Beiträge von Paramedic_LU

    Die Audi sind eh sicher ausgelegt, wenn man zur Hälfte unterschiedliche Fahrbahneigenschaften hat. Bei manch Fahrertraining machten wir den Test.

    Nennt sich "Müh-Split" ...krieg das müh-kürzel nicht auf die Tastatur^^
    Eine Seite glatt, eine Seite griffig, dann Vollbremsung. Da bricht nix aus

    Gepunktet verlinkt wird jeweils nur der Artikelname. Da der Artikel nicht einfach nur Steuerkettenreparatur heisst wirds so nicht angezeigt. In der erweiterten Suchfunktion kann man aber die Suche im Lexikon erweitern. Das Problem ist halt immer, wie benennt man etwas.
    Jeder tippt ein anderes Wort ein wenn er was sucht.

    Reparatur Steuerkette
    Steuerkette reparieren
    Steuerkettenreparatur etc.

    Was nimmt man da nun?
    Die Darstellung mit den Links im Forum ist also nur Unterstützung. Das Lexikon ist als solches angelegt, dass wenn man was sucht, man direkt das Lexikon anklickt und da rein geht.
    Dann findet man schon alles.

    Ob das mit dem Fenster wegzumachen geht, keine Ahnung. Da muss ich schauen. Ich vermute mal, ja, aber dann ganz, inklusive der automatischen Verlinkung.

    Quelle: Audi Presseservice


    Rupert Stadler, Wolfgang Dürheimer und Luca de Meo haben in Detroit gleich zwei neue Modelle aus Ingolstadt vorgestellt: den Audi RS 7 Sportback und den Audi SQ5.

    Mehr lesen Sie im Audi Blog: KLICK


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    Quelle: Audi Presseservice

    Mit einem starken Auftritt beim 24-Stunden-Rennen in Daytona (Florida) wirbt Audi Sport customer racing am 26./27. Januar für den Audi R8 und die US-Rennversion des faszinierenden Mittelmotor-Sportwagens.
    Mit erweiterter Unterstützung der Audi-Kundensportabteilung setzen die amerikanischen Teams Alex Job Racing, APR Motorsport und Rum Bum Racing insgesamt vier Audi R8 GRAND-AM ein. Die US-Version des erfolgreichen Kundensport-Rennwagens der AUDI AG wurde für die Saison 2013 technisch weiterentwickelt und trifft beim US-Langstrecken-Klassiker bei den GT-Fahrzeugen auf starke Konkurrenz.

    „Wir rechnen in der GT-Kategorie in diesem Jahr mit einer großen Ausgeglichenheit und Leistungsdichte“, erklärt Romolo Liebchen, Leiter Audi Sport customer racing. „Wir haben zuverlässige Rennwagen und eine gute Strategie – die entscheidende Rolle spielen aber unsere Fahrer. Deshalb unterstützen wir unsere Kundenteams in Daytona in diesem Jahr mit einem hochkarätigen Fahrerkader. Unser Ziel ist klar: Jeder, der mit einem Engagement in der GRAND-AM-Serie liebäugelt, soll den Audi R8 GRAND-AM in die engere Wahl nehmen.“

    Extrem starker Fahrerkader

    Alle drei Audi-Kundenteams können in Daytona auf Piloten zurückgreifen, die mit der GT3-Version des Audi R8 bereits große Erfolge erzielt haben. Für die Mannschaft von Alex Job Racing starten die drei Audi-Werksfahrer Filipe Albuquerque (Portugal), Oliver Jarvis (Großbritannien) und Edoardo Mortara (Italien/Frankreich). Filipe Albuquerque wurde 2010 mit dem Audi R8 LMS Vizemeister in Italien. Oliver Jarvis bestritt mit dem Audi R8 LMS ultra im vergangenen Jahr die FIA-GT1-Weltmeisterschaft. Edoardo Mortara gewann mit dem R8 zuletzt zweimal in Folge den GT-Cup in Macau und 2012 bei zwei Gastauftritten im Audi R8 LMS Cup in China. Komplettiert wird die AJR-Mannschaft vom US-Amerikaner Dion von Moltke, der 2012 beim 12-Stunden-Rennen in Sebring in der GTC-Klasse siegte.

