Beiträge von Paramedic_LU

    Es hat etwas länger gedauert, aber nun kommt ein kleiner Reisebericht :D

    Samstags kurz vor 7 fuhr ich Richtung Hannover los. Ich kam überall sehr gut durch.
    Am Rastplatz Schwalenberg hielt ich noch kurz, und so gegen 10:45 Uhr war ich bei Bahlsen in der Sutelstrasse Hannover.
    Ich kaufte einigen Süßkram und fuhr dann zum Hotel.
    Die Zimmer waren noch nicht fertig, somit ging ich noch kurz auf den Markt und kaufte ein paar Sachen.
    Bei Mefferts ass ich obligatorisch Erdbeerkuchen und Trank nen Pott Kaffee.
    Dann checkte ich ein und ging noch kurz zu Rossmanns und H+M shoppen.

    Hanjo holte mich dann ab und es ging raus zum Kiebitzkrug wo schon einige Leute vor Ort waren.
    So gegen 15 Uhr fing es an zu tröpfeln, und wir fuhren los.

    Einige Teile der Strecke waren neu, und ab und zu gings extrem langsam aufgrund einiger heimischer Verkehrsteilnehmer, doch schliesslich kamen wir im Waldcafe an und platzierten uns zu Kaffee und Kuchen.

    Auf der letzten Etappe bis nach Fuhrberg, beschlossen wir, kurz in Eschede Rast zu machen, um die Stelle des ICE-Zugunglückes anzuschauen. Dort machten wir auch ein zweites Fotoshooting.

    Danach war dann der Bauer in Fuhrberg das Ziel.
    Grimbold und tho_schmitz kamen noch dazu, dann war die Runde komplettiert.

    Das Essen war mal wieder sehr gut gewesen. Und da ich dieses Jahr Beifahrer war, durfte ich ein echtes Weizenbier trinken :thumbup:

    Nach 22 Uhr fuhren wir dann gesättigt und müde zurück ins Hotel.


    Sonntag Morgen gings dann sehr zeitig raus, da wir ja nach Laatzen zum Fahrertraining fuhren. Auch hier machte ich Beifahrer, und hatte somit Gelegenheit zum Filmen.
    Die Übungen vom Instruktor waren teils sehr neu und einmalig und machten Riesenspass.

    Hier kann aber sicherlich matbold einiges als Fahrer schreiben.
    Bzw. Hanjo

    Ruckzuck war Mittagspause und wir konnten uns stärken.

    Am Mittag war dann mehr Kreisfahren angesagt :)

    Der Abschluß war etas länger, da wir noch Gutscheine erstellten und mit dem Instruktor sprachen. Dann kam noch Marcel und wir standen noch ewig draussen, bis der Hunger sich meldete.

    Abschluß war in Godshorn in der Pizzeria.
    Um 10 Uhr waren wir aber alle so müde dass wir ins Hotel gingen.


    Montags gings nach 9 Uhr los und ich kam für nen Montag bestens durch. 13 Uhr war Ankunft.

    Die hatten eben auf Vox nen netten Vergleich

    Audi A2 1.4 aus 2003 gegen VW Golf 7 Bluemotion 1-Liter Dreizylinder.
    Der Golf hatte ne Werksangabe von 4,3 Liter auf 100.
    Die machten dann eine größere Strecke auf verschiedenen Strassen.
    Beim Auftanken kamen dann beim A2 7,7 Litewr raus und beim Super-Spar-Golf 7,0 L/100km
    Dafür wird ein riesen Terz gemacht und ich fahr mit ner 1-Liter Nähmaschine und 3 Pötten rum.

    Dann fahr ich lieber meinen 2,0 TDI der auch 7 Liter braucht (Diesel), quattro hat und mit gut 170ps/355Nm (Prüfstandswert custum-chip) sehr gut im Futter steht.
    Die 7 Liter sind der Mittelwert aus allen Tankungen seit Werksauslieferung und ich wette wenn man den Spar Golf mit Spass bewegt er locker auf 9-10 Liter geht.

