Was sagte Herr Dabrowski. Hat er das imk Angebot?
Beiträge von Paramedic_LU
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Ja, untenrum komm ich nicht weg, dann kommt schlagartig Leistung dass die Räder durchdrehn. Gerade als Handschalter für mich bis ca. 60km/h kaum fahrbar.
Fuhr Ende letzte Woche kurz mein TDI um Bilder zu machen, das war ein Genuß hoch drei. Vom Start weg genug Drehmoment beim Anfahren, das Schalten war dann auch wunderbar.
Selbst wenn der Diesel gleich viel braucht, der Diesel ist billiger, und wenns die KM nicht gibt5 im Jahr sind die paar Euro dann dem Fahrspass gezollt.Ich schreib aber noch n Bericht zum 1,4 TFSI.
Hier angemerkt: Es war der 122PS TFSI im neuen A3 Typ 8VA -
Pressemitteilung
Ingolstadt, 03.09.2013
20 Jahre Audi Space Frame – Siegeszug begann auf der IAAKarosseriekonzept hat automobilen Leichtbau revolutioniert
Mehr als 750.000 Automobile in ASF-Bauweise produziert
Neuer Audi A8 setzt mit niedrigem Gewicht Maßstäbe im WettbewerbFür Audi schließt sich auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) ein Kreis: Vor exakt 20 Jahren präsentierte der Premiumhersteller in Frankfurt den „ASF“ (Audi Space Frame) – ein silbern glänzendes Showcar, das mit seinem neuartigen Karosseriekonzept aus Aluminium den automobilen Leichtbau revolutionierte. In der nächsten Woche steht auf der IAA erneut ein Auto im Mittelpunkt, das auf der ASF-Bauweise basiert: der neue Audi A8.
Es war die Natur, die den Ingenieuren vor mehr als 20 Jahren die entscheidende Inspiration gab. So kommt zum Beispiel in einem Bienenstock an den Waben nur so viel Material zum Einsatz, wie es für das beste Ergebnis erforderlich ist. Mit diesem Wissen konstruierten die Leichtbau-Experten bei Audi das Gerüst des ASF, bestehend aus Strangpressprofilen und Druckgussteilen. In dieses Fachwerk sind Bleche – etwa die Dachhaut, der Boden und die Seitenteile – mittragend und kraftschlüssig eingebunden. Je nach Aufgabe wiesen die einzelnen Komponenten unterschiedliche Formen und Querschnitte auf.
Bereits ein Jahr nach der IAA 1993 brachte das Unternehmen mit dem Audi A8 das erste Großserienauto der Welt mit selbsttragender Aluminiumkarosserie auf den Markt. Unter ihren 336 Einzel-Komponenten dominierten die Blechteile vor den Profil- und Gussknoten. Der Zusammenbau erfolgte zu etwa 75 Prozent in Handarbeit.
Das ASF-Prinzip hat sich in den vergangenen beiden Jahrzehnten durchgesetzt: Mit dem Audi A2 (2000), dem Audi TT (2006), dem Audi R8 (2008) sowie zwei weiteren Generationen des Audi A8 (2002 und 2010) folgten weitere Audi-Modelle. Insgesamt hat das Unternehmen seit 1994 mehr als 750.000 Automobile in ASF-Bauweise – aus Vollaluminium oder in Aluminium-Hybrid-Bauweise – hergestellt.
Am nächsten Dienstag feiert der neue Audi A8 auf der IAA in Frankfurt seine Messepremiere. Dank der ASF-Architektur und einem intelligenten Materialmix aus Aluminium und hochfestem Stahl wiegt die Karosserie lediglich 231 Kilogramm. Komplett aus Stahl würde derselbe Aufbau rund 40 Prozent mehr auf die Waage bringen. Somit liegt das Leergewicht des Audi A8 3.0 TFSI quattro mit normalem Radstand bei 1.830 Kilogramm. Das ist in diesem Segment der niedrigste Wert unter den Wettbewerbern mit Allradantrieb.
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Welches hast jetzt drin ?
