Beiträge von Paramedic_LU

    Pressemitteilung
    13. Juni 2014
    Audi gewinnt Rennen vor dem Rennen

    Le Mans: Audi R18 e-tron quattro #1 wieder startklar
    Audi auf den Startplätzen fünf, sechs und sieben
    Loïc Duval aus dem Krankenhaus entlassen

    Ingolstadt/Le Mans, 13. Juni 2014 – Audi hat bei den 24 Stunden von Le Mans ein „Rennen vor dem Rennen“ gewonnen: Den Mechanikern des Audi Sport Team Joest gelang es nach dem schweren Unfall vom Mittwoch, den Audi R18 e-tron quattro mit der Startnummer „1“ in Rekordzeit über Nacht neu aufzubauen – eine Leistung, die weltweit für Aufsehen sorgte.

    Noch während des ersten Zeittrainings am Mittwochabend begann das Audi Sport Team Joest, auf der Basis eines Ersatz-Monocoques einen neuen Audi R18 e-tron quattro aufzubauen. Die Zuschauer und Medienverteter in Le Mans trauten ihren Augen kaum, als am Donnerstagmorgen wieder drei Audi R18 e-tron quattro in der Box standen. Am Nachmittag passierte der R18 die Technische Abnahme und rechtzeitig zum zweiten Qualifying am Donnerstagabend war die Startnummer „1“ wieder startklar.

    Ein defekter Sensor und ein Ausrutscher mit Leitplankenkontakt von Lucas di Grassi sorgten im zweiten Qualifying für weitere kleine Rückschläge. Im auf 2.30 Stunden verlängerten abschließenden dritten Qualifying lief der neu aufgebaute Audi R18 e-tron quattro am späten Donnerstagabend dann aber völlig problemlos.

    Gute Nachrichten gibt es auch für die Fans von Loïc Duval: Der Franzose wurde am Donnerstag aus dem Krankenhaus entlassen, in dem er über Nacht vorsorglich zur Beobachtung geblieben war. Der Franzose besuchte kurz sein Team und seine Teamkollegen im Fahrerlager, ehe er gemeinsam mit seinem Vater die Heimreise nach Genf antrat, um sich dort in den nächsten Tagen von den Unfallfolgen zu erholen.

    Loïc Duvals Name wird in Le Mans weiter auf dem Audi R18 e-tron quattro mit der Startnummer „1“ präsent sein. Seinen Platz im Cockpit übernahm der Spanier Marc Gené. Gemeinsam mit Lucas di Grassi und Le-Mans-Rekordsieger Tom Kristensen geht Gené von Startposition sieben ins Rennen. Die schnellste Zeit der Startnummer „1“ erzielte di Grassi in 3.25,814 Minuten.

    Die beiden anderen Audi R18 e-tron quattro konnten das Testprogramm am Donnerstag wie geplant absolvieren und teilen sich am Samstag die dritte Startreihe. Die schnellste Runde innerhalb der Audi-Mannschaft gelang Oliver Jarvis kurz vor Ende des zweiten Qualifyings mit 3.23,271 Minuten, obwohl der Brite wegen gelber Flaggen in der letzten Schikane das Tempo drosseln musste und mehrere Zehntelsekunden verlor. Jarvis teilt sich das Cockpit der Startnummer „3“ mit Le-Mans-Neuling Filipe Albuquerque und Marco Bonanomi.

    André Lotterer sicherte sich und seinen Teamkollegen Marcel Fässler und Benoît Tréluyer im Audi R18 e-tron quattro #2 mit einer Zeit von 3.24,276 Minuten den sechsten Startplatz.

    Alle neun Audi-Piloten absolvierten die vorgeschriebenen Pflichtrunden bei Nacht und konnten sich dabei einmal mehr von den Vorteilen des neuen Audi-Laserlichts überzeugen. Der Audi R18 e-tron quattro ist der erste Le-Mans-Prototyp mit Laserlicht und setzt die Reihe technischer Innovationen von Audi bei den 24 Stunden von Le Mans fort. Am Vorabend des Rennens präsentiert die Marke mit den Vier Ringen in Le Mans auch ihr erstes Serienmodell mit Laserlicht: den Audi R8 LMX.

