Beiträge von Paramedic_LU

    Ja das ist ja genau unser Problem, die wenigsten 1.4 / 1.2 werden auf Langstrecke betrieben.
    Und wie beim VR6 schon, killt das Longlife in Verbindung mit Kurzstrecken die Motoren.
    VR6 die mit LL fuhren und Langstreckler waren hatten nix.
    Ebenso VR6 mit Kurzstrecken die KEIN Castrol LL fuhren sondern Fuchs oder andere gute Öle.
    Siehe der VR6 von basse. Kurzstrecke, Fuchs LL-Öl, 12 Monatsintervall und kein Schaden

    Ausnahmen stellen natürlich wie weiter vorne beschrieben schadhafte Teile ab Werk bei den 1.4 / 1.2 dar wie Ketten, Kettenspanner

    EDIT: Und Diesel trifft die Thematik nicht, da laufen andere Prozesse. Die müssen nur mit dem Rußeintrag aufpassen. Ruß schmiert zwar :D , verschleisst aber auch die Teile :huh:

    Es lohnt alle mal würd ich sagen wenn er gemacht ist. Gute 3.2 sind extrem selten. Und einen VR6 bekommste so in dem Segment auch nimmer.

    Wer sagte dass es keine Kulanz auf die Kette gibt?
    Deine Werkstatt?
    Falls ja, warte noch und schreib der Kundenbetreuung eine nette mail, wenn negativ nochmals postalisch an ne Adresse die ich dir dann geb.
    Vorraussetzung ist allerdings dass er immer bei Audi im Service war

    Mit Sicherheit gibts da weitere Folgeschäden in extremen Fällen. Dank unserer Recherchen, ich bezieh das jetzt auf den VR6, wurde das bei den meisten früh erkannt und es war nicht alles verloren. Es gibt sehr wohl Motoren bei denen die Nocken eingeschliffen waren. Das waren aber gute Extremfälle von Verschlammungen, bzw verkokten Motoren.
    Solch Bilder gibts im ganzen Kettenbereich verstreut in den Threads und auch im großen Steuerkettenthread.
    Bei den meisten blieben die Schäden auf den Ketten allein. Wäre was gewesen hätte die Werkstatt bestimmt auch was gesagt. Sowas sieht man ja.
    Einige wenige Fälle die ich kenne, da wurden die NW getauscht. Die hatten aber so um die 150000km auf dem Tacho bei Reparatur.

    Ergänzend muss man sagen, dass so eine Nockenwelle viel Härter ist und auch die Einsatzhärten-Tiefe größer (in mm) ist als bei den Kettenteilen.
    Die Kettenteile liegen um 43 HRC bei den Laschen, die Hülse etwas über 700 HV1, und die Rollen bei um die 550 HV10
    Nockenwellen liegen bei 55-60 HRC

    Ob und wie andere Teile im Motor verschleissen kann ich nicht sagen, da ich keine total kaputten Motoren in Einzelteilen sah. Immer nur moderate Fälle.
    Wenn bei den 1.4 kein schwaches Bauteil ab Werk verbaut ist, würde im späteren Lauf unter ungünstigen Umständen der Schaden durch die Ölthematik eintreten.
    Sieht man ja an den TSI Motoren vor 2008 (zu Kettenberichtzeiten), die damals 30000km aufwärts hatten und Schäden durchs Öl hatten. Damals gabs diese fehlerhaften Spanner noch nicht so. Und man siehts an der Laufzeit der heutigen. Die fallen früher aus.

    Beim VR6 hingegen liegts zu fast 100% am Öl. Denn da gibts keine defekten Spanner in dem Sinn, und wenn gingen sie durch die Ölthematik kaputt. Sah man ja im Röntgen und REM damals.

    Ob man nun im 1.4 oder 1.2 defekte Teile hat oder nicht ist Lotto und steht 50:50.
    Man sollte dennoch weg vom Longlife, um nicht doch in den anderen %satz zu rutschen.

    Anbei ein paar Bilder die ich auf die schnelle fand

    Quelle: Audi Presseservice


    Ingolstadt, 23.04.2012
    Der Audi A6 L e-tron concept

    Audi präsentiert auf der Auto China 2012 in Peking sein erstes e-tron Konzept in der Oberklasse – die Technikstudie Audi A6 L e-tron concept. Der kraftvoll motorisierte Plug-in-Hybrid, der eine Reichweite von bis zu 80 km rein elektrisch fahren kann, ist gezielt auf die chinesischen Bedürfnisse ausgelegt.

