale Zylinderfüllung.
    Das Einlassventil schließt zudem früher – bereits deutlich vor dem unteren Totpunkt. Somit sinkt der Mitteldruck, dies ermöglicht ein hohes, wirkungsgradgünstiges Verdichtungsverhältnis.
    Im Teillastbereich sorgt eine zusätzliche Einspritzung vor dem Einlassventil für eine effiziente Gemischbildung, die bereits im Saugrohr und im Brennraum von der Direkteinspritzung ergänzt wird.
    Das Audi Valvelift System (AVS) auf der Einlass-Seite ermöglicht bei Teillast eine kurze und bei höheren Lasten eine längere Ansaugzeit (Volllast: 170° KW).

    Dr. Stefan Knirsch, Leiter der Aggregate-Entwicklung von Audi, fasst die Vorteile des neuen Motors zusammen: „Mit diesem Rightsizing-Ansatz erreicht der neue Motor im Teillastbetrieb die Verbrauchsvorteile eines Downsizing-Aggregats, bei höheren Lasten nutzt er die Vorteile eines hubraumstarken Triebwerks. So ergibt sich ein optimales Effizienz- und Leistungsverhalten über das gesamte Drehzahlband hinweg.“

    Über das neue Brennverfahren hinaus nutzt das neue, lediglich rund 140 kg schwere Triebwerk weitere Effizienztechnologien. So werden die Kühlwasserströme so gesteuert, dass die Warmlaufzeit des Motors sehr kurz ausfällt. Dafür sorgt auch der Abgaskrümmer, der in den Zylinderkopf integriert ist. Auch die konsequente Reduktion der Reibung sowie der Einsatz von Leichtlaufmotorenöl (0W-20) steigert die Effizienz.

    Das umfassende Paket an High-Tech-Lösungen macht den neuen 2.0 TFSI zu einem echten Hocheffizienz-Triebwerk, das in seinem Segment einen neuen Benchmark setzt. Audi wird die neue Motorengeneration zuerst im neuen Audi A4, dann in weiteren Baureihen einführen.


    Zitat

    Auf dem 36. Wiener Motorensymposium, am 7. und 8. Mai 2015 präsentiert Audi wegweisende Antriebstechnologien. Zwei Themen stehen im Mittelpunkt – der neue 2.0 TFSI als effizientester Zweiliter-Benzinmotor seiner Klasse und der Plug-in-Hybridantrieb im Audi Q7 e-tron 3.0 TDI quattro.

    Auf der Fachtagung im Wiener Kongresszentrum Hofburg präsentieren drei hochrangige Audi-Entwickler Innovationen der Antriebstechnik. Dr. Rainer Wurms, Leiter Vorentwicklung Ottomotoren, stellt am Donnerstag, 7. Mai, als Weltpremiere den neuen Audi 2.0 TFSI vor. Die neue Motorengeneration nutzt ein innovatives Brennverfahren, das sie gerade im realen Kundenfahrbetrieb besonders effizient macht. Roman Straßer, Leiter E-Module, erläutert am Freitag, 8.Mai, den Antriebsstrang des Audi Q7 e-tron 3.0 TDI quattro. Am selben Tag spricht außerdem Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstand Technische Entwicklung der AUDI AG, zum Thema „Audi in Le Mans – Die Erfolgsgeschichte des TDI“. Auf einer Ausstellungsfläche zeigt Audi neben innovativen Serienmodellen auch Motoren- und Antriebsexponate.

