Beiträge von Paramedic_LU

    Zudem finde ich auf der Seite von Lambda den Bedi Incjet Reiniger nicht, der auf der sinnfreien Papierbeilage jedoch zu sehen ist.

    Aaalso.... :)

    Es war mal so, dass es beide gab.
    Lambda Injection Reiniger und Lambda Injection Otto (Tank Otto)
    Der Unterschied liegt in einem Stoff, den das Tank Otto mehr hat. Der wird benötigt um das Kondenswasser auszutreiben.
    Der ist beim Injection Reiniger nicht drin.

    Es reicht quasi das Tank Otto. Damit erschlägst Du alles.

    Auf dem Flyer ist der Inject Reiniger noch drauf, da die ja vom Druck her etwas älter sind.
    Wenn ich es aus dem Gespräch von vorhin richtig heraus interpretiere, wird der Inject Reiniger wohl auslaufen. Kann das aber nochmals hinterfragen.
    Wichtig war vorhin, den Unterschied zu ergründen.Ja, und wie das so ist, dann schweift man vom Thema ab :thumbup:
    War sage und schreibe 2 Std vor Ort und führte Benzingespräche.

    Im übrigen wurde da gerade ein Audi R8 V10 gemacht ^^

    Zudem finde ich auf der Seite von Lambda den Bedi Incjet Reiniger nicht, der auf der sinnfreien Papierbeilage jedoch zu sehen ist.

    Aaalso.... :)

    Es war mal so, dass es beide gab.
    Lambda Injection Reiniger und Lambda Injection Otto (Tank Otto)
    Der Unterschied liegt in einem Stoff, den das Tank Otto mehr hat. Der wird benötigt um das Kondenswasser auszutreiben.
    Der ist beim Injection Reiniger nicht drin.

    Es reicht quasi das Tank Otto. Damit erschlägst Du alles.

    Auf dem Flyer ist der Inject Reiniger noch drauf, da die ja vom Druck her etwas älter sind.
    Wenn ich es aus dem Gespräch von vorhin richtig heraus interpretiere, wird der Inject Reiniger wohl auslaufen. Kann das aber nochmals hinterfragen.
    Wichtig war vorhin, den Unterschied zu ergründen.Ja, und wie das so ist, dann schweift man vom Thema ab :thumbup:
    War sage und schreibe 2 Std vor Ort und führte Benzingespräche.

    Im übrigen wurde da gerade ein Audi R8 V10 gemacht ^^

    Für April werd ich mir mal wieder nen kleinen Servicetermin holen, um alles zu checken

    Klimacheck+Reinigung
    Komplett-Tausch des Kühlmittel, alles auf G13
    Unterbodenkontrolle auf Beschädigungen und Rost
    Kontrolle der Achsmanschetten
    Kontrolle der Hinterachse auf ausgeschlagene oder verschlissene Teile
    Kontrolle der Vorderachse auf ausgeschlagene oder verschlissene Teile
    Kontrolle der Domlager

    Was am Deckel ist, kannst abwischen, das ist dann mal auf alle Fälle nimmer drin :)

    Wenn es wärmer und trockener wird von der Witterung her, und Du mal länger fährst dass er gut warm wird, sollte das so verschwinden wie es gekommen ist.
    Ich würde ihn aber nicht gleich über die Autobahn treten zu Beginn. Lieber schön langsam warmfahren und dann normal ne längere Strecke.
    Denn anders führt das Blowby, Wasser und Rest Sprit zu kleineren Schmierfilmabrissen , das muss nicht sein.


    Kurz noch was zum sogenannten "Ausdampfen", was man in vielen Foren so liest.
    Wird oft angeraten, auf die Autobahn zu fahren um das Zeug auszudampfen.
    So einfach ist nur die Theorie.