    Der A6 L e-tron concept ist für Audi ein wichtiger Schritt in die Zukunft der Elektromobilität in China. Mit seiner ersten e-tron-Technikstudie in der Oberklasse zeigt das Unternehmen, wie ein New Energy Vehicle von Audi aus lokaler Produktion ausschauen könnte.

    Basis der Studie ist der neue A6 L, das erfolgreichste Premium-Automobil und das meistverkaufte Modell von Audi in China. Audi produziert die Business-Limousine im Joint Venture mit FAW im Werk Changchun.

    Der A6 L e-tron concept ist passgenau auf die Ansprüche der chinesischen Kunden zugeschnitten. Plug-in-Hybride, die über weite Strecken elektrisch und damit lokal emissionsfrei fahren können, sind für den Einsatz in den rasant wachsenden Megacities geradezu prädestiniert. Über den Antrieb hinaus offeriert der A6 L e-tron concept alle Qualitäten, die die Kunden an den Automobilen von Audi schätzen – Prestige, Komfort und Sportlichkeit.

    Paralleles Hybridsystem: TFSI und E-Maschine intelligent kombiniert
    Die Technikstudie ist als Parallelhybrid konzipiert. Sie kombiniert einen 2.0 TFSI mit 155 kW (211 PS) und eine E-Maschine mit 70 kW (95 PS) Spitzenleistung. Die flüssigkeitsgekühlte Lithium-Ionen-Batterie ist im kollisionsgeschützten hinteren Bereich des Fahrzeugs platziert. Im elektrischen Modus legt der Audi A6 L e-tron concept bei konstant 60 km/h bis zu 80 Kilometer rein elektrisch zurück. Mit dem Fokus auf die Reichweite wählt das Hybrid-Steuergerät die jeweils am besten geeignete Betriebsart.

    Der Technikträger fährt entweder allein mit dem Verbrennungsmotor, nur per Elektroantrieb oder im Hybridmodus. Zudem kann er beim Verzögern Energie rekuperieren und beim Beschleunigen boosten, also beide Antriebe zusammenschalten. Der Audi A6 L e-tron concept bietet sportliche Performance.

    Kurs auf die Zukunft: Die e-tron-Strategie von Audi
    Ein wesentlicher Treiber für neue Antriebstechnologien ist die rasant fortschreitende Urbanisierung und die damit notwendige Reduktion von CO2-Emissionen. Audi betrachtet die Elektromobilität als eine der Schlüsseltechnologien für die Zukunft und arbeitet an hocheffizienten Lösungen, die dem Kunden gleichzeitig ein Audi-typisches Fahrerlebnis bieten.

    Mit Vollhybridmodellen mit modernster Lithium-Ionen-Technologie ist Audi bereits in die Serienfertigung der elektrifizierten Antriebe eingestiegen. Der Q5 hybrid quattro, der A6 hybrid und der A8 hybrid können bis zu drei Kilometer elektrisch fahren. Im kombinierten Betrieb von Verbrennungs- und Elektromotor ergeben sich sportliche Fahrleistungen bei deutlich reduziertem Verbrauch.

    Der nächste Schritt sind Antriebe, bei denen das elektrische Fahren im Vordergrund steht. Unter dem Begriff Audi e-tron werden Technologien vom PHEV (Plug-in hybrid vehicle) über Range Extender bis hin zu rein elektrischen Batterie- und Brennstoffzellenfahrzeugen zusammengefasst.

    Schon mit dem ersten Audi e-tron concept car hat Audi gezeigt, wie diese Zukunft aussehen kann. Und mit dem R8 e-tron wird diese Vision noch in diesem Jahr als Kleinserie präsentiert werden.

    Mit den Versuchsfahrzeugen A1 e-tron und A3 e-tron sammelt Audi wichtige Kundenerfahrungen, die später in die Serienfertigung übertragen werden. Das erste Ergebnis wird der A3 e-tron 2014 sein. Ihm werden weitere New Energy Vehicles folgen. Mit e-tron wird es dann neben TDI und TFSI ein weitere, attraktive Antriebstechnologie geben.