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Hab jetzt den Wagen gewechselt und auch den Tank voll gemacht.
Gefahren waren Gesamt 483 km
Getankt wurden: 35,51 LiterMacht ein Verbrauch von 7,35 l/100km
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Da ich Morgen den Wagen gegen einen anderen wechsel, hier ein Kurzbericht
Gefahrene KM: 419 km
Speicher 1:
Durchschnittsverbrauch: 8,0 Liter/100km
Durchschnitts-Geschwindigkeit: 49 km/hSpeicher 1:
Durchschnittsverbrauch: 7,1 Liter/100km
Durchschnitts-Geschwindigkeit: 45 km/hIch fuhr genauso wie ich den 3.2er und den 2,0 TDI bewege

Also nicht von den Werten her,
Sondern vom Gasgeben und Schalten etc. her -
Irgendwie seien sie etwas voll mit Arbeit und wenig Personal.
Ersatzwagen steht noch nicht fest. Morgen hol ich ihn. -
Gerade bekam ich Anruf vom AZ
Es dauert bis Freitag
, und Morgen wird der Leihwagen getauscht -
Hm, das öffnen geht hier

Ich hab Dir das PDF per mail noch gesendet
Para
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Ich glaub die Stopfen aus Gummi besorg ich mir auch, falls die sie nicht wechseln
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Wie die Zeit verrinnt

Vor nem Jahr an dem Wochenende hatte ich den Vorführer....ufffz

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Da wirds einige geben.
Nur werden die sich halt nicht irgendwo registrieren und schreiben "Mein Auto läuft"
Es melden sich ja immer Leute die merken dass was nicht rund läuft.
Zum anderen wirds sehr viele geben, für die ein Auto nur Mittel ist um von A nach B zu kommen, die das Auto null intressiert und sie somit nichts feststellen, als jemand der täglich sein Auto beobachtet. Die merken nicht dass was am Auto kaputt ist. Meist erst dann wenns gar nimmer läuft. -
Pressemitteilung
Ingolstadt, 30.08.2013
Audi stellt die IAA auf den KopfEine neue Skyline für Frankfurt am Main: Audi wird auch in diesem Jahr die Besucher der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) mit einer spektakulären Architektur empfangen. Das eigens errichtete Bauwerk lädt dazu ein, die Rahmenbedingungen für urbane Mobilität aus ungewohntem Blickwinkel zu betrachten: Im Inneren wachsen Hochhäuser und ganze Stadtviertel von der Decke, es entstehen „hängende Städte“. Der Besucher erlebt hier auf seinem Rundgang die unterschiedlichen Anforderungen an die Mobilität der Zukunft und die technologischen Innovationen von Audi.
„In Frankfurt werden wir eindrucksvoll erleben, was einen Messeauftritt von Audi auszeichnet. Erwartungen auf den Kopf zu stellen, für den Wow-Effekt zu sorgen – mit diesem Konzept machen wir hier den nächsten Schritt“, sagt Luca de Meo, Vorstand für Vertrieb der AUDI AG. „Der Blick auf das Detail belegt, dass das Audi-Gebäude auf der IAA 2013 für den Anspruch der Marke an Design und Technik stehen wird.“
Der Außenauftritt des Gebäudes ist bewusst reduziert und leicht gestaltet. Mit seinem verspiegelten, vier Meter hohen Sockel scheint der Kubus regelrecht über der zentralen Agora-Freifläche des Messegeländes zu schweben. An selber Stelle hatte sich Audi 2011 erstmals mit einem eigenen temporären Bau auf der IAA präsentiert.
Im Inneren werden die „hängenden Städte“ mit aufwändigen Beamer-Projektionen und insgesamt 11,2 Millionen LED-Pixeln bespielt und erwecken so vielfältige urbane Szenerien zum Leben. Spiegel an Boden und Decke erweitern die Stadt-Landschaften ins Unendliche und setzen die ausgestellten Audi-Modelle mit ihnen in Beziehung. Es entsteht eine beeindruckende Erlebniswelt, die dem Besucher immer wieder neue Perspektiven auf die Vielfalt der urbanen Mobilität von morgen bietet.
