Beiträge von Paramedic_LU

    Seit 2009 und gut 50000km KEINE Probleme.
    Motor läuft wie eine Uhr. Ruhiger, leiser, vibrationsärmer als ab Werk. Dazu durchzugsstärker, bissiger in Verbindung mit weniger Spritverbrauch. Der Klang ist besser.
    Optimiert wurde auf 100 Oktan.
    Wie ichs verstand setzt Zoran die ab Werk eingestellten Motorschutzkomponenten sogar noch etwas höher.

    Bisher wurde noch nichts bemerkt. Weder von Werkstatt, Audi, TÜV was das NWT angeht.
    AU-Werte sind bei mir bei 2 AU-Prüfungen besser ausgefallen als sie ab Werk waren. Jetzt im September kommt die dritte AU-Prüfung.

    Würde jederzeit wieder das NWT von Zoran nehmen

    2 Grad klingt i.O
    Gut wäre es noch ein Video hören zu können.

    Wusste gar nicht dass ein BUB-Kopf auf einen BFH passt.
    Ist das mit dem Starten erst seit kurzem oder seit dem Kauf?

    Ich kenn die Symptome beim BFH nur in einem Fall. Wenn die Nockenwellenversteller nicht richtig montiert wurden.
    Das war bei Chris1985 der Fall. Der hat nen Golf 4 BFH.

    Die Sichtprüfung, hast da nur 1x gedreht?
    Man muss einige male durchdrehen und kontrollieren, da der OT Punkt nicht gleich beim ersten Mal stimmt.

    Das ist das Übel der heutigen Zeit. Die Preise sind echt abgehoben, und dank der Paketstaffelung ist der Kunde gezwungen etwas zu nehmen was er eigentlich gar nicht möchte und dies bezahlen muss, nur weil er das Grundmodell möchte.

    Bsp: 1.8 TFSI quattro s-tronic
    Man zahlt 2000.- Euro für ne Automatik die man in dem Modell eigentlich nicht möchte und hat dadurch auch Folgekosten am Hals die man sonst so mit dem Handschalter nicht hätte

    Der A3 8V wird ein Erfolg wie auch der Golf VII, das dürfte zumindest noch in Stein gemeißelt sein.

    Beim aktuellen TV-Spot zum Audi A3 überfällt mich immer spontane Müdigkeit.

    Gähn Nr. 1
    Zunächst einmal das Aussehen: in natura sieht der Wagen außen zwar immer noch besser aus als im TV, aber es ist schon irgendwie langweilig. Am selben Tag habe ich einen Suzuki Ignis Sport gesehen, in den ich spontan lieber eingestiegen wäre. :thumbup: Vor allem - wie schonmal angemerkt - weil der A3 nun auch von hinten aussieht wie der Rest der Modellpalette. Vielleicht kann ein neuer S3 hier ja etwas herausreißen.

    Gähn Nr. 2
    Mich interessiert nicht die Bohne, ob ich irgendwas intuitiv und mit geschlossenen Augen in das Auto-Telefonbuch / Navi / was auch immer tippen kann. Zumindest nicht in 1. Linie. Zunächst einmal kommt der Wagen selbst, bei dem mich vor allem der originäre Zweck interessiert - das Fahren. Für das Ablenken vom selbigen finde ich selbst schon noch genügend Möglichkeit. Ich kaufe doch ein Auto und kein Smart-Phone.


    Meine Rede..... damals beim 8P gabs n tollen Trailer und das Auto stand im Mittelpunkt. Nicht der Multimediaschnick-Schnack.

    Quelle: Audi Presseservice

    Ingolstadt/Neuburg an der Donau, 28.08.2012
    „Audi driving experience center“: Spatenstich in Neuburg

    Spatenstich für das „Audi driving experience center“ in Neuburg: Auf einer Fläche von 47 Hektar erleben Kunden und Interessenten künftig Audi-Modelle hautnah. Heute nahmen Michael Dick, Vorstand Technische Entwicklung der AUDI AG, Dr. Frank Dreves, Audi-Produktionsvorstand, sowie Christoph Hillenbrand, Regierungspräsident von Oberbayern, Roland Weigert, Landrat des Landkreises Neuburg-Schrobenhausen, und Neuburgs Oberbürgermeister Dr. Bernhard Gmehling auf der Baustelle die Schaufeln selbst in die Hand. Rund 300 Mitarbeiter werden künftig am neuen Standort in der Region arbeiten. In das Projekt investiert Audi einen zweistelligen Millionenbetrag.

