Beiträge von Paramedic_LU


    Lass den mal n paar Tausend Kilometer fahren. Ich denke da löst sich noch einiges und er könnte noch ruhiger bis ganz leise werden.
    Die Reinigungs Kilometer sind ja nicht richtig lang von der Strecke und Zeit.
    Das Öl und die Reste vom Primer wirken ja auch noch nach.

    Zitat

    ANWENDUNGSBEREICHE

    • Hervorragend geeignet für thermisch hochbelastete luft- und was-sergekühlte Zweitaktmotoren wie z.B. Motorroller, Mopeds, Pkw, Motorräder, Schneemobile.

    • Ebenfalls sehr gut geeignet für luftgekühlte Zweitaktmotoren von Kleingeräten, z.B. Kettensägen, Rasenmähern, Heckenscheren u.a.

    • Geeignet für Katalysatorensysteme und sowohl für Gemisch-schmierung als auch für 2-Takt-Motoren mit Frischölautomatik (Getrenntschmierung) einsetzbar.

    • Mischungsverhältnis Öl/VK entsprechend Vorschrift der Fahrzeug-hersteller, zumeist jedoch 1:50 (für alle Benzinarbeiten).

    Du hast im Fahrbetrieb immer wechselnde Betriebszustände. Die Ventile werden zwar nicht kontinulierlich von einem Luft-Kraftstoff-Gemisch umspült wie bei den MPI-Motoren, aber dadurch dass die Lambda-Produkte so effektiv sind reicht die wenige Konzentration. Wie oben geschrieben legen sich ja immer Wirkstoffe an den Teilen fest und wirken von dort lokal der erneuten Ablagerung entgegen.
    Man man mal im Internet recherchiert, findet man sehr viele Erfahrungsberichte von Fahrern asiatischer Modelle. Und die hatten über Jahre fast nur Otto-Direkteinspritzer. Dort ist Lambda Tank Otto oft eingesetzt.
    Wenn Du mehr Details benötigst, ruf einfach bei der RUF GmbH an.
    Der alte Geschäftsführer ist zwar altersbedingt nicht mehr dabei, die jetzige Mannschaft ist aber auch sehr kompetent und hilfsbereit.

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 12.02.2015


    „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen – und Audi ist zum 36. Mal Gastgeber des Regionalwettbewerbs. Knapp hundert kreative Nachwuchsforscher präsentieren am 11. und 12. Februar ihre besten Ideen aus Naturwissenschaft und Technik im Audi Bildungszentrum.

    „Wir sind stolz, auch im Jubiläumsjahr die Teilnehmer aus der gesamten Region zu Gast zu haben“, sagt Dieter Omert, Leiter Audi Berufsausbildung und fachliche Weiterbildung. „Der Erfolg von Audi basiert auf innovativen Ideen unserer Mitarbeiter – deshalb freut es uns sehr, hier so viele junge kreative Köpfe kennen zu lernen.“ „Audi steht für zukunftsweisende Technik und ist deshalb der ideale Austragungsort für diesen Wettbewerb“, sagt Betriebsrat Jürgen Wittmann und weiter: „Ich bin sehr gespannt auf die Arbeiten der jungen Nachwuchsforscher, schließlich ist unsere Jugend unsere Zukunft.“

    Beim diesjährigen Regionalwettbewerb treten 97 Kinder und Jugendliche an – 45 bei „Jugend forscht“ für die 15- bis 21‑Jährigen, 52 bei „Schüler experimentieren“, dem Wettbewerb für die bis 14‑Jährigen. 60 Projekte aus den Kategorien Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik haben sie vorbereitet. Noch bis zum Nachmittag des 12. Februar präsentieren die Schüler und Auszubildenden ihre Ideen im Audi Bildungszentrum vor der Öffentlichkeit und einer fachkundigen Jury. Bei einem gemeinsamen Mittagessen im Betriebsrestaurant und einer Führung durch das Bildungszentrum haben die Teilnehmer Gelegenheit, auch ihren Gastgeber Audi kennen zu lernen.

