Beiträge von Paramedic_LU

    Pressemitteilung

    Ingolstadt/Nürburg, 17.05.2015


    Dem Audi R8 LMS gelang auf dem Nürburgring mit dem Sieg ein glänzendes 24-Stunden-Renndebüt. Audi hat seinen neuen GT3-Rennwagen erst vor zehn Wochen vorgestellt – nun überzeugte der seriennahe Sportwagen in einem harten Kampf, der bis zur letzten Rennstunde dauerte. Das Audi Sport Team WRT war am Ende mit Christopher Mies/Nico Müller/Edward Sandström/Laurens Vanthoor (D/CH/S/B) 40 Sekunden schneller als das BMW-Team Marc VDS.
    So spannend war der Kampf um den Sieg bei dem Marathon in der Eifel schon lange nicht mehr: Im Verlauf von 24 Stunden hat die Führung 35 Mal gewechselt – ein Rekord bei der seit 1970 ausgetragenen Veranstaltung. Je nach Boxenstoppsequenz lag ab Rennmitte der R8 LMS mit der Startnummer „28“ oder sein stärkster Gegner an der Spitze. Zum Schluss setzte sich das belgische Audi-Team mit einer konzentrierten Leistung seiner Fahrer und guter Teamarbeit durch. Die Mannschaft von Vincent Vosse und jeder der vier Rennfahrer freuten sich über ihren ersten Sieg bei diesem Rennsport-Klassiker.

    „Das war ein sportlich spannendes, aber auch intensives und nervenaufreibendes Rennwochenende“, sagte Romolo Liebchen, Leiter von Audi Sport customer racing. „Herzlichen Glückwunsch an unsere Sieger, die sich auch von kleinen Unregelmäßigkeiten nie irritieren ließen und dem Druck standgehalten haben. Die gesamte Mannschaft von Audi Sport customer racing freut sich, dass der neue R8 LMS auf Anhieb hält, was wir versprochen haben – nämlich ein wettbewerbsfähiger, attraktiver und zuverlässiger Rennwagen zu sein, auf den sich unsere Kunden ab Herbst freuen dürfen.“

    Vincent Vosse freute sich über den nächsten Erfolg in der Bilanz seines jungen Teams: „Wir haben schon die 24 Stunden von Spa mit Audi gewonnen, nun ist uns auch der Erfolg auf dem Nürburgring geglückt. Danke dafür an eine motivierte Mannschaft, vier talentierte Fahrer und an Audi Sport customer racing für die gute Unterstützung. Wir freuen uns, dass wir uns mit dem ersten 24-Stunden-Sieg des neuen Rennwagens bei Audi bedanken können.“

    Zu etwa 50 Prozent basiert der GT3-Rennwagen auf seinem Serien-Pendant, mit dem er im März zeitgleich auf dem Automobilsalon in Genf seine Premiere gefeiert hat. Beim 24-Stunden-Rennen waren vier neue Audi R8 LMS am Start. Die Vorjahressieger Christopher Haase/Christian Mamerow/René Rast/Markus Winkelhock führten das Rennen in der Nummer „1“ des Audi Sport Team Phoenix mehrfach an, mussten aber nach einem Unfall von Christian Mamerow aufgeben. Der Deutsche blieb zur Beobachtung im Krankenhaus. Im Schwesterauto mit der Nummer „4“ drehte sich Mike Rockenfeller kurz vor Rennhalbzeit auf ölverschmierter Strecke. Ein nachfolgender Rennwagen traf ihn und beschädigte den Audi zu stark für eine Weiterfahrt.

    Der zweite Rennwagen des Belgian Audi Club Team WRT erreichte das Ziel auf Rang sieben. Ein Unfallschaden hatte Pierre Kaffer (D) und seine Teamkollegen Christer Jöns (D), Nicki Thiim (DK) und Laurens Vanthoor (B) in der Anfangsphase um drei Runden zurückgeworfen. Mit guten Rundenzeiten bewies aber auch dieses Fahrerquartett die Konkurrenzfähigkeit des Audi R8 LMS.

    Das bewährte Modell Audi R8 LMS ultra – Sieger der 24 Stunden auf dem Nürburgring 2012 und 2014 – komplettierte das gute Ergebnis. Das Team Twin Busch Motorsport mit Dennis Busch/Marc Busch/Christiaan Frankenhout (D/D/NL) sah das Ziel auf Platz 11, gefolgt von der Audi race experience. Das asiatische Fahreraufgebot Franky Congfu Cheng/Marchy Lee/Shaun Thong/Alex Yoong (CN/HK/HK/MAL) erreichte Platz 12, während das Schwesterauto nach einem Unfall ausschied.

    Ergebnis Rennen

    1. Mies/Müller/Sandström/Vanthoor (Audi R8 LMS), 156 Runden
    2. Luhr/Martin/Palttala/Westbrook (BMW) + 40,729 Sekunden
    3. Dumbreck/Henzler/Imperatori/Ragginger (Porsche) – 1 Runde
    4. Adorf/Catsburg/Farfus/Müller (BMW) – 1 Runde
    5. Buurman/Al Faisal/Haupt/van Lagen (Mercedes) – 1 Runde
    6. Cerruti/Edwards/Keilwitz/Laser (BMW) – 3 Runden
    7. Jöns/Kaffer/Thiim/Vanthoor (Audi R8 LMS) – 3 Runden
    8. Brück/Primat/Schmid/Seefried (Bentley) – 5 Runden
    9. Buncombe/Hoshino/Krumm/Ordonez (Nissan) – 5 Runden
    10. Heyer/Huff/Frommenwiler/Krognes (Mercedes) – 5 Runden
    11. Busch/Busch/Frankenhout (Audi R8 LMS ultra) – 7 Runden
    12. Cheng/Lee/Thong/Yoong (Audi R8 LMS ultra) – 8 Runden

    RS ist eine Modellkennung, und keine Kennung für die Rennstrecke.
    Mit den RS4 und RS6 fährt man ja auch nicht Rennen auf den Rennstrecken.
    Ausser wohl bei den Audi Driving Exoeriences. Und dort werden nach jedem Training die Fahrzeuge gewartet, überholt und gegebenenfalls erneuert.