    „Das künftige Fahrerlebnisgelände am neuen Audi-Standort Neuburg steht für Kundenbegeisterung und Fahrerlebnisse. Hier können Audi-Kunden und Interessierte unsere Modelle bald in einer neuen Dimension kennen lernen“, erklärt Michael Dick, Vorstand Technische Entwicklung der AUDI AG. „Das Bauvorhaben zeigt deutlich, dass Audi weiter auf Wachstumskurs fährt – nicht nur international, sondern auch regional.“

    Peter Mosch, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der AUDI AG, betont: „Das Projekt ist ein klares Bekenntnis zur Region Ingolstadt. Auch internationales Publikum wird durch das „Audi driving experience center“ angezogen. Für einzigartige Fahrerlebnisse setzen sich bald rund 300 Kolleginnen und Kollegen ein, die größtenteils im neuen Kompetenzzentrum von Audi Sport tätig sind. So entstehen am neuen Standort und im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen attraktive Arbeitsplätze.“

    Das Zentrum von Audi Sport zieht von Ingolstadt nach Neuburg. Ingenieure und Mechaniker entwickeln und bauen die Audi-Motorsportfahrzeuge. Sie organisieren von dort aus weltweite Renneinsätze und nutzen die Fahrstrecken für erste Funktionsfahrten mit neuen Sportprototypen.

    Das 47 Hektar große Gelände in Neuburg an der Donau beinhaltet unter anderem eine 30.000 Quadratmeter große Dynamikfläche, einen 2,2 Kilometer langen Handlingparcours sowie ein Areal zur Entwicklung von Fahrerassistenz-Systemen. Mittels alternativer Spuren und Kreuzungen lässt sich der Parcours um weitere 1,2 Kilometer verlängern. Erfahrungen mit Fahrten über Schotter und Baumstämme sowie Schrägfahrten sind im Off-Road-Gelände möglich. Ein Highlight stellt der acht Meter hohe Steigungshügel dar. Der Schallschutz steht an oberster Stelle: Außen wird ein drei Meter hoher Wall das Areal umgeben, innen entlang der südlichen Streckenbereiche ein weiterer, sechs Meter hoher Lärmschutzwall. Auf der Handlingstrecke liegt lärmmindernder Asphalt. Vom Empfangsgebäude aus blickt der Besucher auf das gesamte Gelände. Auf zwei Stockwerken befinden sich ein Vortragssaal für 200 Gäste, ein Restaurant und eine 750 Quadratmeter umfassende Präsentationsfläche. Hier ist zukünftig auch Platz für Firmenveranstaltungen.

    Erste Bauaktivitäten am „Audi driving experience center“ haben bereits begonnen, sowohl für die Lärmschutzwälle als auch für das Kundenbegeisterungsgebäude. Mittlerweile ist der Ausbau der Heinrichsheimstraße, die am Audi-Areal entlangführt, abgeschlossen.

    „Der Baustart zum neuen Fahrerlebnisgelände der AUDI AG ist für die Stadt Neuburg ein ganz besonderer Moment – mit dem Spatenstich sind wir offiziell Audi-Standort und damit auch ein Stück Heimat des erfolgreichen Weltkonzerns. Die Ansiedlung ist ein echter Glücksfall und für uns die Wirtschaftsnachricht des Jahrzehnts“, erklärt Neuburgs Oberbürgermeister Dr. Bernhard Gmehling.

    Die Planung übernahm ein Team rund um das Ingolstädter Landschaftsarchitektur-büro Weinzierl in Kooperation mit dem Architekturbüro Herle & Herrle aus Neuburg, dem Büro IngenAIX aus Aachen für die Streckenplanung, dem Büro Gammel aus Abensberg für die Energie- und Haustechnik und dem Büro Roplan aus Rosenheim für die Infrastruktur. Zudem ermöglicht die enge Kooperation mit den Stadtwerken Neuburg eine CO2-neutrale Energieversorgung. So liefern das nahegelegene Industriegebiet Fernwärme aus Abwärme und die Stadt Neuburg Strom aus zertifizierter Wasserkraft.


