Hallo
S3 vom Typ 8L sind hier recht selten vertreten, von daher könnte es sein, dass es etwas länger dauert bis Jemand antwortet.
Hast Du denn ein genaues Fehlerprotokoll zur Hand?
Hallo
S3 vom Typ 8L sind hier recht selten vertreten, von daher könnte es sein, dass es etwas länger dauert bis Jemand antwortet.
Hast Du denn ein genaues Fehlerprotokoll zur Hand?
Genau so ähnlich war das. Ich wollte ja aber nichts anpassen im Sinne der vielen Parameter, sondern nur das Motorsteuergerät resetten. Also die Lernwerte der Fahrweise etc.
müßte gehnen, aber wir wollten die schnelle methode machen ![]()
Ich wollte heute bei einem Passat 2.0 TDI 140PS die Lernwerte zurücksetzen wie ich es bei unserem 3.2 mache.
Stg Motor, dann Anpassung, dann 00 , dann lesen.
Aber beim Passat ist da nur ein Popup-Menüe mit verschiedenen Sachen wie Einspritzventil, etc.
Gibts da nix allgemeines wo man das macht?
Ich wollte nicht zig Einzelwerte resetten wo ich nicht weiss was es anrichtet
Bis auf wenige Ausnahmen kann man dennoch vieles vom FSI auf den MPI beziehen.
Das ist bei anderen Marken auch so. Nur wenige wechseln wirklich. Und das juckt die Konzerne nicht.
Ich selbst bin da auch nicht konsequent genug. Das liegt aber daran, dass meinem persönlichen Empfinden nach, Audi für mich gesehen, die schönsten Autos innen und aussen baut.
Die Funktion , Technik, Haltbarkeit ist da jetzt nicht drin einbezogen.
Mir muss ein Auto in erster Linie gefallen, und das vorallem innen.
Und da ist Audi momentan nicht einzuholen was Anmutung, Materialien, Verarbeitung, Haptik angeht.
Folglich wollte ich nicht auf ein Auto wechseln was mir nicht gefällt.
Um Konzerne zum Umlenken zu bewegen braucht es abertausende Kunden die wechseln. Derzeit nicht machbar. Schon gar nicht aufgrund der Nachfrage in China.
Im Prinzip isses wie früher das Schul schwänzen. Es gab nie 100% die nicht zum Unterricht gingen. Ein paar gingen immer hin.
Unser Bäcker genauso. Jeder schimpft er ist zu teuer. Die Leute kaufen trotzdem, weil sie zu faul sind 2000 Meter weiter zum nächsten zu fahren.
Eigentlich sind wir alle ein bissel inkonsequent.
Noch eine SAUEREI von VW ![]()
http://www.motor-talk.de/forum/touran-1…16#post33448040
PFUIIIII !!!!
Dafür leg ich mich umso mehr ins Zeug gegen WOB zu querulieren ![]()
Das ist wie bei der Windschutzscheibe....
".....erst bei hartnäckigem Drängen des Kunden ist die Scheibe zu tauschen..."
oder den A3 Scheinwerfern...
"....nur in Eskalationsfällen sind die Scheinwerfer zu tauschen..."
Quelle: Rheinpfalz-Zeitung vom 12.7.12
ZitatAlles anzeigenEU-Kommission stellt neue C02-Sparziele vor
Bis 2015 müssen die Autohersteller ihren Flotten-CO2-Ausstoß in Europa auf 130 g/km senken. Nun stellte die EU-Kommission ihre CO2-Ziele bis 2020 vor.
Brüssel - Wenn alle Lobbyisten dagegen sind, hat die Politik meistens richtig gehandelt: Umweltverbände wie Autoindustrie sind mit den neuen CO2-Sparzielen unzufrieden. Bei den gestern veröffentlichten Sparzielen handelt es sich um die Vorschläge der dänischen Klimaschutz-Kommissarin Connie Hedegaard, die Werte sind also noch nicht beschlossen.
