Beiträge von Paramedic_LU

    Hallo
    mir fallen da im Moment nur 2 Sachen ein die es sein könnten. Extrem verstellte Werte auf Grund einer gelängten Steuerkette, und Probleme mit der Drosselklappe.
    Wobei hier meistens die Warnlampe im Display aufleuchtet.

    ESP leuchtet Luftmassenmesser probleme


    Lass mal den Fehlerspeicher auslesen und schreib uns mal was drin stand.
    Und lass mal im Leerlauf die Messwertblöcke 208 + 209 auslesen. Wenn die hoch sind könnts die Steuerkette sein.
    Wie wurde der Wagen betrieben? Longlifeintervalle/Longlifeöl?
    Wie groß war der Abstand vom Service in km und Zeit?
    Schau mal ins Serviceheft.

    Kleiner Tip: https://www.a3quattro.de/pdf/ratgeber.pdf

    Wie mein Vorschreiber schon sagt. Es ist kein Motorproblem, sondern ein Serviceproblem. Betroffen sein kann der erste genauso wie der letzte.
    Ich hab seit Reparatur vor über 4 Jahren schon über 80000km gefahren und die Werte sind immer noch Top. Also wenn alles eingehalten wird beim Ölwechsel, dürfte die reparierte Kette nur im normalen Rahmen verschleissen.
    Erfahrungsbericht: Reparierte Steuerketten und die Zeit danach…

    https://www.a3quattro.de/pdf/ratgeber.pdf

    Quelle: Audi Presseservice


    Ingolstadt/Nürnberg, 01.07.2012
    Große Enttäuschung für Audi beim Heimspiel


    Ein Startunfall hat Audi um die Siegchance beim DTM-Heimspiel auf dem Norisring gebracht. Vor 135.000 Zuschauern (am Wochenende) war Mike Rockenfeller im Schaeffler Audi A5 DTM des Audi Sport Team Phoenix auf Rang sechs der beste Audi-Pilot.
    Nach der extremen Hitze an den beiden Trainingstagen herrschten am Renntag in Nürnberg mit regnerischem Wetter und kühleren Temperaturen völlig andere Bedingungen, die schon in der ersten Kurve für ein großes Durcheinander sorgten. Der aus der zweiten Reihe gestartete Mattias Ekström (Audi Sport Team Abt Sportsline) wurde von hinten in das Auto seines Vordermanns geschoben und musste seinen Red Bull Audi A5 DTM, der das ganze Wochenende über der schnellste Audi war, bereits nach der ersten Runde mit einer stark beschädigten Frontpartie abstellen.

    Mit Edoardo Mortara (Playboy Audi A5 DTM/Audi Sport Team Rosberg) wurde auch der zweitbeste Audi aus dem Qualifying in die Startkarambolage verwickelt. Der Italiener konnte das Rennen am Ende des Feldes zunächst fortsetzen, musste nach 41 Runden wegen eines beschädigten Kühlers jedoch ebenfalls vorzeitig aufgeben.

    Mike Rockenfeller kam als einer der wenigen Audi-Piloten unbeschadet durch die erste Kurve, verlor beim ersten Boxenstopp durch eine klemmende Radmutter jedoch wertvolle Zeit. „Zudem hatte ich mit dem zweiten Reifensatz etwas zu kämpfen“, sagte „Rocky“, der kurz vor Rennende die zweitschnellste Runde fuhr und sich noch auf Rang sechs nach vorne kämpfen konnte. „Wenn man als Elfter startet und in die Punkte fährt, ist das ganz okay, denn in der DTM ist es in diesem Jahr sehr hart. Die acht Punkte, die ich geholt habe, waren sehr wichtig für mich. Die Performance im Rennen war nicht so schlecht und ich hatte in der ersten Kurve Glück.“

    Rockenfeller war der einzige Audi-Pilot, der am Norisring in die Punkteränge kam. Filipe Albuquerque (TV Movie Audi A5 DTM) und Miguel Molina (Red Bull Audi A5 DTM) verpassten sie auf den Plätzen elf und zwölf nach harten Kämpfen und einigen Berührungen knapp.

    Adrien Tambay (Audi ultra A5 DTM) lag nach der Startrunde auf dem starken siebten Platz, drehte die viertschnellste Runde, wurde auf der rutschigen Strecke aber in mehrere Kollisionen verwickelt und belegte nach einer Durchfahrtstrafe den Platz 15. Timo Scheider brachte den AUTO TEST Audi A5 DTM auf Rang 16 ins Ziel, obwohl sein Auto bei der Startkollision stark beschädigt wurde und sich ein früher Wechsel auf Slicks nicht auszahlte. Rahel Frey (E-POSTBRIEF Audi A5 DTM) beendete das Rennen auf Rang 17.

    „Das war heute mehr als enttäuschend. Für uns war das Rennen praktisch schon in der ersten Kurve gelaufen, als ‚Eki’ auf seinen Vordermann geschoben wurde und fast alle unsere Autos in die Karambolage verwickelt wurden“, erklärte Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Mike Rockenfeller kam unbeschadet durch die erste Kurve, aber er hat beim ersten Boxenstopp viel Zeit verloren. Es tut mir vor allem für die ganze Mannschaft leid, die in den vergangenen Tagen und Wochen wieder extrem hart gearbeitet hat. Aber ich bin sicher, dass sich diese Arbeit am Nürburgring auszahlen wird.“

    Auf dem Nürburgring geht es am 19. August das nächste Mal um Punkte. Dazwischen findet am 15. Juli im Münchener Olympiapark noch das mit Spannung erwartete Stadionrennen der DTM statt, das bei der Premiere im Vorjahr 54.000 Zuschauer anlockte und bei dem Audi-Pilot Edoardo Mortara ein Tagessieg gelang.

