Beiträge von Paramedic_LU

    Montag, 30. März, bis Samstag, 11. April 2015
    Audi RS 5 DTM und Verlosung von Renntickets

    Das gelb-grüne Rennauto von Audi-Fahrer Mike Rockenfeller, der Audi RS 5 DTM, schmückt ab Montag, den 30. März, für zwei Wochen die Fahrzeugausstellung des Audi Forum Neckarsulm. Besucher haben in dieser Zeit die Möglichkeit, Tickets für das Auftaktrennen auf dem Hockenheimring am Wochenende vom 3. Mai zu gewinnen.

    Neckarsulm, 26. März 2015

    Die Markenerlebniswelt am Audi-Standort Neckarsulm feiert Premiere: Zum ersten Mal sieht die Öffentlichkeit das neue Audi R8 Coupé* an seinem Heimatstandort. Drei Tage lang können Besucher die zweite Generation des Hochleistungssportwagens erleben, den die Marke mit den Vier Ringen Anfang März erstmals auf dem Automobilsalon in Genf präsentiert hat. Von Donnerstag, 26. März, bis Samstag, 28. März, ist ein R8 V10 plus in der Farbe Vegasgelb im Audi exclusive Studio des Audi Forum Neckarsulm zu sehen.
    Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Renningenieuren, Motorsportlern und Entwicklern ist die Performance des neuen Audi R8 gegenüber dem Vorgänger deutlich gestiegen. Der R8 V10 plus ist der stärkste und schnellste Serien-Audi aller Zeiten. Der Sportwagen entsteht im Industriegebiet Böllinger Höfe, rund sechs Kilometer von Neckarsulm entfernt in aufwendiger Manufaktur-Bauweise. Der Verkauf des neuen Audi R8 startet im Sommer 2015.

    Pressemitteilung

    Neckarsulm, 25.03.2015

    Genaue Simulation der Produktionsbedingungen, noch mehr Kraft und Effizienz – seit heute ist im Audi-Werkzeugbau Neckarsulm ein Exemplar der modernsten und größten Ziehpressen Europas offiziell in Betrieb. Der Baden-Württembergische Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid, Audi-Produktionsvorstand Prof. Dr. Hubert Waltl und Betriebsrats-vorsitzender Norbert Rank haben die neue Anlage heute eingeweiht. In diese Neuerung hat das Unternehmen im niedrigen zweistelligen Millionenbereich investiert, denn das Tryout-Center macht den Werkzeugbau fit für die Zukunft und untermauert zudem die wichtige Rolle des Standorts Neckarsulm.

    „Die neue Ziehpresse steht hier bei uns in Baden-Württemberg goldrichtig. Hier entsteht Tag für Tag Mobilität. Baden-Württemberg ist zu Recht stolz auf seine Automobilindustrie. Unser Ziel muss es sein, die starke Wettbewerbsposition im weltweiten Premiumsegment weiter auszubauen“, sagt Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid.

    Im Audi-Werkzeugbau in Neckarsulm entstehen tagtäglich hochmoderne und intelligente Werkzeuge für alle Karosserieteile. Audi-Produktionsvorstand Prof. Dr. Hubert Waltl betont: „Der Werkzeugbau ist seit jeher eine unserer Kernkompetenzen. Dabei ist es auch der Verdienst des Standorts Neckarsulm, dass wir unsere Kapazitäten kontinuierlich erhöhen und Audi konzernweit die Vorreiterrolle der Werkzeugbauten inne hat. Mit der neuen Ziehpresse steigern wir die Güte und Leistungsfähigkeit unserer Werkzeuge enorm und machen den nächsten Schritt hin zu noch mehr Präzision und Oberflächenqualität.“

    Die neue Tryout-Presse verfügt über eine Presskraft von 2.500 Tonnen – das entspricht dem Gewicht von etwa 1.400 Audi A6*, mit dem das Blechteil umgeformt werden kann – und hat ein Gesamtgewicht von 725.000 Kilogramm. Eine weitere Besonderheit ist ihre spezielle Ausführung, die das Pressen von großen, umgreifenden Stahl- und sogar Aluminium-Klappen ermöglicht. Die neue Presse realisiert dank intelligenter Mechatronik-Systeme anspruchsvollere Formsprachen und simuliert bereits bei der Einarbeitung Prozesse serien- und realitätsnah.

