Beiträge von Paramedic_LU

    Recht interessantes Konzept.
    Statt Kurbelwelle hat der eine quasi Taumelscheibe, wie man sie von Rotorköpfen bei Hubschraubern kennt.


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    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 05.05.2014
    Audi R18 e-tron quattro mit komplexer Elektronik-Architektur


    Der Audi R18 e-tron quattro ist der komplexeste Rennwagen, der bislang in Ingolstadt und Neckarsulm entstanden ist. Das gilt nicht nur für die Mechanik. Auch die Elektronik des jüngsten LMP1-Rennwagens mit den Vier Ringen ist so aufwendig wie noch nie.
    Das Zeitalter elektronischer Datenübertragung aus dem fahrenden Rennwagen begann für Audi 1989. Damals funkte ein Audi 90 quattro in der IMSA-GTO-Serie acht Messgrößen an die Box. Motordrehzahlen und einige wenige Drücke und Temperaturen flossen als Endlosgrafiken auf Z-Papier aus einem Drucker – aus heutiger Sicht ein winziger Schritt, der dennoch wichtige Einblicke gab.

    Heute generiert ein Audi R18 e-tron quattro auf mehr als tausend Kanälen teilweise im Millisekundentakt Daten, die für einen Stab von Ingenieuren bei Audi Sport entscheidend sind. In Le Mans überwachen die Techniker ihre Rennwagen 24 Stunden ununterbrochen. Ob es um die Funktionsfähigkeit der Systeme geht oder darum, Reglement-Vorgaben einzuhalten, oder um strategisch wertvolle Aussagen: Ähnlich einem EKG-System in der Medizin diagnostiziert der Rennwagen fortlaufend seinen Zustand und meldet ihn der Box.

    Dazu verfügt der LMP1-Sportwagen über eine Reihe von CAN-Bus-Systemen, die unterschiedlichste Steuergeräte miteinander vernetzen. Eine aufwendige Sensorik misst von Fahrwerksdaten bis zu Beschleunigungen, Temperaturen, Drücken sowie im Bereich des Energiemanagements diverse Größen und erzeugt damit eine Datenbasis für die Steuergeräte. Der R18 e-tron quattro verfügt über ein Master-Systemsteuergerät, welches primär die Motor- und Hybridsteuerung übernimmt und zusätzlich mit den übrigen Steuergeräten im Rennwagen – unter anderem für Getriebe, Kupplungsaktuatorik, Scheibenwischer und Scheinwerfer mit Laserlicht – kommuniziert.

    Der Rennwagen ist über eine Online-Verbindung direkt mit den Rechnern in der Box verbunden. Sie dient der Datenschnellübertragung in Echtzeit für Betriebszustände, die keine hohe Übertragungsrate erfordern – etwa Temperaturen. So können zuverlässig begrenzte Datenmengen transferiert werden, die eine generelle Aussage über den Zustand des Autos ermöglichen. Im Gegensatz dazu sammelt der Sportwagen die detaillierten Feindaten in jeder Rennrunde und überträgt sie beim Vorbeifahren an der Box per Burst-Signal. Je nach Messkonfiguration werden Datenmengen von mehr als 20 Megabyte pro Runde generiert – das entspricht mehr als 10.000 DIN-A4-Seiten.

    Eine Übertragung in beide Richtungen ist verboten: Das Auto darf Daten an die Box senden, nicht aber umgekehrt. Die einzige Möglichkeit des Teams, auf das Auto Einfluss zu nehmen, bleibt der Sprechfunkkontakt zwischen dem Team und dem Rennfahrer im Auto. Besteht aufgrund der Datenanalyse durch die Ingenieure Handlungsbedarf, erhält der Fahrer diese Informationen über Funk – etwa zur Einstellung von Bremsbalance, Motorsteuerung oder zum Hybridsystem. Im Fall der Fälle kann auf alternative Programmstände zurückgegriffen werden, die im Fahrzeug hinterlegt sind.

