Beiträge von Paramedic_LU

    Mal eine Frage in die Runde.
    Ich überlege mir gerade, eventuell ein paar Spurplatten zu verbauen am TDI

    Und zwar für die 18"er
    Jetzt hab ich da ein paar Fragen, und ich hoffe Ihr könnt mir helfen den A3 besser da stehn zu lassen.

    Verbaut sind die 18" S-Line Felgen vom S3

    Zitat

    Für einen starken Auftritt sorgen Aluminium-Gussräder im 5-Parallelspeichen-Design teilpoliert, Größe 7,5 J x 18 mit Reifen 225/40 R 18

    1.) Hat jemand mit diesen Felgen schon Platten verbaut?
    2.) Welche Breite ist machbar ohne Zusatzarbeiten? Ich will kein Bördeln oder sonstwas. Lediglich montieren und fertig
    3.) Welche Art von Spurplatten brauch ich? Die mit Zentrierring, oder?
    4.) Sind die längeren Schrauben bei den Platten dabei? Oder brauchts keine anderen Schrauben.
    5.) Ich hätte gerne welche zum Montieren, ohne Tüv Vorfahrt. Also mit ABE fürs Handschuhfach.
    6.) Was ist bei der Montage zu beachten?

    7.) Würden die auch bei meiner Winterbereifung passen?

    Zitat

    Winter-Aluminium-Gussräder im 5-Arm-Design, Größe 6 J x 17 mit Reifen 205/50 R 17


    Zitat

    die Sommer 18 Zoll haben ET 51

    Die Winter haben ET 48

    Also ist am 13.6.15 der Treff Mittags auf dem Kiebitzkrug, dann Spätmittags ne kleine Ausfahrt mit Einkehr beim Spargelbauer in Fuhrberg?
    Und das FST 1 Woche später?

    Weil Hanjo schrieb er hätte am 13.6.15 gebucht. Nicht dass da was schief läuft.

    Aufbautraining mach ich keines mit, da hab ich schon zu viel, und eventuell vorher im Mai schon eines am Hockenheimring mit Mario.
    Beim Contitraining wäre ich da schon gern mit dabei.

    Ich fands 2005 und 2006 in Saalfelden klasse, als wir am steilen Hang auf Schnee+Nässe und Eisplatten halten mussten, und dann losfahren.
    Fuß auf Vollgasstellung und dann einfach nur abwarten bis der A3 auf der Bergkuppe war.
    Im Video sieht man leider nicht so viel . Denn am ersten Tag war da alles voller Schnee und Eis. Am zweiten Tag fast nix mehr. Wir fuhren aber an beiden Tagen. Wer damals dabei war, wirds bestätigen können

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    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 16.02.2015

    Audi baut seinen Vorsprung in der automobilen Lichttechnologie aus: mit einem neuen Lichtassistenzzentrum am Standort Ingolstadt. Dieser befahrbare unterirdische Lichtkanal ist 120 Metern lang und bietet speziell für das Entwickeln innovativer Lichtlösungen und kamerabasierter Lichtassistenzsysteme neue Möglichkeiten.

    „Audi ist die führende Marke für automobile Lichttechnologie“, erklärt Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstand für Technische Entwicklung. „Von den Xenon plus‑Scheinwerfern über Matrix LED‑Scheinwerfer bis zum Laserlicht haben wir seit 20 Jahren wegweisende Innovationen in Serie gebracht. Licht ist Teil der Automobil‑Ästhetik und wird zum interaktiven Informationsmedium.“

    Das neue Lichtassistenzzentrum am Stammsitz des Audi‑Konzerns ist der größte befahrbare Lichtkanal Europas. In dem mattschwarz lackierten Tunnel testen die Entwickler Systeme wie adaptives Fernlicht und kamerabasierte Lichtassistenzsysteme. Solche Systeme vermeiden ein Blenden des Gegenverkehrs und erhöhen die Sicherheit.

    Das Lichtassistenzzentrum und das Laserlabor unter einem elfstöckigen Gebäude stellte für die Statiker eine große Herausforderung dar, weil es ohne störende Säulen auskommen musste und bis zu neun Meter Raumhöhe benötigte. Es ist mit straßenähnlichem Bodenbelag ausgestattet. Die Audi‑Ingenieure arbeiten dort besonders eng mit den Designern zusammen, wodurch neue Ideen noch schneller auf die Straße kommen. Auch die Motorsport‑Kollegen liefern immer wieder wertvolle Impulse vom härtesten Testfeld der Welt, der Rennstrecke.