    Der Automobilhersteller ist mit zwei Auszubildenden‑Teams in der Kategorie Technik vertreten: Das erste Team hat sich mit dem seitlichen Einparken in kleine Parklücken beschäftigt. Als Lösung schlagen die drei Azubis eine seitliche Einparkhilfe vor, die das Auto im 90‑Grad-Winkel zur Fahrbahn bewegen kann. Sie haben versucht, mit einfachen Mitteln, beispielsweise einem Wagenheber, ein möglichst kostengünstiges System zu entwickeln und umzusetzen.

    Das zweite Team hat ein Notentriegelungssystem für elektrisch verstellbare Sitze entwickelt. Da Autos nach schweren Unfällen meist ohne Strom sind, lassen sich auch die Sitze oft nicht mehr bewegen – was aber für eine schnelle und schonende Rettung der Insassen hilfreich wäre. Das Azubi-Team hat deshalb einen Sitz mit einer 12‑Volt‑Steckdose versehen und will Rettungskräfte mit einem speziellen „Booster‑Pack“, einer kleinen Batterie mit entsprechendem Stecker ausstatten, so dass die Retter die Sitze wie gewohnt bewegen können.

    Im Rahmen einer Feierstunde von 15 bis 17 Uhr werden Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel und Dieter Omert die Sieger auszeichnen. Diese qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe von „Jugend forscht“ vom 25. bis 27. März in Regensburg beziehungsweise von „Schüler experimentieren“ am 27. und 28. April in Dingolfing und erhalten Geld- und Sachpreise. Der abschließende Bundeswettbewerb findet von 26. bis 30. Mai in Ludwigshafen statt.

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 12.02.2015


    Direkter Schulterschluss von Mensch und Maschine: Audi hat im Stammwerk Ingolstadt erstmals einen Roboter im Serieneinsatz, der Hand in Hand mit dem Menschen arbeitet – ohne Sicherheitsabsperrung und ideal angepasst an den Arbeitstakt des Mitarbeiters. Es ist die erste Mensch-Roboter-Kooperation im Volkswagen-Konzern, die in der Endmontage zum Einsatz kommt. Diese innovative Technologie erleichtert die Arbeit in der Fertigung und verbessert die Ergonomie.

    Für Dr. Hubert Waltl, Produktionsvorstand der AUDI AG, eröffnen Mensch‑Roboter‑Kooperationen ganz neue Möglichkeiten: „Die zunehmende Vernetzung von Mensch und Maschine wird die Fabrik der Zukunft prägen. Sie gibt uns die Chance, anstrengende Routinetätigkeiten zu automatisieren und ergonomisch ungünstige Arbeitsplätze zu optimieren.“ Eine menschenleere Fabrik werde es aber auch zukünftig nicht geben. „Der Mensch wird weiterhin die Entscheidung über die Fertigungsvorgänge treffen. Unsere Mitarbeiter sind damit heute wie morgen der Schlüssel für eine zukunftsfähige, erfolgreiche Produktion.“

    Dazu Peter Mosch, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der AUDI AG: „Wir sehen die Chancen, die die voranschreitende Vernetzung von Mensch und Maschine mit sich bringt. Entscheidend für uns ist, wie diese Entwicklung gestaltet wird. Zu begrüßen ist sie für uns dann, wenn sie weder Arbeitsplätze gefährdet, noch dazu führt, dass der Mensch von Maschinen entmündigt wird.“

    Für die Mitarbeiter der A4/A5/Q5*‑Montage im Ingolstädter Audi‑Werk bedeutet die neuartige, direkte Kooperation zwischen Mensch und Roboter eine enorme Erleichterung: Bislang mussten sie sich in Materialboxen beugen, um die Kühlmittelausgleichsbehälter zu greifen. Ein auf den ersten Blick einfacher Arbeitsschritt, der bei häufiger Wiederholung jedoch schnell zu Rückenbeschwerden führen kann. Diesen Arbeitsumfang übernimmt von jetzt an der Roboter, intern als „PART4you“ (Produktions‑Assistent reicht Teil) bezeichnet.