    Mit der Domibox als solches ist mir nicht viel aufgefallen. Aber mit meiner gedämmten Versuchsvariante würde ich schon sagen, dass der Motor jetzt richtig heiss ist. Und das wenn ich moderat mit so 100-120 auf der Landstrasse fahre. Das gilt es zu beobachten.
    Zeitgleich meine ich dass der Wagen antrittstärker ist, weniger verbraucht und brummliger klingt.

    Daher schickte ich quattrofever das Material zum Gegentest.

    Vielleicht kannst du mal die Kühlmittel/Motor/Öltemperatur mitloggen. Vor und nachher.

    Bin gespannt

    Quelle: Audi Presseservice

    Ingolstadt/Nürnberg, 30.06.2012
    Audi beim Heimspiel in Startreihe zwei

    Bei extremen Bedingungen hat sich Mattias Ekström im Red Bull Audi A5 DTM des Audi Sport Team Abt Sportsline den vierten Startplatz für das DTM-Rennen auf dem Norisring (Sonntag ab 13:15 Uhr live im „Ersten“) gesichert.
    Der Kampf um die Pole-Position auf dem nur 2,3 Kilometer langen Stadtkurs zwischen Dutzendteich und easyCredit Stadion entwickelte sich wie erwartet zu einer Schlacht um Tausendstelsekunden. Nachdem im letzten Freien Training am Vormittag die schnellsten zwölf Autos innerhalb von nur zwei Zehntelsekunden lagen, waren die Zeitabstände auch im Qualifying am Nachmittag bei 35 Grad im Schatten und Asphalttemperaturen von mehr als 50 Grad minimal.

    „Die Bedingungen waren heute sicherlich extrem“, erklärte Mattias Ekström, der am Norisring vom ersten Training an stets der schnellste Audi-Pilot war. Nach Bestzeiten in Q2 (48,822 Sekunden) und Q3 (48,861 Sekunden) ging der Schwede als Letzter in den entscheidenden Shoot-Out um die Pole-Position, bei dem sich der Audi-Pilot auf gebrauchten Reifen mit Rang vier begnügen musste (49,369 Sekunden).

    „Wenn man als Schnellster in Q4 geht, ist es natürlich sehr enttäuschend, am Ende nur auf Startplatz vier zu stehen“, so Ekström. „In Q2 und Q3 lief es super. In Q4 hatte ich dann aber einfach keinen Grip in den Reifen. Ich stehe immerhin noch in der zweiten Startreihe, da ist alles möglich. Es sind sehr viele Audi-Fans hier. Ich bin ihnen schuldig, morgen im Rennen einen tollen Fight zu zeigen.“

    Als zweitbester Audi-Pilot geht Spielberg-Sieger Edoardo Mortara mit seinem Playboy Audi A5 DTM in das Rennen. Der Italiener aus dem Audi Sport Team Rosberg, der am Donnerstagabend am Dutzendteich den Einzug Italiens in das Finale der Fußball-Europameisterschaft bejubelte, steht auf Startplatz zehn.

    Mike Rockenfeller (Schaeffler Audi A5 DTM/Audi Sport Team Phoenix) wurde in Q2 nach dem Fallen der Zielflagge noch vom zehnten auf den elften Platz verdrängt. Dem Drittplatzierten der 24 Stunden von Le Mans 2012 fehlten ganze 0,004 Sekunden, um in die nächste Qualifying-Runde zu kommen. Nur einen Hauch langsamer waren Adrien Tambay (Audi ultra A5 DTM) und Filipe Albuquerque (TV Movie Audi A5 DTM) auf den Positionen zwölf und 13.

    Besonders enttäuschend verlief das Qualifying für Miguel Molina (Red Bull Audi A5 DTM), Timo Scheider (AUTO TEST Audi A5 DTM) und Rahel Frey (E-POSTBRIEF Audi A5 DTM), die bereits in Q1 ausschieden und von den Startplätzen 20, 21 und 22 ins Rennen gehen werden.

    „Nachdem wir in dieser Saison bisher immer eine sehr geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt haben, ist uns das heute leider nicht gelungen“, sagte Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Es ging hier im Qualifying so eng zu wie erwartet. Mattias (Ekström) hat es bis in Q4 geschafft und damit gezeigt, dass wir mit der Weiterentwicklung unseres A5 DTM auf einem guten Weg sind – denn er war hier das ganze Wochenende über konstant schnell. Wenn man am Norisring ganz vorne stehen will, muss man alle drei Sektoren perfekt zusammenbringen. In Q2 und Q3 hat Mattias das geschafft, in Q4 nicht. Insgesamt sind wir natürlich nicht zufrieden, nur zwei Autos in der Top Ten zu haben. Aber das Rennen wird extrem hart und lang – und es sollen morgen ganz andere Witterungsbedingungen herrschen. Noch ist alles möglich.“

    Für den Renntag sind in Nürnberg rund zehn Grad kühlere Temperaturen und Regenschauer vorhergesagt als an den beiden Trainingstagen. Das Rennen führt über 83 Runden (190,900 Kilometer) – eine Rekorddistanz für die DTM auf dem Norisring. Die ARD überträgt am Sonntag ab 13:15 Uhr live aus Nürnberg, der Start des Rennens erfolgt wegen der Leichtathletik-Europameisterschaften in Helsinki bereits um 13:30 Uhr.

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