    „Das Wiener Motorensymposium ist für Audi als führende Technologie-Marke ein exzellentes Forum“, erklärt Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstand Technische Ent-wicklung. „Gerade beim Antrieb bringen wir seit vielen Jahren zukunftsweisende Lösungen in die Serie – vom TDI über den TFSI bis zur Elektrifizierung. Der Fachkongress in Wien bietet uns Gelegenheit, sie internationalen Experten vorzustellen.“

    „Mit dem Auftritt beim Wiener Motorensymposium setzen wir eine Tradition fort“, sagt Dr. Stefan Knirsch, Leiter Entwicklung Aggregate. „Seit 2009 präsentieren wir hier regelmäßig unsere neuen Antriebstechnologien. Ein Highlight darunter ist der Vierzylinder-TFSI mit Benzindirekteinspritzung und Turboaufladung, der seit seinem Start 2007 zum erfolgreichen Weltmotor avanciert ist. Mit den Innovationen, die wir jetzt in Wien vorstellen, werden wir diese Erfolgsgeschichte fortschreiben.“

    Pressemitteilung

    Das Audi Forum Neckarsulm feiert sein zehnjähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass präsentiert die Markenerlebniswelt drei Highlights an einem Wochenende: Star-Dirigent Kent Nagano eröffnet die Feierlichkeiten am Freitag, 10. Juli, mit einem Klassikkonzert. Am Samstag, 11. Juli, folgen ein Audi-Erlebnistag und ein Popkonzert des Musikerduos Glasperlenspiel.

    Am 10. Mai 2005 weihte Audi sein Forum in Neckarsulm ein. Seitdem haben mehr als 1,9 Millionen Menschen die Audi-Markenwelt am Unternehmensstandort in Baden-Württemberg besucht. Damit hat sich das Audi Forum als Besuchermagnet und abwechslungsreiche Erlebniswelt etabliert: Rund 240.000 Kunden haben hier bereits ihren neuen Audi abgeholt, und mehr als 75.000 Besucher und Neuwagenabholer pro Jahr besichtigen von hier aus die Produktion. Abends verwandelt sich das Audi Forum regelmäßig in eine Bühne für Konzerte, Lesungen, Kabarett und weitere Kulturformate. Bei mehr als 140 Kulturveranstaltungen sind bislang Künstler aus mehr als 20 Nationen aufgetreten.

    „Zum zehnjährigen Jubiläum wollen wir für jeden Besucher ein passendes Erlebnis schaffen und die Kernkompetenzen der Marke, des Standorts und des Audi Forum präsentieren“, sagt Brigitte Urban, Leiterin der Neckarsulmer Markenwelt. Auftakt der Geburtstagsfeier ist ein Klassikkonzert mit Kent Nagano und einem 150-köpfigen Chor- und Orchesterensemble am Freitagabend. Zu hören ist Joseph Haydns Oratorium „Die Jahreszeiten“ als ein Teil der Audi Sommerkonzerte. Nach dem Schlussakkord zündet Audi ein Feuerwerk auf der Piazza.

    Am darauffolgenden Tag findet von 11 bis 17 Uhr ein Erlebnistag für Familien statt. Bei freiem Eintritt präsentiert Audi Technologiehighlights wie „Bobby“, den Audi RS 7 piloted driving concept, der bereits ohne Fahrer in Renngeschwindigkeit über den Hockenheimring gefahren ist, Audi Sport-Modelle und Lichtinnovationen. Live-Musik, Kinderaktionen und ein Zwischenstopp der Oldtimerrallye Heidelberg Historic runden das Tagesprogramm ab. Den Abschluss des Jubiläums übernimmt am Abend die Band Glasperlenspiel. Das Duo präsentiert in Neckarsulm sein neues Pop-Album „Tag X“.