    Durch diese Investition stärkt das Unternehmen den Standort Neckarsulm und leistet einen wertvollen Beitrag zur Beschäftigungssicherung. Aktuell arbeiten im Neckarsulmer Werkzeugbau rund 500 Mitarbeiter. „Modernste Technik sowie hervorragend ausgebildete und hochmotivierte Kolleginnen und Kollegen sind die beste Voraussetzung, um unseren Markenclaim ‚Vorsprung durch Technik‘ mit Leben zu erfüllen", sagt der Betriebsratsvorsitzende Norbert Rank.

    Die AUDI AG fertigt seit vielen Jahren hochpräzise Werkzeuge und Betriebsmittel an. Dabei nimmt der Audi-Werkzeugbau im internationalen Wettbewerb einen Spitzenplatz ein. Auszeichnungen wie der mehrfache Gesamtsieg im renommierten Wettbewerb Excellence in Production als „Werkzeugbau des Jahres“ und der zweimalige Gewinn des Bayerischen Qualitätspreises bestätigen dies. Auch innerhalb des Unternehmens hat der Werkzeugbau eine Schlüsselposition inne: Er deckt die gesamte Kette der Blechteileherstellung ab und ist somit in hohem Maße für die Hochwertigkeit der Karosserien verantwortlich. Darüber hinaus beliefert der Audi-Werkzeugbau auch andere Marken des Volkswagen-Konzerns mit Umformwerkzeugen und Karosseriebauanlagen.

    Details unter: https://www.schulergroup.com/technologien/p…?catId=45557211

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    @ matbold

    Das ist mal ne Fluganleitung ^^

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    Schlimm, das Ganze.
    So was braucht keiner.

    Zum Wagen, wäre es meiner, und ich denke Deiner ist da genau in Schuß wie Du schreibst, würde ich nicht zögern. Warum etwas hergeben wo man rundum zufrieden ist und alles i.O ist?
    Neuer Motor rein, zu gutem Preis und gut ist.

    Nur wegen dem Motor was ganz anderes suchen würd ich nicht machen. Wer weiss was Dir da einfängst. Motor weisste eh nicht wie er ist, und der Rest kann alles haben oder bekommen. Bei Deinem weisst du wo er steht.

    Und mit Verkauf, Neukauf, Zeit dafür etc. wirste mehr drauflegen als mit nem AT-Motor

    War echt mal n toller Tag gewesen :thumbup:

    Viel Benzingespräche, Klasse Leute, und vieles rund um den Prüfstand.

    earlgreys neuer S4 ist eine Augenweide. Das sepangblau gefiel mir schon immer. Ich sah das immer an R8 oder RS6 in NSU oder auf der Rennstrecke. Macht sich sehr gut.
    Ne Alternative wäre für mich eventuell noch Mugelloblau gewesen.

    Mein Cousin war auch zufrieden mit seinem A6 3.0 TDI quattro.
    Er bekam das Grinsen nach der Probefahrt, angesichts 290PS und ca 550 Nm nicht mehr aus dem Gesicht. Verständlich. Hinzus fuhr ich ihm noch weg. Heimwärts.... ein Glück fuhr er ne Stunde früher :rolleyes:

    Meiner steht mit fast 13 Jahren und 200000 km sehr gut im Futter.
    Er hat jetzt von ca. von 2500-3300 1/m auf fast einer geraden Linie 351 Nm
    Ich hab ja seit August, seit der Anwendung von Tank Otto dauerhaft gut 1 Ltr weniger Spritverbrauch. Zudem ging er nach der Anwendung viel besser. Bis jetzt gingen 4 Dosen durch.
    Im Spritmonitor sieht man das recht gut.
    Das musste ein Grund haben.
    Darum der Prüfstandslauf.

    Inwie weit das jetzt alles Tank Otto ist/war oder in Abhängigkeit von Temperatur, muss man noch erarbeiten.
    Fakt ist, er geht besser und das ist die Hauptsache. Warum auch immer.
    Könnte aber auch am neuen Super-Light 0540 liegen.
    Oder ne Kombination aus allem. Wer weiss.

    Jedenfalls wars schön wieder in Durlangen gewesen zu sein.

    Mit was bist Du an den Deckel gegangen?

    Ein Versuch ist es alle mal wert, es auf die günstige Variante hin zu probieren.
    Falls es nicht klappt, hat man zumindest alles probiert und dem Motor auch noch was gutes getan.

    Mit dem Oil Primer Extra , das kann man probieren. Aber ob dabei das Scheppern weggeht?
    Da müßte man erst wissen was das für n Scheppern ist und woher es kommt.
    Und ob es dauerhaft ist oder nur beim Kaltstart.

