Beiträge von Paramedic_LU

    Quelle: Audi Presseservice

    Ingolstadt, 18.04.2012
    Der Audi RS Q3 concept
    Interpretation eines Hochleistungssportlers mit 265 kW (360 PS)
    Leistungsstarker 5-Zylinder kombiniert Benzindirekteinspritzung mit Turboaufladung
    Beschleunigung in 5,2 Sekunden auf 100 km/h und 265 km/h Höchstgeschwindigkeit

    Auf der Auto China 2012 in Peking präsentiert Audi ein Konzeptfahrzeug auf Basis des Q3 – den RS Q3 concept. Er interpretiert den Charakter des Kompakt-SUV auf ganze eigene Art – konsequent dynamisch.
    Der blau lackierte Audi RS Q3 concept ist ein Themenfahrzeug von mitreißender Dynamik. Sein Motor – ein 2.5 TFSI mit 265 kW (360 PS) Leistung –, die um etwa 25 Millimeter tiefer gelegte und verbreiterte Karosserie und scharfe Optik-Details loten die Potenziale der Q3-Baureihe neu aus.
    Ein Rahmen aus gebürstetem und poliertem Aluminium umläuft den Singleframe-Kühlergrill des Audi RS Q3 concept. Sein schwarzer Gittereinsatz präsentiert eine neue Geometrie – die Waben sind in der Tiefe leicht zueinander versetzt, das lässt sie stark dreidimensional wirken. Der untere Bereich des Grills integriert einen ebenfalls plastischen, silbernen quattro-Schriftzug. Die Scheinwerfer sind leicht abgedunkelt; in ihrem Inneren sind einige Chromteile dunkel gehalten oder von Blenden aus Kohlenstofffaser-verstärktem Kunststoff (CFK) abgedeckt.
    Der Stoßfänger ist neu gezeichnet, kraftvolle Kanten fassen die äußeren Lufteinlässe ein. Sie sind in jeweils zwei Segmente unterteilt – die inneren Teile tragen Wabengittereinsätze; die äußeren, aus CFK gefertigt, sind als glatte Trichter geformt. Der Frontspoiler besteht ebenfalls aus CFK. Im unteren Bereich ist er mattschwarz gehalten. Das gesamte Stoßfänger-Unterteil ist mit blauem Klarlack lasiert.
    Die gleiche Kombination aus schwarz und blau gefärbten Bereichen findet sich an den Flanken des Audi RS Q3 concept wieder – bei den Aufsatzleisten an Türen und Schwellen sowie an den Aufsätzen der Radhäuser. Die Gehäuse der Außenspiegel bestehen aus schwarzem CFK, Leisten aus mattem Aluminium umlaufen die Seitenfenster. Der Dachkantenspoiler läuft lang nach hinten, sein mittleres Segment ist gegenüber den äußeren leicht verkürzt. Er ist in der Wagenfarbe Ordosblau lackiert – ein mattes Blau mit einem leichten Gelb-Anteil.
    Am Heck ist der untere Bereich des Stoßfängers sportlich-kantig gezeichnet. Der Diffusor-Einsatz, der die beiden großen, elliptischen Abgas-Endrohre im typischen
    RS-Look integriert, ist weit nach oben gezogen. Auch hier entschieden sich die Audi-Designer für die Kombination aus blau lasiertem und schwarzem CFK. Die Heckleuchten und die Zusatzleuchten im Stoßfänger sind anthrazit abgedunkelt und bestehen aus klarem Glas.
    Blau und Schwarz: Der Innenraum
    Im Interieur des Audi RS Q3 concept, das durch ein Glasdach viel Licht bekommt, dominiert kühles Schwarz – am Dachhimmel, am Bodenteppich, an den Fußmatten, an der Leder-bezogenen Instrumententafel und an weiten Teilen der Sitzbezüge, die aus Leder Feinnappa bestehen. Als Kontrast-Element dient an den Bezügen dunkelblaues Alcantara.
    Die Kontrastfarbe Blau findet sich in ungewöhnlicher Weise in den CFK-Dekorblenden wieder – bei ihrer Produktion wurden blaue, brillant leuchtende Glasfasern eingewebt. Das Lenkrad hat große Schaltwippen aus CFK, die von Aluminium-Spangen umrahmt werden. Der größte Teil seines Kranzes ist mit schwarzem Leder Velvet bezogen – einer Qualität, die den Händen sicheren Halt bietet und zugleich Schmutz gut abweist. In den Türverkleidungen liegen Flächen aus blauem Alcantara.
    Die Türinnenbetätigung ist wie in jedem RS-Modell in Leichtbauoptik mit Durchbruch gestaltet. Im Drehzahlmesser ersetzen chinesische Zeichen die üblichen arabischen Ziffern. RS Q3-Badges zieren das Kombi-Instrument, die Sitzlehnen, die Schweller-Einstiegsleisten und die Fußmatten.
    Auch der Motorraum ist extrem sportlich durchgestylt. Eine Verkleidung aus geschichtetem Carbon deckt das Umfeld des Fünfzylinders mit der rot lackierten Zylinderkopfhaube ab, durch zwei seitlich angeordnete Lüftungsgitter wird dem Motor Luft zugeführt. Die Zylinder sind wie im Rennsport mit Ziffern auf den Abdeckungen der Zündspulen durchnummeriert. Ein Aluminiumgehäuse hält den offenen Sportluftfilter, das Reinluftrohr besteht aus Edelstahl.
    Mächtige Performance: der Antrieb
    Der bärenstarke 2.5 TFSI im RS Q3 concept kombiniert zwei klassische Audi-Technologien miteinander – die Benzin-Direkteinspritzung und die Turboaufladung. Aus 2.480 cm3 Hubraum schöpft er 265 kW (360 PS). Das Auto katapultiert sich in 5,2 Sekunden von null auf 100 km/h, erst bei 265 km/h endet sein Vortrieb.
    Eine Siebengang S tronic überträgt die Kräfte des klangvollen 2.5 TFSI auf den permanenten Allradantrieb quattro. Er leitet sie im Regelfall fast ausschließlich auf die vorderen Räder. Wenn dort Schlupf auftritt, kann er sie über eine hydraulische Lamellenkupplung mit elektronischer Regelung blitzschnell und stufenlos auf die Hinterachse umverteilen.
    Die Leichtmetallräder des Audi RS Q3 concept setzen das dynamische RS Q-Design fort und haben die Dimension 8,5 J x 20. Ihre Front ist glanzpoliert, die Flanken sind sandgestrahlt. Das Reifenformat von 255/30 ist nicht gerade typisch für einen SUV, wohl aber für ein RS-Modell.