    BILD:
    Prof. Dr. Ulrich Hackenberg (Mitte), Vorstand für Technische Entwicklung der AUDI AG, Ricky Hudi (rechts), Leiter Entwicklung Elektrik/Elektronik bei Audi und Dr. Wolfgang Huhn (links), Leiter der Entwicklungs-Abteilung Licht/Sicht bei Audi, geben den Start frei für den größten befahrbaren Lichtkanal Europas.

    Audi ist weltweit die führende Marke in der automobilen Lichttechnologie, neue Lösungen wie die Matrix Laser-Scheinwerfer treiben den Fortschritt weiter voran. Zusätzlich zu seiner Funktion hat das Licht der Audi-Modelle auch als Design-Element einen zentralen Stellenwert. In hohem Maße visualisiert das Licht die Kernwerte der Marke – Progressivität, Sportlichkeit und Hochwertigkeit.

    Lichtdesign und Lichttechnologien von Audi

    Lichtdesign ist für Audi mehr als Gestaltung, es ist der ästhetische Ausdruck der Markenwerte. Als starke, eindeutige Signatur macht sie einen Audi schon aus großer Entfernung als solchen erkennbar. Mit wegweisenden Lichtinnovationen erhöht Audi ebenso die Sicherheit im Straßenverkehr noch einmal entscheidend. Die jüngste Lichtsignatur in der Modellpalette prägen die Matrix LED-Scheinwerfer mit ihren einzeln ansteuerbaren Leuchtdioden. Sie leuchten die Fahrbahn exzellent aus, ohne den Gegenverkehr zu blenden.

    Interaktion: Das Licht als lebender Informationsträger
    Zur Ästhetik des Audi-Lichts kommt die Funktion als Informationsträger. Das Licht wird lebendig, es bewegt sich und gewinnt neue Ausdrucks- und Differenzierungsformen.

    Einer der nächsten Schritte von Audi wird die Matrix Laser-Technologie sein – hier erzeugt ein Laser das Licht. Dadurch lässt sich praktisch für jede Situation die ideale Lichtverteilung einstellen, etwa ein spezielles Licht für Baustellen und ähnliche Engpässe. Dabei werden zwei Lichtstreifen von etwa 15 Meter Länge auf die Straße projiziert, sie markieren die Breite des Autos. Bei der Durchfahrt von Baustellen oder ähnlichen Engstellen bildet das neue Licht eine große Hilfestellung – der Fahrer kann ihm wie auf Schienen folgen.

    Neues Audi Lichtassistenzzentrum
    Am Standort Ingolstadt hat sich Audi jetzt ein neues, starkes Entwicklungswerk-zeug geschaffen, um den Vorsprung durch Technik weiter auszubauen – das neue Lichtassistenzzentrum (LAZ) erweitert die bisherigen Einrichtungen. Mit seinem 120 Meter langen unterirdischen Lichtkanal ist es speziell auf die Aufgaben von Fernlicht und kamerabasierten Lichtassistenzsystemen ausgelegt. Es ist in seiner Form der größte befahrbare Lichtkanal in ganz Europa.


    Hightech und Design – das Licht von Audi

    Ein Fernlicht-Spot, der mehrere hundert Meter weit strahlt. Matrix LED-Elemente, die durch intelligente Ansteuerung mehrere Millionen Licht-verteilungen realisieren können. Ein Laser-Projektionslicht mit hundert-tausenden mikroskopisch kleinen, einzeln schaltbaren Spiegeln: Die aktuellen und künftigen Lichtsysteme von Audi sind Hightech und prägend für das emotionale Design von Audi.

    Ästhetik, Dynamik und Interaktion – diese Begriffe charakterisieren alle Licht-Technologien, die Audi entwickelt. Ihr Design macht „Vorsprung durch Technik“ erlebbar und unterstreicht die Markenkernwerte Progressivität, Hochwertigkeit und Sportlichkeit. Audi verstzt das Fahrzeuglicht in Bewegung und schafft damit neue, dynamische Ausdrucksformen. Das Licht interagiert dabei intensiv mit Fahrer und Umwelt.