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 23.03.2015


    Am 28. März ist es soweit: Der neue Audi R8 LMS steht vor seiner Feuertaufe in der VLN Langstrecken Meisterschaft Nürburgring. Sieben Wochen später folgt eines der größten Rennen Deutschlands: Vier neue R8 LMS kämpfen bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring am 16. und 17. Mai um Erfolge. Am 25. und 26. Juli findet dann das größte GT3-Rennen der Welt statt, die 24 Stunden von Spa. An Bord: vier Fahrermannschaften mit Le-Mans-Siegern, einem FIA-WEC-Weltmeister und Champions von Audi aus der DTM und dem GT-Sport.
    Erst Anfang des Monats stand der Audi R8 LMS auf dem Genfer Automobil-Salon im Rampenlicht, rund drei Wochen später muss er sich erstmals in der „Grünen Hölle“ des Nürburgrings bewähren. Der Audi R8 LMS startet dort am letzten März-Wochenende. Beim Auftakt zur VLN Langstrecken Meisterschaft setzen das Belgian Audi Club Team WRT und das Team Phoenix Racing jeweils einen der brandneuen GT3-Rennwagen ein. Beide Teams haben beste Referenzen: Das belgische Team von Vincent Vosse hat im Vorjahr die 24 Stunden von Spa für sich entschieden, während Ernst Mosers Phoenix-Mannschaft aus der Eifel den Marathon vor ihrer Haustür gewonnen hat.

    „Unser neuer Audi R8 LMS ist bereit für ein rigoroses Testprogramm unter Rennbedingungen“, sagt Romolo Liebchen, Leiter Audi Sport customer racing. „Wir haben uns die beiden härtesten 24-Stunden-Rennen in Europa ausgesucht, bei denen GT3-Rennwagen starten dürfen. Mit Phoenix Racing und dem Belgian Audi Club Team WRT haben wir zwei erfolgsverwöhnte Teams an unserer Seite. Zum Jahresende liefern wir unseren Kunden dann einen leistungsfähigen neuen Rennwagen.“

    Am Steuer des Audi R8 LMS werden sich bei den Einsätzen auf dem Nürburgring und in Spa erfolgreiche Audi-Rennfahrer aus diversen Motorsport-Serien abwechseln. Der frühere DTM-Champion Mike Rockenfeller und sein Audi-Fahrerkollege Nico Müller, die Le-Mans-Sieger Marcel Fässler und Stéphane Ortelli, WEC-Pilot René Rast, die Vorjahres-Sieger vom Nürburgring und aus Spa sowie viele weitere GT-Spitzenfahrer komplettieren das Aufgebot der beiden Teams.

    Darüber hinaus wird der neue Audi R8 LMS ausgewählte weitere Rennen in der Saison 2015 bestreiten, so das zweite VLN-Rennen am 25. April und einzelne Läufe zur Blancpain Endurance Series.

    Die Fahreraufgebote von Audi Sport customer racing

    28.03.2015, VLN 1

    Belgian Audi Club Team WRT
    Christer Jöns/Nico Müller/Edward Sandström/Nicki Thiim (D/CH/S/DK)

    Phoenix Racing
    Marc Basseng/Christopher Haase/Mike Rockenfeller/Frank Stippler (D/D/D/D)


    16.–17.05.2015, 24 Stunden Nürburgring

    Belgian Audi Club Team WRT
    Christopher Mies/Nico Müller/Edward Sandström/Laurens Vanthoor (D/CH/S/B)
    Christer Jöns/Pierre Kaffer/Nicki Thiim/Laurens Vanthoor (D/D/DK/B)

    Phoenix Racing
    Christopher Haase/Christian Mamerow/René Rast/Markus Winkelhock (D/D/D/D)
    Marc Basseng/Marcel Fässler/Mike Rockenfeller/Frank Stippler (D/CH/D/D)


    25.–26.07.2015, 24 Stunden Spa

    Belgian Audi Club Team WRT
    René Rast/Laurens Vanthoor/Markus Winkelhock (D/B/D)
    Nico Müller/Stéphane Ortelli/Frank Stippler (CH/MC/D)

    Phoenix Racing
    Marcel Fässler/Christian Mamerow/Mike Rockenfeller (CH/D/D)
    Christopher Haase/Christopher Mies/Nicki Thiim (D/D/DK)