    Quelle: Audi Presseservice


    Ingolstadt, 17.04.2012
    Marc Gené neuer Reservefahrer bei Audi

    Le-Mans-Sieger von 2009 verstärkt Audi-Mannschaft
    Spanier bringt Sportwagen-Siege und Formel-1-Erfahrung mit
    Timo Bernhard auf dem Weg der Besserung

    Audi verstärkt seinen Sportwagenkader um einen weiteren Fahrer: Der Spanier Marc Gené wird Audi Sport als Reservepilot zur Verfügung stehen und bereits beim zweiten Lauf zur FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) in Spa-Francorchamps am 5. Mai als Ersatz für Timo Bernhard im Audi R18 ultra an den Start gehen.
    Auch in diesem Jahr hat sich Audi für die 24 Stunden von Le Mans zur Verpflichtung eines Ersatzfahrers entschlossen. Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich wählte für diese Aufgabe Marc Gené aus, einen sehr erfahrenen Sportwagen-Piloten, der gleichzeitig langjährige Formel-1-Erfahrung mitbringt. Der 38 Jahre alte Spanier steht seit 1999 bei Formel-1-Rennställen als Test- oder Einsatzfahrer unter Vertrag. Auch hat er die vergangenen fünf Ausgaben der 24 Stunden von Le Mans bestritten und dabei 2009 den Gesamtsieg eingefahren. Nachdem sich Timo Bernhard Mitte März unverschuldet bei einem Testunfall verletzt hatte und sich derzeit noch in der Rehabilitation befindet, wird Gené sich in Spa den Audi R18 ultra mit der Startnummer „3“ mit Romain Dumas (F) und Loïc Duval (F) teilen.