    Stimmen aus der Region

    Fred Schulze, Werkleiter Audi Neckarsulm: „Mit dem Audi Forum Neckarsulm haben wir vor zehn Jahren ein neues Aushängeschild für den Standort geschaffen. Für mich hat die Markenwelt eine ganz besondere Ausstrahlung. Sie repräsentiert die Marke nach außen und betont die Bedeutung von Audi in Baden-Württemberg.“

    Norbert Rank, Betriebsratsvorsitzender Audi Neckarsulm: „Das Audi Forum Neckarsulm ist unsere repräsentative ‘Haustüre‘ zur Stadt Neckarsulm und der gesamten Region Heilbronn-Franken. Gleichzeitig ist es überaus funktional – unsere Kolleginnen und Kollegen sowie zahlreiche Neuwagenabholer wissen dies tagtäglich zu schätzen.“

    Joachim Scholz, Oberbürgermeister Neckarsulm: „Das Audi Forum ist ein weithin sichtbares Bekenntnis zum Audi-Standort Neckarsulm und hat dazu beigetragen, das Profil Neckarsulms als fortschrittlicher Wirtschaftsstandort weiter zu stärken. Als überregionales Veranstaltungs-, Kongress- und Erlebniszentrum dient es zudem als kommunikative Plattform, die Menschen aus der ganzen Region zusammenführt.“

    Detlef Piepenburg, Landrat des Landkreises Heilbronn: „Das Audi Forum ist architektonisch ein Blickfang und aufgrund der vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten nicht nur eine Bereicherung für die Stadt Neckarsulm, sondern als unsere gute Stube auch ein Aushängeschild für den Landkreis Heilbronn.“

    Simone und Matthias Bulling, Kulturpartner: „Die Markenerlebniswelt ist ein offener Raum, dessen einzigartige Ästhetik und Atmosphäre verzaubert. Sei es bei Donna Leon, Michael Bully Herbig oder Wieland Backes - bei unseren gemeinsamen Veranstaltungen entstehen für die Besucher emotionale Unikate.“

    Axel Lauser, 1. Vorstand, Jazzclub CAVE61 Heilbronn: „Das Audi Forum ist in den Jahren seines Bestehens zu einem festen Begriff in der Region als Veranstaltungsort anspruchsvoller Kulturevents geworden. Wir als traditionsreicher Jazzclub sind besonders stolz, als Kooperationspartner das Format Jazz präsentieren zu können. Jazzgrößen wie Chick Corea, Wayne Shorter und Benny Golson haben hier schon ihre Visitenkarte abgegeben. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.“

    Pressemitteilung

    Neckarsulm, 05.05.2015


    Jubiläum bei Audi: Heute vor 20 Jahren hat der Standort Neckarsulm seine Lackiererei in Betrieb genommen – zu diesem Zeitpunkt das größte Investitionsprojekt in der Neckarsulmer Audi-Geschichte. Seitdem hat sich viel getan: Angefangen mit 600 Karosserien pro Tag, hat sich die Kapazität bis heute mit 1.300 Automobilen täglich mehr als verdoppelt. Aktuell baut das Unternehmen die Lackiererei weiter aus.

    „Die Lackiererei ist der zentrale Punkt am Audi-Standort Neckarsulm“, sagt Werkleiter Fred Schulze. Daher habe Audi über die gesamte Zeit in zahlreiche Modernisierungsschritte investiert, um noch umweltschonender zu lackieren, die Kapazität zu erhöhen und die Qualität weiter zu optimieren. Auch aktuell investiert das Unternehmen in das Gewerk. „Wir schaffen auf rund 11.500 Quadratmetern Platz für eine neue Holraumkonservierung“, so Schulze. Dieser zusätzliche Korrosionsschutz ist der letzte Schritt, bevor die Karosserien aus der Lackiererei in die Montage gelangen. Der Ausbau soll Mitte 2016 abgeschlossen sein. Dann umfasst die Lackiererei in Neckarsulm eine Fläche von mehr als 15 Hektar.

    „Die steigende Komplexität war in den vergangenen 20 Jahren unsere größte Herausforderung – und ist es bis heute“, erklärt Richard Vogel, Leiter der Lackiererei. „Wir produzieren in Neckarsulm dreimal so viele Modelle wie einst, gleichzeitig lackieren wir doppelt so viele Autos.“ Aktuell arbeiten rund 1.070 Mitarbeiter in der Lackiererei. Vogel betont: „Auch in Zukunft benötigen wir fachlich und handwerklich gut ausgebildete Mitarbeiter.“ Audi bildet daher unter anderem Fahrzeuglackierer aus und bietet Weiterbildungen beispielsweise zum Industriemeister Lack an. Gleichzeitig verbessert Audi stetig die Qualität der Arbeitsplätze in der Lackiererei und optimiert sie beispielsweise unter ergonomischen Gesichtspunkten.