    Der Test verglich meiner Meinung nach Äpfel mit Birnen.
    Denn dazu sind die Konzepte zu verschieden.
    Man hätte hier den RS3 bezüglich Rennstrecke mit den WRX STI`s, A-Klasse AMG, 1er M, Focus RS etc. vergleichen müssen.
    Den neuen R8 gegen den Porsche wäre schon treffender gewesen.

    Und indirekt sagten sie es ja schon was auch die Realität ist. Wer den RS3 kauft fährt wohl mal ab und an n paar Runden auf der Nordschleife.
    Und die werden eher moderat sein. Nicht am Limit wie dieser Tester Armstrong. Und dafür ist er gut genug.
    Wer mit dem RS3 richtig auf die Rennstrecke will, baut den zwangsweise um. Wie er jedes andere Auto auch umbauen müßte.

    Somit mein Urteil zum AMS-Test: :thumbdown:


    Der N53, egal ob nun B25 oder B30, leider kein Motor der sorgenfrei rund läuft.
    Diese Baureihe hat große Probleme mit HD-Pumpen, Injektoren und den Steuerketten..
    Auch die Zündspulen sind so n Thema.

    Ein Bekannter hat in seinen schon über 6500.- Euro gebuttert. Gesamtsumme waren knapp 9000.- Euro. Die kleine Differenz zahlte BMW. Da ist Audi teils kulanter

    Seitdem nun die neuen Kolben, Injektoren, HD-Pumpe und Kette verbaut sind, mischt er immer 1:300 gutes 2T-Öl dazu.
    Die Geräusche der HD-Pumpe sind nun minimalst. Wurde also deutlich leiser.
    Die Verbrennung läuft weicher.

    Es waren übrigens 4 Kolbenspritzdüsen mit Ölkohle zugesetzt, was wohl die Ursache für die Überhitzung der Kolben war.
    Vielleicht probierst auch mal MZ406 im MV 1:300

    Ab und zu eine Dose Tank Otto ist auch nicht verkehrt

    PRESSEINFORMATION
    Mai 2015

    Weltpremiere am Wörthersee:
    Bühne frei für den OETTINGER 500R

    • Traditionstuner bringt Supersportler in Kleinserie
    • Leistungsgewicht von 2,83 Kilogramm pro PS
    • Top-Speed von mehr als 300 Stundenkilometern

    Ein Leistungsgewicht von 2,83 Kilogramm pro PS, sagenhafte 3,4 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und ein Top-Speed mehr als 300 Stundenkilometern: Das ist der neue OETTINGER 500R. Seine Weltpremiere feiert der Supersportler mit 518 PS starkem Fünfzylinder-Triebwerk, Allradantrieb und Aluminium-Vorderachse vom 13. bis 17. Mai 2015 beim legendären GTI-Treffen am Wörthersee. PS-Profi Sidney Hoffmann wird den straßenzugelassenen Rennwagen am 13. Mai um 14 Uhr am OETTINGER-Stand enthüllen.

    „Das ist kein Auto für den Showroom“, verlautet aus der Entwicklungsabteilung von OETTINGER über den OETTINGER 500R. „Dieses Fahrzeug ist auf Performance ausgelegt und muss bretthart um die Kurve gehen.“ Das infernalische Gebrüll des Fünfzylinders dürfte am Wörthersee nicht zu überhören sein.

    Der OETTINGER 500R wird als Sonderserie angeboten. Ein Preis steht noch nicht fest, er dürfte bei der Einstiegsversion aber bei rund 150.000 Euro beginnen. Weitere Leistungsstufen mit 600, 650 und 750 PS sollen in Kürze folgen.

    Technik und Design treffen beim OETTINGER 500R auf Motorsport-Charakter. Schier unglaublich ist die Liste der technischen Highlights, selbstbewusst der Auftritt des mit dem neu entwickelten OETTINGER 500R Racing Design Package ausgestatteten Supersportlers. Das auf dem aktuellen Golf 7 R basierende Fahrzeug ist in der Breite um 100 Millimeter gewachsen.

    Unglaublich ist auch die Entwicklungszeit des OETTINGER 500R. Gerade einmal dreieinhalb Monate, liegen zwischen dem ersten Modell und der Premiere am Wörthersee. Der OETTINGER-Designer Rolf Schepp hat das OETTINGER 500R Racing Design Package entworfen und mit vier Modelleuren in die Tat umgesetzt. Das Modell im Maßstab 1:4 wurde vorab im Windkanal getestet.

    Unter der Haube des OETTINGER 500R steckt das geballte Know How des Friedrichsdorfer Traditionstuners. Dort arbeitet ein umfangreich modifizierter 2.5 Liter TFSI Fünf-Zylinder-Reihenmotor mit geändertem Turbolader sowie Kennfeldanpassung am Motorsteuergerät. Zudem haben die Ingenieure dem Triebwerk unter anderem Hochleistungs-Schmiedekolben verpasst und das Saugrohr bearbeitet. Die Ansaugluftführung stammt vom Joint Venture-Partner VWR. Geändert wurde darüber hinaus der Wasser-Kühlkreislauf. Außerdem haben sich die Ingenieure die Wasser-Ladeluftkühlung vorgenommen. Überarbeitet wurde letztlich auch der Abgasstrang. Der OETTINGER 500R verfügt über ein Hosenrohr mit Sportkatalysatoren sowie eine zweiflutig ab Kat verlaufende Rennauspuffanlage. Um auf Rennstrecken auf Zeitenjagd gehen zu können, sind Getriebe, Differenzialsperre und Kupplung angepasst worden.

    Die volle Triebwerksleistung von 381 kW(518 PS) liegt bei 6100 U/min an. Das maximale Drehmoment beläuft sich auf 680 Nm bei 3600 U/min. Der mit Sechs-Gang-Schaltgetriebe und Allradantrieb ausgestattete Supersportler marschiert in weniger als vier Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Erst jenseits der 300 km/h-Marke ist die Endgeschwindigkeit erreicht.

