Da gabs aus dem Kopf raus mehr wie 10.
Einige waren dabei, da wurden die NWV falsch montiert, oder gar nicht getauscht. Dürften ca. 20 gewesen sein.
Ne Statistik gibts da noch nicht.
Man müßte quasi den Steuerkettenthread durchackern, ab März 2008
Bzw. mal die Threads im Bereich Kettenlängung anlesen.
Dann würde man die Info bekommen. Aber das is ne Menge Lesestoff ![]()
Beiträge von Paramedic_LU
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Wenn Du die fast 80 Leute aus dem Kettenbericht dazu nimmst, wirds eindeutiger.
Die hatten durchweg Longlife 2 und Longlife 3 Werksöl, bzw Castrol SLX II und SLX III -
Ich hab die gar net erst dran. Holte mir mal ne statische Folie, da mach ich die bei Bedarf ran und ab
Neue Schadstoff-Plaketten / Regelungen rund um Feinstaub und Fahrverbote -
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Also, hier die Lösung des Rätsels

NSU arbeitet auch Ostern für uns

Auf READY steht der Zeiger, wenn der Motor im Start-Stopp-Modus ausgegangen ist....
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Und genau aus dem Grund sollte man das detailiert machen.
Wenn die Leute schon abstimmen, warum soll man nur ein Trend erhalten, mit einer unsicheren Aussagekraft, wenn man mit wenigen Klicks mehr eine detailierte Antwort mit großer Aussagekraft erhalten kann?Ein weiterer Unsicherheitsfaktor sind dann auch noch die Fahrer selbst.
Ich hatte allein letztes Jahr ca. fast 10 Fahrer bei Treffen getroffen, die von sich aus sagten Ihr Motor läuft ruhig, obwohl man deutliche typische Geräusche hörte. Das lag daran, dass viele lLeute die Geräusche so nicht deuten können. Insbesondere wenn es ein Gebrauchter war der gekauft wurde. Der klang ja dann schon immer so. Daher wurde es als normal angesehen.
Bei genauerem hinhören hörte man aber die typischen Geräusche.
Umso tückischer ist das Ganze wenn die Geräusche noch nicht ausgeprägt sind.Es gibt auch Motoren mit wenig Laufleistung, wo sich der Schaden langsam erst ausbildet.
Diese Fahrer, haben sie den Motor anderen nicht gezeigt, würden hier dann abstimmen, dass es keine Probleme mit Longlife/-öl gibt/gab.
Was wiederum das ganze verfälscht. -
Die Ergebnisse bringen aber leider nichts, wenn die Rahmenbedingungen nicht mit erfasst sind.
Somit ist das Ganze quasi aussagelos -
Kann ich dir nicht sagen, in dem Moment hab ich da nicht drauf geachtet

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Zur besseren Übersicht sollte die Laufleistung, Fahrprofil, Ölsorte und Wechselintervall noch mit in die Umfrage.
Ansonsten wäre die Auswertung mit den jetzigen Punkten leicht fehlzuinterpretieren.
Daher wäre es besser 2 Umfragen zu machen. Einmal für OHNE Probleme, und einmal MIT Probleme.
Darunter dann die Kriterien und Rahmenbedingungen wie oben angeführt. Denn mit nur den 2 Aussagen, Ja+Nein bezüglich Longlife, gibt das ne total Falsche Auswertung, da die Hintergründe und Rahmenbedingungen nicht berücksichtigt werden.
Man muss ja die Leute mit Longlife und Ohne Probleme quasi aus der Umfrage rausmachen, die das Öl im Festintervall fuhren, oder ne Fremdmarke fuhren.
Denn die Probleme kommen ja im quasi "überzogenen" Intervall mit den Werks/Castrol-Ölen. Bzw. Kurzstrecken. Das würde heissen alles über 12 Monate/15000km.
Im Prinzip ist es der Mix aus Fahrprofil, Ölsorte und Verweildauer im Motor, der entscheident ist. Steht so auch schon im Kettenbericht in der Zusammenfassung
https://www.a3quattro.de/pdf/Bericht_VR…_onlineVers.pdfAuch wenns Probleme im Festintervall gab, muss das ergründet werden.
Ölsorte, Fahrprofil, KilometerleistungNachweislich kaum bis keine Probleme mit Longlife hatten überwiegend Fahrer die
- kein Castrol/Werksöl fuhren, sondern Fremdmarken wie Fuchs etc.