    Er arbeitet mit den Audi‑Mitarbeitern Hand in Hand und ist mit einer Kamera sowie einem integrierten Saugnapf ausgestattet. Damit holt er Bauteile direkt aus den Ladungsträgern und reicht sie dem Mitarbeiter – ohne Schutzabtrennung, zur richtigen Zeit und in einer ergonomisch optimalen Position. „In einer Produktion mit zunehmender Variantenvielfalt ist PART4you eine wichtige Unterstützung für den Mitarbeiter. Er wählt für ihn das korrekte Bauteil aus und hält es bereit. Somit sind weite Greifwege oder umständliches Bücken nicht mehr notwendig. Der Roboter wird zum Fertigungsassistenten, der sich dem Takt des Menschen anpasst – und nicht umgekehrt“, sagt Johann Hegel, Leiter Technologieentwicklung Montagen.

    „Dank einer weichen Schutzhaut mit integrierter Sicherheits‑Sensorik besteht keine Gefahr für den Mitarbeiter“, erklärt Hegel. Weil PART4you die speziellen Sicherheitsvorgaben für kooperierende Robotersysteme erfüllt, hat das intelligente System das entsprechende Zertifikat der Berufsgenossenschaft erhalten.

    Mit einem baugleichen Roboter, der mit einer Klebedüse statt mit einem Saugnapf ausgestattet ist, arbeiten die Ingolstädter Audi‑Mitarbeiter im A4‑Karosseriebau bereits seit 2013 zusammen – jedoch taktungebunden und ohne Anreichen eines Materials. Dort unterstützt der Roboter den Mitarbeiter beim Auftragen von Klebenähten. Statt den Kleber selbst auf die Karosserieteile aufzutragen, muss der Mitarbeiter diese nur noch bereitlegen und den Vorgang starten.

    Audi plant bereits weitere Einsatzmöglichkeiten von Mensch‑Roboter‑Kooperationen, auch an den internationalen Produktionsstandorten.

    Nee das ist für alte und neue, FSI und MPI gut.
    Mit neu meinte ich eher, Motoren die nicht viel gefahren sind. Also recht wenig Laufleistung, und somit kaum angesammelter Dreck der abgelagert ist.

    Selbst der Aufsitzrasenmäher meines Chefs läuft nun wieder problemlos :whistling:
    Hatte Zündaussetzer und wollte als nie richtig starten.

    Normales Freiblasen halte ich vom TFSI-Prinzip her für kaum möglich. Sonst gäbe es keine großen Ablagerungen bei vielen Motoren , ähnlich wie auf dem Foto.

    Beim TFSI entsteht in vielen Laststufen unterschiedlich viel Ruß, anders als beim MPI.
    Durch das Öl was mit den Kolben hochgeschleudert wird, bildet beides dann diese Verkokungen. Es wird zum Teil was weggefahren werden können, aber eben nicht alles.
    Die Art der Verdreckung hängt auch vom Restprofil ab, wie der Fahrer sonst fährt.
    Generell ist auch nicht jeder Motor verdreckt.
    Tank Otto reinigt nicht nur, es setzt sich auch auf die Bauteile und verhindert erneute Ablagerungen.
    Ähnlich wie es gute 2-T Öle machen. Da lagern sich auch teilweise Reinigungsadditive ab und wirken lokal am Bauteil erneuter Verdreckung vor

    http://www.lambda-motor.de/index.php/down…/8-flyer-lambda

    Wer wissen will wie das genau geht, kann sich bezüglich Tank Otto mal mit der RUF GmbH in Verbindung setzen, bzw. beim 2T-ÖL auch mal die Anwendungstechnik von Addinol.
    Mit beiden hatte ich letztes Jahr auch längere Gespräche zu dem Thema.

    Was bei den 1,4TSI Golfmotoren oft kam, Ventilabrisse.
    Das kam dann vom "Freiblasen" auf der Autobahn.
    Grund: Waren die Motoren extrem Verdreckt wie oben, und man fährt Vollgas, so knallt irgendwann das Ventil mit dem ringförmigen Knaster an der Ventilführung an, dann knallts mal.
    Schrieb das schon ca 2009 im Ketten-Thread.
    Wir untersuchten damals TFSI-Motoren, die teils nur noch 30-50% Öffnung hatten am Einlass. Der Restquerschnitt war zugekokt.

    Wenn Ihr bisher eigentlich immer ein gutes Fahrprofil hattet, gutes Öl in kurzen Intervallen gefahren seid und nicht gerade den Billigfusel getankt habt, dürften so Bilder wie oben nicht auftreten. Leichte Ablagerungen sind Ok. Aber dickere dürften so nicht passieren.