    Ähnlich stark besetzt ist der Audi R8 GRAND-AM von Rum Bum Racing, dem amtierenden Meisterteam der im Rahmen der GRAND-AM-Serie ausgetragenen Continental Tire Sports Car Challenge. Der fünfmalige Le-Mans-Sieger Frank Biela (Deutschland) hat an der Entwicklung der R8-Rennversion vom ersten Tag an mitgewirkt. Christopher Haase (Deutschland) und GT1-Weltmeister Markus Winkelhock (Deutschland) gewannen 2012 am Steuer eines Audi R8 LMS ultra das 24-Stunden-Rennen auf der legendären Nürburgring-Nordschleife. Der Amerikaner Matt Plumb verpasste im vergangenen Jahr nur knapp den Fahrertitel in der Continental Tire Sports Car Challenge.

    Das Team von APR Motorsport, das bereits im vergangenen Jahr mit dem Audi R8 in der GRAND-AM-Serie an den Start ging, setzt in Daytona zwei Fahrzeuge ein. Im R8 GRAND-AM mit der Startnummer „52“ starten mit Marc Basseng, René Rast und Frank Stippler drei weitere deutsche Langstrecken-Asse. Frank Stippler gewann mit dem R8 LMS ultra in der vergangenen Saison die 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring und in Spa und ist einer der Entwicklungsfahrer der quattro GmbH für den Motorsport. Marc Basseng gehörte 2012 auf dem Nürburgring ebenfalls dem siegreichen Audi-Team an, René Rast in Spa. Komplettiert wird das APR-Quartett vom Amerikaner Ian Baas, der 2006 einen GT-Sieg in Daytona feierte. Die „51“ teilen sich die beiden US-Amerikaner Matt Bell und Alex Figge mit den Kanadiern David Empringham, John Farano und Dave Lacey.

    „Mit diesem hochkarätigen Fahrerkader sind wir ganz hervorragend aufgestellt“, ist Romolo Liebchen überzeugt. „Technisch ist der R8 GRAND-AM inzwischen genauso ausgereift und zuverlässig wie die GT3-Version.“

    R8 GRAND-AM technisch optimiert

    Für die Saison 2013 wurde der Audi R8 GRAND-AM in zahlreichen Details optimiert. Durch optionale Flics an der Front, die Entlüftung der vorderen Radhäuser durch Gitter („Louvres“) oberhalb der Vorderräder und eine neue Heckflügelposition wurde die aerodynamische Effizienz verbessert. Um das vom Reglement vorgegebene Mindestgewicht zu erreichen, hat Audi das ultra-Leichtbau-Konzept für 2013 weiter ausgebaut. So sind nun auch in der GRAND-AM Türen aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) erlaubt. Speziell für die USA entwickelt wurden die Feder-Dämpfer-Einheiten mit weicheren Federraten und angepassten Dämpfer-Kennlinien.

    Bei der Vorbereitung der Rennwagen für das 24-Stunden-Rennen in Daytona wurde nichts dem Zufall überlasen: Alle vier Einsatzautos wurden nach dem „Roar before the Rolex 24“, dem letzten gemeinsamen Test in Daytona, in der US-Dependance von Audi Sport customer racing in Indiana gemeinsam mit den Teams aufgebaut und auf den aktuellsten technischen Stand gebracht. Auch beim Rennen werden die Teams AJR, APR und RBR von Technikern und Mechanikern der quattro GmbH unterstützt.