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 21.03.2015


    Audi startet mit einem gründlich überarbeiteten R18 e-tron quattro in die Saison 2015. In der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC und bei den 24 Stunden von Le Mans als Saisonhöhepunkt tritt Audi mit einem leistungsfähigeren Hybrid-Sportwagen in der 4-Megajoule-Klasse an.
    Doppelt so viel Hybridenergie-Menge, eine fundamental überarbeitete Aerodynamik, der nächste Schritt beim Leichtbau und viel Detailarbeit kennzeichnen die jüngste, fünfte Generation des Audi R18. „Die Möglichkeiten des Reglements, das seit 2014 für LMP-Sportwagen gilt, sind noch lange nicht ausgeschöpft. Es hält so viel Potenzial bereit, dass Spielraum für künftige Weiterentwicklungen bleibt“, sagt Jörg Zander, der neue Leiter Technik von Audi Sport. „Wir erwarten, dass der technische Fortschritt unter dem hohen Konkurrenzdruck von inzwischen vier engagierten Automobilherstellern die Rundenzeiten in dieser Saison deutlich verbessert – und das bei verringertem Kraftstoffverbrauch.“

    Der neue R18 e-tron quattro unterscheidet sich optisch klar von seinem Vorgänger, auch wenn seine Grundstruktur eng mit der seines Vorgängers verwandt ist. Das frische Erscheinungsbild ergibt sich aus einer neuen Luftführung um und durch den Vorderwagen, im Bereich der Seitenkästen und am Heck des LMP1-Prototyps. Große Lufteinlässe in den vorderen Radhäusern verringern den Luftwiderstand der Karosserie und führen zu einem ganz neuen Design der Scheinwerfer. Die Lichteinheiten verfügen über Matrix-LED-Technologie in Verbindung mit dem Audi Laserlicht – zwei Innovationen, die die aktive Sicherheit im Straßenverkehr verbessern und inzwischen auch die Audi-Kunden für ihr Serienmodell bestellen können.

    Während Audi das Monocoque – die zentrale Sicherheitszelle des Rennwagens – vom Vorgängermodell übernommen hat, präsentiert sich die vordere Haube mit Frontflügel und Radhäusern neu gestaltet. Da dieses Karosserieelement auch die vordere Crashstruktur einschließt, hat Audi für die Saison 2015 einen neuen Crashtest absolviert. Eine geänderte Luftführung durch die Seitenkästen mit neuen Kühleranordnungen für Motor und Hybridsystem optimiert den Luftwiderstand nochmals. Dazu trägt auch die Motorabdeckung bei, die das Aggregat noch enger umschließt und sich unmittelbar hinter dem Cockpit stark verjüngt.

    Auch in diesem Jahr bereitet Audi für die Strecken im FIA-WEC-Kalender zwei Karosserievarianten vor. In Verbindung mit einem optimierten Chassis und einer engen Kooperation mit Reifenpartner Michelin hat Audi so die Leistungsfähigkeit seines Sportprototyps weiter verbessert.

    Hybrid-Pionier Audi geht auch bei der Energie-Rückgewinnung den nächsten Schritt. Als bislang einziger Hersteller hat das Unternehmen die 24 Stunden von Le Mans mit Hybrid-Sportwagen gewonnen. Seit 2012 ist der R18 e-tron quattro bei dem französischen Langstrecken-Klassiker ungeschlagen. Für dieses Jahr verdoppelten die Ingenieure die Energiemenge von 2 auf 4 Megajoule pro Rennrunde in Le Mans. Beim Bremsen wird Energie zurückgewonnen, die das System beim Beschleunigen wieder an der Vorderachse einspeist. Die E-Maschine, die diese Aufgabe bewältigt, leistet nun mehr als 200 kW (272 PS). Das ist ein deutliches Plus im Vergleich zum Vorjahr. Audi hat deshalb auch die Kapazität des Energiespeichers vergrößert. Der Drehmassenspeicher, der neben dem Fahrer abgekapselt im Cockpit sitzt, kann bis zu 700 Kilojoule Energie aufnehmen, die er wieder an die E-Maschine abgibt – das sind etwa 17 Prozent mehr als noch 2014.

    Trotz dieser Leistungssteigerungen ist es Audi gelungen, das Mindestgewicht von nur 870 Kilogramm zu erreichen – und das in der derzeit komplexesten Rennwagen-Kategorie weltweit. Mit der verbesserten Hybridleistung geht allerdings eine Einschränkung für den Verbrennungsmotor einher. Laut Sportgesetz muss die begrenzte Kraftstoff-Energiemenge nochmals geringer ausfallen, wenn sich die Ingenieure für eine höhere Hybridleistung entscheiden. So muss der R18 e-tron quattro mit 2,5 Prozent weniger Dieselkraftstoff pro Runde auskommen als noch 2014.