    Als wir den Kettenbericht erstellten, wagten wir ein Experiment mit einem Golf mit BLG-Motor. 1,4 Liter
    Der stand kurz vorm Ölwechsel. Der Besitzer trat eine 400km lange Autobahnfahrt an. Vor dem Abfahren wurden 100 ml Öl gezogen zur Analyse.
    Ebenso nach 400km Fahrt. Ergebnis: Gerade mal 50% der Verwässerungsstoffe waren "ausgedampft"

    Das liegt zum Teil an den bei neueren Motoren verbauten Be- und Entlüftungen. Da kommt immer weniger rein. Grund sind die immer schärfer werdenden Vorschriften der Gesetzgeber, was das austreten an Kohlenwasserstoffen angeht.

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 26.03.2015
    Premiere für Audi Autonomous Driving Cup


    Ein Modellauto, das eigenständig auf ein plötzlich auftauchendes Hindernis reagiert und sauber abbremst: An diesem Szenario tüfteln derzeit rund 50 Studierende aus ganz Deutschland beim Audi Autonomous Driving Cup. Beim Finale im Audi museum mobile stellen sie bis zum 27. März 2015 das Können ihrer selbst programmierten Fahrzeuge unter Beweis.

    Der Audi Autonomous Driving Cup wendet sich vorrangig an Studierende der Fachrichtungen Informatik, Elektrotechnik und Maschinenbau. Zehn Teams von Hochschulen aus ganz Deutschland haben sich für den Wettbewerb qualifiziert, den Audi in diesem Jahr zum ersten Mal veranstaltet. „Die rasant voranschreitende Digitalisierung und Vernetzung im Automobilbereich bringt jede Menge spannender Herausforderungen mit sich“, sagt Audi‑Personalvorstand Prof. h.c. Thomas Sigi. „Dafür suchen wir weltweit die besten Experten. Der Audi Autonomous Driving Cup ist für uns eine gute Gelegenheit, vielversprechende Nachwuchskräfte persönlich kennen zu lernen, die mit uns die Innovationen von morgen gestalten möchten.“

    Die Modellfahrzeuge haben die Studierenden im Herbst vergangenen Jahres von Audi erhalten. Die Audi Q5* im Maßstab 1:8 beschleunigt ein Elektromotor auf bis zu 40 km/h. Sie sind allesamt mit einer leistungsfähigen Kamera sowie verschiedenen Infrarot- und Ultraschallsensoren ausgestattet, die Audi in ähnlicher Form auch in Serienfahrzeugen verwendet. Auch eine einheitliche Basissoftware bekamen die Teilnehmer vorgegeben. Ihre Aufgabe im vergangenen halben Jahr bestand darin, eine eigene Softwarearchitektur zu entwickeln. Diese soll die Daten von Kamera und Sensoren selbständig auswerten, daraufhin die Situation interpretieren und das Auto entsprechend steuern.

    Beim Finale im Ingolstädter Audi museum mobile stellen die Studierenden nun auf einem rund 300 Quadratmeter großen Parcours die Leistungsfähigkeit ihrer Software unter Beweis. Im direkten Wettbewerb mit den anderen Teams müssen ihre Fahrzeuge zeigen, wie souverän sie auf Gegen- und Kreuzungsverkehr, schwierige Einparksituationen und plötzlich auftauchende Hindernisse reagieren. Ziel ist es, möglichst schnell und fehlerfrei durch den Parcours zu kommen. Unfälle, Zeitverlust oder ungenau ausgeführte Fahrmanöver führen zu Punktabzug. Auch ein wissenschaftlicher Vortrag, in dem die Studierenden der Jury ihr Vorgehen beim Programmieren des Fahrzeugs erläutern, und eine freie Fahrdemonstration fließen in die Bewertung mit ein. Dabei haben die Teilnehmer am letzten Wettbewerbstag die Gelegenheit, eigene kreative Lösungen oder Fahrmanöver zu präsentieren. Das Team, das am Ende die meisten Punkte erzielt, gewinnt ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro. Der Zweitplatzierte erhält 5.000 Euro, der Drittplatzierte 1.000 Euro.

    Für die erste Auflage des Audi Autonomous Driving Cup haben sich Teams von zehn deutschen Hochschulen qualifiziert: Hochschule Offenburg, Freie Universität Berlin, Universität Kassel, Universität Leipzig, Technische Hochschule Ingolstadt, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Leibniz Universität Hannover, Technische Universität München, Forschungszentrum Informatik Karlsruhe, Universität Freiburg.