    Audi R8 dient als Pace-Car, Verkaufsrekorde in den USA

    Audi of America unterstützt die 51. Auflage des Langstrecken-Klassikers auf vielfältige Art und Weise. Unter anderem ist die Serienversion des Audi R8 als Pace-Car im Einsatz. In den USA erzielte Audi im vergangenen Jahr für jeden einzelnen Monat neue Verkaufsrekorde. Innerhalb der vergangenen fünf Jahre hat Audi of America den Kundenstamm der Vier Ringe in den USA um knapp 50 Prozent vergrößert. Auch Audi Sport customer racing rechnet mit einer Zunahme des US-Geschäfts.

    Das Qualifying der GT-Fahrzeuge in Daytona findet am Donnerstag (24. Januar) von 16:10 bis 16:25 Uhr (Ortszeit, MEZ +6 Stunden) statt. Das Rennen startet am Samstag (26. Januar) um 15:30 Uhr Ortszeit.

    Die Audi-Kundenteams in Daytona

    Audi R8 GRAND-AM #13 (Audi Sport customer racing/Rum Bum Racing)
    Frank Biela (D)/Christopher Haase (D)/Matt Plumb (USA)/Markus Winkelhock (D)

    Audi R8 GRAND-AM #24 (Audi Sport customer racing/Alex Job Racing)
    Filipe Albuquerque (P)/Oliver Jarvis (GB)/Edoardo Mortara (I/F)/Dion von Moltke (USA)

    Audi R8 GRAND-AM #51 (APR Motorsports)
    Matt Bell (USA)/David Empringham (CDN)/John Farano (CDN)/Alex Figge (USA)/Dave Lacey (CDN)

    Audi R8 GRAND-AM #52 (Audi Sport customer racing/APR Motorsports)
    Ian Baas (USA)/Marc Basseng (D)/René Rast (D)/Frank Stippler (D)

    Zeitplan

    Donnerstag, 24. Januar
    09:00 – 10:00 Uhr Freies Training 1
    13:15 – 13:45 Uhr Freies Training 2
    15:40 – 15:55 Uhr Qualifying (Prototypen)
    16:10 – 16:25 Uhr Qualifying (GT-Fahrzeuge)
    18:00 – 20:00 Uhr Freies Training 3

    Freitag, 25. Januar
    10:30 – 11:30 Uhr Freies Training 4

    Samstag, 26. Januar
    15:30 Uhr Start

    Sonntag, 27. Januar
    15:30 Uhr Ziel

    Nur wer rollt immer dahin?
    Fahrbahn und Verkehrsbedingt hast da immer Änderungen. Angefangen am Fahrbahnbelag und Zustand bis hin zum Beschleunigen. Man tritt ja immer aufs Gaspedal , bremst etc.
    Und fährt in der Regel nie schnurgerade, sondern hat ja immer etwas Lenkung dabei.
    Seltenst fährt man konstant mit gleicher Gaspedalstellung oder Tempomat

    Es wird glaub mal wieder Zeit für n Treffen
    Info-Treffen bei KD-Tuning (intelligenter Allradantrieb für Haldex) in Worms

    Bzw ich ruf glaub noch mal an und lass mir das erklären.

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    Theoretisch....... dann hätt ich theoretisch immer vorne mehr Abrieb als hinten. Komischerweise ist der Verschleiß immer bis fast auf das Zehntel gleich. Vorne, hinten, links, rechts
    Praktisch fährt der schon immer mit 4
    Die Summe der Fahrzustände dürfte ein quasi dauernder Einsatz sein.

    Müßte man doch mit VCDS mal loggen können oder nicht?
    Gibts da keinen Kanal der Daten von der Haldex aufzeigt die man von Start an bis Ende Fahrtzeit speichern kann?

    Gibt da auch nette Videos im Netz

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    Da hier immer öfters Fragen kommen wie denn nun was geht bei der Abwicklung eines Schadens und Reparatur hab ich heute die Gunst der Stunde genutzt, um auch das neue A3Q-Lexikon einzuweihen :) , welches gestern startete.