- viele KM in wenig Zeit fuhren (mit und ohne Castrol/Werksöl)
- die trotz Longlifeöl alle Jahre wechselten (mit und ohne Castrol/Werksöl)Die meisten traf es mit Castrol/Werksöl mit Longlife 2 0W30 Ölen
Meine kleine Historie (Stand 22.11.2011)
Details unter: Erfahrungsbericht: Reparierte Steuerketten und die Zeit danach…ZitatAlles anzeigenHistorie der Ölwechsel und Messwertblöcke:
Ölwechsel
1.2.2005
29955 km
Castrol SLX II (Öl der Werkstatt)Ölwechsel
20.6.06
60442 km
Castrol SLX II ( Öl der Werkstatt)Schaden wird von mir das erste Mal bemerkt
4.5.2007
74074kmÖlwechsel und Umstellung auf Festintervall
16.10.07
81196 km
Castrol SLX III (5W-30)8.2.08 Reparatur der Steuerketten
86614km
Vor Reparatur Messwertblöcke:
208: -5°KW
209: -6°KW
Nach Reparatur Messwertblöcke:
208: 0°KW
209: 0°KWWechsel auf Mobil1 0w40 Supersyn im Festintervall:
5.5.08
90384 km
MWB 208: °KW
MWB 209: °KWÖlwechsel Mobil 1 0w40 Supersyn
20.11.08
99466 km
MWB 208: °KW
MWB 209: °KWÖlwechsel Mobil 1 0w40 SuperSyn
14.4.09
104431 km
MWB 208: °KW
MWB 209: °KWÖlwechsel Mobil 1 0w40 New Life
25.9.09
113790 km
MWB 208: °KW
MWB 209: °KWÖlwechsel ADDINOL Super Light MV 0546 5W-40
12.4.10
120996 km
MWB 208: °KW
MWB 209: °KWÖlwechsel ADDINOL Super Light MV 0546 5W-40
29.9.10
132598 km
MWB 208: °KW
MWB 209: °KWÖlwechsel ADDINOL Super Light MV 0546 5W-40
4.4.11
141387 km
MWB 208: 0°KW
MWB 209: -1°KWÖlwechsel ADDINOL Super Light MV 0546 5W-40
26.9.11
152914 km
MWB 208: 1°KW
MWB 209: -1°KWSeit der Reparatur wurden 66300 km gefahren. Die Messwerte sind Top. Der Motor schnurrt sanft und leise wie am ersten Tag.
Zur Erinnerung:
Bei gut 73000km waren die Ketten hin, der Motor rasselte wie ein Diesel.
Mein Fahrprofil nach der Reparatur hat sich nicht geändert. Ist genauso wie vor der Reparatur.Hier hatte ich eine Auflistung mit den Schäden von A3Q Fahrern begonnen. In Kurzer Zeit sehr viele...
https://www.a3quattro.de/pdf/a3q_steuer…update1-0-1.pdf.
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Also ich find auch, dass der 3.2 recht robust ist.
Meiner hatte zwar recht viele "Reparaturen", das waren aber Zubehörteile der Karosse. Das hat ja jedes A3-Modell mal. Das wurde während der Garantiezeit gemacht und gut war.
Der Motor als solches läuft sehr gut.
Typische Motorendefekte wie bei anderen Motoren gibts da nicht.
Auch hab ich keine Probleme, wo die Ursache unbekannt ist. Sowas nervt ja immer. Wenn was war, war es klar zu identifizieren und abzustellen.
Und da kein Turbo drauf ist geht da auch keiner kaputt, inklusive SUV und Zubehör.
Ich denk der Motor müßte die Karosse überleben -
Geb dem ganzen System mal Zeit.
Das Auflösen von hartnäckiger Ölkohle passiert nicht in wenigen Kilometern.
Es bedarf dazu guter Mittel zum Lösen, und warmen Temperaturen.
Warte mal ab was sich tut, bis zum nächsten Ölwechsel. -
Es ist wie earlgrey sagt.
Beim 10 jährigen Jubiläum hatte das ja auch der Vertreter von IWIS nochmals bestätigt.
Von allen Ketten die wir dort vermessen hatten, waren nur ganz wenige im Zustand "verschlissen"
Der Rest war normal, bis leicht stärker verschlissen. Aber immer noch in Toleranz.Eine Kette muss im übrigen eingefahren werden.
Das bedeutet, im Neuzustand erfährt sie erstmal eine größere Längung in einem kurzen Zeitraum.
Sie wird zwar direkt im Herstellungsprozess gereckt und gestreckt, dennoch erfährt sie einen Einlaufprozess später im Motor. Siehe Video.
Das ist das Setzverhalten. Ab nem gewissen Punkt ist das dann vollbracht, und die Kette verschleisst nur noch im Normallfall weiter.Das bekamen wir immer mit, wenn jemand ne Reparatur hatte und die MWB kontrollierte. Meist kurz darauf meldeten sie sich hier und schrieben, dass ihre Kette schon wieder längt.