    Die Chancen der Teilnehmer auf einen zukünftigen Einstieg beim Premium‑Automobilhersteller stehen gut: Allein in diesem Jahr will Audi weltweit mehr als 6.000 Mitarbeiter einstellen. Rund 4.000 dieser Neueinsteiger werden die deutschen Standorte in Ingolstadt und Neckarsulm verstärken, vor allem in den Kompetenzfeldern Leichtbau, Vernetzung und Elektromobilität. Neben Praktika und Abschlussarbeiten für Studierende bietet Audi diverse Einstiegsprogramme für Absolventen und berufserfahrene Bewerber an. Im Entwicklungsprogramm für Akademiker (EfA) beispielsweise bauen die Teilnehmer während der vierjährigen Programmdauer wertvolle Kompetenzen in zwei Bereichen auf und sammeln Erfahrung mit fachspezifischen Schnittstellen. Zudem kooperiert Audi weltweit mit 31 Partner‑Hochschulen und fördert hochqualifizierte Nachwuchstalente: Derzeit promovieren mehr als 140 Doktoranden in von Audi finanzierten Forschungsprojekten.

    Hinweise:
    Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie online unter http://www.audi-autonomous-driving-cup.com.

    Über die vielfältigen Einstiegsmöglichkeiten bei Audi können sich Interessierte informieren unter http://www.audi.de/karriere.

    Der Verlust könnte von der typischen Ecknaht im Kühler kommen. Ist n Massenfehler bei A3 und Golf.
    Die KM sind definitiv zu wenig. Du solltest ab und zu mal n Umweg von 10-15 km fahren.

    Für Dein Ölwechselintervall rate ich Dir zu einer verkürzten Laufzeit von 7500 bis max. 10000km.
    Der VR6 trägt so schon sehr viel Sprit und Blowby ins Öl.
    Das ist nicht gesund, und erhöht die Gefahr von Schmierfilmabrissen wenn Du mal stärker Gas gibst.
    Der Sprit ist aufgrund seiner Siede und Verdampfungstemperatur zwar annähernd schnell wieder raus. Doch Wasser und Blowby sind da hartnäckig.

    Montag, 30. März, bis Samstag, 11. April 2015
    Audi RS 5 DTM und Verlosung von Renntickets

    Das gelb-grüne Rennauto von Audi-Fahrer Mike Rockenfeller, der Audi RS 5 DTM, schmückt ab Montag, den 30. März, für zwei Wochen die Fahrzeugausstellung des Audi Forum Neckarsulm. Besucher haben in dieser Zeit die Möglichkeit, Tickets für das Auftaktrennen auf dem Hockenheimring am Wochenende vom 3. Mai zu gewinnen.

    Neckarsulm, 26. März 2015

    Die Markenerlebniswelt am Audi-Standort Neckarsulm feiert Premiere: Zum ersten Mal sieht die Öffentlichkeit das neue Audi R8 Coupé* an seinem Heimatstandort. Drei Tage lang können Besucher die zweite Generation des Hochleistungssportwagens erleben, den die Marke mit den Vier Ringen Anfang März erstmals auf dem Automobilsalon in Genf präsentiert hat. Von Donnerstag, 26. März, bis Samstag, 28. März, ist ein R8 V10 plus in der Farbe Vegasgelb im Audi exclusive Studio des Audi Forum Neckarsulm zu sehen.
    Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Renningenieuren, Motorsportlern und Entwicklern ist die Performance des neuen Audi R8 gegenüber dem Vorgänger deutlich gestiegen. Der R8 V10 plus ist der stärkste und schnellste Serien-Audi aller Zeiten. Der Sportwagen entsteht im Industriegebiet Böllinger Höfe, rund sechs Kilometer von Neckarsulm entfernt in aufwendiger Manufaktur-Bauweise. Der Verkauf des neuen Audi R8 startet im Sommer 2015.

