Genau.
Hier hatte ich das auch geschrieben. Und Bilder vom Lager. Das war fertig
Der Zweite Lebensabschnitt meines 3.2er´s
Beiträge von Paramedic_LU
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Laut Leitfaden müssen einige Schrauben unbedingt neu sein, da auch Dehnschrauben dabei sind.
Hatte letztes Jahr auch die Lager tauschen lassen. Die Mechaniker haben geflucht da man da echt schwierig rankommt. Und für eine Schraube brauchte man n Spezialwerkzeug um hinzukommen. -
Na ein Versuch isses wert.
Vielleicht ist ein vorleser mit der Brisanz der Motoren vertraut. Immerhin ist A3Q in WOB bekannt.
Ausserdem wenn man in den ersten Zeilen das Thema mit Winterkorn gleich plaziert , weckt das vielleicht das Intresse es dem Chef vorzulegen.Wer weiss das schon.
Ich glaub ich setz da echt mal was auf in ner ruhigen Minute
Wenns um Macht und Gier geht, geht oft vieles.
Und er will ihn ja absäbeln.. -
Pressemitteilung
Ingolstadt, 14. April 2015 , 14.04.2015
Die Starter im Audi Sport TT Cup sind vielfältig gefordert – nicht nur als Rennfahrer. Sie bestimmen einige Einstellungen an ihren Rennwagen selbst. Mit der Veröffentlichung des Reglements für den neuen Audi-Markenpokal stehen diese Optionen im Einzelnen fest.
„Unsere Fahrer sind im Durchschnitt 21 Jahre alt. Es ist uns wichtig, dass sie frühzeitig lernen, was zum Motorsport dazugehört“, sagt Rolf Michl, Projektleiter des Audi Sport TT Cup. „Und das ist neben dem Fahren auf der Rennstrecke auch die ideale Vorbereitung des Rennwagens vor jedem Lauf.“Jeder Teilnehmer kann eigenverantwortlich verschiedene Komponenten durch die Mechaniker-Teams verändern lassen. Dazu zählen das Justieren des vorderen und hinteren Stabilisators, der Traktionskontrolle (Traction Control System TCS) und der Differenzial-Einstellung in drei definierten Modifikationen, für eine optimale Traktion des Rennwagens an der Vorderachse. Zusätzlich können die Piloten über ihren definierten Helfer den Reifendruck im Rahmen vorgegebener Grenzwerte bestimmen.
Mit der Genehmigung des Reglements* hat der Deutsche Motor Sport Bund (DMSB) die Rahmenbedingungen für den neuen Audi-Markenpokal geschaffen. Der Automobil-Weltverband FIA bestätigte den Audi Sport TT Cup zudem als internationale Rennserie. „Das war ein sehr wichtiger Schritt für uns“, sagt Projektleiter Michl. „Dadurch ist es den Nachwuchspiloten aus 13 Ländern erlaubt, mit ihrer jeweiligen Nation gewertet zu werden.“ In einer nationalen Serie des DMSB hätten alle Piloten unter deutscher Flagge an den Start gehen müssen.
Zwei Entscheidungen mit großem persönlichen Stellenwert haben die 18 permanenten Teilnehmer bereits getroffen: Die Startnummern wurden nicht in numerischer Reihenfolge vergeben, sondern die Teilnehmer durften sie, nach dem Vorbild großer Rennserien wie der Formel 1 oder der DTM, frei wählen. Zudem konnten die Piloten die Farben ihrer Rennwagen bestimmen – ein Novum. Damit tragen sie neben persönlichen Vorlieben auch ihren Sponsoren Rechnung, die auf der Motorhaube werben dürfen. Zur Wahl standen Weiß, Schwarz, Gelb und Blau. Die Farbe Rot ist für sechs Gaststarter reserviert.