    „Bereits bei unseren ersten Gesprächen habe ich den Eindruck gewonnen, dass sich Marc (Gené) gut in unsere Sportwagen-Mannschaft einfügen wird“, betont Dr. Wolfgang Ullrich. „Wir sind uns sehr rasch einig geworden. Es ist sehr bedauerlich, dass Timo Bernhard für uns nicht wie geplant beim zweiten WEC-Lauf in Spa starten kann. Gleichzeitig freue ich mich, dass seine Heilung deutliche Fortschritte macht. Deshalb halten wir unverändert an dem Ziel fest, ihn bei den 24 Stunden von Le Mans starten zu lassen.“

    Audi vertraut nicht zum ersten Mal auf eine Reserve beim wichtigsten Langstreckenrennen des Jahres. Nach Lucas Luhr (D) in der Saison 2010 und Marco Bonanomi (I) im Vorjahr ist mit Marc Gené nun zum dritten Mal in Folge ein Ersatzfahrer benannt worden. Nach zehn Siegen in Le Mans entsendet Audi im Sommer den ersten Diesel-Hybridsportwagen der Geschichte mit Allradantrieb an die Sarthe – den neuen Audi R18 e-tron quattro. Er feiert in drei Wochen in Spa ebenso wie sein konventionell angetriebenes Schwestermodell Audi R18 ultra seine Rennpremiere.

    Quelle: Audi Presseservice

    Neckarsulm, 17.04.2012
    Audi-Umweltgespräch 2012: Der Weg zur CO₂-neutralen Mobilität

    Automobilhersteller setzt am gesamten Lebenszyklus der Fahrzeuge an
    Werkleiter Fred Schulze: „Energiebedarf am Standort Neckarsulm 2011 um rund 25.800 Megawattstunden reduziert“
    E-gas project: wichtiger Baustein für das Audi Werk

    Auf dem Weg zur CO2-neutralen Mobilität will Audi am Standort Neckarsulm durch das intelligente Zusammenspiel aus Energieeffizienz und Umweltschonung einen großen Schritt voran kommen. Im Audi Forum Neckarsulm informierte der Automobilhersteller die Vertreter von regionalen Kommunen und Umweltverbänden gestern Abend über den aktuellen Stand. Dies war bereits die 17. Veranstaltung der Reihe Audi-Umweltgespräche.

    Werkleiter Fred Schulze machte deutlich, dass am Standort Neckarsulm schon viele unterschiedliche Maßnahmen umgesetzt wurden, um dem großen Ziel näher zu kommen. So lässt sich die CO2-Emission durch die Tageslicht- und anwesenheitsgesteuerte Regelung sowie die individuell steuerbare Beleuchtung in den Besprechungsräumen allein im Planungs- und Entwicklungsgebäude um rund 62 Tonnen verringern.
    530 Tonnen CO2 pro Jahr werden durch die Nutzung der Abwärme zur Beheizung des automatisierten Kleinteilelagers vermieden. Die Optimierung des Lufthaushalts der Lackierkabinen reduziert den Ausstoß um weitere 440 Tonnen CO2 pro Jahr. Zusätzlich wird das gesamte Werk zukünftig mit LED-Lampen ausgestattet – so geht der Energie­verbauch im Vergleich zu vorher um 65 Prozent zurück.

    All dies seien konkrete Beispiele für einen intelligenten und schonenden Umgang mit Ressourcen, betonte der Werkleiter. Für Schulze, zugleich Umweltmanagementbeauftragter des Standorts, ist es dabei besonders wichtig, das Thema in allen Bereichen des Werks fest zu verankern. „Durch den Einsatz moderner Technik konnte der Energiebedarf im Werk Neckarsulm somit 2011 in Summe um rund 25.800 Megawattstunden reduziert werden“, sagte Schulze. Darüber hinaus stellt das Werk Neckarsulm einem Photovoltaik-Anlagen­betreiber Dachfläche zur Verfügung. Mehr als 400 Vierpersonen-Haushalte können damit versorgt werden.

