Beiträge von Paramedic_LU

    Man muß den Vergleich unter 2 Gesichtspunkten betrachten finde ich.

    Punkt 1:
    Serien 3.2 gegen Serien S3
    Hier würd ich sagen hat der S3 die Nase ganz leicht vorne, da der VR6 eigentlich ab Werk fast nie die volle Leistung hatte. Zumindest die BDB und BMJ. BUB stehn besser im Futter da.
    Die Charakteristik Sauger/Turbo ist was eigenes, worin jeder Fahrer individuell sich identifiert was ihm besser liegt

    Punkt 2:
    NWT 3.2 gegen Serien S3
    Würde ich so wie oben durch den TE beschrieben unterzeichnen.
    Jetzt kann man den Einwand bringen, das ist ungleich da der 3.2 "getunt" ist. Was ich persönlich nicht so sehe. Denn eigentlich ist der NWT 3.2 nur so abgestimmt, wie er eigentlich ab Werk hätte serienmäßig sein sollen.
    Auch von den PS her passt es ja dann auf Gleichstand. Nur muss man dann wieder das Mehrgewicht des 3.2 einberechnen. Was eigentlich wieder eher zum Vorteil des 3.2 spricht, der mit Gleicher Leistung wie der S3, trotz Mehrgewicht sehr gut mithalten kann.
    Theoretisch müßte man wie bei der DTM dem S3 Mehrgewicht einpacken. Dass PS und Gewicht auf Gleichstand ist. Nur so könnte man glaub objektiv einen Vergleich anstellen.
    Bei Gleichstand würde der Vorteil bestimmt beim Wagen mit mehr Hubraum liegen.
    Beide FZG sollten das gleiche Getriebe haben. Also nicht DSG via HS.
    Beim Wegziehen egal wo, hat ein DSG Wagen immer die Nase etwas vorne. Das ist halt so vom Prinzip her.

    Mein Fazit aus all dem :)
    Es ist eine super Leistung was Stefan und Zoran vollbrachten. Der serienmäßig "lahme" 3.2 läuft endlich wie er sollte.
    Danke Euch Verabredung

    Und der Rest?
    Der eine mag Turbo, der andere Sauger. Wie beim Getriebe das DSG und HS.

    Ich kaufte meines bei http://www.autosound24.de

    Fertige Umrüstkabelsätze gibts bei http://www.kufatec.de
    Ebenso ne GPS-Maus. Die hab ich unterm Handschuhfach.
    Wenn Du schon Doppel-DIN hast ist das kein Hexenwerk. Eventuell, wenn vorher kein Navi drin war, muss man das im Can-Bus noch codieren. Geht auch fix.

    Anleitungen wie man es machen kann gibts hier:

    http://www.a3-quattro.de/a3quattroneu/w…_BNS4_RNS-E.pdf

    http://www.a3-quattro.de/a3quattroneu/w…nachruesten.pdf

    http://www.a3-quattro.de/golf2me/dvdplayereinbau.pdf


    Ich würde dich jetzt hier in der Mitte von 1 und 2 sehen, und sagen, es obliegt Dir welches der beiden Öle du nimmst.
    Für Wichtig an Deinem Profil sehe ich kürzere Wechselintervalle an. So um die 9 Monate. Warum?
    Du schreibst, du fährst auch mal sehr kurze Fahrten im Stadtverkehr. Hier wird das Öl etwas stärker mit Wasser, Benzin, Blowby belastet. Du fährst ihn zwar immer schonend warm, aber das reicht bei heutigen Motoren nicht mehr aus, um alles "auszudampfen". Es gab mal ein Versuch da war ein Turbo-FSI kurz vorm Öl-Wechsel. Eine Probe wurde gezogen. Dann fuhr er gut 400km am Stück Autobahn. Es wurde wieder eine Probe gezogen. Ergebnis: Von oben genannten eingetragenen Stoffen waren kaum 50% "verdampft". Das Zeug ist also hartnäckig im Öl gebunden. Daher mein Rat zu 9 Monaten oder um die 10000km Laufleistung. Gerade weil Du ihn auch gerne mal richtig hochziehst. Da braucht man alles nur keine Schmierfilmabrisse durch verdünntes, übersäuertes Öl. DrSchrick sein S3 mit 10 Monaten Besitzzeit seit Auslieferung und gut 7700km wurde angeraten noch max. 2000km zu fahren.Bei einer Werksfüllung (Castrol oder Shell). Andere Öle haben da etwas mehr Reserve, dennoch sieht man wie kurzzeitig das ganze ist. Das sollte ja 24Monate/30000km eigentlich halten.