Bereits Mitte Juli startete der Bau des Messegebäudes. Während der sieben-wöchigen Bauzeit bis zum ersten Pressetag am 10. September werden unter anderem rund 2.300 Quadratmeter Spiegelfläche und 150 Kilometer Kabel verlegt. Insgesamt 3.400 Quadratmeter Grundfläche werden so zur Bühne für die Hauptdarsteller der Messe: 28 Automobile mit den Vier Ringen.
Die 65. Internationale Automobil-Ausstellung wird vom 12. bis 22. September 2013 in Frankfurt am Main ihre Tore für das Publikum öffnen. Während der IAA 2011 waren über 800.000 Besucher zu Gast bei Audi.
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Da bin ich gespannt und drück Dir die Daumen.
Bei mir dauert es noch was -
Achso ok dann kann ich ja die ersten Kilometer in Ruhe fahren

Auch wenn ich Vllt was auf dem Schlauch stehe bleiben wir mal beim Beispiel mit dem Mobil 1 welches ich in einem vorherigen Post genannt habe einfach aus dem Grund weil es eine bekannte Marke ist und mein Freundlicher auf das Öl gelassenerer Reagierte als auf die anderen Marken.
Da das ÖL ja auch die 50400 Norm erfüllt und somit Arm an Asche bzw Schwefel ist, wäre es dann nicht besser dieses Öl zu verwenden als die Castrol Plörre?? (unabhängig vom wechselintervall der sowieso auf 15k reduziert wird)
Ich Frage deshalb nochmal nach weil ich mich heut Mittag mit meinem Audi Partner über diese Thematik unterhalten habe und er zu mir meinte das die meisten Audi Partner das Castrol verwenden.
Alle Öle auf denen VW507.00 als erfüllt, geprüft und freigegeben steht und dies so ist, erfüllen automatisch die VW 504.00
507.00 (Diesel)
504.00 (Benziner)http://www.a3q-oelshop.de/epages/6300381…e_fuer_Audi__VW
http://www.a3q-oelshop.de/epages/6300381…aben_und_Normen
Es gibt also genügend Alternativen an Longlife-Ölen zum Castrol am Markt.
Und Castrol wird den Werkstätten meist im Rahmen der "Audi-Richtlinien"-Verträge aufgetragen.
Da das Werk ein Rahmenvertrag mit Castrol zur Erstbefüllung und Werkstatt-Einsatz hat, ist Audi natürlich intressiert ihre Werkstätten an Castrol zu binden. Denn das sind in Summe etliche hunderttausende Liter mehr im Jahr, zusätzlich zum Öl was im Werk abgefüllt wird. Mit dieser Literzahl kann Audi den Preis noch weiter drücken.Gutes Video:
http://www.ardmediathek.de/hr-fernsehen/m…mentId=15261316Welche Spirale das nach sich zieht, schrieb ich im Öl-Thread einmal
ZitatAlles anzeigenEs kommt immer wieder vor, daß Leute sich voll und ganz auf die Zusagen der Händler/Werkstätten/Werke verlassen, ohne auch mal gewisse Sachen zu hinterfragen und zu prüfen bzw. auch mal anzuzweifeln ob dies tatsächlich so sein kann.
Castrol ist ein Riesenkonzern mit Namen. Allein schon daher lassen sich etliche Leute dazu verleiten zu sagen, wenn das der Konzern nimmt ist das schon Top.
Man muss aber auch wissen, das so große Konzerne keine Gönner des Käufers sind und zu deren Wohlbefinden handeln. Wer dies glaubt irrt. Der Konzern ist allein schon durch die Struktur einer AG und Großkonzern bestrebt das Maximale an Ertrag und Gewinn abzuschöpfen was nur geht. Das geht entweder über die Qualität oder den Preis.