    Darüber hinaus gibt es ein Telemetrie-System für die Verantwortlichen der FIA (Fédération Internationale de l’Automobile), die zusammen mit dem ACO (Automobile Club de l’Ouest) über das Reglement wacht: Hält das Hybridsystem die zulässigen Energiemengen ein? Ist der Energieverbrauch des Rennwagens im vorgeschriebenen Bereich? Stimmen die Werte für den Turbo-Ladedruck? Bleibt die Cockpittemperatur innerhalb der zulässigen Grenzen?

    Die FIA setzt zudem ein GPS-System ein. Damit misst sie seit diesem Jahr, ob ein Rennfahrer in kritischen Situationen wie den Gelbphasen an einem Unfallort das zulässige Tempo einhält, ebenso werden die Aktivitäten der Streckenposten (sogenannte Marshalling-Zonen etwa bei der Absicherung von Unfallstellen) im Cockpit angezeigt. So erhält der Fahrer eine Hilfestellung, die der Sicherheit aller Teilnehmer dient. Auf einer Streckengrafik kann außerdem die Position des Rennwagens in Echtzeit verfolgt werden. Ein moderner LMP1-Rennwagen ist also ständig umfassend mit Team und Rennleitung vernetzt.

    So, jetzt geh ich mal noch zum Thema Steuerketten-News ein.
    Ist ganz interessant was da wohl sich entwickelt.

    Da muss ich etwas zurückgehen in der Zeit.
    Wir hatten ja recht viele 3.2er Ketten vermessen lassen, mit dem Ergebnis, das die meisten noch alle in der Toleranz lagen, wo der Hersteller sie für noch einsetzbar erklären müßte, würde er vom Konzern gefragt werden.
    Das betrifft die Längung. Zusätzlich gibts ja noch das Profil. Das ist bei ner neuen Kette gleichmäßig und liegt um den Nullpunkt. Die gemessenen Ketten waren hier etwas unregelmäßig und vom Nullpunkt entweder in den positiven oder negativen Bereich verschoben.

    Hinzukam vor 2 Jahren, dass ich mir viele Nockenwellenversteller der 1.4er anschauen konnte die ich öffnete. Dank hierfür an unsere 1.4 Fahrer hier, die mich mit Teilen versorgten.
    Was mir da auffiel, schrieb ich vor gut 2 Jahren im Sommer. Hatte auch Bilder dazu gepostet.
    Im Innern fand ich teils Öllack und/oder Ölkohlepartikel. Ähnlich dem Gekriesel von Kaffeesatz(Pulver) im Filter einer alten Kaffeemaschine.
    Zusätzlich fand ich Anschlagspuren am Gehäuseinnern, dort wo der innere Rotor läuft. Dieser musste wohl am Gehäuse anschlagen, und das gibt dann ja ein metallisches Geräusch.

    Vom NWV gibts viele Varianten. Die ersten hatten noch O-Ringe die undicht wurden. Neuere haben keine mehr.

    Dann gabs ne Zeit wo zumindest beim A3 die Steuergehäuse mit den Steuerventilen defekt gingen, und getauscht werden müssen. Was sehr teuer ist.

    Die NWV ansich können eigentlich nicht kaputtgehen. Das sind nur gefräste/gedrehte Stahlbrocken. Mit Ausnahme des Mechanismus des Rastbolzens.

    Wie kommt ÖLkohle in die Versteller?
    Man benötigt schlechtes Öl und/oder lange Intervalle.
    Bauartbedingt ist die Durchströmung der Versteller zu klein. Zu wenig Öl pro Zeiteinheit, was durchfliesst. Somit kann sich in heissen Ecken der Versteller auf Grund des geringen Durchflusses Ölkohle ausbilden. Diese kann folgende Teile negativ beeinflussen bzw. schädigen:

    - Rastbolzen
    - Steuergehäuse
    - Steuerventil
    - Dichtung
    - Lauffläche des Rotors

    Am Grund des Verstellers sah man Schleifspuren. Hier waren wohl harte Partikel unter dem Rotor die Ursache.