    Der zweimalige Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso schickt das Starterfeld in Le Mans am Samstag um 15 Uhr auf die lange Reise zweimal rund um die Uhr. Das wichtigste Langstrecken-Rennen der Welt wird von 31 TV-Sendern live übertragen und in 190 Ländern ausgestrahlt. In Europa berichtet Eurosport nonstop live, n-tv in Deutschland insgesamt vier Stunden. Audi bietet auf http://www.audi-motorsport.com ab Samstag 14.30 Uhr einen kostenlosen Livestream mit den Onboard-Kameras der drei Audi R18 e-tron quattro. Auch auf Facebook und Twitter berichtet Audi Sport ausführlich live aus Le Mans.

    Mit zwölf Siegen bei nur 15 Teilnahmen ist Audi die erfolgreichste Marke der jüngsten Le-Mans-Geschichte. Die Top Fünf trennte im Qualifying auf der 13,629 Kilometer langen Rennstrecke weniger als 1,5 Sekunden. Entsprechend groß ist die Spannung vor dem Rennen, bei dem rund 300.000 Zuschauer erwartet werden. Mehr als 1.000 Medienvertreter sind zum Teil schon seit Tagen vor Ort, um das erste Aufeinandertreffen der beiden erfolgreichsten Marken der Le-Mans-Geschichte – Audi und Porsche – zu verfolgen.

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 12.06.2014
    Nachtschicht für Audi in Le Mans


    Zahlreiche Zwischenfälle und rote Flaggen kennzeichneten den ersten Trainingstag für die 24 Stunden von Le Mans. Nach einem verkürzten ersten Qualifying behauptet das Audi Sport Team Joest vorläufig die Startpositionen fünf und sechs. Der dritte Audi R18 e-tron quattro konnte nach einem Unfall im Freien Training nicht am ersten Zeittraining teilnehmen.
    Vorjahressieger Loïc Duval verlor am Nachmittag in den Porsche-Kurven bei über 270 km/h die Kontrolle über seinen Audi R18 e-tron quattro und prallte mit hoher Geschwindigkeit gegen die Streckenbegrenzung. Abgesehen von Abschürfungen blieb der Audi-Pilot unverletzt.

    „Der Unfall sah schlimm aus“, sagte Chris Reinke, Leiter LMP bei Audi Sport. „Es spricht für das Sicherheitskonzept des Audi R18 und der Le-Mans-Prototypen, dass Loïc den enormen Aufprall fast unverletzt überstanden hat. Wir sind erleichtert, dass es ihm den Umständen entsprechend gut geht.“

    Das Audi Sport Team Joest begann noch am Mittwochabend, in der Box ein neues Auto aufzubauen, das am Donnerstag für das zweite Qualifying in Le Mans einsatzbereit sein soll. Anstelle von Loïc Duval, der über Nacht zur Beobachtung im Krankenhaus blieb, wird Marc Gené für Audi an den Start gehen. Der Spanier gehört seit 2011 zur Audi-Le-Mans-Mannschaft, hat mit dem aktuellen Audi R18 e-tron quattro mehrere Testfahrten absolviert und sollte die 24 Stunden von Le Mans ursprünglich mit einem LMP2-Sportwagen des JOTA-Teams absolvieren.

    Die Piloten der Startnummer „1“ müssen am Donnerstagabend noch ihre Pflichtrunden bei Nacht absolvieren, um sich für das Rennen zu qualifizieren. Das gilt auch für viele andere Fahrer, da das erste Qualifying nach Unfällen vorzeitig beendet wurde und lediglich 50 Minuten der ursprünglich geplanten zwei Stunden zur Verfügung standen.

    „Deshalb haben die Rundenzeiten, die wir heute Abend gesehen haben, nur wenig Aussagekraft“, erklärte Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Marcel (Fässler) ist im Freien Training eine Zeit gefahren, die zwei Sekunden unter seiner Qualifying-Zeit lag. Unsere Autos liegen noch nicht optimal und können mehr, als wir heute aufgrund der besonderen Umstände zeigen konnten. Die Startaufstellung wird sich morgen gewiss noch einmal verändern. Das Wichtigste ist aber erst einmal, dass es Loïc (Duval) soweit gut geht und er am Donnerstag seinen 32. Geburtstag feiern kann.“

    Die Startpositionen für die 82. Auflage der 24 Stunden von Le Mans entscheiden sich am Donnerstagabend von 19 bis 21 Uhr und 22 bis 24 Uhr.

