Beiträge von Paramedic_LU

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 05.02.2013
    „Jugend forscht“ bei Audi: Azubi-Team will Geisterfahrer stoppen

    34. Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ im Audi Bildungszentrum
    Dieter Omert, Leiter Audi Bildungswesen: „Wir fördern den kreativen Nachwuchs.“

    „Deine Idee lässt dich nicht mehr los?“ Unter diesem Motto stellen 120 junge Wissenschaftler am 5. und 6. Februar ihre kreativen Projekte im Audi Bildungswesen vor. Die AUDI AG ist zum 34. Mal Gastgeber des Regionalwettbewerbs „Jugend forscht – Schüler experimentieren“.

    „Der „Jugend forscht“-Wettbewerb ist eine ideale Gelegenheit, begabte Talente aus Naturwissenschaft und Technik zu fördern. Auf Kreativität und Ideenreichtum wird es in Zukunft noch mehr ankommen – und dafür brauchen wir Nachwuchs“, sagt Dieter Omert, Leiter Audi Bildungswesen. „Als Hightech-Unternehmen schätzen wir es sehr, so begabte junge Menschen kennen zu lernen,“ so Omert.

    Die jungen Forscher aus dem Raum Ingolstadt konnten Themen aus den Bereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/ Informatik, Physik und Technik auswählen. Am Wettbewerb „Jugend forscht“ nahmen 50 Jungtalente teil, 70 an „Schüler experimentieren“.

    Im Rennen um die vorderen Plätze sind auch zwei Teams aus insgesamt fünf Audi Auszubildenden am Standort Ingolstadt, jeweils für den Bereich Arbeitswelt und Technik. Das erste Team hatte sich zum Ziel gesetzt, Unfälle mit Geisterfahrern deutlich zu reduzieren. Ihrer Idee nach sollen Autos in Zukunft erkennen können, wenn der Fahrer falsch auf die Autobahn auffährt. Optische Signale sollen den gravierenden Fahrfehler melden. Zudem warnt das Auto andere Fahrer mittels akustischer Signale und informiert umgehend lokale Radiosender. Das zweite Azubi-Team hat eine automatische Sicherung für Autotüren entwickelt. Ein Sensor erkennt beim Öffnen nahe Hindernisse, sperrt die Tür automatisch und schützt sie so vor Schäden. Eine weitere Sicherung verhindert, dass die Tür unvorhergesehen zufällt – etwa, wenn das Auto am Hang geparkt ist. Das Ein- und Aussteigen wird somit deutlich komfortabler.

    Insgesamt 72 Projekte haben die jungen Forscher vorbereitet, die sie der Öffentlichkeit an zwei Tagen im Audi Bildungswesen vorstellen. Eine Feierstunde mit Siegerehrung findet am 6. Februar von 15 bis 17 Uhr im Restaurant des Audi Bildungswesen statt. Die Gewinner der einzelnen Fachgebiete erhalten Sach- und Buchpreise, außerdem nehmen sie an den landesweiten Veranstaltungen von „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ im April teil. Den Abschluss bildet ein Bundeswettbewerb im Mai.


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    In der Tat ist das Verhalten angepasst. Das liegt aber an den Fahrten zur Arbeit. Da bringts null zu rasen oder sonstwas. Am Ende stehn alle gleich unten am Parkjhaus und warten noch 5 Minuten auf den Bus. Hier kommt man mit FIS-Anzeige schon auf ne 3 vorm Komma und fähjrt meist mit 4-5 dahin.
    Da macht mir das ehrlich gesagt auch nix aus. Aber fürs echt alltägliche ist diese Fahrweise nicht mein Ding. Ich kuck jetzt mal was bei rum kommt, und dann fahr ich wie beim 3.2.
    So dass es Spass macht :)
    Ein Vergleich mit anderen zeigt eigentlich, dass der quattro-Antrieb schon gut 1 Liter ausmacht
    Ich seh viel Einsparpotential beim Motor selbst.
    Allein die große Nacheinspritzmenge für den DPF läppert sich.

    Zoran bewies ja wie spritverbrauchend ein VR6 ab Werk ist, und was man daraus machen kann. 1 Liter spart das NWT schon. Bei mehr Spaß.
    Bin gespannt was er beim 2.0 TDI rausholt. Aber erst nach der Garantie. Der Motor ist eine komplette Neuentwicklung, und ich geh davon aus dass da einiges kommen kann in den ersten 5 Jahren.


    OberpfalzS3
    Biste mit dem Bericht schon weitergekommen?

    Ingolstadt/Peking,

    Audi geht neue Wege im Reich der Mitte: Mit Audi City Beijing öffnet heute der erste digitale Audi-Showroom Asiens im Zentrum der nordchinesischen Metropole. „Mit Audi City Beijing bringen wir ein neues exklusives und zukunftsweisendes Markenerlebnis mitten ins urbane Herz Pekings“, sagt Luca de Meo, Vorstand für Vertrieb und Marketing der AUDI AG. „Die pulsierende Hauptstadt unseres weltweit größten Absatzmarktes ist ein perfekter Standort für dieses innovative digitale Schauraumkonzept.“
    Audi City Beijing liegt an der Changan-Straße im Herzen Pekings in unmittelbarer Nähe des Tiananmen-Platzes. Besucher der Audi City haben erstmalig die Möglichkeit, die in China verfügbare Modellpalette – einschließlich Farben, Ausstattungsoptionen und Funktionen – vollständig zu erleben. Dank innovativer Medientechnik können sie ein Automobil aus mehreren Millionen möglichen Konfigurationen digital individualisieren und auf nahezu raumfüllenden Leinwänden lebensecht im Maßstab 1:1 erleben. Auf einer Fläche von 2.100 Quadratmetern bietet der zweistöckige Cyberstore darüber hinaus Platz für 14 Ausstellungsfahrzeuge sowie Flächen für Kulturevents und Ausstellungen.
    Nach London ist dies der zweite Standort weltweit für Audi City. Die nächste Audi City wird in Berlin an den Start gehen.


