Liefertermin heute Morgen war KW50.
Heute Abend war es schon Mitte November.
Jetzt wollte ich mal schauen ob da noch was geht in Richtung früherer Termin. Alle benötigten Teile wären derzeit lieferbar.
Allerdings überlege ich noch mit dem Vorverlegen, da wohl kurz vor KW50 eine Modellpflege kommt, wie das jedes Jahr ist. Das sollte man mitnehmen.
Beiträge von Paramedic_LU
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Kurzes Feedback als Info zum MMI-Touch.
Es wurde ja schon öfters geschrieben, dass derzeit fast kein Vorführer das MMI-Toch Navi hat. Sondern nur das kleine.Hintergrund:
Zu dem Zeitpunkt als die Händler ihre Vorführwagen konfigurieren mussten, war es noch nicht konfigurierbar. Erst jetzt, kurze Zeit später -
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Quelle: Audi Presseservice
Der aktuelle Markenfilm der Vier Ringe ist der beste Autowerbespot des Jahres – so entschieden die User von autobild.de bei der Wahl zum Autospot 2012. Bereits zum fünften Mal vergibt die Autozeitschrift „Auto Bild“ in diesem Jahr den Preis für die besten Werbefilme aus der Automobilbranche. In dem Markenfilm, der seit April im Fernsehen zu sehen ist, zeigt Audi, wie das Unternehmen auch in Zukunft Mobilität im Dienste der Kunden nachhaltig gestalten wird. Neben dem Publikumspreis für den Markenfilm konnte sich Audi zudem den Sieg in der Kategorie „iPad-Werbung“ sichern. Eine Fachjury wählte die interaktive Anzeige „DTM Fingerrace“ hier auf den 1. Platz. Unter dem Motto „Motorsport berührt“ können Nutzer bei dem Tablet-Spiel selbst Rennfeeling spüren, gleichzeitig wird die Aufmerksamkeit auf die Audi-Teilnahme an der DTM gelenkt.
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Quelle: Audi Presseservice
Ingolstadt, 26.09.2012
Auf der Paris Motor Show 2012 präsentiert Audi ein richtungsweisendes Showcar. Außerdem feiern der Audi A3 Sportback und der Audi S3 ihre Weltpremiere. Audi zeigt eine Pressekonferenz dazu am 27. September ab 10.15 Uhr (MEZ) im Livestream.
[size=8]Audi A3 Sportback S line[/size]
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Naja bis ins 5. Garantiejahr wird er halten, wer weiss, vielleicht gibts bis dahin schon den A3 VR6 3.6

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Mein Turbo wird Addinolisiert gefahren, da verreckt nix

Gibts noch weitere Intressenten, zwecks Sammelbestellung?

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http://www.custom-chips.de/neu/index.php
Ludwig-Bölkow-Str.21
Durlangen
Deutschland
73568Telefon: 07176451077
Fax: 07176451699 (Fax)
info@custom-chips.de -
Nur noch wenige Tage !!!
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Hallo und Willkommen,
das NWT bezeichnet das Nocken-Wellen-Timing , eine Optimierung der Software durch den Tuner Zoran von http://www.Custom-Chips.de
Les Dich am besten mal im Bereich hier ein
https://www.a3quattro.de/index.php?page=Board&boardID=64insbesondere wird in dieser FAQ alles schön erklärt
F.A.Q zum NWT von Zoran und Stefan -

Ich find das Ding einfach hübsch gemacht

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Die Klappen bei Audi am S3 und 3.2 sind reine Soundmassnahmen. Da passiert dem Motor nichts
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Weiss Jemand wo man diesen Turbolader zu kaufen bekommt?
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Dachte ich auch

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Würd ich nicht so sagen.
Ich interpretiere daraus dass Deutschland/europa so ziemlich nicht mehr der Markt ist.
Klar das weiss man schon länger. Aber diese Spots sind für den östlichen Markt gemacht.Was es auf alle Fälle ist, und du wahrscheinlich meinst, sie sind einfallslos, emotionslos, unspektakulär.
Und das schon seit paar Jahren. Man sieht ne Bergstrecke oder Rennstrecke oder Stadt, das neue Modell fährt seine Spur und fertig.Zu Zeiten des 8P gabs noch richtig geile Spots wie der vom Sportback oder "The other side of the road"
Da stand noch das Produkt als solches im Mittelpunkt. Und so ein Trailer war auch mal gut fast 10 Min lang. Produziert von guten Regisseuren wie zum Beispiel Wim Wenders & Co.
Heute mit Müh und Not 1-2 Minuten.Ich bin enttäuscht dass es zum A3 nichts derartiges gibt