    Pressemitteilung

    Neckarsulm, 25.03.2015

    Genaue Simulation der Produktionsbedingungen, noch mehr Kraft und Effizienz – seit heute ist im Audi-Werkzeugbau Neckarsulm ein Exemplar der modernsten und größten Ziehpressen Europas offiziell in Betrieb. Der Baden-Württembergische Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid, Audi-Produktionsvorstand Prof. Dr. Hubert Waltl und Betriebsrats-vorsitzender Norbert Rank haben die neue Anlage heute eingeweiht. In diese Neuerung hat das Unternehmen im niedrigen zweistelligen Millionenbereich investiert, denn das Tryout-Center macht den Werkzeugbau fit für die Zukunft und untermauert zudem die wichtige Rolle des Standorts Neckarsulm.

    „Die neue Ziehpresse steht hier bei uns in Baden-Württemberg goldrichtig. Hier entsteht Tag für Tag Mobilität. Baden-Württemberg ist zu Recht stolz auf seine Automobilindustrie. Unser Ziel muss es sein, die starke Wettbewerbsposition im weltweiten Premiumsegment weiter auszubauen“, sagt Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid.

    Im Audi-Werkzeugbau in Neckarsulm entstehen tagtäglich hochmoderne und intelligente Werkzeuge für alle Karosserieteile. Audi-Produktionsvorstand Prof. Dr. Hubert Waltl betont: „Der Werkzeugbau ist seit jeher eine unserer Kernkompetenzen. Dabei ist es auch der Verdienst des Standorts Neckarsulm, dass wir unsere Kapazitäten kontinuierlich erhöhen und Audi konzernweit die Vorreiterrolle der Werkzeugbauten inne hat. Mit der neuen Ziehpresse steigern wir die Güte und Leistungsfähigkeit unserer Werkzeuge enorm und machen den nächsten Schritt hin zu noch mehr Präzision und Oberflächenqualität.“

    Die neue Tryout-Presse verfügt über eine Presskraft von 2.500 Tonnen – das entspricht dem Gewicht von etwa 1.400 Audi A6*, mit dem das Blechteil umgeformt werden kann – und hat ein Gesamtgewicht von 725.000 Kilogramm. Eine weitere Besonderheit ist ihre spezielle Ausführung, die das Pressen von großen, umgreifenden Stahl- und sogar Aluminium-Klappen ermöglicht. Die neue Presse realisiert dank intelligenter Mechatronik-Systeme anspruchsvollere Formsprachen und simuliert bereits bei der Einarbeitung Prozesse serien- und realitätsnah.

    Durch diese Investition stärkt das Unternehmen den Standort Neckarsulm und leistet einen wertvollen Beitrag zur Beschäftigungssicherung. Aktuell arbeiten im Neckarsulmer Werkzeugbau rund 500 Mitarbeiter. „Modernste Technik sowie hervorragend ausgebildete und hochmotivierte Kolleginnen und Kollegen sind die beste Voraussetzung, um unseren Markenclaim ‚Vorsprung durch Technik‘ mit Leben zu erfüllen", sagt der Betriebsratsvorsitzende Norbert Rank.

    Die AUDI AG fertigt seit vielen Jahren hochpräzise Werkzeuge und Betriebsmittel an. Dabei nimmt der Audi-Werkzeugbau im internationalen Wettbewerb einen Spitzenplatz ein. Auszeichnungen wie der mehrfache Gesamtsieg im renommierten Wettbewerb Excellence in Production als „Werkzeugbau des Jahres“ und der zweimalige Gewinn des Bayerischen Qualitätspreises bestätigen dies. Auch innerhalb des Unternehmens hat der Werkzeugbau eine Schlüsselposition inne: Er deckt die gesamte Kette der Blechteileherstellung ab und ist somit in hohem Maße für die Hochwertigkeit der Karosserien verantwortlich. Darüber hinaus beliefert der Audi-Werkzeugbau auch andere Marken des Volkswagen-Konzerns mit Umformwerkzeugen und Karosseriebauanlagen.

    Details unter: https://www.schulergroup.com/technologien/p…?catId=45557211

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    @ matbold

    Das ist mal ne Fluganleitung ^^

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