    Ihr findet den Hinweis rechts oben unter dem Banner, namens: LEXIKON

    Das ist gegliedert nach:
    - Audi A3 8P
    - Audi A3 8V
    - allgemeine A3Q Themen die Wissenswert sind

    Unteranderem sind alle Sticky-Threads und FAQ`s integriert worden.
    Im Sagts uns Bereich, gibt es einen Thread dazu, wer Fragen hat.
    Einführung Lexikon / FAQ

    Im Lexikon hinterlegte Artikel, werden in Texten kleingepunktet unterstrichen dargestellt. Klickt man drauf, landet man dierekt im Artikel.


    Sollte ihn Zukunft jemand Fragen haben zum Thema Steuerkettenreparatur kann man mal auf den Lexikon-Eintrag verweisen: https://www.a3quattro.de/index.php?page=LexiconItem&id=114
    Bis der User das abgearbeitet hat dürfte es dann etwas dauern, und er viele Fragen weniger haben, wenn er sich dann wieder meldet.
    Das entschlackt das Forum, und ist einfach übersichtlicher

    Ich seh es derzeit so...

    ...angenommen die Batterie ist etwas verschmoddert... reichen hier die paar Stunden des CTEK pro Ladevorgang für die komplette Umwandlung der Batterie aus?
    Wenn es ca. 4-5 Std dauert bis die Batterie voll ist, dann glaub ich vom Bauchgefühl her nicht dass das CTEK das voll schafft. Der Wagen steht dann bsp wieder 2 Wochen bis zum nächsten laden. Mir erscheint das so, dass immer n bissel was irgendwie gemacht wird.

    Fahre ich jetzt bsp. 5-6 Std nach Hannover zum Fliegen, dann hat der Pulser 5 Std Zeit zum umwandeln. Da der Wagen in der Zeit bis zum nächsten Stillstand bewegt wird, dürfte der Strom nicht abfallen durch den Pulser. Somit arbeitet er seit Start von Fahrtantritt nach Hannover bis ich nach 4 Tagen zurückkomme voll durch. In Hannover fahr ich ja auch täglich.
    Das ist meine Vorstellung derzeit von den Vorgängen der 2 Geräte

    Wäre intressant zu wissen ob der Turboboost auch den Boost vom TDI anzeigt ^^

    Ich glaub aber kaum dass alle KI-Funktionen bei nem Wald und Wiesen TDI funktioneieren sollen.
    Da warte ich mal auf erste mutige Umbauer :)

    @ Wolferl
    Wie schon oft geschrieben, Farben sind individuelle Ansichten. Mir gefällts immer noch. Auch wenns mal etwas heller wird. Bisher sehr selten ;)
    Hier sah ich übrigens noch keinen roten. Auch sonst kaum ein rotes Modell. Im Umkreis von 20km begegneten mir gerade mal ein roter TT-S und R8.
    Du bist da eher in einer Metropole, wo einfach mehr Masse auf der Strasse ist, somit mehr Rot und rote Vorführer.

    Ich fasse jetzt mal für mich persönlich zusammen :)

    Der 3.2 steht recht oft, und wird eventuell weit unter 10000km im Jahr bewegt werden.
    Alle 1-2 Wochen wird dann ein Anschluß an dieses CTEK-Ladegerät stattfinden, welches ein paar Stunden braucht bis zum vollen Stand der Batterie.
    In diesem Arbeitszeitraum arbeitet es unter anderem wie das Megapuls.

    Das Megapuls scheint laut mehreren Aussagen nach Strom zu brauchen und scheint zum Entladen der Batterie zu führen, wobei es wohl eine Art Abschaltschwelle hat, unterhalb derer es nicht arbeitet und kein oder nur kaum mehr Strom benötigt. Bezogen auf die Fahrleistung/Dauer wird wohl das Megapuls mehr "für die Batterieumwandlung" arbeiten als das CTEK über die ab und an Ladezyklen.