    Den Teilnehmern des Umweltgesprächs erklärte Reinhard Otten, stellvertretender Projektleiter des Audi e-gas projects, den technologischen Ansatz auf dem Weg zur ausgewogenen Mobilität. Die weitere Effizienzsteigerung konventioneller und die Entwicklung alternativer Antriebe sei ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, betonte Otten. Die AUDI AG gehe aber noch deutlich weiter, beispielsweise durch die Entwicklung synthetischer klimafreundlicher Kraftstoffe. Für diese in der Automobilwelt einmalige Initiative steht das Audi e-gas project.

    Im Juli 2012 startet im niedersächsischen Werlte der Bau der ersten industriellen e-gas-Anlage. Mit überschüssiger Windenergie, wird durch Elektrolyse Wasserstoff produziert. Unter Beifügung von CO₂, das somit nicht direkt in die Atmosphäre gelangt, entsteht e-gas. Dies hat dieselben Eigenschaften wie Erdgas und kann über das öffentliche Erdgasnetz verteilt und genutzt werden. Das Audi e-gas project ermöglicht, dass Fahrzeuge durch überschüssige Windenergie klimaneutral fahren. Denn durch das Audi e-gas project kann das Unternehmen seine ersten Elektroautos und TCNG-Fahrzeuge klimaneutral betreiben.

    Die Anlage in Werlte soll in den nächsten Jahren jährlich etwa 1.000 Tonnen e-gas produzieren. Das reicht aus, um 1.500 A3 TCNG jeweils 15.000 Kilometer jährlich fahren zu lassen und gleichzeitig noch 150 Tonnen e-gas ins öffentliche Netz einzuspeisen. Als Nebenprodukt erzeugt die Anlage jährlich 4.000 Tonnen Sauerstoff, etwa so viel wie 2.000 Bäume.

    Auch Bernd Martin, Umweltbeauftragter am Standort, ist von diesem Weg zur CO2-neutralen Mobilität überzeugt: „Es ist der ganzheitliche Ansatz, der das Engagement von Audi von dem anderer Unternehmen unterscheidet.“

    Otis, ich hab gerade Dein Öl mit meinem verglichen.
    Bei Dir riech ich null Sprit. Bei mir schon.
    Deines schäumt beim schütteln irgendwie mehr auf als meines und scheint in der Farbe ein wenig heller zu sein.

    Ich werde bei Gelegenheit mal die Vlies-Probe machen mit beiden

    Bisher sehr gut abgeschnitten hat das Addinol Super Light 5W40.
    Das fahren sehr viele hier. Auch im VR6 3.2
    Ist ein Exot und schwer zu bekommen, des halb haben wir das auch im Forumsshop aufgenommen
    http://www.a3q-oelshop.de/epages/6300381…s/72100807-0002

    Weiter zu empfehlen:
    Fuchs Titan Supersyn 5w40
    Mobil 1 0w40 NewLife
    Öle von Liqui Moly und Meguin

    Öluntersuchungen lassen wir immer hier machen:
    http://www.oelcheck.de/

    An der alten Kette hätte ich Intresse, wenn uns VW nicht zuvor kommt ;)
    Die suchen ja auch Grate an Laschen :D ^^

    Eigentlich machen die Pumpen im A3 kein Problem. Lediglich im Golf 4 R32 gehn die dauernd kaputt. Meine hält nun schon 161000 km, und von einem A3 3.2 mit defekter Ölpumpe ist mir jetzt auch nichts bekannt. Die Drücke sind alle im normalen Bereich. Zumindest was ich an Infos hab, von Leuten die ich kenne oder hier schreiben. Das schliesst nicht aus dass es nicht doch Schäden gibt. Aber zumindest hier im Forum ist nix.
    Dennoch ist es ratsam wenn es kalt ist sich so im Bereich von 2000-3000 1/min zu bewegen bis er warm ist.
    Bei 9 Grad und 2000 Touren hab ich beim Starten so 4 Bar. Die Grenze ist so 6,5-7 bar