    Dies alles führt zur Funktionsbeeinträchtigung:

    Man kann sich das jetzt wie ein Hydropulser vorstellen. Dies ist ein servo-hydraulischer Zylinder , mit dem man u.a Dauerprüfungen an Bauteilen durchführt.
    Man gibt eine Sollkurve vor, und der Zylinder muss sich allerdings einige Hübe darauf einregeln. Er fährt erst mal drunter und schaut wo er liegt. Dann regelt die Software den Regelwert höher. Irgendwann gibt es Überschwinger, und dann erst kommt die saubere Regelung auf dem Sollwert.
    Hier würde das bedeuten, wenn was gestölrt ist, dass er nicht problemlos auf Soll kommt. Also gibt er Dampf, dann schlägt der Rotor am Gehäuse an. Und wir hören das uns bekannte metallische "Kettenklackern"

    Jetzt ein zweiter Schnitt

    Vor ein paar Wochen lernte ich den Geschäftsführer von Bedi Lambda Deutschland kennen. Der wohnt 2 Orte weiter.
    Bei Audi ist das Bedi/Lambda System anerkannt, und nur dieses Verfahren und Mittel ist zertifiziert und geprüft, um Verkokungen der Motoren zu lösen (Ventile, Injektoren, Ansaugbereiche)
    Das sind die Otto und Diesel-Reiniger, und das Lanzensystem.
    Nun haben die aber auch hochwirksame Ölspüler im Programm.
    Er meinte damit bekommt man hartnäckigste Verunreinigungen weg.
    Angesprochen auf unser Kettenproblem, war er auch der Meinung, dass es die NWV sein könnten, und wenn beeinträchtigt, es mit 1-2 oder mehr Behandlungen weggehen sollte.

    Gesagt getan.
    Im A3 Forum gab es dann ein Fahrer der einen rasselnden VR6 mit den typischen Kettenschaden Anzeichen hatte. Er stand kurz vor der Reparatur.
    Er wollte das Risiko eingehn. Notfalls waren halt nur 30 Euro für den Primer weg. Bestenfalls hatte er ne Besserung.
    Und tatsächlich besserte es sich.
    Link: Schleichende Längung der Steuerkette beim Audi A3 VR6 3.2 Liter Motor
    Geräusche kaum mehr da. Messwertblöcke verbessert.

    Da der NWV von Bewegung lebt, wäre es ratsam, ca. 30km vorm Ölwechsel den Primer einzufüllen (vorher natürlich 500ml Altöl absaugen). Dann ganz normal fahren. Gasgeben, Verzögern, auch mal Autobahn. Aber keine Vollgasfahrten, oder Fahrten in Begrenzernähe. Ganz normal halt.
    Dann heiss das Öl ablassen, dass alles rauskommt, und den Filter tauschen. Dann gutes Öl rein.

    Eventuell beim nächsten Ölwechselintervall nochmals.

    Mittlerweile gibts noch 2 Fahrer die das Mittel getestet haben, und eine Besserung feststellen konnten.

    Es könnte also tatsächlich sein, dass die Theorie der NWV als Ursache unseres Kettenproblemes von vor 2 Jahren sich demnächst bestätigen könnte.
    Andere Ölschlammspüler brachten diesen Effekt bisher nicht so.

    Es bleibt spannend und ich bleib am Thema dran

    Den Lamda OIL Primer gibt es übrigens jetzt auch exclusiv bei uns im A3Q-ÖLshop unter: http://www.a3q-oelshop.de/epages/6300381…Products/LOP500


    Para

    Hi und Willkommen,

    bei den neueren VR6 ist das Problem das Öl und das Ölwechselintervall.
    Es ist weniger das Problem zu schwacher Spanner.
    Einzige Ausnahme die Ketten im BDB-Motor. Der hatte Sachs-Ketten mit gestanztem Logo in der Lasche. Das gab Dauerschwellbrüche. Besonders im Gof 4 R32

    Viele zum Thema gibts auch im Lexikon, oder der FAQ
    http://a3quattro.de/index.php?page=LexiconItem&id=114

    Erfahrungsbericht: Reparierte Steuerketten und die Zeit danach…

    ÜBERSICHTS- und F.A.Q.-Thread....defekte Steuerketten....die Hintergründe, Erfahrungen, Berichte, technischen Details, Lösungswege, Theorie, Werkstättenberichte, betroffene Motoren, alles über Motoröle... etc.