    Ein weiteres technisches Ausrufezeichen setzt OETTINGER an den Achsen und Bremsen. Am OETTINGER 500R findet sich keine Spurverbreiterung. Stattdessen setzen die Friedrichsdorfer auf eine Aluminium-Vorderachse mit einer Spurweite von 1607 mm (Golf R, Serie: 1549 mm). Als weiteres Highlight sind die ebenfalls aus Aluminium gefertigten Hinterachs-Spurlenker mit einer Spurweite von 1578 mm (Golf R, Serie: 1520 mm) zu nennen. Sechs-Kolben-Hochleistungs-Bremssättel und zweiteilige, gelochte und innenbelüftete Hochleistungs-Bremsscheiben (380 x 34 mm) mit Sportbremsbelägen und Stahlflex-Bremsleitungen sorgen für exzellente Verzögerungswerte. Der Radstand beläuft sich auf 2646 mm (Golf R, Serie: 2637 mm).

    In Sachen Fahrwerk vertrauen die Friedrichsdorfer auf ein 3-way Clubsportfahrwerk mit Rennventiltechnik aus dem Hause KW. Am Wörthersee thront der OETTINGER 500R auf ATS-Schmiedefelgen in der Dimension 10 x 20 Zoll, umhüllt von Dunlop Sport Maxx in 275/25 R20. Für den Einsatz bei Trackdays setzt OETTINGER auf ATS-Rennfelgen vom Typ GTR in 10 x 18 Zoll mit Dunlop Direzza in 285/30 R18.

    Mit dem selbstbewussten OETTINGER 500R Racing Design Package ist ein weiterer großer Wurf gelungen. Vorn zieht die verbreiterte Frontschürze mit ihren großen Lufteinlässen und einem Echt-Carbon-Splitter die Blicke auf sich. Der Frontgrill verfügt über eine doppelseitige obere Lüftöffnung. Auf der Haube haben die Entwickler eine Entlüftung für den Motorraum vorgesehen. An den mächtigen vorderen Kotflügeln fällt die Radhausentlüftung ins Auge. Echt-Carbon-Flaps finden sich als Blickfänge an den Seitenschwellern wieder. Die hinteren Radhausverbreiterungen hat der Friedrichsdorfer Tuner für Zwei- und Viertürern ausgelegt. Markantes Zeichen am Heck sind die verbreiterte Schürze mit ihrem Echt-Carbon-Diffusor und der zentralen Auspuffblende sowie der mächtige Heckflügel mit seinen Aero-Flaps.

    Licht aus! Spot an! Auf Knopfdruck leuchten die Carbonteile des OETTINGER 500R. Sie sind mit der Ambi-Light-Funktion namens „500R Orange“ ausgerüstet.

    Sportlich, extravagant, individuell: So präsentiert sich das Interieur des OETTINGER 500R. Der Supersportler wartet dabei mit einer exklusiven Lederinnenausstattung mit schwarzem Alcantara auf den Sitzmittelbahnen auf. Passend zum Exterieur sind die Ziernähte in der Kontrastfarbe „Orange“ individualisiert. Veredelt sind die Rennsport-Schalensitze mit integrierten Kopfstützen und Gurtdurchführungen, das Dreispeichen-Sportlederlenkrad sowie die Türverkleidungen, Rücksitzbank und Kofferraumabdeckung.

    Individualisierte Applikationen finden sich unter anderem im Cockpit, an den Luftausströmern und den Türen.

    OETTINGER Partner:

    Lineale-Design, Nohldesign - Creative Custom Parts, KW Gewindefahrwerke, ATS Hightech Wheels, Dunlop, LederWerk, TheTurboEngineers, RacingLine Limited, Artefact Interieur Design, und viele andere mehr.

    Der kommt definitiv. Ein VR6
    Nur ob er dann auch gleich mal im A3 startet, das kann jetzt keiner sagen. Der Motor als solches aber startet. ^^

    Du warst ja beim 10 jährigen dabei und hast einen gewissen Fachvortrag Nachmittags mitbekommen.
    Die Jungs haben den aktuell bei sich. ;)
    Mehr darf man jetzt und hier leider nicht schreiben.

    Audi geht bei der Wörtherseetour 2015 mit innovativer Technik und geballter Power an den Start. Beim großen Treffen vom 13. bis 16. Mai im österreichischen Reifnitz (Kärnten) präsentiert die Premiummarke ihren Fans neben den aktuellen Rennboliden, Performance-Cars und Serienmodellen ein ganz besonderes Highlight: den TT clubsport turbo. Diese Technikstudie kombiniert erstmals einen kraftvollen TFSI-Motor mit einem elektrischen Biturbo. Damit lässt sie die Konkurrenz bereits auf den ersten Metern hinter sich.

    Breite Anbauteile, mächtiger Heckflügel und eine Leistung von 441 kW (600 PS) – der Audi TT clubsport turbo imponiert durch Power und Design. Die Inspiration zu dem Showcar stammt vom erfolgreichen Audi 90 IMSA GTO der späten 1980er Jahre.

    „Der elektrische Biturbo bedeutet Fahrspaß in einer neuen Dimension, erhöht Spurtstärke wie Durchzug und ermöglicht hohe Maximalleistung“, erklärt Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Audi-Vorstand für Technische Entwicklung. „Bei unseren TDI-Aggregaten stehen wir mit dieser Technik kurz vor dem Serieneinsatz. Jetzt präsentieren wir sie in einem TFSI – auch hier als erster Automobilhersteller weltweit. Für unsere Fans am Wörthersee haben wir den elektrischen Biturbo in ein besonders sportliches Showcar verpackt.“

    Im Audi TT clubsport turbo kommt ein leistungsgesteigerter 2.5 TFSI-Motor auf besonders imposante Werte: Aus 2.480 cm3 Hubraum holt der Fünfzylinder 441 kW (600 PS) Leistung sowie 650 Nm Drehmoment. Von 3.000 bis 7.000 1/min stehen mehr als 600 Nm zur Verfügung. Pro Liter Hubraum erzielt er 176 kW (240 PS) und 260 Nm. Die Kraftübertragung erfolgt über ein manuelles Sechsganggetriebe.