    Der nächste Schritt: die Matrix Laser-Technologie
    Mit steten Innovationen baut Audi seine weltweite Führungsrolle in der Licht-technologie weiter aus. Einer der nächsten Schritte wird die Matrix Laser-Technologie sein. Ein Chip, der Hunderttausende einzeln steuerbarer Mikro-spiegel trägt, teilt das Licht eines Lasers in kleine Pixel auf. Diese Technik erlaubt es, für nahezu jede Fahrsituation die ideale Lichtverteilung einzustellen oder auch grafische Informationen auf die Straße zu projizieren.

    Ästhetik: Licht als Ausdruck der Marken-Kernwerte
    Design ist für Audi mehr als Gestaltung, es ist der ästhetische Ausdruck der Markenwerte. Die Außenbeleuchtung – vom LED-Tagfahrlicht und hinten zweiteilige LED-Heckleuchten – ist ein wichtiger Bestandteil des Exterieurdesigns. Als starke, eindeutige Signatur macht sie einen Audi schon aus großer Entfernung als solchen erkennbar.

    Die jüngste Lichtsignatur in der Modellpalette prägen die Matrix LED-Scheinwerfer mit ihren einzeln ansteuerbaren Leuchtdioden. Sie leuchten die Fahrbahn exzellent aus, ohne den Gegenverkehr zu blenden. Mit diesen Innovationen erhöht Audi die Sicherheit im Straßenverkehr noch einmal entscheidend.

    Dynamik: das Licht wird lebendig
    Zur Ästhetik des Audi-Lichts kommt die Dynamik. Das Licht wird lebendig, es bewegt sich und gewinnt neue Ausdrucks- und Differenzierungsformen. Das adaptive Bremslicht beispielsweise pulsiert bei Notbremsungen, das dynamische Blinklicht läuft in die Richtung, die der Fahrer ansteuert. Beide Technologien sind schon seit einiger Zeit in Serie. 2014 kam der Laser-Spot für das Fernlicht hinzu. Er reicht mehrere hundert Meter weit.

    Einer der nächsten Schritte von Audi wird die Matrix Laser-Technologie sein – hier erzeugt ein Laser das Licht. Ein Chip mit Hunderttausenden von Mikro-spiegeln, die sich extrem schnell einzeln ansteuern lassen, teilt es in kleine Pixel auf. Dadurch lässt sich praktisch für jede Situation die ideale Lichtverteilung einstellen, etwa ein spezielles Licht für Baustellen und ähnliche Engpässe. Die extrem hohe Auflösung erlaubt auch, Navigationspfeile oder andere wichtige Hinweise auf die Straße vor dem Auto zu projizieren.

    Auch am Heck oder an den Flanken ermöglichen organische Leuchtdioden (Organic Light Emitting Diodes, OLED) künftig neuartige Funktionen, die anderen Verkehrsteilnehmern eindeutig anzeigen, was der Fahrer vor ihnen unternimmt. Beim Bremsen beispielsweise fließt ihr Licht – zusätzlich zum Bremslicht am Heck – rasch nach vorn.

    Interaktion: Licht als Informationsträger
    Das Audi-Licht der Zukunft wird mit anderen Verkehrsteilnehmern und mit dem Fahrer interagieren. Es wird noch stärker zum Informationsmedium. Ein neuartiges Laser-Schlusslicht, das im Regen oder Nebel die Gestalt eines Warndreiecks annimmt, könnte künftig Hinterherfahrende wirkungsvoll auf Abstand halten.

    Die Interaktion setzt sich im Innenraum fort. In künftigen Audi-Modellen könnten die Dekorelemente auch Lichtfunktionen integrieren, die den Fahrer vor Gefahren warnen oder ihm wichtige Signale beim pilotierten Fahren vermitteln.

    Die Vernetzung mit anderen Autos und der Umwelt wird die Sicherheit weiter steigern und auch den Kraftstoffverbrauch senken. Künftig können sich Autos beispielsweise die Beleuchtung einer Straße teilen, so dass jedes weniger Energie aufwenden muss. Nach dem Prinzip des „Machine Learnings“ können die Scheinwerfer-Steuergeräte selbst gesammelte Daten nutzen und die Lichtverteilung weiter verbessern. Die dafür notwendigen Algorithmen können an Bord hinterlegt sein oder auch in der Cloud – in diesem Fall läuft der Transfer über das Mobilfunknetz zum Server.