    Wirst sehn, das bleibt nicht nur bei Spatzen, da kommen mit der Zeit immer mehr...

    hier noch n 2.tes Video

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    Ich muss hier mal die Fortsetzung schreiben ^^

    Irgendwann im Spätjahr, als die Schwalben weggeflogen waren, sah ich Abends auf Bayern alpha in Planet Wissen eine Sendung zum Thema Vogelzug und ganzjährige Fütterung.
    Gast in der Sendung war der bekannte Professor Dr. Peter Berthold.

    Hier die Sendung
    http://www.planet-wissen.de/sendungen/2013/11/26_vogelzug.jsp

    Ab 56 Minuten erklärt er warum man ganzjährig füttern soll.
    Natürlich kaufte ich auch das Buch dazu.
    Und natürlich über den A3Q Amazon-Link

    http://www.amazon.de/V%C3%B6gel-f%C…rn+aber+richtig

    Nun , also kaufte ich mir nach dem Schmökern des Buches die Ausrüstung :rolleyes:
    Vogelhaus, Futtersilo`s und das richtige Futter, inklusive ein Eimer Meisenknödel :thumbup:

    Nun konnte die Freude aufs Vogelfüttern und Beobachten losgehn.

    Es wurd Oktober......
    ....es wurd November.....
    ........es wurd Dezember

    ...... kein einziger !!! Vogel war zu sehn.

    ....Januar....auch negativ. Kein Piepmatz in Sicht.

    Gut, man schob es auf den milden Winter. Und/oder auf den Marder der bei uns hauste bevor ich ihm den Garaus machte. XD

    Es wurd Frühjahr und das Thema war lange vergessen.
    Bis vor gut 2 Wochen meine Eltern mir mitteilten, dass um das Silo Schalen rumliegen und ein paar Vögel wohl fressen.

    :) Cool dachte ich.
    Und dann aber gings Schalg auf Schlag 8|
    Plötzlich war über Tag die Säule leer und es war ein Berg Schalen darunter 8o
    Sabberlot.... :D , die fressen mich arm, diese Piepmätze.

    Und auch die Knödel waren angenagt.

    Von nun an gings zackig voran. Mit dem Auffüllen, und mit der Anzahl und den Arten.
    So 5-10 sind eigentlich immer da wenn man rausschaut.
    Sie verlieren auch Ihre Scheu.
    Und das Schönste ist. Wenn man im Garten in der Pergola liegt, hört man jede Menge Vögel, und sie schwirren einem um die Nase.

    Die ganzen letzten Jahre hatten wir fast nie auch nur 1 Vogel im Garten. Jetzt denkt man man sei im Wald.

    Und gerade jetzt füttern ist wichtig.
    Der Mensch hatt ja alles dezimiert was die früher futterten. Fast nur noch Einheitsbrei auf den Feldern. Dann gibts weniger Insekten. Und gerade zur Balzzeit, und Nestbauzeit brauchen die viel Energie. Ebenso zur Aufzucht.
    Füttert man hier richtig (nach Anleitung des Buch), tut man auch was für den Fortbestand und die Artenvielfalt. Die Eier werden robuster und die Jungvögel sowieso.

    Hier beobachtete ich heute was Schönes.
    Eine Meise flog ins Haus. Zerhackte ein Samenkorn, machte es klein, flog zum Geländer zum Jungen und fütterte es.
    :thumbup:

    Das lässt einem sich echt erfreuen wenn man da rausschaut.
    Bin nur gespannt wann unsere Schwalben eintreffen.

    Bisher konnte ich folgende Vögel ausmachen:
    - Kohlmeise
    - Blaumeise
    - Sperling
    - Grünfink
    - Buchfink
    - Gartenrotschwanz
    - Mönchsgrasmücke
    - Grünling
    - Zeisig
    - Kernbeisser
    - Stieglitz
    - Fichtenkreuzschnabel


    Hier dann mal ein kleines Video was ich heute machte :rolleyes:
    Viel Spaß :thumbup:

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    Ich glaub nicht dass sich da etwas ausleiert und undicht wird.
    Diese Schraubsysteme sind bewährt. Bajonettverschluß mit O-Ring.
    Die Schraube sollte eigentlich ein Lebenlang halten. Was kaputtgeht mit der Zeit ist der O-Ring. Den kann man tauschen.
    Aber bevor man da rumfummelt, und einen neuen O-Ring kauft, nimmt man besser eine neue Schraube.
    Kaputt geht an der Schraubverbindung nichts.