    Elegant: Das Design
    Elegantes Design prägt den Audi A6 L e-tron concept. Die Limousine hat einen Radstand von 3,01 Meter, ist 5,02 Meter lang und 1,87 Meter breit sowie nur 1,46 Meter hoch. Die lange Motorhaube, die niedrige, gespannte Dachlinie und die scharfen Linien auf den Flanken zeichnen ein athletisches Gesamtbild. Die Audi- typischen LED-Scheinwerfer unterstreichen den entschlossenen Ausdruck.

    Die Exterieur-Details verdeutlichen den Unterschied zum Serienauto. An der Front fallen der Singleframe-Grill mit seinen filigranen Querstäben und die fast geschlossenen Lufteinlässe ins Auge – beide Features sind typisch für alle e-tron-Modelle. Mächtige 21 Zoll-Räder im e-tron-Design und der spezielle Diffusor am Heck unterstreichen den progressiven Charakter. An der Karosserie weisen Schriftzüge auf die Technik des Prototyps hin, unter der Motorhaube deckt eine Designkapsel die Aggregate ab. Eine verrippte Kontur in ihrer Mitte symbolisiert den Hybridantrieb.

    Leicht und stark durch Audi ultra: Die Karosserie
    Die Karosserie des A6 L e-tron concept ist mit der des Audi A6 L identisch. Sie ist dank des ultra-Leichtbaukonzepts in höchstem Maße leicht, steif und sicher. Zu zirka zehn Prozent aus Aluminium gefertigt, wiegt sie etwa 15 Prozent weniger als eine vergleichbare Ganzstahl-Konstruktion. Die Aluminium-Komponenten in der tragenden Struktur und in der Außenhaut sowie die Hightech-Stähle im Bereich der Fahrgastzelle machen den Aufbau deutlich leichter.

    Jedes neue Audi-Modell wird künftig leichter sein als sein Vorgänger. Damit ist die Marke Vorreiter bei der Umkehrung der Gewichtsspirale. In den Karosserien werden die Entwickler die neuen Materialien, darunter auch Kohlenstofffaser-verstärkten Kunststoff (CFK), intelligent miteinander kombinieren. Der ultra-Leichtbau bedeutet für Audi nicht die starre Fixierung auf einen Werkstoff, sondern den flexiblen Umgang mit den verschiedensten Materialien – mit einem Ziel: Mit dem geringsten Werkstoff-Einsatz am jeweils idealen Ort die beste Performance zu erzielen.

    Moderne Materialien und Konstruktionsmethoden sorgen zudem für einen extrem niedrigen Geräuschpegel im Innenraum des Audi A6 L e-tron concept. Die feine Abstimmung der Komponenten und die hydraulische Dämpfung in der Lagerung von Achsen und Antrieb gewähren hervorragenden Schwingungskomfort.

    Komfortabel und sportlich: Das Fahrwerk
    Auch im Fahrwerk schlägt sich die ultra-Leichtbaukompetenz von Audi nieder, es vereint hohen Komfort mit sportlichem Handling. Die Lenker sind aus Aluminium gefertigt. Die Servolenkung nutzt, ähnlich wie der Bremskraftverstärker und der Klimakompressor, einen elektromechanischen Antrieb.

    Im Grenzbereich stabilisiert die elektronische Quersperre, eine Funktion der elektronischen Stabilitätskontrolle (ESC), den Audi A6 L e-tron concept durch kleine Eingriffe am kurvenäußeren Vorderrad.

    Luxuriös: Innenraum und Ausstattung
    Wie beim Audi A6 L führt der Innenraum des Technikträgers den eleganten Stil des Exterieurdesigns fort. Sein prägendes Element ist ein Bogen – der Wrap-around – unter der Frontscheibe, der den Fahrer und den Beifahrer umschließt. Die Front der Instrumententafel ist als fließende Welle gestaltet. Sämtliche Details im Interieur dokumentieren den ästhetischen Anspruch, mit dem Audi seine Autos baut. Alle Materialien sind sorgfältig ausgewählt und aufwändig verarbeitet.

    Die Bedienung ist intuitiv verständlich. Das Powermeter ersetzt den Drehzahlmesser, seine Nadel präsentiert die Gesamtleistung des Antriebs auf einer Skala von null bis 100 Prozent. Farbige Segmente zeigen an, in welchem Betriebszustand der A6 L e-tron concept gerade unterwegs ist; ein Zusatzinstrument visualisiert den Ladezustand der Lithium-Ionen-Batterie.