Das Starterfeld des Audi Sport TT Cup 2015 mit Startnummer und Wagenfarbe**
#3 Rdest, Gosia (PL) – Wagenfarbe: Schwarz
#7 Hofbauer, Christoph (D) – Blau
#8 Thong, Shaun (HK) – Blau
#9 Önder, Kaan (TR) – Gelb
#11 Amweg, Levin (CH) – Weiß
#14 Caygill, Josh (GB) – Gelb
#17 Møller Madsen, Nicolaj (DK) – Gelb
#26 Peitz, Dominik (D) – Blau
#27 Marschall, Dennis (D) – Schwarz
#33 Lindholm, Emil (FIN) – Weiß
#40 Coleselli, Marc (A) – Weiß
#43 Kisiel, Jan (PL) – Gelb
#45 Lappalainen, Joonas (FIN) – Blau
#49 Landy, Sebastian (USA) – Blau
#50 Hezemans, Loris (NL) – Weiß
#55 van de Poele, Alexis (B) – Weiß
#89 Åhlin-Kottulinsky, Mikaela (S) – Schwarz
#92 Marklund, Anton (S) – Schwarz -
Könnte funktionieren.
Allerdings bleibt n Restrisiko.
Aus Gesprächen mit dem ehem. Geschäftsführer erfuhr ich, dass in China das Gerät kopiert wurde. Auch in Deutschland. Die Erfolge damit waren mäßig.
Will heissen, irgendwo ist was, das berücksichtigt werden muss. Nicht umsonst gibts n Patent darauf.
Aber eines denk ich auch. Es dürfte besser sein als nur Tank Otto im Tank zu fahren.Mal was allgemeines. Gerade im GolfForum gibts wieder richtig viel Ärger und Schäden.
Hier mein Zitat von dort
ZitatMan müsste sich auf die Seite des Feindes stellen

Piech will Winterkorn absägen.
Also sollte man Piech schreiben, wie übel es momentan bei VW steht mit den Motoren, und dass der Vorstand das seit Jahren nicht in den Griff kriegt.
Damit hätte Ferdinand nen dicken Grund mehr Winterkorn abzusägen, er müßte allerdings übergangsweise großzügig die Schäden abwickeln zur Zufriedenheit der Kunden
Müsste man ne Briefaktion starten und die gesammelt an ihn senden.
Momentan bin ich echt hin und hergerissen, n langen Brief an Piech zu schreiben
Mich juckt mal wieder eine Aktion
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Für das Longlifeintervall ist das Mega-Light ein sehr gutes geeignetes Öl
ZitatAlles anzeigenBenziner
1.2 TSI / 1.4 TSI / 1.6 FSI / 1.8TFSI / 2.0 TFSI / 3.2 MPI
--> ADDINOL Super Light 0540 5W-40 (vornehmlich zu empfehlen)
--> ADDINOL Mega Light MV 0539 LE 5W-30
--> ADDINOL Superior 040 0W-40
--> ADDINOL Super Racing 5W-50 (für sportliches Fahren auf Autobahn und Rennstrecke geeignet)Audi S3 (265PS) und speziell Öle für Turbo Motoren und Twincharger 1.4 TSI
--> ADDINOL Super Light 0540 5W-40 (vornehmlich zu empfehlen)
--> ADDINOL Mega Light MV 0539 LE 5W-30
--> ADDINOL Superior 040 0W-40
--> ADDINOL Super Racing 5W-50 (für sportliches Fahren auf Autobahn und Rennstrecke geeignet)Diesel: Pumpe Düse Variante
--> ADDINOL Light MV 0546 PD 5W-40 (Achtung: nicht geeignet für Partikelfilter!)
--> ADDINOL Mega Light MV 0539 LE 5W-30(geeignet für Partikelfilter)Diesel: Common-Rail Variante
--> ADDINOL Mega Light MV 0539 LE 5W-30(geeignet für Partikelfilter)Gasumrüstung (LPG + CNG)
--> ADDINOL Giga Light MV 0530LL 5W-30Audi A3 3.2 quattro / Golf R32 / VR6-Motoren des VW-Konzern/ 1.4 und 1.2 Motoren
Hier raten wir zu unserem Addinol Super Light 0540 5W-40
Der Unterschied zwischen Giga Light MV 0530 LL und Mega Light MV 0539 LE besteht in den Freigaben. Wenn Sie ausschließlich Fahrzeuge der VW-Gruppe fahren, empfehlen wir Ihnen MV 0539 LE.Beachten sollten Sie noch folgendes: MV 0530 LL oder MV 0539 LE sind universell in Fahrzeugen der VW-Gruppe einsetzbar, außer in V10 TDI PD ohne DPF bis Baujahr 2006 und in R5 TDI PD ohne DPF bis Baujahr 2008 und später. Für diese Modelle Motorenöl mit VW 506 01 verwenden (ADDINOL Mega Light MV 039).