Was verdient ein VW-Konzern an einem nackten Grundmodell der Baureihe Golf. Lasst es mal 600-700 Euro sein. Grundversion wohlgemerkt. Alles andere holt er über das Zubehör rein. Dazu gehören auch die Betriebsstoffe und die Artikel im After-Sales-Markt. Der Liter Castrol-LL-Öl kostet beim Händler um die 28,99.- Euro
Wer die EK-Preise weiss, kann sich leicht ausrechnen was der Händler bzw. Werkstatt hier bei einem ÖLwechsel verdient. Daher sträuben sich auch immer wieder viele Werkstätten, angeliefertes Öl einzufüllen. Teils mit den unmöglichsten , nicht zu haltenden Argumenten. Klar, sie wollen ihren Gewinn einstreichen. Nur durch Öl ablassen, Filterwechseln, ÖL einfüllen, und Altölentsorgung macht er keinen Schnitt.
Kommen wir mal zum Thema warum der VW-Konzern Castrol einfüllt. Nicht weil es zum Wohle der Motoren oder des Kunden ist. Wie geschrieben zählt beim Einkauf der Preis.
Und das ist der Vorteil von Castrol. Sie verfügen über genügend Produktionskapazitäten im Großen Stil das Öl durch ihre vielen Raffinerien anbieten zu können, zu einem Preis, bei dem ein kleinerer Hersteller nicht einfach mithalten kann. Zudem bedient man sich über längere Vertragslaufzeiten. Der VW-Konzern ist hier abgesichert, dass es keinen Engpass geben kann und die Versorgung für die Montagelinie gewährleistet ist.
Alle Marken des VW-Konzernes werden bedient, dazu der Zubehörmarkt beim Händler. Das sind einige Tausend Tonnen Öl.
Castrol wird auch versuchen einen Schnitt zu machen. Dies können sie bei den Grundölen machen, in dem sie den PAO-Anteil runterschrauben bis zum gesetzlich vorgegebenen Limit. Am Additivpaket kann man nicht sparen. Das wird zugekauft.Man konfektioniert das Öl so, dass es gerade die erforderliche Werksfreigabe erfüllt und fertig. Alles darüber hinaus wäre Schwund an Gewinn, da höhere Produktionskosten, für Eigenschaften die nicht unbedingt erfüllt werden müssen. Kleinere Hersteller können hier nicht mithalten, sie punkten dadurch, dass sie hervorragende Öle mit Topeigenschaften anbieten. Sie verkaufen hierdurch ihr Produkt.
Im übrigen wissen die im Konzern um die Problematik der Öle. Und nicht nur VW , sondern auch BMW, Mercedes, Ford und Renault kämpfen derzeit damit.
Dass Longlife gut ist, davon kommt man selbst dort immer mehr weg. Longlife wurde bei VW um die Jahrtausendwende eingeführt. Dies waren noch LOnglife 2 Öle. Doch schon in der Einführungszeit wurde man vom Ausmaß überrascht. Aus diesem Grunde erfolgte gut 3J später der Einsatz eines neuen Öles nach Longlife 3 Norm. So schnell ändert man nicht grundlos einfach einige Anforderungen und schiebt ein neues ÖL auf den markt. Das hatte schon seine guten Gründe.
Mit der Thematik beschäftige ich mich seit 2007, und hatte in dieser Zeit Kontakte mit Leuten aus der Industrie, Zulieferern, Herstellern, und war auch auf diversen Motorenprüfständen in Deutschland gewesen. Die Leute kennen unter anderem das Castrol-Problem gut. Denn bei der Entwicklung und Zulassung bzw Prüfung von neuen Ölen, Additiven oder Motoren werden sogenannte Verschlammungstests gefahren. Da merkt man schnell welches Öl gut oder schlecht ist. Anfang bis Mitte des ersten Jahrzehnt nach 2000 kamen immer mehr und mehr FSI und TFSI Motoren zum Einsatz. Die ersten Modelle hatten wegen gesetzlicher Vorgaben zur Emmission von Kohlenwasserstoffen ungenügende Be- und Entlüftungen am Motor. Zudem uneffiziente Ölnebelabscheider. Beides in Verbindung mit anfälligen Ölen, Ursachen von Verschlammungsbildung. neben anderen Faktoren.Klar, heisst es ein paar Beiträge weiter oben, dass es Fahrzeuge sind, weil ja nur Castrol eingefüllt wird ab Werk. Wir haben aber Leute die haben gar nichts bei gleichem Fahrprofil. Und die haben auch Longlifeöl gefahren. Eben aber kein Castrol. Sondern fuhren Longlifeöle zum Beispiel Fuchs Titan, Megol, Liqui Moly oder Mobil.