    Ergebnis Qualifying 1
    1. Bernhard/Hartley/Webber (Porsche) 3.23,157 Min.
    2. Dumas/Jani/Lieb (Porsche) 3.23,928 Min.
    3. Nakajima/Sarrazin/Wurz (Toyota) 3.25,313 Min.
    4. Buemi/Davidson/Lapierre (Toyota) 3.25,410 Min.
    5. Fässler/Lotterer/Tréluyer (Audi R18 e-tron quattro) 3.26,388 Min.
    6. Albuquerque/Bonanomi/Jarvis (Audi R18 e-tron quattro) 3.26,445 Min.
    7. Belicchi/Kraihamer/Leimer (Rebellion-Toyota) 3.33,117 Min.
    8. Beche/Heidfeld/Prost (Rebellion-Toyota) 3.34,922 Min.
    9. Canal/Pla/Rusinov (Morgan-Nissan) 3.38,843 Min.
    10. Chatin/Panciatici/Webb (Alpine-Nissan) 3.39,490 Min.


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    @ PaddyR32

    Ich würde die Menge die reinsoll, vorher absaugen/ablassen.
    Ein zuviel an Öl ist meist nicht so gut.
    Zudem ist mit Ablassen, die Konzentration etwas höher im Öl verteilt, somit die Wirkung etwas besser.

    Ich hatte den Fall, gut der war etwas krass, aber dennoch n gutes Beispiel. Ein Bekannter verwechselte bei seinem Ford die Einfüllmenge. Statt 3,4 machte er 4,3 Liter rein. Das ging 300km gut. Blöd nur dass er Autobahn fuhr. Danach gabs n Schlag und die Kopfdichtung war durch, Leistungsverlust, Qualm, Sauerei.

    nick_n
    Halte uns mal auf dem Laufenden

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 09.06.2014
    Audi mit verbrauchsgüstigstem Antrieb
    in Le Mans


    Audi tritt seit 1999 in Le Mans an, um mit technologischen Innovationen sportliche Erfolge zu erzielen. Noch nie war ein LMP1-Rennwagen mit den Vier Ringen so leicht, so sparsam und so effizient wie der aktuelle Audi R18 e-tron quattro. Wie vom Reglement gefordert, muss sein Kraftstoffverbrauch auf 100 Kilometer um bis zu 30 Prozent niedriger ausfallen als bei der Konkurrenz. Unter diesen harten Rahmenbedingungen versucht Audi, am 14. und 15. Juni dennoch um seinen 13. Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans zu kämpfen.
    Audi setzt mit seiner ultra-Technologie bei der Effizienz Maßstäbe: Die Benzin-Direkteinspritzung TFSI half seit 2001, den Kraftstoffverbrauch in Le Mans und später auch in den Serienautomobilen von Audi maßgeblich zu verringern. Seit 2006 sorgte Audi mit dem TDI-Antrieb und fünf Siegen in Le Mans für Furore. Seit 2012 ist der Diesel-Hybridantrieb des R18 e-tron quattro an der Sarthe ungeschlagen. Der nächste große Schritt ergibt sich 2014 aus dem Effizienz-Reglement. Grundlegend neue Regeln schreiben vor, dass Audi und seine Gegner im Kampf um den Gesamtsieg mit dem Kraftstoff haushalten müssen – bis zu 30 Prozent weniger steht in diesem Jahr zur Verfügung, je nach Konzept und Einstufung. Und dies erfordert einen hocheffizienten Rennwagen.

    Audi hat für 2014 einen grundlegend neuen Sportprototyp entwickelt. Zu den führenden Innovationen zählt das Audi-Laserlicht. Die wegweisende Technologie verbessert die aktive Sicherheit weiter und hält zeitgleich auch im Audi R8 LMX Einzug (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l auf 100 km: 12,9; CO2-Emission kombiniert in g/km: 299). Antriebsseitig hat Audi im 25. Jahr des TDI-Motors ein neues 4,0-Liter-V6-Aggregat für Le Mans entwickelt. Es ist konsequent auf Effizienz ausgelegt und hilft zusammen mit vielen weiteren Optimierungen des Rennwagens, etwa bei der Aerodynamik, Energie zu sparen. Im Vergleich zum Audi R10 TDI von 2006, dem ersten TDI in Le Mans mit einem 5,5-Liter-V12, verbraucht der aktuelle Rennwagen rund 40 Prozent weniger Kraftstoff – bei vergleichbaren Rundenzeiten.