Des weiteren können Sie unser Super Light 0540 in allen Benzinern einsetzen, wenn diese
laut Hersteller folgende Motorenöl-Freigaben verlangen:- VW 502 00 / 505 00 in der SAE Klasse 5W-40
Sollte ein Fahrzeug ausschließlich VW 504 00 oder die Viskosität SAE 5W-30 verlangen, dann ist das oben genannte Motorenöl nicht einsetzbar. Wir können daher nicht pauschal sagen, dass Super Light 0540 für alle Benziner einsetzbar ist. Es gibt wenige Exoten, die ausschließlich VW 504 00 verlangen, z.B. RS 6 5.0 TFSI quattro oder R8 4.2 V8 FSI.
Ähnlich verhält es sich mit Ultra Light MV 046/ Superior 040. Solange Viskosität und Freigaben VW 502 00 / 505 00 in der SAE Klasse 0W-40 laut Hersteller erfüllt sind, können Sie das Motorenöl bedenkenlos fahren.
Beide Motorenöle sind einsetzbar für PKW-Benzinmotoren mit Turboaufladung.
Für die oben genannten Fahrzeuge kann Super-Light 0540 eingesetzt werden – alle weiteren Modelle finden Sie in der Uniti-Schmierstofftabelle für PKW & Transporter.
Hinweis:
Alle Angaben ohne Gewähr.
Der Käufer hat sich VOR dem Einfüllen des Öl in den Motor zu vergewissern, dass das bei oel-aus-boehl für den jeweiligen bestimmten Motor gekaufte Öl der Norm und Spezifikation entspricht, welche der Hersteller des PKW für den jeweiligen Motor vorschreibt. Der Käufer muß sich hierzu im Vorfeld informieren.
Dies kann die Bedienungsanleitung des PKW, der Marken-Vertragshändler, oder der Herstellerkonzern direkt sein.http://www.a3q-oelshop.de/epages/6300381…aben_und_Normen
ZitatAlles anzeigenFreigegebene Motorölnormen für PKW des VW-Konzern MIT und OHNE Long-Life-Service sowie DPF
Eindeutiger Hinweis auf ein Longlife-Fahrzeug ist die PR-Nummer: QG1
Fahrzeuge mit Dieselpartikelfilter haben das Kürzel: 7GG
Man findet diese Angaben auf dem Etikett in der Kofferraummulde, bzw im Bordbuch auf dem Aufkleber, welcher sich auf Seite 2 befindet.Mit Einführung des Long-Life-Service sind für viele Volkswagen-Modelle längere Ölwechselintervalle möglich:
Benzinmotoren:
flexibel von 15000 km / 1 Jahr bis max. 30000 km / max. 2 JahreDieselmotoren:
flexibel von 15000 km / 1 Jahr bis max. 30000 / 35000 / 50000 km (je nach Modell) / max. 2 JahreEinsatztermine für den Long-Life-Service sind:
- Golf IV / Bora / New Beetle / Passat ab KW 25/99
- Sharan, ab Modelljahr 01
- Pumpe-Düse-Diesel für obige Modelle ab Modelljahr 02
- Polo IV, Phaeton, Touareg, NBC, Touran, Golf V, Passat VI, Jetta mit Modell-Neueinsatzmit Long-Life-Service (QG1)
- 504.00* (alternativ 503.00**) für Benzinmotoren (R3-, R4-, R5-Zylinder inclusive FSI; V6-, V8-Zylinder; VR5, VR6 ohne FSI)
- 504.00* (alternativ 503.01) für Benzinmotoren (R4 TSI, VR6 FSI, W8-, W12-Zylinder)
- 507.00* für Dieselmotoren (3-, 4-, 6-Zylinder) mit DPF
- 506.01 (Passat-Motorkennbuchstabe: BGW --> , Sharan-Motorkennbuchstabe: BRT -->)
- 507.00* (alternativ 506.01***) für Dieselmotoren (3-, 4-, 6-Zylinder) ohne DPF
- 506.01*** für Dieselmotoren (R5-, V10 TDI Pumpe-Düse) mit und ohne DPF
ohne Long-Life-Service (Festintervall)
- 504.00* oder 501.01/502.00 für Benzinmotoren (R3-, R4-, R5-Zylinder inclusive FSI, V6-, V8-Zylinder)
- 504.00* oder 502.00/505.01/503.01 für Benzinmotoren (R4 TSI, VR5, VR6, VR6 FSI, W8-, W-12 Zylinder)
- 507.00* oder 505.00/505.01 für Dieselmotoren ohne Pumpe-Düse
- 507.00* für Dieselmotoren (3-, 4-, 6-Zylinder) mit DPF
- 505.01 für Pumpe-Düse-Diesel (3-, 4-Zylinder) ohne DPF
- 506.01*** für Dieselmotoren (R5- ,V10 TDI Pumpe-Düse mit und ohne DPF)
- 507.00* oder 506.00**/506.01*** für Lupo 3L TDI (Motorkennbuchstabe: ANY, AYZ)
LEGENDE:
* = Kombiprodukt: 504.00 / 507.00
** = Kombiprodukt: 503.00 / 506.00
*** = Kombiprodukt: 503.00 / 506.00 / 506.01
DPF = Diesel-Partikel-Filter -
Ich würde mal Rad um Rad abschrauben und mir die Achse und Radaufhängung etc. genau anschauen.