    Da besteht herkömmlich gesehn eher die Chance auf Schädigung mit der Stahlschraube, wenn die jemand nimmt der eine Aluwanne hat.
    Hast schon Erfahrungen zum Lauf, Temperatur, Geräusch?

    Motor und PS sind das eine. Gefallen das andere.
    Der Einser BMW gefällt mir weder innen noch aussen, von daher könnte er 1000 PS zum Preis von einem GTI haben, würde ihn dennoch nicht kaufen.

    Die ca 270PS im 3.2 sind für mich fürs alltägliche ausserhalb der Rennstrecke vollkommen ausreichend.
    Selbst wenn man 500 PS hat, gibts immer ein paar schnellere.
    Und das Verkehrsaufkommen auf unseren Strassen hier wo ich fahr ist so hoch, dass selbst 170 kaum dauerhaft machbar sind.
    Ganz zu schweigen von der Verpflasterung mit Tempolimits.

    Aus dem Grund ist das Audi R8 Event schon ein Klasse Package. Und noch dazu mit Vollkasko wenns dennoch mal knallt.
    Für mich die jetzige optimale Lösung

    TDI für Alltag
    3.2 für etwas Spaß
    R8 Race Experience für großen Spaß

    :)

    Ich hab mich schon entschieden ^^
    Der 3.2 bleibt unter dem Verwendungszweck "Erhaltung und Konservierung".
    So ein Auto wirds nicht noch mal geben und ich wär blöd den nur wegen 5000.- Euro Wert zu verticken.
    Fürs alltägliche ist der TDI gekommen der auch Spass macht und dazu noch sparsam ist.
    Für den richtigen Spass hol ich dann den Blauen.
    Wie ist die Zukunft?
    Der TDI ist auf gute 10 Jahre und mehr geplant.
    Was danach kommt? Ich glaube kein neuer mehr. Man kommt langsam in eine Altersregion wo es wichtiger ist das Geld umzuschichten. Und zwar in Richtung Altersversorgung und nicht in die Kassen eines Winterkorn.
    Von daher wird der TDI wohl länger laufen und dann eventuell ein Gebrauchter kommen. Oder der Rote wird auch Oldtimer^^
    Richtig viel PS brauch ich nimmer. Wo soll ich das fahren?
    Und wenn ich Gas geben will, mach ich bei Audi ein 2-Tages Rennstreckentraining mit dem Audi R8. Da passt der Wagen und die Umgebung, und mann hat Fun pur, was man in "freier Wildbahn" nie hätte und noch dazu zu gefährlich wäre.

    Das wäre jetzt meine Vision wie es bei mir automobilistisch weitergeht

    Lass mal die Werte 90/91 aussen vor. Hatte gestern noch mal jemand von der Basis an der Strippe. Wichtig sind 208+209
    bei 90 / 91 wird wohl einiges vom STG emuliert. Genaueres klären wir die Tage.
    Wenn Du keine Geräusche hast und sonst alles OK, mach Dir kein Kopf.

    Wenn Du Geräusche hast, probier mal Lambda Öl-Primer. Der ist etliche Male besser als das Zeug von Liqui Moly. Was leider sich erst jetzt rausstellte in letzten Tagen.

    Ich hatte gestern noch mal mit Christopher telefoniert, er wiederumg mit Fr. K In IN.
    Problem derzeit sind die letzten Änderungen der letzten Tage. Jede Änderung braucht ein Tag Aktualisierung und verschiebt alles nach hinten. Das blödeste an der Sache: Der Modelljahreswechsel stört nun unsere Planung eines geführten Vorgriffes, wo noch keiner sagen kann ob es klappt. Letzter Stand gestern Mittag war frühsteser Termin KW28 :(
    Wenn nicht ein Wunder geschieht seh ich schwarz