    Sämtliche Karosserien aus dem Werk erhalten in der Lackiererei ihre schützende und farbgebende Oberfläche. In verschiedenen Prozessschritten bekommen sie fünf Lackschichten. Neben den bekannten Uni-, Metallic- und Perleffektlacken, setzen die Lackierer auch Mehrschicht- und Mehrfarben-Lackierungen sowie individuell gewünschte Farben um. Seit zwei Jahren lackieren sie zudem Matt-Lacke. Die Lacke sind 120 Mikrometer „dick“ und damit so dünn wie ein menschliches Haar.

    Nicht nur breiter "wirkend"
    Der ist schon richtig breiter. Ich merk das wenn ich je nach Fahrlaune mal den 8P oder den 8V in der Garage hab. Da die noch aus den 70ern ist, von Käfers Zeiten, hab ich wenn der 8V eingestellt ist, echt weniger Platz beim seitlich durchlaufen und dem Ein- und Aussteigen her.
    Die ganze Karosse ist auch wuchtiger ausgeformt, durch das Design.

    Der 8P hingegen glatt und rund und elegant. Wie Du sagst. Zeitlos schön. Er gefällt mir immer noch.
    Fiel mir neulich wieder auf, als ich den Wagen meines Nachbarjungen auffrischte.

    Und was natürlich noch toll ist, und ja ich mach das auch öfters mal, weils mir gefällt :love: :thumbup:
    Ich tatsche auf seinen Hintern. :D :P
    Wie im Video vom 8P 3.2 , bei der Stelle von 3:25 Minuten

    Die Stelle im Film finde ich echt gelungen, da das Heck inkl. Leuchte wirklich haptisch seine Reize hat :whistling:

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    Der normale 8V an sich ist schon mehr wie gelungen.
    Nimmt man dann das S-Line Exterieurpaket dazu, was ja dem S3 entspricht, hat man schon nen richtig schönes, sportliches Design.

    Davon als Grundsubstanz nen RS3 zu bilden, ist dann sehr schwer. Denn, wie will man ihn noch wuchtiger auf die Räder stellen, um am Ende nicht in Bastelbuden-Tuning zu fallen?
    Man ist "sattgesehen" von den Grundvarianten und S3, daher erscheint einem der RS3 als zu gewöhnlich-unspektakulär.

    Beim 8PA war der Schritt schon etwas radikaler.

    Auch Innen setzt sich das fort. Bis auf den Tacho hat man quasi den Grund-A3
    Kleinere Spielerein kann man ja auch in die TDI und TFSI stecken.

    Dennoch. Mir gefällt der 8V sehr gut. Und der RS3 auch, der braucht da nicht gewaltig optisch abzuschweifen.
    Eigentlich kommt er für seine PS recht dezent daher. Fast wie der 3.2er in seinen Anfängen. Man sah es ihm auf den ersten Blicken nicht an was er konnte.
    Ich denke das war auch ein wenig Leitlinie bei Audi gewesen.
    Einen RS3 im Stil eines WRX STI oder Focus RS hätt ich nicht gerne. Die sind mir zu protzig und übertrieben ausgeführt. Aber auch hier gibt es Liebhaber.

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 04.05.2015


    Gemeinsam mit starken Partnern entwickelt die Premiummarke ein neues hochauflösendes Kartenmaterial. Ein aktuelles Beispiel für das Potenzial dieser Daten liefert der Prädiktive Effizienzassistent im neuen Audi Q7*. Er nutzt die Topografie, um deutlicher effizienter und komfortabler ans Ziel zu kommen. Auch für das pilotierte Fahren werden hochauflösende Karten eine wichtige Rolle spielen.