Auch mal die Sensoren und Leitungen der Bremsbelagverschleissanzeige. Es kann eigentlich nur an sowas liegen, wenn Du gerade die Räder getauscht hast.
Man kommt immer mal wo unbewusst ran. Möglich ist sowas -
Hast vielleicht beim Wechsel einen ABS Sensor beschädigt/weggedrückt etc. oder ein Kabel hat n Kabelbruch oder Verletzte Isolierung?
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Mal schauen ob ich von meinen Kontakten was bekommen kann auf die Schnelle
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Pressemitteilung
Ingolstadt/Silverstone, 12.04.2015
Audi Sport ist ein Traumstart in das Motorsportjahr 2015 gelungen: Beim Saisonauftakt der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC in Silverstone siegte der Audi R18 e-tron quattro von Marcel Fässler, André Lotterer und Benoît Tréluyer nach spannenden sechs Stunden, in denen die Führung immer wieder wechselte und hart umkämpft war.
Wenn das 6-Stunden-Rennen in Großbritannien ein Vorgeschmack auf die Saison war, dann dürfen sich die Motorsportfans auf ein aufregendes Jahr der WEC freuen: Fast über die gesamte Distanz lieferten sich Audi, Toyota und Porsche einen Dreikampf mit zahlreichen Überholmanövern und Tür-an-Tür-Positionskämpfen. Im Ziel hatte der Hybrid-Sportwagen Audi R18 e-tron quattro mit der Startnummer „7“ die Nase vorn und entschied das Rennen mit einem Vorsprung von 4,610 Sekunden für sich. Das Schwesterauto von Lucas di Grassi, Loïc Duval und Oliver Jarvis belegte nach zwei unplanmäßigen Boxenstopps den fünften Platz.
„Gratulation an Marcel, André und Ben, die heute sechs Stunden lang tollen Motorsport gezeigt haben“, sagte Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Dieser Sieg ist ein Traumstart in die Saison und für die ganze Mannschaft eine schöne Belohnung für die harte Arbeit im Winter. Gleichzeitig motiviert uns der Erfolg noch mehr für die großen Herausforderungen, die in den nächsten Wochen auf uns warten. Das Wochenende hier in Silverstone hat außerdem gezeigt, dass uns die vielleicht spannendste und am härtesten umkämpfte WEC-Saison bevorstehen könnte.“
Zu Beginn schien das Rennen für die Nummer „7“ nicht unter einem günstigen Stern zu stehen: Weil sich nicht sofort der richtige Gang einlegen ließ, fiel Benoît Tréluyer von Startplatz fünf weit zurück und musste sich in den ersten Runden durch das halbe Feld nach vorn kämpfen. Nach zweieinhalb Stunden übernahm André Lotterer das Auto von Marcel Fässler und 30 Minuten später die Führung im Rennen. „Ein perfekter Tag für Audi und unser Team“, sagte Lotterer. „Wir waren von der ersten bis zur letzten Runde unter Druck und durften uns keinen Ausrutscher erlauben. Das ist uns gelungen und auch das Team hat bei den Boxenstopps und mit der perfekten Strategie alles richtig gemacht. Diesen Schwung nehmen wir jetzt mit nach Spa und nach Le Mans.“ Besonders sehenswert war das packende Duell zwischen Marcel Fässler und Porsche-Pilot Neel Jani über viele Runden, bei dem sich die beiden Schweizer mehrmals pro Umlauf gegenseitig überholten.