    Quelle: Audi Presseservice


    Ingolstadt, 16.04.2012
    Kreativität und Perfektion:
    Innovative Materialien in den neuen S-Modellen

    Als führende Marke im Automobildesign legt Audi großen Wert auf den Bereich Colour & Trim, auf die Farben und Materialien. Beim neuen Audi S6 und S7 Sportback warten die Designer mit einer weiteren Innovation im Interieur auf – den Dekoreinlagen Aluminium/Holz Beaufort, bei denen Leichtmetall und Holz eine feine Verbindung eingehen.

    Kreativität trifft Perfektion: Hinter den wegweisenden Designlösungen von Audi steckt immer ein hoher Aufwand. „Die erste Idee für das neue Material hatten wir bereits im November 2005“, berichtet Johanna Hoch, die zuständige Designerin aus dem Bereich Colour & Trim. „Aber die Umsetzung eines derart edlen Produkts ist mit vielen Herausforderungen verbunden.“

    Neue, ehrgeizige Projekte zu realisieren und dabei die Komplikationen aus dem Weg zu räumen – das ist die grundlegende Philosophie von Audi, in allen Bereichen des Unternehmens. Anfang 2009 erreichte Johanna Hoch mit Ihren Kolleginnen ein erstes Ziel: Auf der Detroit Motor Show stand die Studie des Audi A7 Sportback mit Dekoreinlagen aus geschichtetem Eicheholz Beaufort, die aus einem vollen Holzblock gefräst wurden. Für das Serienangebot entstand daraus ein exklusives Furnier, in dem schmale Streifen aus hellem und dunkel gebeiztem Holz nebeneinander liegen – entwickelt mit einer Präzision im Mikrometerbereich.

    Inzwischen bietet Audi die Dekoreinlagen Eicheholz Beaufort, die einen Bezug zum Yachtbau andeuten, für Modelle wie den A6 und A7 Sportback an.

    Im Audi S6 und S7 Sportback zeigt das Team von Colour & Trim jetzt die nächste Evolutionsstufe – beim Material Aluminium/Holz Beaufort finden schwarz durchgefärbtes Holz und Aluminium zusammen. Sie bilden eine Kombination von vornehmer Eleganz, die in der Fertigung einen hohen Aufwand erfordert.

    Je fünf dünne Holzfurniere und eine Aluminiumplatte, die eine Stärke von etwa 0,4 Millimeter aufweist, werden miteinander verklebt. Gemeinsam ergeben sie einen Verbund von etwa fünf Millimeter Höhe. Eine große Anzahl dieser flachen Blöcke werden übereinander geschichtet und verklebt. In einem weiteren Schritt wird das geschichtete Material senkrecht in Furniere geschnitten.

    Johanna Hoch zu den Herausforderungen bei der Entwicklung des Fertigungsprozesses: „Wir mussten eine Methode entwickeln, Holz und Aluminium so miteinander zu verkleben, dass es beim Umformen stabil bleibt und nicht bricht. Anschließend suchten wir eine Maschine, die die Furniere präzise in einer Stärke von nur 0.65 Millimeter schneidet. Holz und Aluminium haben ganz unterschiedliche Festigkeiten und Spannungen. Diesen Fertigungsschritt vergleicht man am besten mit dem Versuch, eine Torte, die aus verschiedenen Schichten besteht, in extrem dünne Scheiben zu schneiden.“

    Die einzige Maschine, die die Furniere in der von Audi geforderten Qualität schneiden kann, fand sich bei einem Spezialisten in den USA. Audi etablierte mit ihm eine enge Zusammenarbeit. Die Technologie hat sich Audi exklusiv gesichert und wird dadurch über Jahre hinaus einen klaren Vorsprung behalten.