    Daher mal mein Fazit:
    Ich werde das Megapuls einbauen, da es vorraussichtlich länger die Batterie umarbeiten wird als es während der CTEK-Ladezyklen passieren würde.
    Selbst wenn der Megapuls Saft aus der Batterie ziehn sollte, dass ein Starten schwer oder gar unmöglich wird (was ich mir nicht vorstellen kann), ist das kein Problem, da ja eh alle 1-2 Wochen geladen wird. Insbesondere vor einer Fahrt. Die Fahrten mit dem 3.2 sind alle planbar.
    Da kann die Batterie ruhig vorher etwas schwach sein, da eh bis vor Fahrtantritt geladen wird.
    Das wäre dann ähnlich dem Zustand als stände der Wagen länger als 2 Wochen.
    Zusätzlich kann ich ja den Ladezustand wohl über das CTEK beobachten und ermitteln, und somit vergleichen.
    Was tut sich innerhalb 2-3 Wochen Standzeit ohne Mega-Puls, und was tut sich mit Megapuls.

    Folglich überwiegen für mich derzeit die Vorteile in Richtung Megapuls, da mir die Gesamtumwandlungszeit aufs Jahr bezogen höher erscheint.
    Mehr Arbeitszeit---> größere umgewandelte Flächen. Ähnlich dem Defragmentiervorgang an PC.
    Immer ein bissel bringt auch Abhilfe, Einmal durchlaufen lassen erscheint mir insgesamt besser. Hier für die Batterie.

    Ich versuchs halt. Fertig :)

    Quelle: Audi Pressemitteilung

    Ingolstadt/München, 17.01.2013
    Audi A3: „Gelber Engel“ für herausragende Qualität

    Audi-Qualitätschef Zimmermann: „Der A3 setzt Maßstäbe bei Qualität und Zuverlässigkeit.“
    Platz zwei in der Kategorie „Qualität“ geht an den Audi A6

    Der ADAC hat dem Audi A3 den „Gelben Engel“ in der Kategorie „Qualität“ verliehen. Damit konnte sich das Kompaktmodell gegen 52 Modelle von 28 anderen Marken durchsetzen.

    Der ADAC kürte den Audi A3 unter 52 Modellen zum Gewinner der Auszeichnung „Gelber Engel“ in der Kategorie „Qualität“ 2013. Die Ergebnisse basieren auf der ADAC Pannenstatistik, dem ADAC Kundenbarometer (online) sowie der Service-zufriedenheitsbefragung des Automobilclubs.

    Werner Zimmermann, Leiter der Audi Qualitätssicherung, nahm den Preis heute in der Allerheiligen-Hofkirche der Residenz in München entgegen: „Der A3 begründete 1996 als Erster das Segment der Premium-Kompaktklasse und setzt bis heute Maßstäbe in Qualität und Zuverlässigkeit. Wir sind sehr zuversichtlich, auch mit der dritten Modellgeneration das hervorragende Qualitätsniveau halten zu können.“

    Auch der Audi A6 konnte bei den Lesern punkten: Er belegte Platz zwei in der Qualitätswertung, der Audi A4 fuhr auf Platz fünf.

    Der „Gelbe Engel“ wird bereits zum neunten Mal vergeben und ist einer der bedeutendsten Preise der Industrie. Er wird in den fünf Kategorien Qualität, Auto, Innovation und Umwelt, Zukunft und Persönlichkeit verliehen.
    Verfügbare Dokumente

    Das wäre ein guter Punkt zum Nachtragen im Lexikon. Das ist seit gestern mal freigeschaltet. Einfach oben rechts unter dem Banner draufklicken, oder auf die im Text der Beiträge unterstrichelten Schlagworte klicken. Dann kommt ihr direkt zum Artikel