    Nicht zuletzt deshalb hat Audi den Vierliter-V6-TDI-Motor mit viel Detailarbeit weiterentwickelt, um die optimierten Verbrauchswerte zu erreichen. Das effizienteste Aggregat im Feld leistet nun 410 kW (558 PS). Durch seine optimierte Verbrennung haben es die Entwickler geschafft, den Leistungsverlust, der durch die geringere Kraftstoffmenge bedingt ist, mehr als auszugleichen. Neu ist zudem, dass in diesem Jahr nur noch fünf Motoren pro Rennwagen in der gesamten Saison verwendet werden dürfen. Der noch sparsamere Antrieb setzt einen großen Trend fort. 2006 debütierte der TDI-Motor von Audi in Le Mans und feierte bis 2014 acht Siege. Während die Rundenzeiten sich immer weiter verbesserten, sank der Kraftstoffverbrauch in diesem Zeitraum um 38 Prozent.

    Damit unterstreicht auch die jüngste Generation des R18 auf vielen Feldern, welchem Zweck der Motorsport bei Audi dient. Seit dem ersten Audi quattro von 1980 hat die Marke den Renn- und Rallyesport konsequent genutzt, um Zukunftstechnologien zu entwickeln, die später in Serie gehen – vom Allradantrieb quattro über die Benzin-Direkteinspritzung TFSI, die Weiterentwicklung des TDI-Antriebs bis hin zu Innovationen wie dem Matrix-LED-Licht und dem Audi Laserlicht. Auf dem Automobilsalon in Genf stellte Audi im März zwei weitere Neuheiten vor, die einen Bezug zum Rennsport haben. Zum ersten Mal zeigte die Marke mit dem Q7 ein Hybridmodell, das das Prinzip e-tron quattro mit einem TDI-Antrieb kombiniert. Und der neue R8* ist das erste Modell mit Audi Space Frame in Multimaterialbauweise. Neben Aluminium enthält der Rahmen auch ein Bauteil aus kohlestoff-faserverstärktem Kunststoff (CFK), dem Werkstoff, der aus dem Rennsport schon lange nicht mehr wegzudenken ist.

    Kleines Update.
    AM WE hab ich die siffende VDD gewechselt und bei der Gelegenheit den Zustand dokumentiert. Der Motor hat 11Jahre LL aufm Buckel 2x Addinol + 1x Lambda +1x LM Motorclean. Zustand ist für mich erstmal ok leider sieht das der Kettenspanner etwas anders. Der hat wohl etwas mehr abbekommen. Fast jeder 1. Kaltstart pro Tag wird von einem hässlichen met. Rasselgeräusch begleitet. Ich denke das Problem ist ähnlich dem Euren. Daher werde ich statt Tausch dem Ganzen mit vieeeel Lambda und noch mehr Addinol zu Leibe rücken. Ölwechsel macht mehr Spass als Kettenspanner tauschen und billiger ist es auch noch. :)

    Gruß dbmax


    Sieht so schlimm nicht aus. Der wird leicht wieder sauber mit Lambda und n paar Ölwechsel.
    Den Deckel würd ich manuell säubern.
    Psychedelic machte das immer in einer ausgedienten Geschirrspülmaschine, bspweise.
    Dann neue Dichtung und das läuft dann wieder

    War ein klasse Tag gewesen , und der kleine Blaue bot ein AHA-Effekt :thumbup:

    Leider war die Rückfahrt eine einzige Katastrophe. Brauchte fast 4 Std :cursing:
    Von daher gibts jetzt n Absacker und dann gehts in die Heia, der Bericht folgt Morgen :rolleyes:

    earlgrey und OscaR32 können ja schon mal berichten ^^

    So, der Umbau klappte.
    Da waren etliche Zusatzteile verbaut wie CAN-Bus Adapter etc.

    Holdi war so nett und machte den Umbau.

    Das Kenwood hatte natürlich mehr Bumms.
    Jetzt die Frage nochmal. Hat ein Concert mehr Ausgangsleistung als das Chorus?
    Oder sind beide gleich bis auf CD-Laufwerk und Cassettenfach?

    Und noch was. Was macht das Diversity?
    Ist ja keines verbaut derzeit. Läuft dann das Concert problemlos?