    Wohin soll der Sparwahnsinn noch führen?
    Der ganze Aufwand frisst mehr Ressourcen und CO2 als es einsparen soll. Dass das echt keiner blickt in den Regierungen :wacko:

    @ Rainer Angebot + Nachfrage regeln den Preis. Jetzt wird langsam die Zeit kommen wo der Wertverfall stehenbleibt, bzw. der Restwert steigt für gute gepflegte. Und die alten mit dem DFG sind sowieso rar. Wer da was gutes will, wird bald auch mehr zahlen müssen. Derzeit gibts nur ca 1200 angemeldete 3.2er in Deutschland.

    Im übrigen ist ein Individual-Training machbar. Das heisst , die machen was wir wünschen und gehen auf uns und unsere Fahrzeuge ein. Da muss kein fester Kurs wie Basis etc gebucht werden. Der Florian kriegt auch n Fronttriebler zum Driften...da wird auch mal mim Luftdruck gespielt etc.

    2 Audis hatten wir bei unseren Basic-Trainings am vergangenen Wochenende. Zeit für einen Zusammenschnitt:

    Posted by Drift-Schule.de on Montag, 8. Juni 2015

    In wie weit besteht denn hier Interesse, mal das Driften zu lernen und einen ganzen Tag nichts anderes zu machen? :D

    Keine Sorge, auch Allradler können gut driften, wie auch Fronttriebler ;)
    Wie? Das wird uns dann gezeigt.

    Unser Jahrelanger Instruktor vom Hockenheimring bietet das an.
    http://www.drift-schule.de/index.php

    Ich denk das wäre mal ne Abwechslung zu all den Fahrsicherheitstrainings der letzten Jahre.
    Die wenigen Drifteinlagen bei den Fahrtzrainings hatten ja alle Spass gemacht. Warum also nicht mal nur Driften?

    matbold
    Der Florian ist diesen Soontag auf dem Gelände in Laatzen , wo wir letzten Sonntag waren. Schau doch mal vorbei ;)


    Pressemitteilung


    Bei Audi sind sich Motorsport und Serie in vielen Technikfeldern sehr nah – so auch bei Bedienung und Anzeige. Das beste Beispiel: der Sportprototyp Audi R18 e-tron quattro, der an diesem Wochenende beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans an den Start geht, und der neue Seriensportwagen Audi R8. Sie weisen bei Lenkrädern und digitalen Displays große Gemeinsamkeiten auf. Der Hochleistungssportwagen, der im Spätsommer in den Verkauf geht, bildet mit dem GT-Rennwagen Audi R8 LMS und dem batterieelektrisch angetriebenen Audi R8 e-tron eine sportliche Modellfamilie. Der Audi R8 ist in seiner jüngsten Evolutionsstufe noch stärker, noch schneller und noch ausdauernder.

    „Motorsport ist seit vielen Jahrzehnten Bestandteil unserer Audi-DNA“, sagt Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstand für Technische Entwicklung. „Audi steht wie kaum eine andere Marke für automobile Dynamik. Das gilt in besonderem Maße für unseren neuen Hochleistungssportwagen Audi R8. Sein Konzept ist extrem nah am Rennwagen, auch bei Bedienung und Anzeige.“

    Lenkräder und Displays: große Analogien
    Beim neuen Audi R8 V10 plus umfasst das Lenkrad 20 Bedienelemente, darunter vier neue Satellitentasten – beim LMP1-Rennwagen Audi R18 e-tron quattro sind es sogar 33. In beiden Autos wechselt der Fahrer die Gänge am Lenkrad, wobei ihn farbige Signale auf die nahende Drehzahlgrenze hinweisen. Wichtige fahrdynamische Parameter lassen sich per Lenkrad-Taste festlegen. Beim Seriensportwagen wie beim Rennauto erscheinen Informationen wie der Reifendruck und die Rundenzeiten auf einem digitalen Display.

    Audi R8 e-tron: Power von 340 kW
    Der neue Audi R8 e-tron, das erste reine Elektroauto von Audi, bietet in seiner jüngsten Entwicklungsstufe faszinierende Dynamik: Mit 340 kW Leistung sprintet er in 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Reichweite beträgt bis zu 450 Kilometer. Für Audi ist dieser Hochleistungssportwagen ein fahrendes Labor für die Entwicklung neuer elektrischer Konzepte und Komponenten. Der R8 e-tron wird in der Manufaktur der quattro GmbH am Audi Standort Neckarsulm in den Böllinger Höfen gefertigt.