Das war aber der normale Setzvorgang.Ich konnte das gut bei meinem beobachten. Nur damals konnte ich das auch noch nicht deuten, da mir da die Erfahrung noch fehlte.
Beide MWB waren 0
Und recht schnell hatte ich 1 und 2
Seit Jahren gings hier dank Ölwechsel und Addinol nicht weiter.
Rechnet man dies um, und setzt die 8mm Längung von Audi voraus, so hält die dann wirklich ein Autoleben, von über 600000km aus.Bei Dir könnte der Reinigungsprozess folgenden Effekt gehabt haben.
Die Ölkohle hat Spanner und Versteller behindert und in einem merklich kleineren Endlagenbereich "eingefroren". Weil verklemmt und behindert. Somit hast Du minimal mehr °KW in den MWB.
Ist hier der Blockiergrund weg, sprich aufgelöst, sind beide wieder freigängig und gehen wieder auf die Normalen Verstellwege zurück. Somit niedrigere MWB in der Endlage.[video]
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Zitat
Die Basis für diesen Top-Wert legt der Modulare Querbaukasten (MQB) des Volkswagen-Konzerns mit seinem strikten Leichtbaukonzept. Die Fahrgastzelle birgt viele Teile aus ultrahochfesten formgehärteten Stahl, die Motorhaube besteht aus Aluminium. Die Einbaulage des Motors führt in Verbindung mit der Lamellenkupplung und der Batterie, die vor bzw. hinter der Hinterachse liegen, zu einer günstigen Achslastverteilung.
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Links vor dem dom ist n sicherungskassten oder?
dann ham die hinten wohl den Boden angehoben
der Endtopf sieht aus wie beim PQ35 im Frontantriebslayout 
weil bei Q ja der Kasten dafür neben dem Endpott hing.
Jedenfalls gibts beim Golf Kombi auf MQB Basis hinten kein Loch für die Batterie

siehe Bild im Anhang
neben dem Luffi is das Motorsteiergerät und daneben der Sicherungskasten.
Null Platz für ne Batterie -
sollte man mal schauen........
http://www.ardmediathek.de/tv/45-Min/Ausg…castId=12772246
http://programm.tagesschau24.de/tv/Ausgezwitsc…4252547091?day=
ZitatAlles anzeigen
Ausgezwitschert - Singvögel in Gefahr
16 zu 9 FormatStereo
Ein Film von Friederike Lorenz - aus der Reihe "45 Min"Samstag, 04.04.2015 ǀ 22:45 - 23:30 Uhr (45 Min.)
In den vergangenen Jahrzehnten sind die Bestände der meisten heimischen Singvögel so kontinuierlich wie besorgniserregend geschrumpft. Einst weit verbreitete Vogelarten wie der Kiebitz oder die Lerche haben die meisten Kinder noch nie gesehen. Der Artenschwund beunruhigt schon lange nicht mehr nur die Ornithologen, auch zahllose Vogelliebhaber stellen fest, dass sie meist nur noch Spatzen, Amseln und Meisen beobachten können.
Eine der wichtigsten Ursachen für das Verschwinden der Vögel ist der Futtermangel. Denn die industrielle Landwirtschaft verbannt seit einigen Jahrzehnten mit dem Einsatz von Pestiziden immer radikaler Unkraut und Insekten aus den Monokulturen. Und in vielen Privatgärten wird viel mehr Wert auf Ordnung und Sauberkeit als auf den Vogelschutz und Rückzugsmöglichkeiten für Vögel gelegt. Zudem verschwindet der Lebensraum der Vögel: Täglich wird in Deutschland offener Boden in der Größenordnung von mehr als 110 Fußballfeldern zubetoniert. Bedeutet das eine Zukunft ohne vielstimmiges Vogelgezwitscher im Frühling?
Autorin Friederike Lorenz forscht auf dem Acker und in den Städten nach den Gründen des Artenschwundes. Sie begleitet Landwirte beim Spritzen auf dem Feld, begegnet Eigenheimbesitzern, die keine Vogelnester am Haus haben wollen, und geht mit Tierschutzaktivisten in den italienischen Alpen auf die Suche nach Vogelfallen.
Am Bodensee trifft sie den Ornithologen Peter Berthold und erfährt mehr über dessen Visionen für die Zukunft. Immer mit im Gepäck sind zwei Fragen: Warum verschwinden die Singvögel in unserer modernen Welt? Und was kann man tun, um ihnen wieder einen Platz darin zu verschaffen? -
Gebs zu der is von Dir