Besser für den Einsatz im Festintervall sind aber herkömmliche Öle, auf Grund ihrer in meinem Beitrag weiter oben schon erläuterten Details.Ach ja. Die Statistiken würden fehlen. Die gibt es. Die führt sogar VW/Audi.
Lass Dir mal die entsprechende TPI oder SOST zeigen. Dann hast Du deine Statistik. Lustig ist nur die Anzahl der in der Statistik aufgeführten untersuchten PKW. Das sind nicht ganz 120. Beim 3.2 haben wir viel mehr in unserer aktuellsten Statistikausgabe, als es VW hatte. Zu den TSI 1.4 bzw Twinchargern haben wir derzeit auch genügend PKW gelistet. Und noch was. Werkstätten erhalten in aller Regel zu solch Problemen oder Ergebnissen keine Kenntnis. Es hat den Händler auch nicht zu intressieren. Solche Sachen werden in den Abteilungen der Konzerne behandelt. Den Händlern gibt man allen falls in den Händleranweisungen vor, was sie dem Kunden zu sagen haben.Es gibt den Fall defekter Windschutzscheiben beim A3, durch Sprühnebel. Betroffen ALLE A3 von April 2003 bis OKtober 2003.
Informiert wird der Kunde nicht. Wozu auch? Es kostet ja gut Geld. Stattdessen wiegelt man ab. Man schreibt dem Händler vor was er zu sagen hat. In diesem Fall lautete es:".......erst bei hartnäckigem Drängen des Kunden ist Scheibe zu tauschen und gegen OEM Teil mit Nummer xxxxxx zu tauschen. Sichtfenster ist zu schwärzen"
Oder die Faceliftscheinwerfer MJ 2009 die innen ausgasen, und die Scheibe beschlagen lassen, ähnlich Pulverbeschlag. Man sagt dem Kunden dies sei Stand der Technik, und habe keine Beeinträchtigung der Ausleuchtung zu Folge. Stattdessen wiederum gibt man dem Händler folgendes auf den Weg:
"....nur in Eskalationsfällen sind Scheinwerfer zu tauschen...."
Ein Konzern, der so gegen den Kunden vorgeht, wird mit Sicherheit nicht das Wohl im Sinne haben. Schon gar nicht beim Öl.
Aber viele Mitarbeiter und Verkäufer bei Händlern haben da halt noch ihre Rosa-Brille auf und fühlen sich persönlich angegriffen wenn man die Wahrheit schreibt.
Auch Fahrer reagieren teils so. Gerade bei BMW ist mir das aufgefallen. Aber auch bei VW und Audi. Schreibt man etwas, was einen Fehler etc. entlarvt oder aufdeckt, fühlen sie sich persönlich angegriffen und verletzt, und wiegeln alles ab mit den fadenscheinigsten Gründen. nur um ja kein schlechtes Licht auf ihr Auto fallen zu lassen.
Irgendwie haben sie Probleme zu akzeptieren dass ihr heissgeliebter Untersatz einen Defekt hat. Aber das ist doch nicht schlimm meiner Ansicht nach. Was soll das?
Um so erstaunlicher, wenn man dann eine Weile später PN`s oder mails von gerade diesen leuten bekommt wo sie bestätigen dass es so ist und um Ratschläge bitte.
Oft geschehen beim Problem mit dem Zweimassenschwungrad.Umso wichtiger ist es Aufklärungsarbeit zu machen, und Mittel und Wege zu finden wie man den Mangel abstellen kann oder den Defekt ganz verhindern kann.