    Das Showcar TT clubsport turbo hat dank konsequentem Leichtbau ein Leergewicht von gerade einmal 1.396 Kilogramm. Den Standardsprint von 0 auf 100 km/h erledigt es in 3,6 Sekunden, erst bei 310 km/h endet der Vortrieb. Seinen großen Vorteil spielt der TT clubsport turbo schon auf den ersten Metern aus. Aufgrund seines elektrisch angetriebenen Verdichters (EAV) fährt er in den ersten 2,5 Sekunden vom Start weg bis zu 16 Meter weit und damit sechs Meter weiter als ein vergleichbares Auto ohne diese Innovation. Das entspricht einem Unterschied von rund anderthalb Autolängen.

    Elektrischer Schub: Der Zusatzverdichter füllt das Turboloch
    Die großen Vorteile eines elektrisch angetriebenen Verdichters: Er dreht spontan und ansatzlos auf Maximaldrehzahl und erhöht immer dann den Ladedruck, wenn für den konventionellen Abgasturbolader zu wenig Antriebsenergie im Abgas zur Verfügung steht. Durch dieses Prinzip kann der herkömmliche Lader stärker auf hohe Ladedrücke und damit hohe Motorleistung ausgelegt werden – der e-Turbo stellt das spontane Ansprechverhalten und kraftvolle Sprints aus niedrigen Drehzahlen jederzeit sicher.

    Der Effekt ist beeindruckend: Der 2.5 TFSI-Motor baut seine immense Kraft ohne jede wahrnehmbare Verzögerung auf. Sie steht beim Gasgeben in jeder Situation zur Verfügung. Bei einem Beschleunigungsduell zieht der TT clubsport turbo einem gleich starken Pendant ohne elektrischen Biturbo spielend davon.

    Energiespeicher: das 48-Volt-Bordnetz
    Doch nicht nur die Power des Fünfzylinders fasziniert – auch sein unverwechselbarer, kehliger Sound. Die Abgasanlage ist auf minimalen Gegendruck ausgelegt, gleich nach dem Renn-Schalldämpfer mündet eine Sidepipe ins Freie. Die Kühlung des 2.5 TFSI erfolgt über einen Wasserkühler aus dem Motorsport. Im unteren Drehzahlbereich erhöht der EAV das Drehmoment um bis zu 130 Nm. Für die Stromversorgung sorgt ein eigenes 48‑Volt‑Teilbordnetz – eine weitere wichtige Zukunftstechnologie von Audi. Eine kompakte Lithium-Ionen-Batterie im Gepäckraum speichert die Energie, die im Schubbetrieb per Rekuperation gewonnen wird. Ein DC/DC-Wandler stellt den Anschluss zum 12-Volt-Bordnetz her.

    Über den permanenten Allradantrieb quattro, dessen Lamellenkupplung wegen der besseren Gewichtsverteilung an der Hinterachse sitzt, gelangt die Power des Audi TT clubsport turbo souverän auf die Straße. Ein Gewindefahrwerk erlaubt es, die Trimmlage der Karosserie sowie die Zug- und Druckstufe der Dämpfer hochpräzise einzustellen. Eine elektrische Liftfunktion schützt die Technik vor Beschädigungen durch Bordsteinkanten. Die Elektronische Stabilisierungskontrolle ESC und die radselektive Momentensteuerung runden die dynamischen Qualitäten des Fahrwerks perfekt ab.

    Die Räder des Showcars haben das Format 9,5 J x 20. Ihr Sechs-Doppelspeichen-Design ist in Bicolor-Optik – glanzgedreht und Schwarz matt – gehalten, die Bereifung stammt aus der Serie 275/30. Hinter allen vier Rädern sitzen Bremsscheiben aus Kohlefaser-Keramik, die besonders leicht und abriebfest sind. Die vorderen Scheiben weisen 370 Millimeter Durchmesser auf.

    Um 14 Zentimeter verbreitert: spektakuläre Anbauteile
    Mit Spurweiten von 1.736 Millimeter vorn und 1.729 Millimeter hinten steht der kompakte Sportwagen satt auf der Straße. Bei 4,33 Meter Länge ist er einschließlich der Seitenspiegel 1,97 Meter breit – 14 Zentimeter breiter als seine technische Ausgangsbasis. Seine kantigen Kotflügel bilden eigene, additiv aufgesetzte Körper. Damit treiben sie das charakteristische Designmotiv des Audi TT ins Extrem und betonen zudem die Krafteinleitung auf alle vier Räder – den quattro‑Antrieb. Die Kotflügel des in der Außenfarbe Ferrotitanium lackierten Showcars sind vorn und hinten geöffnet, der Fahrtwind durchströmt sie und kühlt die Bremsen. Der Singleframe‑Grill und die großen Lufteinlässe, die mit ihren vertikalen Stegen die Lichtsignatur der Matrix‑LED‑Scheinwerfer fortsetzen, sind ebenfalls für maximalen Luftdurchsatz optimiert.

    Beim manuell einstellbaren Heckflügel handelt es sich um eine Weiterentwicklung des Audi Sport TT Cup, mit dem die Marke jüngst eine eigene Rennserie gestartet hat. In der Breite hat er um 20 Zentimeter zugelegt, die seitlichen Flaps, die die Vier Ringe tragen, erhielten eine neue Geometrie. Der Flügel besteht ebenso aus kohlenstofffaser-
    verstärktem Kunststoff (CFK) wie alle anderen Anbauteile – die Lufteinlässe und der große Splitter an der Front, die Kotflügel und Seitenschwellerleisten sowie der voluminöse Diffusor am Heck, dessen seitliche Segmente das Motiv der Lufteinlässe zitieren.

    Der Innenraum: voll auf sportliche Fahrer konzentriert
    Ein „Käfig“ aus ultrahochfesten Titan-Rohren macht die hintere Zone des Innenraums noch steifer und sicherer. Vorne gibt es leichte Rennschalen mit Vierpunktgurten. Das Anzeige- und Bedienkonzept mit dem digitalen Audi virtual cockpit fokussiert sich auf den Fahrer – er steuert an vier Satellitentasten des Multifunktionslenkrads alle wichtigen Fahr-Parameter.