    Das Material Aluminium/Holz Beaufort feiert seine Premiere jetzt im Audi S6 und S7 Sportback. Bald wird es auch für den S4, den S5 und die RS-Modelle verfügbar sein. Ein weiteres Merkmal für den S6 und den S7 Sportback sind die optionalen Dekoreinlagen in Carbon Atlas, bei denen sich ein Carbongeflecht besonders gleichmäßig auch über konvexe und konkave Formen legt.

    Der gesamte Innenbereich ist sportlich schwarz gehalten und kann auf Wunsch mit der Farbe Mondsilber in den Sitzgarnituren und im Dachhimmel aufgehellt werden.

    Um den Manufakturcharakter zu unterstreichen, stehen S-Sportsitze mit einer speziellen Rautensteppung für die Mittelbahnen zur Wahl. Diese werden in Leder Valcona in schwarz und mondsilber jeweils mit einer Kontrastnaht abgenäht.

    Um das Angebot der Sitzgarnituren zu erweitern, gibt es den S-Sportsitz mit Rautensteppung auch in der Ausführung Leder/Alcantara.

    Für die Außenlackierung werden zwei besondere Effektlacke angeboten. Diese überzeugen durch ihre exzellente Transparenz und durch ihre gesteigerte Farbtonbrillanz.

    Der hohe Aufwand, den die Marke mit den Vier Ringen im Designbereich Colour & Trim betreibt, erstreckt sich auch auf die ausgewählten Lederqualitäten. Feine Narbenleder und die handwerkliche Ausführung prägen den Wohlfühlcharakter im Interieur.

    Bereits bei der Auswahl der Leder für diese speziellen Qualitäten wird die Rohhaut selektiert, um den hohen Qualitätsanspruch an das Leder zu erfüllen.

    Die Haut eines Rindes besitzt eine Fläche von etwa 4-5 Quadratmetern. Ihr wertvollster Bereich wird hinsichtlich der Anforderungen an die jeweilige Sitzform, Sitzkontur und Beanspruchung zugeordnet und verarbeitet. Die Audi-Leder werden alle chromfrei gegerbt. Somit entstehen während des Gerbeprozess keine Umweltbelastungen durch Chrom. Das Leder wird immer durchgefärbt damit auch die Nähte mit den Nadelstichen keine andere Farbe zeigen und sich durch den Gebrauch und Lichteinstrahlung keine Veränderungen ergeben.

    Audi offeriert im neuen S6 und S7 Sportback verschiedene Lederqualitäten. Neben einer Kombination aus Leder mit Alcantara gibt es das Leder Milano. Ein Naturnarbenleder mit Prägung das über seine besondere Robustheit und Strapazierfähigkeit den Charakter der Fahrzeuge unterstreicht.

    An der Spitze der Lederqualitäten in den neuen S-Modellen steht das Leder Valcona. Es ist ein besonders weiches Naturnarbenleder, dass natürlich behandelt wurde, und besonderes Augenmerk auf die Oberfläche und seine feine Gleichmäßigkeit gelegt wird.

    Nachtrag:

    Auf Seite 1 des BILD-Artikels wird VW Mitarbeiter Frank Tuch zitiert:

    Zitat

    Wir haben KEIN Serienproblem


    ist es aber nicht so, dass hier von einer Charge fehlerhafter Laschen gesprochen wird. Unter einer Charge versteh ich eine Zuteilung an Teilelieferung in die Serienproduktion.
    Folglich ist es für mich ein Serienfehler :)

    Im Sinne des Wortes.
    In echt glaube ich nicht an die Stanzgrat-Variante ;)


    EDIT:
    @ Chris1985

    Ich hätt Lust auf nen Bericht und sowas ;)
    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]


    Geb ich Dir schon Recht. Das Problem ist, wir deutschen Autofahrer intressieren VW derzeit NULL KOMMA NULL.
    Gewinn und Absatz von Neufahrzeugen wird nicht in unserem Lande gemacht. Weiter östlich gibts 2 stellige Absatzrekorde. In Deutschland geht der Neuwagenkauf zurück, glaubt man Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer vom letzten Interview im TV