Sie sehen eine Reduktion des durchschnittlichen CO2-Flottenausstoßes auf 95 g/km (Leichte Nutzfahrzeuge: 147 g/km) bis 2020 vor. Elektroautos dürfen mit bis zu 20.000 Einheiten, europaweit auf drei Jahre, in die Bilanz gerechnet werden. Das gilt selbst dann, wenn ein Hersteller mehr Elektroautos verkauft.
Umweltverbände wie BUND und VCD finden das Sparziel zu lasch: Sie fordern einen strengeren Grenzwert von 80 g/km. Das entspräche einem Durchschnittsverbrauch von 3 Liter Diesel pro 100 Kilometer oder 3,3 Liter Benzin. Ihr Argument: Einige Hersteller erreichen das Ziel von 130 g/km (bis 2015) schon heute. Es sei also lediglich die Fortsetzung der bisherigen Anstrengungen nötig.
Premium-Hersteller werden benachteiligt
Auch Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobil-industrie (VDA), kritisierte Hedegaards Vorschlag: Die CO2-Ziele seien zu bürokratisch. Es müssten mehr als 20.000 Elektroautos in drei Jahren angerechnet werden dürfen. Außerdem bezeichnete Wissmann den Vorschlag der EU-Kommission als unausgewogen: Hersteller größerer Pkw trügen eine überproportionale Last bei der Senkung der CO2-Emissionen. Dies gehe zu Lasten des Industriestandorts Europa, ohne Premium-Autos sei der Automobilstandort Europa nicht denkbar.
Das sieht EU-Kommissarin Hedegaard genauso: "Diejenigen, die größere Autos herstellen, müssen den CO2-Ausstoß stärker reduzieren als diejenigen, die Kleinwagen bauen". Damit folgt die Kommission nicht nur ihrem grünen Gewissen, sondern auch dem Lobbydruck der krisengeschüttelten italienischen und französischen Autobauer. „Deutschland hat den CO2-Poker verloren“, titelt „Welt Online“; die hiesigen Premium-Hersteller konnten ihren Wunsch der Kopplung des zulässigen CO2-Ausstoßes ans Fahrzeuggewicht nicht durchsetzen.
Mehr Konkurrenz in der Kompaktklasse
Willi Diez, Leiter des Instituts für Automobilwirtschaft an der Hochschule Nürtingen-Geislingen, vermutet einen Phyrrus-Sieg der südeuropäischen Volumenhersteller: Schon heute sei zu sehen, dass Marken wie Fiat und Opel weniger Autos verkaufen, weil die Premium-Hersteller zunehmend in der Golfklasse und darunter wildern. Dieser Trend werde sich verschärfen, wenn die Premiumhersteller ihren Flottenverbrauch deutlich senken müssen, sagte Diez „Welt Online“. Der Zusammenhang zwischen Fahrzeuggröße, Fahrzeuggewicht und Verbrauch lasse den Premium-Herstellern keine andere Wahl als mehr kleine Autos anzubieten.
Einige Bücher aus der Etzoldt-Reihe gibt es nun online
Richtig online, leider nur ältere, aber immerhin
http://sowirdsgemacht.com/vorauswahl/81/Toyota-Corolla.html
Wie äusserten sich die Probleme?
Komischerweise gibts da keine SSP gelistet.
Nur für den FSI 3.2 / 3.6 bzw den alten 2.8 / 2.9
Wir haben ja den 3.2 MPI
Wäre vielleicht denkbar es so zu vermarkten wie die Bosch Teststrecke Boxberg. Unter der Woche nur Industrie, am Wochenende Touris gegen Bezahlung.
Vielleicht können sich die Autofirmen zusammenschliessen und ihn betreiben.
Wie auch immer. Es wird Zeit dass der dicke Pfälzer SPD Chef seinen Platz räumt.
Der Sumpf um den Nürburgring ist gigantisch
Eben mal online den Restwert ermittelt ![]()
http://www.kfz-auskunft.de/info/fahrzeugbewertung.html
ZitatBitte beachten Sie, dass wertbeeinflussende Faktoren wie z. B. Regionalfaktoren, unterschiedliche Serien- und Sonderausstattungen sowie der individuelle Zustand Ihres Fahrzeuges hier nicht berücksichtigt werden konnten.