    Im Interieur des TT clubsport turbo dominieren sportliche Materialien wie CFK und Alcantara in Schwarz. Die Rennschalen sind mit korallorangenem Alcantara bezogen und tragen kontrastierende Nähte und Biesen. In den Türen und der Mittelkonsole setzen großflächige CFK-Teile sportliche Akzente, ein rohrförmiger Griff mit Alcantaraeinlage dient zum Schließen der Türen. Luftausströmer und Gangschaltung tragen ebenfalls korallenorangene Akzente – der Hebel aus Aluminium sitzt in einer offenen Schaltkulisse.

    Der Audi-Stand präsentiert sich dieses Jahr unter dem Motto „Audi Sport“ und verwandelt sich in die Audi Pit Lane. Passend dazu finden sich auf einer Ausstellungsfläche von rund 1.500 Quadratmetern neben dem A3 clubsport quattro concept zwei Boliden aus dem Motorsport sowie neun Serien-Modelle, unter anderem mit attraktivem Audi Original Zubehör.

    Erlebnis Motorsport: die Rennboliden am Wörthersee
    Der neue Audi R8 LMS tritt in große Fußstapfen, schließlich gewann der Vorgänger zwischen 2009 und 2014 insgesamt 26 GT3-Meisterschaften sowie 23 Titel in weiteren Wertungen und sieben Gesamtsiege bei 24-Stunden-Rennen. Die zweite Generation übertrifft sogar die Sicherheitsanforderungen des Reglements ab 2016 deutlich. So erfüllt der GT3-Sportwagen dank einer modifizierten Struktur des Vorderwagens und eines erstmals verwendeten CFK-Crashelements im Heck die Crashtest-Anforderungen, die für die sehr viel leichteren Le-Mans-Prototypen (LMP) wie den Audi R18 e-tron quattro gelten. Erstmals gibt es in einem GT3-Rennwagen auch eine Bergeöffnung im Dach, wie sie von den DTM-Renntourenwagen bekannt ist: Sie ermöglicht es, den Helm des Fahrers nach einem Unfall wirbelsäulenschonend nach oben hin abzunehmen.

    Audi spielt seine Leichtbaukompetenz beim neuen R8 LMS konsequent aus: Der intelligente Materialmix aus Aluminium im Audi Space Frame (ASF), einer CFK-Strukturkomponente und dem Stahl-Überrollkäfig macht allein das Chassis um rund 30 Kilogramm leichter – es wiegt jetzt 252 Kilogramm. Zugleich ist die Torsionssteifigkeit des tragenden Rahmens um 39 Prozent gestiegen.

    Beim neuen R8 LMS setzt Audi genau dort auf Serienbauteile, wo sie im Rennsport technisch und wirtschaftlich Sinn ergeben. Beispiel: Der V10-Motor mit 5,2 Liter Hubraum und bis zu 430 kW (585 PS) Leistung fährt vom gleichen Band wie das Serienaggregat. Er bleibt nahezu unverändert und setzt mit einem geplanten Revisionsintervall von 20.000 Kilometern Maßstäbe im Rennsport.

    Modifizierte oder vollständig neue Baugruppen setzen die Konstrukteure nur ein, wenn sie im Rennsport reglementbedingt notwendig sind oder wenn es die deutlich höheren Belastungen im Wettbewerb erfordern. So wird zum Beispiel das serienmäßige ASF-Chassis angepasst, während die vollständig neue Karosserie aus CFK besteht. Bei den Radaufhängungen sind erstmals reine Rennsport-Querlenker verbaut. Auch das 6-Gang-Getriebe mit Wippenschaltung ist vollständig neu entwickelt. Es ist deutlich leichter als sein Vorgänger, zugleich steigt seine Effizienz, denn der bisherige Radsatz für eine variable Gesamtübersetzung („drop gear“) entfällt.

    Auch der Audi TT cup hat seine Feuertaufe bereits hinter sich: Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt in den neu geschaffenen Markenpokal Audi Sport TT Cup Anfang Mai am Hockenheimring präsentiert die Premiummarke den Boliden nun auch am Wörthersee.

    Die extrem leichte Karosserie der dritten TT-Generation mit ihrem intelligenten Materialmix aus Stahl und Aluminium bietet eine ideale Basis für ein Rennauto. Auch der Vierzylinder-TFSI und die Sechsgang S tronic wurden nahezu unverändert aus der Serie übernommen. Ein vom Cockpit aus elektronisch verstellbares aktives Differenzial sorgt für optimale Traktion an der Vorderachse.

    Die Rennversion des neuen Audi TT leistet 228 kW (310 PS) bei einem Gewicht von lediglich 1.125 Kilogramm. Mittels einer sogenannten Push-to-Pass-Funktion lässt sich die Leistung des Zweiliter-TFSI-Motors kurzzeitig um 22 kW (30 PS) steigern. Aufbau und Wartung der Rennwagen finden zentral bei der quattro GmbH statt. So garantiert das Unternehmen maximale Chancengleichheit im 24-köpfigen Starterfeld.

    Nach der erfolgreichen Premiere in Hockenheim macht der Audi Sport TT Cup am letzten Juni-Wochenende am Norisring Station. Dort finden dann das dritte und vierte von insgesamt zwölf Rennen statt.

    Neu in der Serie: die Audi-Modelle
    Wie sein Pendant aus dem Rennsport baut auch der Audi TTS Roadster als Serienmodell auf den 2.0 TFSI-Motor. Der Spurt von 0 auf 100 km/h ist damit in 4,9 Sekunden erledigt. Beim permanenten Allradantrieb quattro hat Audi einen großen Entwicklungsschritt vollzogen. Seine elektrohydraulische Lamellenkupplung verteilt die Antriebsmomente je nach Fahrzustand, Fahrbahneigenschaften und Fahrertyp optimal zwischen Vorder- und Hinterachse. Zum ersten Mal bei Audi ist das Management der quattro-Kupplung im Audi TTS in das System Audi drive select integriert.