Für das Schwesterauto mit der Startnummer „8“ schien ein Top-Ergebnis ebenfalls in Reichweite. Doch zwei Reparaturstopps, bei denen zuerst die Karosserie im Heckbereich nach einem Kontakt mit einem Konkurrenten gewechselt und dann die Befestigung der Fronthaube fixiert werden musste, kosteten Lucas di Grassi, Loïc Duval und Oliver Jarvis etwa sieben Minuten und damit alle Chancen auf einen Podiumsplatz. Aus der zweiten Reihe gestartet, blieb für das brasilianisch-französisch-deutsche Trio im Ziel der fünfte Platz. „Ein toller Tag für Audi, aber natürlich sind wir drei etwas enttäuscht“, sagte Oliver Jarvis. „Trotzdem überwiegen die positiven Eindrücke: ein spannendes Rennen und der erste Sieg für unseren neuen R18 e-tron quattro– das macht Lust auf die WEC-Saison.“
Lange müssen die Fans nicht auf den nächsten Auftritt des Audi R18 e-tron quattro warten: Schon in drei Wochen (2. Mai) wird in Spa-Francorchamps (B) der zweite Lauf der Langstrecken-Weltmeisterschaft ausgetragen. Das Rennen auf dem berühmten Ardennen-Kurs ist für Audi gleichzeitig die Generalprobe für den Saisonhöhepunkt, die 24 Stunden von Le Mans. Zur Vorbereitung setzt das Audi Sport Team Joest den dritten Hybrid-Sportwagen mit der Startnummer „9“ ein, der von Filipe Albuquerque (P), Marco Bonanomi (I) und René Rast (D) pilotiert wird.Ergebnis Rennen
1. Fässler/Lotterer/Tréluyer (Audi R18 e-tron quattro) 201 Runden
2. Dumas/Jani/Lieb (Porsche) +4,160 Sek.
3. Davidson/Buemi/Nakajima (Toyota) +14,816 Sek.
4. Conway/Sarrazin/Wurz (Toyota) –1 Rd.
5. di Grassi/Duval/Jarvis (Audi R18 e-tron quattro) –4 Rd.
6. Rusinov/Canal/Bird (Ligier-Nissan) –16 Rd.
7. Yacaman/Derani/Gonzalez (Ligier-Nissan) –17 Rd.
8. Dalziel/Sharp/Heinemeier Hansson (HPD-Honda) –18 Rd.
9. Leventis/Watts/Kane (Dome-Nissan) –23 Rd.
10. Bruni/Vilander (Ferrari) –29 Rd. -
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Da sind klasse Kalenderbilder dabei

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So, nach etwas Erfahrungszeit, stellte sich raus, dass wir keinen weiteren Verstärker benötigen. Der Adapter scheint das Signal soweit aufzubereiten dass über den werksseitigen Sub eine gute Qualität rauskommt. Besser als nur über das Chorus.
Somit hat er Geld gespart.
Morgen lässt er sich Reifen auf die Felgen montieren, die wir dann Morgen Abend am A3 montieren. Dann fehlt nur noch der Getriebeölwechsel
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Da müßte dann doch aber auch der Warnblinklichtschalter innen blinken, oder nicht?
Der war aus. Definitiv -
Ich fuhr heute mit Winterreifen bei gut 25 °C
etwas flott in die Autobahnausfahrt rein die gut zumachte.
Dann begann der ESP-Eingriff. Es piept und blinkt im FIS....ABER...zeitgleich blinken die LED beider Spiegelkappen

Ist das Normal?
Hatte sowas noch nie beobachtet
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Das Problem, warum manches nicht getauscht wurde liegt bei den Meistern der Werkstätten, die sich nicht genau an die TPI halten.
In der steht ausdrücklich, dass die Teile allesamt zu tauschen sind. Insbesondere die NWV, die sollen auf neuesten Baustand gebracht werden.Lediglich die Kettenräder der Zwischenwelle werden laut TPI nicht getauscht. Es macht aber Sinn die auf eigene Kosten ersetzen zu lassen. Denn neue Kette und altes Rad, das verursacht verfrühten neueren Verschleiss.
IWIS rät dringend hier zu tauschen.