    Parallel dazu informiert die Energieflussanzeige den Fahrer über die aktuelle Betriebsart und die aktiven Komponenten des Hybridantriebs. Sie lässt sich über das Fahrerinformationssystem und den MMI-Monitor abrufen. Der große Bildschirm zeigt ein Balkendiagramm des Durchschnittsverbrauchs und präsentiert die rekuperierte Energiemenge in Fünf-Minuten-Schritten.

    Der Audi A6 L e-tron concept bietet auf allen Plätzen viel Platz. Er hat sämtliche Oberklasse-Features der Baureihe an Bord. Die Sitze bringen Belüftungs- und Massagefunktionen mit, das Surround System von Bose sorgt für den guten Ton und die Komfortklimaautomatik samt Ionisator für angenehmes Klima. Die Ambiente-Beleuchtung setzt dem Interieur kleine Glanzlichter auf.

    Auch die Fahrerassistenz- und Sicherheitssysteme genügen den höchsten Ansprüchen. Der Audi active lane assist unterstützt den Fahrer beim Halten der Spur, der Audi side assist bei ihrem Wechsel. Der Nachtsichtassistent markiert im Dunkeln auch weit entfernte Fußgänger, der Parkassistent hilft beim Einparken. In vielen Fällen kann das System Audi pre sense Unfälle und ihre Folgen mindern.

    Zur Ausstattung gehört auch die MMI Navigation plus. Das große Festplatten-Navigationssystem lässt sich in weiten Bereichen per Touchpad-Zeicheneingabe steuern; das Berührungs-sensitive Pad, das MMI touch, erkennt 29.000 chinesische Schriftzeichen. Diese Funktionen wurden im Audi Infotainment Tec Center (ITC) in Peking entwickelt, dort werden die Infotainment-Bausteine aus Deutschland an die Wünsche der chinesischen Kunden angepasst.

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    Quelle: Audi Presseservice


    Auf der Auto China 2012 in Peking präsentiert Audi zwei Themenfahrzeuge auf Basis des Q3 – den Q3 jinlong yufeng und den RS Q3 concept. Beide interpretieren den Charakter des Kompakt-SUV, der noch dieses Jahr auf dem chinesischen Markt startet, auf ganze eigene Art – freizeitorientiert und robust der eine, konsequent dynamisch der andere.

    2012 ist das chinesische Jahr des Drachens. Jinlong yufeng bedeutet übersetzt goldener Drache im Wind. Damit trifft jinlong yufeng den Charakter des Themen-Fahrzeugs: Es ist – nach dem Showcar von Detroit und dem RS Q3 concept – eine weitere Variante des kompakten SUV Audi Q3 und nimmt Bezug auf einen trendigen, schnellen Sport: das Kitesurfen. Hierbei gilt es, furchtlos die Kraft der Winde zu kontrollieren.

    Auf dem Dach des Audi Q3 jinlong yufeng sind zwei Kite-Boards aus Kohlenstofffaser-verstärktem Kunststoff (CFK) montiert. Als Einlagematte im Kofferraum haben die Designer eine flache Outdoor-Tasche entwickelt. Sie schützt nicht nur vor Schmutz, sondern lässt sich auch zum Verstauen nasser Strandsachen nutzen oder sogar als Sonnenschutz und Sitzdecke. Der Kite selber lässt sich in einer ebenfalls speziell für dieses Themenfahrzeug gestalteten Kitetasche verstauen. In der linken Seitenwand des Laderaums sind zwei robuste und kompakte Fun-Sport-Kameras – die „Audi-Cams“ – untergebracht.

    Kite-Sportler können die Audi-Cam per Gummizug an der Bar, ihrem Equipment oder am Helm befestigen. Die Bilder gelangen über eine starke WLAN-Verbindung an einen Router ins Auto. Von dort aus lassen sie sich über das Bluetooth-Autotelefon online via UMTS an jeden Empfänger versenden – eine neue, ausgefallene Idee innerhalb des Portfolios von Audi connect.

    Lebensfreude und Energie: Das Exterieur
    Der Audi Q3 jinlong yufeng ist ein Offroader für junge, sportlich-aktive Menschen. Seine Lackierung in Liuligelb, einem leuchtenden Uni-Ton, drückt Lebensfreude und Energie aus. Die Karosserie-Anbauteile, die in vielen Bereichen dem Offroad-Paket aus der Serie entsprechen, sind in mattem Quarzlack gehalten; aus unterschiedlichen grauen Pigmenten aufgebaut, wirkt der Lack naturnah und haptisch leicht rau. Das Glanzpaket setzt rund um die Fenster kleine Highlights.