    Benchmark: das neue Audi Lichtassistenzzentrum
    In der Entwicklungsarbeit zieht Audi alle Register. Speziell für das Fernlicht und die kamerabasierten Lichtassistenzsysteme geht jetzt ein neuer, befahrbarer Lichtkanal mit 120 Metern Länge in Betrieb. Das so genannte Lichtassistenzzentrum (LAZ) ist in seiner Form das Größte in Europa. Die Ingenieure der Marke arbeiten besonders eng mit den Designern zusammen. Auch der Motorsport, das härteste Testfeld der Welt, liefert immer wieder wertvolle Impulse.

    Innovation: Impulse aus dem Motorsport
    Die Innovationen von Audi kommen allen Kunden zugute. Nachdem die LED-Scheinwerfer 2008 im Hochleistungssportwagen R8* debütierten, sind sie heute auch in der kompakten A3-Baureihe* erhältlich. Die Top-Rennwagen der Marke nutzen ebenfalls seit Jahren LED-Scheinwerfer – Motorsport- und Serienentwickler arbeiten traditionell auch in der Lichttechnik eng zusammen.

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    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 16.02.2015

    Audi enthüllt die Scheinwerfer des neuen R8* und zeigt damit die ersten Technik Highlights des Top Sportwagens. Der R8 nutzt LED Scheinwerfer, optional sind diese mit einem Laser Fernlichtmodul ausgerüstet.

    Der neue R8 wird unter den Hochleistungssportwagen neue Maßstäbe setzen – auch bei der Lichttechnologie. Optional hat er die jüngste Entwicklung von Audi an Bord, den Laser‑Spot für das Fernlicht. Das Besondere am Laserlicht: Leistungsstarke Laserdioden erzeugen aus einem sehr kleinen Bauteil eine große Menge Lichtenergie. So erreicht das Laserfernlicht im Vergleich zu LED‑Fernlicht nahezu doppelte Reichweite.

    Pro Scheinwerfer arbeitet ein Lasermodul, das wiederum vier Hochleistungs‑Laser-dioden enthält. Das Modul bündelt die vier intensiv blau leuchtenden Laserstrahlen. Anschließend wandelt ein Phosphorkonverter das blaue Licht in reines weißes Licht um. Als Erkennungszeichen tragen die Laserscheinwerfer eine blaue Lichtsignatur.
    In der Grundausrüstung verfügt der neue R8 über LED‑Scheinwerfer. Mit 37 Leuchtdioden pro Scheinwerfer werden alle Lichtfunktionen dargestellt.

    Der Laser‑Spot für das Fernlicht gab sein Debüt im Sommer 2014 im Audi R8 LMX, dem Editionsmodell der R8‑Vorgängerbaureihe. Unmittelbar zuvor kam er im Rennwagen Audi R18 e‑tron quattro beim 24‑Stunden‑Rennen von Le Mans zum Einsatz. Der Laser-Spot ist die aktuellste Serien‑Technologie aus einer langen Reihe von Licht‑Innovationen. 2004 brachte Audi die LED‑Technolgie erstmals auf den Markt – mit dem Tagfahrlicht des Audi A8 L W12*. Lichttechnologien wie LED‑Tagfahrlicht, Matrix LED‑Scheinwerfer und Laserfernlichtspot visualisieren mustergültig die Kernwerte der Marke Audi: Progressivität, Sportlichkeit und Hochwertigkeit.

    Für kurz und mittel weit isser OK mein 3.2.
    Ich muss gestehn, für weitere Strecken, Speyer-Hannover / Speyer-Hamburg fahre ich lieber mit dem 8V TDI
    Der ist total leise, die Sitze super angenehm, und das Fahren kommt einem gefühlt vor wie im A5/A6 von der Strassenlage her. Da kommt mein 8P 3.2 nicht mit. Auch der Multimediagenuss und das Digital-Radio steuert einiges zum gemütlichen Fahren bei.
    Beim heutigen Verkehr kann man übrigens auch mit dem 2,0 TDI 8V recht gut mithalten auf der linken Spur, denn im Zwischenspurt ist der gar nicht mal lahm.
    Lahm wirds erst so ab 200. In manchen Bereichen kommt er mir zudem in der Elastizität besser als der 3.2 vor.
    Da spürt man die 200 Kg weniger, Drehmoment mit 355 Nm ist auch ausreichend.
    Mit dem 3.2 komm ich müder und gestresster in hannover an als mit dem 8V TDI. Das ist bei mir Fakt.