    In der neuen TT-Generation feierte das Audi virtual cockpit Anfang 2014 seine Premiere. Das digitale Kombiinstrument mit seinem 12,3 Zoll großen TFT-Monitor stellt alle Informationen in gestochen scharfen und kontrastreichen 3D-Grafiken dar und lässt sich zwischen verschiedenen Ebenen umschalten. Hinzu kommt im S-Modell ein dritter Modus, der den Drehzahlmesser in den Mittelpunkt stellt – perfekt für die Fahrt auf der Rennstrecke.

    Genau das ist es, was der neue Audi R8* auf die Spitze treibt. Kein Modell mit den Vier Ringen ist näher am Motorsport, keines ist schneller: In der Topversion katapultiert ein V10-Mittelmotor mit 449 kW (610 PS) den Hochleistungssportwagen in 3,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h, der Topspeed beträgt 330 km/h. Im Audi Space Frame erschließt die Kombination aus Aluminium und kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) bei Gewicht, Steifigkeit und Crashverhalten neue Dimensionen. Der Aero-Unterboden, der einen langen Diffusor integriert, steigert den Abtrieb. Auch das Fahrwerk mit den Doppelquerlenkeraufhängungen zeigt, wie nah der neue Audi R8 am Motorsport ist.

    Das Design spiegelt den sportlich-markanten Charakter des R8 wider. Ein optisches Erkennungsmerkmal und ein Plus an Sicherheit sind die serienmäßigen LED-Scheinwerfer. Für eine noch größere Sichtweite und Leuchtkraft bietet Audi optional den Laserspot für das Fernlicht an. Im Innenraum erscheinen die Anzeigen selbstverständlich digital. Die wichtigsten Bedienelemente für das Audi virtual cockpit liegen in Tastengruppen auf dem Lenkrad zusammengefasst, den sogenannten Satelliten. So erlebt der Fahrer das Auto im Inneren wie einen Rennwagen.

    Eine andere Fahrzeugklasse, der gleiche Anspruch: Auch im Segment der Premium SUV setzt Audi mit dem neuen Q7* Maßstäbe. Das um bis zu 325 Kilogramm reduzierte Gewicht und der niedrige Schwerpunkt machen ihn höchst agil. Dabei ist er das geräumigste Auto im Segment. Obwohl er in seinen Außenmaßen kleiner wurde, bietet er im Innenraum erheblich mehr Platz für Passagiere und Gepäck. Mit seinen innovativen Assistenz- und Infotainmentsystemen setzt sich der SUV an die Spitze des Wettbewerbs. Neu sind der 3D-Klang sowie die Smartphone-Integration von Google Android Auto und Apple Carplay.

    Und auch die Motoren setzen Bestwerte im Segment der großen SUVs mit Allradantrieb: der 3.0 TDI mit 200 kW (272 PS) und der 3.0 TFSI mit 245 kW (333 PS) beschleunigen den neuen Audi Q7 in 6,1 Sekunden (TFSI) beziehungsweise 6,3 Sekunden (TDI) von 0 auf 100 km/h. Der Diesel‑V6 begnügt sich auf 100 Kilometer im Mittel mit gerade mal 5,7 Liter Kraftstoff (149 g CO2 pro km).

    Performance pur: die aktuellsten RS-Modelle
    Die RS-Modelle als dynamische Speerspitze jeder Baureihe sind in Reifnitz mit von der Partie: Unter Verantwortung der quattro GmbH, einer hundertprozentigen Tochter der AUDI AG, bieten die RS-Modelle stärkste Motorisierung, permanenten Allradantrieb quattro, extreme Fahrdynamik und vollen Alltagsnutzen.

    So präsentiert Audi am Wörthersee das stärkste Auto der Kompaktklasse im Premiumsegment: Im neuen Audi RS 3 Sportback* kommt der vielfach preisgekrönte 2.5 TFSI auf 270 kW (367 PS) und 465 Nm Drehmoment zum Einsatz. Das Turbo-Aggregat beschleunigt den kompakten Fünftürer in 4,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h, und optional weiter bis 280 km/h. Im NEFZ‑Zyklus verbraucht es nur 8,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer, ein CO2-Ausstoß von 189 Gramm pro Kilometer.

    Auch das Fahrwerk des Fünftürers setzt Maßstäbe. Gegenüber dem Audi A3 Sportback ist die Karosserie 25 Millimeter tiefer gelegt. Die Schwenklager der Vorderachse, die Progressivlenkung, das RS‑spezifische Sportfahrwerk und die als Option erhältliche adaptive Dämpferregelung Audi magnetic ride sind RS-spezifisch ausgelegt. Auf Wunsch montiert Audi hinter den 19‑Zoll-Rädern an der Vorderachse Bremsscheiben aus Kohlefaser-Keramik – ein Novum im Segment der Premium-Kompakten.

    Wie der Audi A3 Sportback setzt auch der RS Q3* auf einen 2.5 TFSI: Der Fünfzylinder beschleunigt den kompakten Performance-SUV in nur 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch begrenzt. Der durchschnittliche Verbrauch beträgt auf 100 Kilometern 8,4 Liter Kraftstoff (198 g CO2 pro km). Eine RS-Abgasanlage mit schaltbarer Klappe verleiht dem unverwechselbaren Sound des Fünfzylinders noch mehr Volumen.

    Mit der Produktaufwertung ist der Audi RS Q3 noch markanter und schärfer. Der Singleframe-Grill – mit einem Rahmen in matter Aluminiumoptik und einem hochglänzend schwarzen Wabengitter – ist neu gezeichnet, ein quattro-Schriftzug ziert den Lufteinlasstrichter im Frontstoßfänger. Die Aluminium-Dachreling, der lange RS-Dachkantenspoiler, die überarbeiteten LED-Heckleuchten und Xenon-Scheinwerfer, der modifizierte Heckstoßfänger und das große, elliptische Abgas-Endrohr komplettieren den dynamischen Look.

