Der Artikel von MAZDA ist echt in vieler Hinsicht recht intressant.
Vorallem spricht er vieles aus was ich schon seit Jahren anpranger. Das Downsizing.
Man geht den Weg über Zusatzteile wie Turbo, LLK, zusätzliche Kleinteile. All der Kram muss entwickelt, getestet, produziert und montiert werden. Das ist teuer, anfällig (Henry Ford sagte mal, was nicht drin ist geht nicht kaputt), und die Gesamt CO2 Bilanz ist viel höher als wenn man einen MPI gut optimiert.
Die Teile müßen unter CO2 Verbrauch produziert werden. Der Transport zur Montagelinie verschlingt CO2, Sprit und verstopft die Autobahn mit zusätzlichen LKW.
Dass ein MPI Potential hat zeigt das NWT von Zoran bei unserem VR6.
1-1,5L weniger Verbrauch, bessere Verbrennung, mehr Leistung, weniger Ruß.
Über die 1,5L kann man schon berechnen was er an CO2 weniger ausstößt. Und das ist nur durch Software gemacht. Jede Wette wenn man dem MPI VR6 konstruktiv umgestaltet, holt man da noch mehr raus.
Beim Downsizing gings nur mal wieder ums Klotzen, um dem Ausland zu zeigen dass der Standort Deutschland führend ist. So führend wars wohl aber nicht, ausser um die Awards einzuholen. Und ob da alles bei der Vergabe hasenrein zugeht, glaub ich nicht. Denn man geht ja jetzt wieder weg von Ketten zum Zahnriemen, und back to MPI. ![]()