Beiträge von Paramedic_LU

    Definitiv würd ich jetzt sagen, dass der Schaden hier angekündigt ist. Will sagen, durch den Schaden litt das Öl.
    Da sieht man wie wertvoll Analysen eigentlich sind.
    Für den Privatgebrauch sind die zu teuer auf Dauer das ist klar.
    Ich bezieh das jetzt auf den Rest. Die Industrieanwendungen. Hier sind Schäden in Summe viel viel teurer und Analysen dagegen ein Klacks.
    Viele Firmen lassen in regelmäßigen Abständen Proben ziehen für eine Trendanalyse. Die erkennen dann, wenns brenzlig wird.

    Im Pdf sieht mans ja anhand der dafür wichtigen Werte. Metallverunreinigungen, Spriteintrag, TBN
    Auch die Verunreinigungen wie Silizium. Meist ein Zeichen dass Stäube wo eindringen.

    Wenn Du mir das Original schickst, lass ichs gern mal in Leuna für Dich interpretieren

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 31.03.2015


    Das Herzstück künftiger Systeme für das pilotierte Fahren, die Audi entwickelt, ist das zentrale Fahrerassistenzsteuergerät, kurz zFAS genannt. Dieses Mastermind nutzt modernste Hochleistungsprozessoren und wird in absehbarer Zeit Schritt für Schritt in die Modellpalette einziehen. Es ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu neuen automatisierten Fahrfunktionen und Beweis für die Vorreiterrolle, die Audi auf dem Feld des pilotierten Fahrens einnimmt. Der Spezialist Delphi hat nun den Zuschlag für die Serienfertigung bekommen.

    Audi hat diese elementare Schaltzentrale zusammen mit international führenden Technologiepartnern entwickelt. Unter der Leitung von Audi hat ein Team aus Spezialisten von TTTech, Mobileye, nVidia und Delphi die unterschiedlichen Soft- und Hardwarebausteine gemeinsam entwickelt. Audi hat Delphi als zukünftigen System­lieferanten für das zFAS‑Elektronikboard ausgewählt.

    Im zFAS läuft eine Vielzahl unterschiedlicher Sensorinformationen zusammen. Daraus errechnet es blitzschnell ein vollständiges Modell der Fahrzeugumgebung und stellt diese Informationen allen Assistenzsystemen zur Verfügung. Damit ist es die zentrale Schnittstelle für alle Funktionen des pilotierten Fahrens.

    Bisher erfolgt das Management der Fahrerassistenzsysteme meist in räumlich voneinander getrennten Steuergeräten. Als erster Automobilhersteller realisiert Audi es künftig in einer zentralen Domänenarchitektur. In einem gesamthaften Ansatz hat Audi das Funktionsportfolio, die erforderliche Sensorik, die Elektronikhardware und die Architektur der Software zu einem Zentralsystem zusammengeführt. Dabei galt vor allem dem Sicherheitskonzept von Beginn an die volle Aufmerksamkeit.

    Für eine kompakte Bauweise und gleichzeitig hohe Rechenleistung sind leistungsfähige Elektronikbausteine Grundvoraussetzung. Das zFAS‑Board nutzt sowohl den Mobilprozessor EyeQ3 von Mobileye als auch den neuen Tegra K1 von nVidia. Die so erzielte enorme Rechenleistung entspricht der kompletten Elektronikarchitektur eines gut ausgestatteten Mittelklasseautos. Durch den hohen Integrationsgrad hat das neue Board gerade noch die Größe eines Tablet‑PC. Durch sein modulares Konzept ist das zFAS flexibel skalierbar und dadurch in jeder Hinsicht zukunftsfähig.

    Auch bei den Sensoren und Stellelementen, wie beispielsweise Brems- und Lenksystemen arbeitet Audi mit führenden Lieferanten, wie Bosch, Continental, Valeo oder Delphi zusammen. Ziel ist es, gemeinsame Standards zu entwickeln und den Kunden auf dem Weg zum vollautomatisierten Fahren moderne Fahrerassistenzsysteme für mehr Sicherheit und Komfort anzubieten.

    In naher Zukunft werden im Zusammenspiel mit Audi connect die pilotiert fahrenden Autos von Audi zusätzlich fähig sein, während der Fahrt permanent zu lernen. Über das Mobilfunknetz – wo verfügbar, via LTE – fließen die Daten, die das zFAS‑Board errechnet, zu einem IT‑Backend in der Cloud. Dieses bereitet sie mit Algorithmen des Machine Learning und der künstlichen Intelligenz auf und sendet die Daten ins Auto zurück. Auf diese Weise baut das zFAS‑Board permanent seine Leistungsfähigkeit aus, um selbst komplexe Situationen immer besser zu beherrschen. So lernen die pilotiert fahrenden Autos von Audi jeden Tag und mit jeder neuen Situation, die sie durchlaufen, dazu.