    Der Audi RS 6 Avant* beeindruckt mit immenser Kraft: Sein 4.0 TFSI leistet 412 kW (560 PS) und stellt von 1.750 bis 5.500 1/min ein Drehmoment von 700 Nm bereit. Wie ein Supersportwagen spurtet das Topmodell der A6*-Familie in 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h, mit dem optionalen Dynamikpaket plus erreicht es 305 km/h Spitze. Im kombinierten Betrieb begnügt sich der V8-Biturbo jedoch mit 9,6 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer (223 Gramm CO2 pro Kilometer).

    Auch im überarbeiteten RS 6 Avant sind das Zylindermanagement mit der Bezeichnung COD (cylinder on demand) und die aktiven Motorlager an Bord. Die beiden Twinscroll-Turbolader liegen im Inneren des 90-Grad-V; diese Lösung sorgt für einen frühen und kraftvollen Aufbau des Drehmoments. Eine sportlich abgestimmte Achtstufen-tiptronic überträgt die Momente auf den permanenten Allradantrieb quattro, der ein Mittendifferenzial mit höherem Sperrwert nutzt. Das Sportdifferenzial für die Hinterachse ist optional als Einzelausstattung oder in den Dynamikpaketen erhältlich.

    Liebe zum Detail: Audi Original Zubehör
    Audi Original Zubehör bietet Kunden die Möglichkeit, ihr Auto ganz individuell zu gestalten – passend zu den eigenen Bedürfnissen und dem persönlichen Geschmack. Das Portfolio reicht von praktischen Lösungen, etwa Dachboxen oder Fahrradträger, bis hin zu außergewöhnlichen Details wie einer Lichtprojektion beim Öffnen der Autotür.

    So bietet die Premiummarke für den Audi A1 und den Audi A1 Sportback das neue active kit an. Seine sportlich-urbane Ausrichtung verdeutlichen Frontspoiler, Heckschürze, Radlaufblenden und Seitenschweller in Platinumgrau – Aluminiumoptik-Applikationen vervollständigen das Exterieur-Design. Auch das Räderangebot ist auf das active kit abgestimmt, die Räder im Fünf-Arm-Cavo-Design haben 17 oder 18 Zoll im Durchmesser.

    Mit dem active kit-Foliensatz setzen sich der Dachkontrastbogen und der untere Heckbereich in Platinumgrau von der Grundfarbe des Autos ab. Die in der gleichen Farbe gehaltenen Außenspiegelkappen komplettieren das individuelle Erscheinungsbild. Das active kit für den Audi A1 und den Audi A1 Sportback ist entweder direkt bei der Auslieferung des Autos verbaut oder kann beim Audi-Händler nachgerüstet werden.

    In der A3-Familie sorgt das style Paket für Aufmerksamkeit. Das beginnt bei den Seitenschwellern, dem Heckdiffusor und der Heckschürze – allesamt in Brillantschwarz erhältlich, auf Wunsch auch in Wagenfarbe. Hinzu kommen ein Heckklappenspoiler und Außenspiegel, die aus Carbon gefertigt sind. Ein weiteres Angebot von Audi Original Zubehör sichert bereits beim Einsteigen einen großen Auftritt. So wird der quattro-Schriftzug beim Öffnen der Autotür mit LED-Licht effektvoll auf den Untergrund projiziert.

    Seit Februar dieses Jahres ist die Produktaufwertung des Audi Q3 im Handel erhältlich. Die drei TFSI- und drei TDI‑clean‑diesel‑Vierzylinder präsentieren sich mit gesteigerter Leistung bei gleichzeitig geringerem Verbrauch: Der CO2‑Ausstoß ist bis zu 17 Prozent gesunken. Die Motoren haben 1,4 und 2,0 Liter Hubraum, und ihre Leistung reicht von 88 kW (120 PS) bis 162 kW (220 PS).

    Um die Athletik des Kompakt-SUV noch deutlicher zu betonen, bietet Audi Original Zubehör das offroad style Paket an. Durch gezielte Akzente wirkt der Q3 damit noch robuster und sportlicher. Im Exterieur zählen dazu beispielsweise Stoßfänger, Radhausverbreiterungen und Türabdeckleisten in Steingrau Metallic. Zusätzlich ist im hinteren Fahrzeugbereich auf beiden Seiten der quattro-Schriftzug zu sehen. Pedalkappen und seitliche Trittbretter sind aus Edelstahl gefertigt. Letztere haben eine Traglast von jeweils 200 Kilogramm und erleichtern das Verstauen von Utensilien in der Ski- und Gepäckbox auf dem Dach. Sie ist abschließbar und von beiden Seiten zu beladen. Auch das sorgt für einen hohen Komfort. Brillantschwarz glänzend, mit Seitenlade und verchromten Audi Ringen setzt sie optisch ein Highlight.

    Neu im Angebot ist auch das Audi Entertainment mobile. Das 10-Zoll-Touch-Display kann im Audi Q3 mit Vorbereitung für Rear Seat Entertainment an der Rückenlehne der Vordersitze angebracht oder außerhalb des Fahrzeugs genutzt werden. Es bietet Videos, Fotos, Spielen und Musik eine geeignete Bühne – intuitiv zu bedienende Software und zahlreiche Anschlussmöglichkeiten (SD, USB 2.0, HDMI-IN etc.) inklusive. Das Audi Entertainment mobile von Audi Original Zubehör ist ab Sommer erhältlich.

    Verbrauchsangaben der genannten Modelle:

    Audi Q7 3.0 TDI quattro 200 kW:
    Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 6,2 – 5,7**;
    CO2-Emission kombiniert in g/km: 163 – 149**

    Audi Q7 3.0 TFSI quattro 245 kW:
    Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 8,3 – 7,7**;
    CO2-Emission kombiniert in g/km: 193 - 179**

    Audi R8 V10 plus 449 kW:
    Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 12,4**;
    CO2-Emission kombiniert in g/km: 289**

    Audi RS3 Sportback:
    Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 8,3 – 8,1 **;
    CO2-Emission kombiniert in g/km: 194 - 189**

    Audi RS Q3:
    Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 8,4**;
    CO2-Emission kombiniert in g/km: 198**

    Audi RS6 Avant:
    Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 9,6**;
    CO2-Emission kombiniert in g/km: 223**

    **Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emmissionen sowie Effizienzklassen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz.