Aktueller Händler-Einkaufswert inklusive Mehrwertsteuer und Serienbereifung: 7.204,00 EUR
Wichtiger Hinweis: Die Voraussetzung für marktgerechte Bewertungen von Gebrauchtfahrzeugen ist stets eine Kombination aus gründlichen Fahrzeugüberprüfungen durch das qualifizierte Personal in Automobilbetrieben bzw. Kfz-Sachverständigenbüros (siehe Verzeichnis der DAT-Prüf- und Schätzungsstellen) und der konsequenten Nutzung unserer professionellen Daten- und Informationssysteme.
[video]
Quelle: Audi Presseservice
Ingolstadt, 18.07.2012
Richtfest für Karosseriebau des Audi A4
Die Arbeiten am neuen Karosseriebau für den Audi A4 haben ein wichtiges Etappenziel erreicht: Rund acht Monate nach dem Baubeginn feiert Audi heute am Standort Ingolstadt offiziell Richtfest. Mit einer Gesamtfläche von rund 41.000 Quadratmetern steht der Bau umgerechnet auf sechs Fußballfeldern. Ende 2013 wird der neue Karosseriebau fertig gestellt.
„Der neue Karosseriebau ist ein weiterer Wegbereiter für unsere Wachstums-strategie. Wir investieren kräftig in die Zukunft des Standorts und damit in die Zukunft von Audi“, erklärt Dr. Frank Dreves, Vorstand für Produktion. „Die Dimensionen der neuen Produktionshalle sind beeindruckend, aber letztendlich sind es die Mitarbeiter mit ihrer Kreativität und Leidenschaft, die unser Wachstum vorantreiben.“
„Der neue Karosseriebau gewährleistet sowohl eine bessere und schnellere als auch ergonomische Fertigung: Davon profitieren vor allem die Arbeitnehmer“, erklärt Peter Mosch, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der AUDI AG. „Künftig arbeiten rund 900 Kolleginnen und Kollegen in dieser modernen Halle. Das Großprojekt sichert die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens und damit auch die Arbeitsplätze hier in Ingolstadt.“
Rund 68.000 Kubikmeter Beton werden allein für den Rohbau benötigt. Der Bau wird über 31 Meter hoch, mehr als 190 Meter breit und etwa 220 Meter lang. Die Bauweise der Fertigungshalle setzt das Konzept des angrenzenden neuen A3-Karosseriebaus fort, der bereits im Frühjahr in Betrieb genommen wurde: Die Dachkonstruktion besteht aus einem multifunktionalen Raumtragwerk, bei dem die Stützen flexibel in der Halle verteilt werden. So kann das zweigeschossige Produktionsgebäude optimal an den Aufbau der Anlagen und somit an die Anforderungen der Fertigung angepasst werden.
Auf zwei Ebenen werden die Fertigung der Karosseriebauteile für die A4-Familie und sämtliche logistische Prozesse untergebracht. Das Zwischengeschoss dient mit seinem modernen Fördersystem dem Transport der Seitenteile und Karosserien; so wird die gesamte Halle ausgenutzt. Neben den rund 900 Mitarbeiter sind 1.000 Roboter im neuen A4-Karosseriebau im Einsatz.
[size=8]Mit einer Gesamtfläche von rund 41.000 Quadratmetern steht der Bau umgerechnet auf sechs Fußballfeldern. Ende 2013 wird der neue Karosseriebau fertig gestellt. [/size]
Ich find ja die Aktion mit der Videobotschaft sehr gelungen, wo sich der Konzern bei den Fans bedankt, und eine Konzern-Fehlentscheidung entschuldigt und umkehrt.
Das ist bei VW/AUDI nicht denkbar ![]()
Hat mal ein RS3 Fahrer die Öltemperaturen gemessen die so bei verschiedenen Situationen aufkommen ?
Wenn Audi mal so reagieren würde wie Langnese mit dem Nogger Choc, das wäre mal was ![]()