    Im Singleframe-Kühlergrill verlaufen die vertikal stehenden Aluminium-Streben über die gesamte Höhe; über der Querblende, die bei den Serienautos das Kennzeichen trägt, ziehen sie eine Welle. Die Streben präsentieren das Bicolor-Thema des Audi Q3 jinlong yufeng: Ihre Flanken sind in Quarzlack lackiert, die Fronten glanzpoliert. In den Xenon plus-Scheinwerfern sind einige Zonen anthrazit abgedunkelt, in den Lufteinlässen decken Aluminiumblenden die oberen Bereiche ab. Der Unterfahrschutz unter dem Motor besteht aus Aluminium.

    An den Flanken des Audi Q3 jinlong yufeng fallen die verbreiterten Radläufe und die Trittbretter aus gebürstetem Edelstahl ins Auge; sie werden bald ins Q3-Zubehörprogramm einziehen. Der vordere Querträger der Aluminium-Dachreling integriert kleine LED-Scheinwerfer, die das Umfeld des Autos ausleuchten können. Die beiden flachen Endrohre der doppelflutigen Abgasanlage sind in den Diffusor eingeschlossen. Er ist teilweise aus Aluminium gefertigt, ebenso der hintere Unterfahrschutz.

    Kontrastfarbe Gelb: Das Interieur
    Im Innenraum des Themenfahrzeugs dominieren drei Farben – Schwarz, Grau und Gelb. Der Dachhimmel besteht aus titangrauem Alcantara; weite Bereiche des Interieurs sind in Schwarz gehalten. Die Instrumententafel ist mit schwarzem Leder Feinnappa bezogen und mit gelben Kontrastnähten verfeinert.

    Im Instrumenteneinsatz glänzen feine Aluminiumapplikationen; Querstege und kleine Finnen lassen die Skalen und Naben der Zeiger plastisch wirken. Das Lederlenkrad trägt gelbe Kontrastnähe, an seiner Rückseite sitzen zwei große Schaltwippen zur Steuerung der Siebengang S tronic. Die robusten Fußstützen und das Fußhebelwerk bestehen aus Edelstahl und haben Auflagen aus Gummi.

    Als Sitzbezug dient gewebtes Leder – schmale Lederstreifen, nur wenige Zehntelmillimeter breit, sind mit Garn verflochten. Gelbe Biesen und Kontrastnähte setzen Akzente. Die seitlichen Partien von Sitzkissen und Lehnen leuchten in gelbem Leder Velvet – ein Material, das optisch ähnlich wie Nubukleder wirkt, aber eine feinere Struktur aufweist. Auch die Türverkleidungen integrieren Segmente aus gelbem Velvet-Leder.

    Bei den Dekoreinlagen ist ein Edelstahlgewebe im Einsatz. Rund um die Instrumente und in weiten Bereichen von Mittelkonsole und Tunnel sind die Blenden in hochglänzendem Schwarz gehalten – die Anzeige- und Bedienelemente, die auf ihnen liegen, scheinen zu schweben. Der Wählhebel trägt eine Aluminium-Plakette mit dem Schriftzug „Q3“, gelbe Nähte zieren seinen Schaltsack.

    Leistungsstark: Der Antriebsstrang
    Der Audi Q3 jinlong yufeng nutzt einen kraftvollen Motor. Der 2.5 TFSI, ein Fünfzylinder mit Direkteinspritzung und Turboaufladung, holt aus 2.480 cm3 Hubraum 228 kW (310 PS). Die Zylinder sind durchnummeriert, die Zylinderkopfhaube ist rot lackiert. Eine Blende deckt den Motor teilweise ab.

    Die Kräfte des Turbo-Fünfzylinders strömen über eine Siebengang S tronic auf den permanenten Allradantrieb quattro. Der Audi Q3 jinlong yufeng spurtet in 5,5 Sekunden von null auf 100 km/h und weiter bis 250 km/h Spitze.

    Die Fünfarm-Räder haben das Format 8,5 J x 20; ihre Fronten sind glanzgedreht, die Seiten in mattem Quarzlack lackiert, ähnlich wie am Singleframe-Grill. Die Offroad-Reifen haben die Dimension 255/45. Die Spur ist vorn wie hinten gegenüber der Serie um 40 Millimeter verbreitert, die Karosserie zirka 30 Millimeter höher gelegt.