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Quelle: Audi Presseservice
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Autos, die sich ohne Zutun ihres Fahrers bewegen: Was wie Science-Fiction klingt, wird bei Audi Zug um Zug Realität. Neue Technologien zum pilotierten Parken sind aktuell in der Entwicklung, eines der aufwendigsten ist das Projekt Parkhauspilot. „Nicht jeder Mensch fühlt sich in einem Parkhaus wohl. In jedem Fall kostet es erheblich Zeit, dort einen Parkplatz zu suchen, das Auto abzustellen und später wieder abzuholen. Mit unserem Projekt unterstützen wir den Fahrer bei dieser Aufgabe“, sagt Stefan Stümper, Projektleiter bei der Audi Electronics Venture (AEV), einem konzerneigenen Think-Tank.
Der Parkhauspilot ist Teil des Innovationsfelds Audi connect, der vernetzten Mobilität. Hier sollen die Autos mehr und mehr Intelligenz bekommen, um die tägliche Bedienung und das Fahren komfortabler zu machen. Bearbeitet werden Verkehrssituationen, in denen der Fahrer nicht selbst lenken möchte – und vielleicht bald auch nicht mehr muss.
Stümper und sein Team forschen schon länger an den hochkomplexen Technologien. Im Parkhaus am Ingolstädter Nordbahnhof laufen die praktischen Tests: An einem kleinen Tisch im ersten Stock haben die Mitarbeiter mehrere Computer installiert und diskutieren akribisch über Sensorempfindlichkeiten, Programmschleifen und Netzwerkverbindungen, während der Audi A7 Sportback unten an der Einfahrschranke auf seinen Einsatz wartet. „Der Fahrer soll in Zukunft sein Auto im Eingangsbereich abstellen, aussteigen und das Einparkkommando über sein Smartphone oder den Autoschlüssel erteilen können“, erklärt Stümper.
Dann greifen verschiedene Systeme ineinander: Im Parkhaus ist ein zentrales Steuergerät installiert, das den Einparkvorgang regelt. Über eine WLAN-Verbindung nimmt es Kontakt mit dem Auto auf und fragt dessen wichtigste Daten ab.
Während seiner fahrerlosen Fahrt ist das Auto dank einer Seriensensorik selbst in der Lage, seinen Standort zu bestimmen. Zugleich überwacht das Parkhaus den Vorgang mithilfe hochgenauer Lasersensoren. Danach erfolgt die „Streckenplanung“: Der Rechner ermittelt einen Stellplatz und sendet eine schematisierte Routenkarte an das Fahrzeug. „Dabei arbeiten wir tausendmal genauer als ein Navigationssystem. Die Route muss sehr exakt berechnet werden“, betont Entwickler Stümper.
Während der Audi die ersten Meter hinter sich lässt, verfolgen die Entwickler den Datenfluss. Die digitale Leitschnur steuert die elektromechanische Lenkung des Fahrzeugs: Entlang der geplanten Route rollt es mit einer Geschwindigkeit von fünf bis zehn Kilometern pro Stunde durch das Parkhaus. Ein Algorithmus fügt alle Daten zu einem vollständigen Bild der Umgebung zusammen und gleicht sie mit der Routenkarte ab. Droht beim Fahren oder Einparken ein Hindernis oder eine Kollision, bleibt der Audi sofort stehen.
An der Parklücke angekommen, übernimmt eine Weiterentwicklung des bereits in Serie angebotenen Parkassistenten das Einparken. Wie von Geisterhand fährt das Auto auf den freien Stellplatz und schaltet sich automatisch ab. Beim Abholen weist der Fahrer den Parkhausrechner später per Smartphone an, das Auto wieder zur Ausfahrt zu schicken.
„Insgesamt ergibt sich bei diesem Ablauf eine wahre Flut an Daten. Die Herausforderung liegt vor allem im Zusammenspiel aller nötigen Sensor- und Steuerungsmodule zu einem Gesamtkonzept“, sagt Stümper. Aufgrund dieser enormen Herausforderungen wird die Technologie intensiven Tests unterzogen, um unterschiedliche Szenarien kennenzulernen. Mehrmals stellt das Team während der Tests die Sensoren neu ein, ändert Parameter an den Rechnern und überprüft die Datenverbindung zwischen Parkhaus und Fahrzeug.
„Wir haben zwar schon große Erfolge erzielt, sind aber noch in einem frühen Stadium und einige Jahre entfernt von der Serienentwicklung“, sagt Bernhard Müller-Beßler, Koordinator bei der AEV für Fahrerassistenzsysteme in der Vorentwicklung. Das liege zum einen an der Technik mit all ihren Variablen, zum anderen aber auch an der Infrastruktur: „Eine flächendeckende Umsetzung und die entsprechende Ausstattung der Parkhäuser erfordert natürlich auch gesetzliche Rahmenbedingungen. Hier gibt es eine herstellerübergreifende Zusammenarbeit mit den Behörden.“ Zu klären ist auch die Haftungsfrage. Doch Stefan Stümper ist sich sicher: „Dieses Projekt hat ein riesiges Potenzial.”
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