Im Falle der Steuerketten und Turboschäden gelang dies. Die Ursache "schlechtes Longlifeöl" und Longlifeintervall wurde abgestellt, und schwupps, es gab weder Schäden, noch Verschlechterungen oder Ablagerungen und Verschlammungen.Wer natürlich in der glücklichen Lage ist, fast keine Kurzstrecken zu fahren und viele KM runterfährt, der wird seltenst in die Lage kommen, dass er einen Schaden bekommt.
Die Mehrheit fährt aber überwiegend Kurzstrecke bis starke Kurzstrecken.Dass Schäden entstehen, braucht es den Faktor Kurzstrecke und Kaltstart!!!!
Leider ist der 1,4 und 1,6 sowie 1,2 für genau die Kurzstreckenfahrer geplant gewesen. Wer fährt denn diese Fahrzeuge. Mein klassisches Beispiel:
Der Opa der mim Hund zum Waldrand fährt, die Mutti die zum Bäcker fährt und das Kind in der Kita absetzt, der Student der von Zu Hause oder Wohnheim zur Uni fährt. Oder Pendler im Nahbereich.
Alles Leute die Wert auf ein günstiges Auto mit wenig Spritverbrauch legen. Das machen die Motoren mit Longlife aber leider nicht mit.
Ausser bei kurzen Wechselintervallen mit guten Ölen.
Neuerdings kommen auch die 2.0 TFSI AXX-Motoren dazuWie oben geschrieben, ich hab derzeit über hundert solcher Fälle in der Statistik. Auch Twincharger ( BLG meist). Vorwiegend aber CAXX.
Das ganze kommt in einigen Monaten wieder als Bericht heraus.
Dicker als der vom 3.2 VR6
https://www.a3quattro.de/pdf/Bericht_VR…_onlineVers.pdfIch denke das liest man auch wieder etwas angespannt in Wolfsburg und Ingolstadt...
Im übrigen geht man selbst vom Konzern wieder auf Abstand zu den Motoren:
http://www.evo-cars.de/reportagen/specia…wincharger-neinWas Deine aufgeführten Mängel angeht ,an den obigen von dir genannten Motoren, geb ich Dir Recht. Die kommen nicht vom Longlifeöl.
Aber es gibt ja noch andere Mängel die das Werk bearbeitet, und die dann nicht in den Unterlagen stehen in die der Händler einsehen kann.
Dies bedeutet aber nicht, dass es sie nicht gibt
Wie gesagt, auch wenn der Händler/Werkstattmitarbeiter meint er wisse alles, ist dies ein Trugschluß. Er weiss nur das, was der Konzern möchte, was er zu wissen hat.Zudem braucht es gute 3J oder mehr bis die Schäden ausgeprägt sind. Also warten wir noch was

2008 wurde ich auch belächelt als ich große Stückzahlen Steuerkettenschäden beim VR6 vorhergesagt hatte. Mittlerweile ist dies bestätigt.
So kommts bei den anderen Motoren auch, bei denen die Einflußfaktoren nicht geändert werden. Entweder vermeidung von Kurzstrecke, oder weg vom Longlifeservice.Im übrigen zeigt sich wie es um ein Öl steht eine Ölanalyse.
Ich mach das seit Jahren bei mir und hab die Werte von Castrol, Mobil und Addinol. Und Castrol war immer fertig gewesen....
Das sind belegbare Fakten. Alles andere was man so liest oder hört, ist Hörensagen und kein Beweis wie gut ein Öl ist.
Und die Erkenntnisse decken sich auch mit Versuchsreihen von Prüfständen und Zulieferern.Zudem sind alle bisherigen reparierten Motoren immer noch bestens intakt. Dank dem Verzicht auf Longlifeintervalle. Und dies ist kontrollierbar über die manuelle Sichtprüfung durch Ausbau der Hallsensoren, der Innenbesichtigung des Kettenkastens sowie dem Auslesen der Messwertblöcke welche die Zuordnung der NW zur KW angeben.