    Der 7er ist ja quasi mit dem 8V vergleichbar. Und das sind Welten zum A3 3.2 was das Fahrwerk angeht.
    Ich hatte den direkten Vergleich kurz nach Abholung meines TDI. Da machte ich sogleich mit Michi_vii und MacFlyKG ein Fahrertraining in Hockenheim.
    Der schlug sich um Welten besser als mein 3.2.
    Dann der neue quattro mit der Haldex 5.0 dazu. Macht nur Laune. Und es gibt präzisere, engere Kurven, und leicht höhere Kurvengeschwindigkeiten als mit dem 3.2

    Ein BMW Fahrer der mitfuhr, war echt angetan von meinem "kleinen" Diesel A3, was der im Handlingsparcours vorgelegt hatte
    Perfektionstraining Hockenheimring 31.5.2013

    Der VR6 im 8V, wäre mein Traumauto :love:
    Tolle Kombination.

    Aber selbst ohne quattro.
    Als ich den neuen A3 kurz nach der Händlerpräsentation fuhr, hatte ich schon ohne quattro das Gefühl, ich bewege einen Wagen 1 oder 2 Klassen höher was das Fahren/Fahrwerk angeht.
    Testbericht Audi A3 2.0 TDI (8V) , von Para

    Zitat

    Mir kommt der 3.2 jetzt nicht mehr so schwer vor. Fahrerisch hatt ich das Gefühl im Vergleich Audi A3 3.2 Baujahr 2003 zu A3 Baujahr 2012, dass ich im neuen A3 ähnlich wie in A4 oder A6 fahr. Also vom fahrerischen Eindruck her. Das sind Welten von 8V zu 8P. Auch das Kurvenfahren ist sensationell. Trotz Fronttrieb. Allgemein kam mir der Testwagen aber nicht leicht vor. Eher schwer. Also gefühlt...

    Reduzier mal den Luftdruck. Ich nahm den auch runter. Siehe letzter verlinkter Beitrag.

    In Summe wirds ne Kombi aus Luftdruck, Fahrstil, Reifen und Fahrwerk sein. Einfach mal bissel spielen und beobachten. Kannst auch mal meine Werte übernehmen und schauen was passiert.

    Bei mir fand ichs nur seltsam dass es TDI und 3.2 betraf. Sowohl Winter und Sommerreifen. All die Jahre davor hatte ich das nicht.
    Vielleicht liegts an der Gummimischung, oder an Zusatzstoffen für Gummi, die viele Reifenhersteller seit neuestem einsetzen, und es zu dem Effekt kommt. Wer weiss das schon?

    Wenn das der normale 1.8er war kann ich mir das nicht vorstellen. Trotz Gewichtsvorteil.
    Der hatte eventuell n Chip oder sonstwas.
    Ich bin den 1,8er im A3 Probegefahren, und der ging alles andere als richtig gut.
    Testbericht Audi A3 1.8 TFSI S-Tronic (Typ 8V), von Para

    Ich hatte eher schon den umgekehrten Fall, dass ich mit meinem A3 8V TDI einige 1,8er ärgern konnte, und auch beim Start versemmeln konnte.

    Dieses Tesa-Moll ist ein offenzelliger Schaum. Der dämmt zwar Luft und bissle Akustik, aber Wasser geht da schon durch.
    Daher damals die Richtung zum Moosgummi. Das ist geschlossenzellig. Denke da brauchst keine neue Rückleuchte. Das sollte billiger sein.
    Die Dicke der Originalen Dichtung sollte dann gleich der neuen sein.

    Alles Gute zum Geburtstag, wünsche ich unserem ADMIN

    :bday:

    crislee


    Auf dass wir Dich hier noch sehr lange haben :thumbup:
    Dankeschön für die Betreuung des Servers in den letzten 11 Jahren Verabredung

    Feier schön und lass es Dir gutgehen. :sehrgut:

    Gruß
    Micha


    An dieser Stelle auch noch die besten Glückwünsche an

    Andrey


    Ebenfalls einen schönen Festtag


    Verabredung

    Das damals bestellte Wischwassersieb mit der Teilenummer 1CO-955-485 scheint es nicht mehr zu geben.
    Der Händler fand es nicht. Stattdessen ist jetzt 4A0 955 485 hinterlegt

    Für genau 4.- Euro brutto Shok

    Mit Wirkung zum 23. April 2015 erhöht die AUDI AG in Deutschland die Grundmodellpreise der A4*‑Modellreihe (außer A4 allroad quattro und RS 4 Avant) um durchschnittlich 1,8 Prozent sowie die Preise der A6*- und A7 Sportback*-Modellreihen um durchschnittlich 1,2 Prozent.