    Motorsport-Feeling für den Alltag: Ab sofort ist der komplett neu entwickelte Audi R8 in Europa bestellbar. Bereits im Herbst 2015 wird der Sportwagen dann auf den Straßen unterwegs sein.

    Noch schneller, noch stärker, noch dynamischer: Der neue Audi R8 ist die sportliche Speerspitze der Marke Audi. Mit 610 PS Leistung, 330 km/h Höchstgeschwindigkeit und einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,2 Sekunden ist die Top‑Variante der Audi R8 V10 plus*, der bisher stärkste und schnellste Serien‑Audi.

    Die enge Zusammenarbeit zwischen Renningenieuren, Motorsportlern und Entwicklern zahlt sich voll aus. „Der neue Audi R8 verspricht genau das, was Kunden von einem Hochleistungssportwagen erwarten“, sagt Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Audi‑Vorstand für Technische Entwicklung. „Mit diesem Auto kommt die geballte Racing-Kompetenz von der Rennstrecke auf die Straße.“ Dafür sorgt das komplett überarbeitete Fahrzeugkonzept des Audi‑Sportwagens. Der nach dem Mittelmotor-Prinzip verbaute, noch leistungsfähigere V10‑Saugmotor ist nach dem Hochdreh­zahlkonzept entwickelt. Er fasziniert durch sein schnelles Ansprechverhalten und enorme Kraft über das gesamte Drehzahlband. Dieses durchzugsstarke Aggregat, das neuartige Leichtbaukonzept und der verbesserte quattro‑Antrieb mit völlig freier und variabler Momentensteuerung machen den Audi R8, sowohl auf als auch abseits der Rennstrecke noch dynamischer.

    Eine weitere Neuerung im Audi R8 ist der performance-Modus im Fahrdynamiksystem Audi drive select. Er ermöglicht es dem Fahrer die wichtigsten fahrdynamischen Parameter auf den Reibwert und die Beschaffenheit der Straße abzustimmen.

    Die Erfolgsgeschichte des Audi R8 begann mit der Markteinführung der ersten Generation im Jahr 2007. Seitdem hat das Unternehmen knapp 27.000 Einheiten des Modells verkauft.

    Der Vorverkauf für den neuen Audi R8 startet am 13. Mai 2015 – der Einstiegspreis für den Audi R8 V10* liegt bei 165.000 Euro, für die Top‑Variante Audi R8 V10 plus* bei 187.400 Euro. Im Herbst erfolgen die ersten Auslieferungen.

    *Verbrauchsangaben der genannten Modelle:

    Audi R8 V10:
    Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 11,4**;
    CO2-Emission kombiniert in g/km: 272**

    Audi R8 V10 plus:
    Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 12,3**;
    CO2-Emission kombiniert in g/km: 287**

    **Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emmissionen sowie Effizienzklassen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz.

    Mittlerweile kann man Ketten aber gut im Griff behalten. Erkennen und mit Glück kostengünstig beseitigen. Ich würde mich immer noch nach einem mit Kettenschaden umsachauen der ne Top Ausstattung hat und wenig Kilometer. Dann den Preis drücken. Danach mit Oil Primer versuchen ihn hinzubekommen, ansonnsten reparieren lassen. Mit Glück geht das Geschäft 50:50 aus, und durch den Nachlass da er offensichtlich n Schaden hat, kann man bestimmt die Hälfte der Reparatur auffangen. So gesehen dann ein echtes Schnäppchen

    Es kommt immer drauf an wieviel Rest noch drin war, bzw, wieviel rauskam.
    Optimal ist es das was rauskam zu messen. Dann kennt man den Rest und kann die Differenz aufschütten.
    Je nachdem wie man den Motor abstellte und wie lange man auslaufen liess bleibt unterschiedlich viel zurück. Allein im Kettenkasten können bis zu 0,5 Liter Rest bleiben.
    Somit bräuchte man nur 5 Liter.

    Zur Farbe.
    Das ist ein Zeichen, dass der Oil Primer gut gewirkt hat. Er löst ja den Dreck und hält ihn in Schwebe.
    Je dreckiger der Motor war, desto mehr bleibt gelöst übrig. Da ja nicht alles rausgeht wie oben beschrieben, färbt sich ein gutes neues Öl natürlich schnell schwarz. Denn es nimmt das dann auf und hält es in Schwebe.

    Bei gut verdreckten Motoren, bei denen man eine Spülung macht, füllen manche dann ein günstiges Öl rein nach dem Ablassen des Altöls mit Primer und fahren 30-50 km.
    Lassen es ab, und füllen dann das finale Öle rein. Somit hat man größtmöglich allen Dreck ausgeschwemmt.
    Nach dem dann folgenden erneuten Wechsel sollte der Motor annähernd sauber sein.

    Ein gutes Öl bleibt nie lange wie neu. Es färbt sich relativ schnell dunkel.

    Zum Thema Klima.
    Ich lass jedes Jahr nen Check und Wartung machen. Und Jedes Jahr fehlt einiges an Mittel. Ein dichtes System gibts nicht.
    Die Klima hatte seit 2003 noch nie Probleme gemacht. Darum verfolge ich beim 8V dieses Taktik weiter.
    Könnte also durchaus so sein wie videoschrotti sagte. Wenn da 2-3 Jahre nichts gemacht wurde, dürfte einiges fehlen.
    Klimacheck und Wartung (mit Auffüllen) lass ich übrigens nur bei Audi machen.
    ATU und Konsorten kommen mir da nicht ran. Beim Kollegen am Lexus hat ATU die Klimaanlage abgeschossen, sowas will ich nicht.

    Heute vor zehn Jahren wurde das Audi Forum Neckarsulm offiziell eingeweiht. Wir feiern die Geburtstagsfeier am 10. und...

    Posted by Audi Forum Neckarsulm on Sonntag, 10. Mai 2015