    [size=8]Spatenstich für das „Audi driving experience center“ in Neuburg: Auf einer Fläche von 47 Hektar erleben Kunden und Interessenten künftig Audi-Modelle hautnah. [/size]

    Quelle: Audi Presseservice

    Ingolstadt/Zandvoort, 26.08.2012
    Audi-Dreifachsieg in Zandvoort

    Als erstem Hersteller ist Audi in der DTM 2012 ein Dreifachsieg gelungen. In Zandvoort (Niederlande) triumphierte Edoardo Mortara (Playboy Audi A5 DTM) vor seinen beiden Markenkollegen Mike Rockenfeller (Schaeffler Audi A5 DTM) und Mattias Ekström (Red Bull Audi A5 DTM). Damit stand ein Fahrer aller drei Audi-Teams auf dem Podium.
    39.000 Zuschauer (am Wochenende) sahen ein spektakuläres DTM-Rennen bei extrem schwierigen Bedingungen. Immer wieder zogen Regenschauer von der nahegelegenen Nordsee über die Rennstrecke, die aber nie nass genug war, um auf Regenreifen zu wechseln. „Bei solchen verrückten Bedingungen kann man in jeder Kurve rausfliegen“, sagte Edoardo Mortara, der seinen zweiten Saisonsieg feierte und den Rückstand auf Tabellenführer Gary Paffett auf 35 Punkte reduzierte. „Mal hat es geregnet, mal nicht. Ich bin sehr glücklich. Danke an jeden bei Audi Sport und dem Audi Sport Team Rosberg für die tolle Arbeit. Es war ein fantastisches Rennen!“

    Edoardo Mortara setzte sich in einem harten Duell gegen Mike Rockenfeller (Audi Sport Team Phoenix) durch, der am Start die Führung übernommen und das Rennen lange Zeit souverän kontrollierte. Als es erneut zu regnen begann, konnte Mortara jedoch zu seinem Markenkollegen aufschließen und ihn in der 32. Runde in der berühmten „Tarzan Bocht“ überholen. „Ich wollte kein unnötiges Risiko eingehen“, erklärte Rockenfeller. „Wenn es zu regnen beginnt, hat man es leichter, wenn man hinterher fährt – das hat ‚Edo’ ausgenutzt.“

    Den Audi-Dreifachsieg perfekt machte Mattias Ekström (Audi Sport Team Abt Sportsline). Der Schwede lieferte sich über mehrere Runden ein spannendes Duell mit Tabellenführer Gary Paffett, das er auch dank einer guten Strategie und schneller Boxenstopps seiner Mannschaft für sich entschied.

    Seine ersten Punkte in der DTM holte Adrien Tambay (Audi ultra A5 DTM). Der 21-jährige Youngster glänzte bei den schwierigen Verhältnissen mit Platz fünf und hielt dabei auch dem Druck des zweifachen Saisonsiegers und bisherigen Tabellenzweiten Bruno Spengler stand.

    Filipe Albuquerque wurde als 15. gewertet, obwohl er seinen TV Movie Audi A5 DTM nach 34 Runden an der Box abstellen musste. Der Portugiese musste durch das Kiesbett der „Tarzan Bocht“ fahren, als Martin Tomczyk und Gary Paffett unmittelbar vor ihm kollidierten. Dabei wurde der Frontsplitter seines A5 beschädigt.

    Einen rabenschwarzen Tag erlebte der Trainingsschnellste Timo Scheider: Der zweifache DTM-Champion fiel am Start vom ersten auf den 14. Platz zurück und beschädigte sich bei einer Kollision mit David Coulthard die Frontpartie seines AUTO TEST Audi A5 DTM.

    Schon in der Startrunde kam das „Aus“ für Miguel Molina (Red Bull Audi A5 DTM) und Rahel Frey (E-POSTBRIEF Audi A5 DTM). Der Spanier kollidierte auf dem Weg zur ersten Kurve mit Robert Wickens, der einige Kurven später auch Rahel Frey zum Verhängnis wurde: Die Schweizerin konnte dem nach einem Dreher quer auf der Strecke stehenden Mercedes des Kanadiers nicht mehr ausweichen und musste aufgeben.

    Trotz der vier Ausfälle war es ein großer Tag für Audi in Zandvoort – auf einer Rennstrecke, auf der die Marke mit den Vier Ringen seit dem werksseitigen DTM-Comeback im Jahr 2004 nun bereits zum sechsten Mal gesiegt hat. „Es ist schön zu sehen, dass die Performance da ist“, sagte Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Wir sind nun wieder dort, wo wir immer sein wollen: siegfähig. Hier in Zandvoort waren wir als ganze Mannschaft stark. Ich freue mich für die Jungs, die hart gearbeitet haben, um diesen Erfolg möglich zu machen.“

    Das klingt doch schon gut :thumbup:

    Kettenkasten würd ich kontrollieren und säubern lassen. Mit Bild dokumentieren lassen danach
    Zweimassenschwungrad kontrollieren und Kupplung
    Motorlager und Getriebelager sowie Pendelstütze prüfen und gegebenenfalls erneuern (ist nicht teuer)
    Zudem würde ich das Kühlmittel komplett rauswerfen, spülen und neues einfüllen