    Konkret stehen dem neuen R18 e-tron quattro pro Runde in Le Mans 138,7 Megajoule Kraftstoffenergie zur Verfügung. Das sind 6,16 Liter weniger pro 100 Kilometer, als die Otto-Motoren der Herausforderer Toyota und Porsche verbrauchen dürfen. Wenn die besten Teams wie zuletzt in der Saison 2012, als es nur kurze Safety-Car-Phasen gab, im Rennen 378 Runden weit kämen, dann stünden dem TDI-Hochleistungsmotor von Audi im Verlauf von 24 Stunden 317,52 Liter Kraftstoff weniger zur Verfügung als den Benzinern. So entsteht eine gut verständliche Vergleichssituation, die jeder Kunde aus dem Straßenverkehr kennt: Wie effizient ist ein Diesel und wie effizient ein Otto-Antrieb?

    Verschärft wird die Situation in Le Mans durch die Summe aller Einstufungen. Ein komplexes Regelwerk bewertet die unterschiedlichen technischen Konzepte. Durch Energiezuteilungen und Kraftstoff-Durchflussmengen, aber auch durch die aus Verbrauch und Tankvolumen resultierenden Boxenstoppintervalle zielt das Reglement darauf ab, eine „Equivalence of Technology“ (Gleichwertigkeit der Technologie) zu erreichen.

    „Wohl noch nie hat Audi in Le Mans vor einer so schwierigen Aufgabe gestanden wie in diesem Jahr“, sagt Prof. Dr.-Ing. Ulrich Hackenberg, Mitglied des Vorstands der AUDI AG für Technische Entwicklung. „Die aktuelle Einstufung bedeutet, dass die prinzipbedingten Effizienzvorteile des TDI-Motors nicht mehr ausreichen, um sich daraus auch einen Vorteil über die Renndistanz zu verschaffen. Dennoch stellen wir uns dieser Herausforderung, um unsere technologische Kompetenz zu beweisen. Mehr denn je kommt es in Le Mans auch auf die perfekte Darbietung einer geschlossenen Mannschaft an.“

    Die Vorjahressieger Loïc Duval (F) und Tom Kristensen (DK), der mit neun Erfolgen Rekordhalter in Le Mans ist, teilen sich den R18 e-tron quattro mit der Startnummer 1 mit Lucas di Grassi (BR). Die Nummer 2 wird von Marcel Fässler/André Lotterer/Benoît Tréluyer (CH/D/F) gesteuert, die den Langstrecken-Klassiker 2011 und 2012 für sich entschieden haben. In der Nummer 3 startet Le-Mans-Novize Filipe Albuquerque (P). Er teilt sich das Cockpit mit Marco Bonanomi (I) und Oliver Jarvis (GB), die bei dem 24-Stunden-Rennen bereits auf dem Podium standen.

    Damit verfügt Audi über eine leistungsstarke, ausgeglichene Mannschaft, die in Summe 16 Le-Mans-Siege auf sich vereinen. Auf ihre Fahrer können sich Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich und Chris Reinke, Leiter LMP bei Audi, ebenso verlassen wie auf das Audi Sport Team Joest. Dennoch wird der 16. Einsatz in Le Mans anspruchsvoller als je zuvor. Beim Testtag in Le Mans hat Audi am 1. Juni seine Vorbereitungsphase erfolgreich abgeschlossen. Wenn die 82. Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans am 14. Juni um 15 Uhr beginnt, benötigt Audi neben allem Können auch das nötige Rennglück. Eurosport überträgt das Rennen in voller Länge. Auf http://www.audi-motorsport.com können die Zuschauer das Rennen auch aus der Cockpit-Perspektive des R18 e-tron quattro verfolgen. Ebenso sind diverse Telemetrie-Daten verfügbar.

    Es gibt Alu-Legierungen die Fester/Härter als mancher Stahl sind :)

    Kommt immer drauf an was verbaut wird, aber im ersten Moment hätt ich da keine Bedenken.
    Wenn dann mal doch was versagt ists meist der Zylinder oder das Ventil.