    Dann kommts auf Eure Laufzeit an. Wenn der Wagen gerade mal 50000km hat ist mit Sicherheit weniger als bei 150000km plus....

    Zur Prophylaxe zu jeder Inspektion kann man aber anraten, damit wie schon geschrieben, weitere Anhaftungen vermieden werden.

    Der frühere Geschäftsführer von Lambda Deutschland wohnt ja nur 2 Orte weiter. Er hat den A5 2.7 TDI mit fast 200000km.
    Neu lich endoskopierte er das Innere. Blitzeblank, fast wie neu. Der AGR-Kühler war mal defekt, der wurde bei Audi getauscht. Da sah man dann auch wie sauber das AGR-Teil war.
    Er hatte alle 10000km eine Dose Tank Diesel eingefüllt. Das hat mich persönlich von der Wirkung überzeugt.

    Ist der Motor quasi sauber, und man füllt Tank Diesel oder Tank Otto rein, hat man mit Garantie nicht die spürbaren Effekte, als wenn man es in einen Motor mit langer Laufzeit und Verdreckung reinmacht. Da spürt man die Auswirkungen der Reinigung schon.
    Ansonsten, beim sauberen Motor, dürfte sich allenfalls der Motorklang auf Grund der anderen Verbrennung ändern.

    Pressemitteilung

    Ingolstadt/ Burnaby, 11.02.2015

    Die AUDI AG erwirbt von Ballard Power Systems Inc. ein Paket von Patenten für Brennstoffzellen. Zudem verlängert der Volkswagen-Konzern seine bestehende Zusammenarbeit mit dem kanadischen Spezialisten für umweltfreundliche Energien bis 2019.

    Mit dem Kauf der Patente bekommt die Entwicklung von Brennstoffzellen‑Antrieben bei Audi, Volkswagen und im Volkswagen‑Konzern neue Impulse. Dazu Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstand Technische Entwicklung der AUDI AG und verantwortlich für die markenübergreifende Entwicklungssteuerung des Volkswagen‑Konzerns: „Audi erwirbt diese strategisch wichtigen Patente für den gesamten Konzern und stellt sie allen Marken zur Verfügung. Damit sichern wir uns entscheidendes Know‑how, das neue Impulse für die weitere Entwicklung dieser Technologie geben wird.“

    Ballard Power Systems Inc. mit Sitz in Burnaby, Kanada ist eines der weltweit führenden Unternehmen für Brennstoffzellentechnologie. Ballard bietet Produkte zur umweltfreundlichen Energieerzeugung und kooperiert mit Unternehmen bei der Entwicklung von technischen Lösungen auf diesem Gebiet.

    Ingolstadt, 11. Februar 2015

    Beste Qualität aus der hauseigenen Metzgerei: Die Nummer eins unter den Lieblingsgerichten der Audianer ist die Wurst made by Audi. Denn Würstl rangieren bei den Audi Mitarbeitern in der Beliebtheitsscala vor allen anderen Gerichten – noch vor Schnitzel oder Pasta. Im vergangenen Jahr sind rund eine Million Wiener Würstchen am Audi Standort Ingolstadt verkauft worden. Zudem haben die Mitarbeiter in den Pausen oder zum Mittagessen 460.000 Weißwürste und 110.000 Currywürste verzehrt. Für die selbsthergestellten Wurstwaren verwendet die Metzgerei ausschließlich hochwertige Zutaten aus der Region.
    Die Ingolstädter Audi Mitarbeiter können aus einem reichhaltigen und abwechslungsreichen Angebot an Mahlzeiten in acht Betriebsrestaurants und 28 SB Märkten wählen. Es reicht von knackigem Salat über frische Gemüsevariationen und Wurstwaren bis hin zu einer großen Auswahl an Fleisch- und Fischgerichten – alle gekocht nach Rezepturen aus verschiedenen Ländern. Täglich werden rund 14.000 Essen an Mitarbeiter ausgegeben.

    Im Bild: Jeden Tag frisch aus dem Rauch: Der Audi Metzger Johannes Dexl mit Wiener Würstchen in der hauseigenen Metzgerei.