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    @ para
    Mach dir nichts aus den Beschuldigungen!!! Die Gesellschaft braucht auch Patrioten!!! ;)

    Ich habe mir wenigstens die Mühe gemacht und ALLE Beiträge HIER durchgelesen, Querverweise gelesen und deinen Ölthread inspiziert.
    Mit soviel Wissen bleiben fast keine Fragen mehr übrig!?

    Zum 1.2 TSI Motor:
    Derjenige der 100000km fehlerfrei (!!!) damit gefahren ist, sollte sich mal hier melden (Bitte FIN angeben - wird geprüft :D )! Ich glaube da können wir noch lange warten. Die Behauptung das das Öl beim 1.2 TSI eine unwichtigere Rolle spielt finde ich persönlich sehr gewagt. Gerade der 1.2 wird für Kurzstrecken missbraucht und Langzeiterfahrungen fehlen noch. Ich glaube nach VR6 und 1.4 TSI Desaster an keine Wunder mehr! Letzte Woche habe ich erst die Garantieverlängerung für meinen TDI abgeschlossen und für den kleinen 1.2 spendiere ich definitiv auch noch 3 zusätzliche Garantiejahre.

    Gruß holz ^^


    Ich seh das nicht als Beschuldigung an.
    Das waren Einwände die ihre Berechtigung hatten, so seh ich das. Es ist halt wie schon geschrieben für neue echt nicht leicht durch die Masse der Infos durchzukommen, da das ja schon sehr lange hier besprochen wird. Wir reden von Jahren.

    Zum 1.2
    Öl ist immer wichtig, aber in Regionen von 20000km, seh ich das erst mal mechanisch, baulich.
    Würde das Material halten, käme irgendwann der Schaden mit dem Öl. Das meinte ich :)

    AUTSCH :cursing:

    Da erinnerst mich an was . Hab total verpeilt den Thread zu starten :(
    Klar gibts wieder n Kalender. Werde dann bald den Thread starten, vorher muss ich noch ein paar Vorgaben mit Otis durch gehen.

    Das ist aber kein Grund für Euch keine Bilder in der Zwischenzeit zu machen :D
    Man hat ja dafür immer 12 Monate Zeit :)
    Das Einreichen ist da ja etwas unwichtiger von der Zeit her

    Also holt Eure Cam, sucht ein schönes Motiv und macht ein nettes Foto :thumbup:

    Thema Konstruktion:
    VW/AUDI 1.4TSI das Downsizing-Wunderwerk deutscher Ingenieurskunst genauer betrachtet.

    Die ersten 1.2 Ketten waren von Iwis. Die neueren von Tsubaki.
    Auf den gezeigten Bildern sieht man schon eine Veränderung des Aufbaues der Kette. Sollte also schon eine Rolle gespielt haben, sonst, so denke ich mal, hätte Tsubaki das Konzept annähernd übernommen und eventuell nur mit den Oberflächen Eigenschaften (Härte, Beschichtung) oder den technologischen Eigenschaften (Zugfestigkeit, Streckgrenze etc.) gespielt. Die 1.2 sind hier im Forum besonders selten. Auch im Golf Forum wo ich mich sonst noch so herumtreibe.
    Daher gibts da wenig Feedback aus dem Reallife.
    Auffällig sind die Schäden beim Skoda Yeti. Hier sind die KM-Stände bis zum Eintritt definitiv weit geringer als bei vergleichbaren 1.4 TSI Modellen in Golf und Co, bzw in anderen Modellen mit 1.2
    Hier spielt das Öl keine Rolle. Das sind konstruktive Dinge. Beim Yeti soll allerdings eine andere Software auf dem MSG sein, trotz gleichem Motor wie in anderen Modellen. Man munkelt dass hier Drehmoment und Leistung im unteren Bereich etwas stärker angehoben wurden, da der Yeti ein Lastesel ist, also nicht wie ein Polo. Eventuell spielt das, in Verbindung mit dem Kettendesign die eigentliche Rolle.

    EDIT:
    Zudem ist bei vielen 1.2 prägnant, dass sie etwas viel Sprit ins Öl emittieren.


    Ob das vergleichbar dem VR6 ist ist mir nicht bekannt. Denkbar wäre es da der alte 5 Zylinder dem VR6 ja ähnlich ist