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    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 04.02.2013
    Audi-Fahrerkader für DTM 2013 komplett

    Erfahrung ist Trumpf: Acht Audi-Fahrer vereinen 34 Siege auf sich
    „Norisring-König“ Jamie Green hochkarätiger Neuzugang
    Rahel Frey verlässt die DTM, Miguel Molina bleibt im Kader

    Audi startet mit einem Mix aus erfahrenen Piloten und ehrgeizigen Youngstern in die DTM-Saison 2013. Die acht Fahrer vereinen vier Titel, 478 Rennen, 39 Pole-Positions und 34 Siege auf sich – Spitzenwerte in der Serie. Einzige Änderung im Vergleich zur Vorjahresmannschaft: Rahel Frey wechselt innerhalb der AUDI AG in den GT-Sport, das freie Cockpit besetzt Neuzugang Jamie Green.
    „Ich bin davon überzeugt, dass wir 2013 mit einem extrem starken Kader an den Start gehen – vielleicht sogar mit dem stärksten, seit Audi in der DTM ist“, sagt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. Während Rahel Frey die DTM verlässt und ihre Karriere mit Audi im GT-Sport fortsetzt, wird Miguel Molina mit Audi in sein viertes DTM-Jahr gehen.

    Ab der neuen Saison gibt es in der DTM neue Regeln: Mit der Verkürzung des Rennwochenendes auf zwei Tage haben die Piloten künftig weniger Zeit, sich auf Qualifying und Rennen vorzubereiten. „Es wird darauf ankommen, in kürzester Zeit die perfekte Abstimmung zu finden. Da ist Erfahrung Gold wert“, sagt Ullrich. „Wir haben uns deshalb entschlossen, auf die Integration eines DTM-Rookies zu verzichten und mit unserer bewährten Mannschaft zu starten. Bei Rahel möchte ich mich herzlich für ihre starken Leistungen und ihr Engagement in der DTM bedanken. Mit ihrem Auftreten war sie eine Bereicherung für die DTM und wird dies auf jeden Fall auch bei ihren künftigen Einsätzen für Audi sein.“

    Trotz der beeindruckenden Bestwerte in Sachen Rennen und Siege hat der Audi-Kader ein Durchschnittsalter von gerade einmal 28 Jahren. Als „alte Hasen“ führen die zweimaligen DTM-Champions Mattias Ekström und Timo Scheider die Mannschaft um Neuzugang Jamie Green an. Youngster sind mit 21 und 23 Jahren Adrien Tambay und Miguel Molina. Le-Mans-Sieger Mike Rockenfeller, Race-of-Champions-Gewinner Filipe Albuquerque sowie der zweimalige Saisonsieger Edoardo Mortara komplettieren das Team.

    Die neue Saison beginnt am 5. Mai in Hockenheim. Danach folgen bis zum Finale am 20. Oktober neun Läufe, unter anderem mit der DTM-Premiere in Moskau.

    Problem ist, man kann nicht upgraden via Vertragsänderung.
    Denn dies hat zur Folge dass man alles auf ner neuen Maschine aufsetzen muss.
    Und da bisher alles lief sah ich kein Grund dass man etliche Stunden aufbringt um alles neu aufzusetzen.
    Aber egal. Geplant war ein Wechsel eh zum Mai 2013

    Quelle: Audi Presseservice

    Produktionsstart für den neuen Audi RS 6 Avant in Neckarsulm
    04.02.2013


    Der neue RS 6 Avant hat heute die Werkhallen der
    quattro GmbH in Neckarsulm verlassen. Das Auto vereint alle Kompetenzen des Standortes. Die Karosserie wurde in innovativer Leichtbaumischweise im Audi Leichtbauzentrum Neckarsulm entwickelt. Sie besteht zu etwa 20 Prozent aus Aluminium und vielen Komponenten aus Hightech-Stählen. Damit ist der neue Audi RS 6 Avant knapp 100 Kilogramm leichter als sein Vorgänger. Das verbesserte Leistungsgewicht führt zu noch höherer Dynamik bei gesteigerten Fahrleistungen und verringertem Verbrauch. Der 4.0 TFSI entstand ebenfalls in der modernen Motorenentwicklung am Standort. Dank Leichtbau und fortschrittlicher Motorentechnik genügen dem Hochleistungs-Avant durchschnittlich 9,8 Liter Kraftstoff pro 100 km, damit ist der Verbrauch um zirka 30 Prozent gesunken. Vorsprung durch Technik auch in der Fertigung: Um die Effizienz und Flexibilität in der Montage auch für die RS-Modelle zu erhöhen, wurde die 450 Meter lange Fördertechnik komplett demontiert und durch eine moderne Elektrohängebahn ersetzt. Der Umbau verbessert so auch die Ergonomie für Arbeiten am RS 6 Avant , optimiert den Fertigungsfluss und schafft Flexibilität für die Montage von Zukunftstechnologien.