    „Die Bedeutung von hochauflösenden dreidimensionalen Karten wird in Zukunft weiter wachsen“, erklärt Audi-Entwicklungsvorstand Prof. Dr. Ulrich Hackenberg und verweist auf das pilotierte Fahren als typischen Anwendungsfall: „Hier nutzen wir die Daten vor allem in Situationen, in denen eine präzise Vorausschau entscheidend ist – etwa an Autobahnkreuzen, Gabelungen sowie Ab- und Auffahrten.“ In diversen Technikträgern arbeitet Audi mit strategischen Partnern wie dem niederländischen Karten- und Navigationsanbieter TomTom an der Navigationskarte von Morgen. Wegweisend für die Technologie des pilotierten Fahrens und den Einsatz hochauflösender Karten wird die nächste Generation des Audi A8* sein.

    Schon heute profitieren Audi-Kunden in hohem Maße von einem genauen Kartenmaterial. Der Prädiktive Effizienzassistent im neuen Q7* nutzt – auch bei inaktiver Zielführung – hochpräzise Streckendaten, die bereits Informationen zum Höhenprofil enthalten. Auf Wunsch unterstützt das System beim Kraftstoffsparen. Es weist den Fahrer gezielt auf Situationen hin, in denen er sinnvoll das Tempo verlangsamen sollte. Der Prädiktive Effizienzassistent erkennt Kurven, Kreisverkehre und Kreuzungen, Gefälle und Steigungen sowie Ortschaften und Tempolimit-Schilder – in vielen Fällen lange, bevor der Fahrer sie sieht. Wer das System voll ausnutzt, kann den Kraftstoffverbrauch um bis zu zehn Prozent senken.


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    Pressemitteilung

    Ingolstadt/Hockenheim, 02.05.2015

    Der Audi Sport TT Cup hat seine Feuertaufe mit Bravour bestanden. Bei der Weltpremiere des Audi-Markenpokals im Rahmen des DTM-Festivals auf dem Hockenheimring stellten 24 Starter die Sportlichkeit des neuen Audi TT* als Rennversion unter Beweis. Das erste Rennen gewann der Österreicher Marc Aurel Coleselli.
    Mit der neuen Rennserie für den Audi TT bietet die Marke mit den Vier Ringen jungen Talenten eine neue Einstiegsmöglichkeit in die erfolgreiche Motorsport-Welt des Unternehmens. Die extrem leichte Karosserie, der Vierzylinder-TFSI-Motor und das Sechsgang-Getriebe stammen nahezu unverändert aus der Serie und bieten eine ideale Basis für ein Rennauto.

    Im historischen ersten Rennen setzte sich Marc Coleselli durch. Der 21-Jährige aus Salzburg (A) gewann den Lauf über 13 Runden vor Nicolaj Møller Madsen (DK) und Dennis Marschall (D). „Das war ein großartiger Auftakt für den Audi Sport TT Cup“, sagte Projektleiter Rolf Michl. „Den Zuschauern wurde packender Motorsport geboten und wir freuen uns sehr, dass am morgigen Sonntag ein zweites Rennen auf dem Programm steht.“

    Neben 18 permanenten Startern gehen im Audi Sport TT Cup auch sechs wechselnde Gastfahrer ins Rennen. Ein besonderes Augenmerk liegt in Hockenheim auf dem Zweikampf zwischen den Rallycross-Superstars Tanner Foust (USA) und Toomas Heikkinen (FIN). Die erste Runde in diesem Duell ging an Foust, der sich als Fünfter auch den Sieg in der Gastfahrer-Wertung sicherte. Die beiden rennerfahrenen Journalisten Christian Gebhardt (D) und Horst von Saurma (D) belegten die Plätze 12 und 16.