    Den Ölwechsel würde ich JETZT VORM WINTER machen!
    Warum?
    Dein Öl ist gut belastet, und die kalte Jahreszeit fördert stärker schädigende Stoffe ins Öl als das Jahr über. Somit gerätst Du schnell in eine brisante Lage. Lieber den Winter mit frischem Öl fahren, inkl. Filterwechsel.


    @all Thema Ölzustand einfach so ermitteln.
    Das geht in den nächsten Jahren auch noch nicht. Für all die wesentlichen Werte benötigt man Laborausstattung. Es gibt zwar Sensoren, die ermitteln aber nur wenige und ungefähre Werte.

    Quelle: Audi Presseservice


    28.10.2011
    Pilotprojekt startet mit Audi A1 e-tron

    Seit heute fahren 20 Audi A1 e-tron in der Modellregion München. Einige der Elektroautos sind bereits seit einigen Wochen in der Hand von Testkunden. Projektpartner für den Flottenversuch sind Audi, E.ON, Stadtwerke München (SWM) und die Technische Universität München (TUM). E.ON und die SWM sind verantwortlich für den Ausbau und den Unterhalt der Ladeinfrastruktur im Ballungsraum München.

    In einem symbolischen Akt übergab Audi heute die A1 e-tron Flottenfahrzeuge an seine Projektpartner und Testkunden. E.ON und SWM haben eine bedarfsorientierte Lade-Infrastruktur installiert - E.ON vorwiegend im Umland, die SWM in der bayerischen Landeshauptstadt. Alle Stromtankstellen werden aus erneuerbaren Energien gespeist.

    Das Flottenprojekt läuft im Rahmen der vom Bundesverkehrsministerium unterstützten „Modellregion Elektromobilität München". In der Modellregion München fördert das Bundesministerium für Verkehr die Elektromobilität mit rund zehn Millionen Euro. Das Projekt wird sich unter anderem auch mit der Datenübertragung zwischen Fahrer, Auto und Stromtankstelle bis hin zum Stromnetz beschäftigen. Dabei wird beispielsweise der Einsatz von Smartphones als zentrale Schnittstelle für den Fahrer getestet.

    „Audi arbeitet an kompromisslosen, ganzheitlichen Konzepten, die maximalen Kundennutzen bieten. Wir werden unseren Kunden im Zeitalter der Elektromobilität eine ganze Reihe von Services anbieten, die über das reine Fahren hinausgehen. Dabei spielt die Vernetzung mit der Infrastruktur und der Umwelt ebenso eine Rolle wie neue Mobilitätskonzepte.", unterstreicht Franciscus van Meel, Leiter Elektromobilitätsstrategie der AUDI AG. Und weiter: „Wir wollen mit diesem Flottenversuch mehr über das Verhalten, aber auch über die Erwartungen unserer Kunden im Umgang mit Elektroautos lernen. Weitere Flottenaktivitäten in strategisch wichtigen Märkten sind in Planung."

    Beim Audi A1 e-tron handelt es sich um ein Elektroauto mit Range Extender genanntem Reichweitenverlängerer. Dank seiner Leistung von 75 kW (102 PS) erreicht der A1 e-tron eine Spitzengeschwindigkeit von 130 km/h. Ist die Energie der Batterie erschöpft, lädt ein kompakter Verbrennungsmotor, der Range Extender, die Batterie im Bedarfsfall nach und erhöht die Reichweite auf bis zu 250 km. Auf den ersten 50 Kilometern, etwa im Stadtverkehr, ist das kompakte Elektroauto emissionsfrei unterwegs. Als Batterie fungiert ein Paket aus Lithium-Ionen-Modulen, das vor der Hinterachse in die Bodengruppe integriert wurde. Der viersitzige A1 e-tron ist damit speziell für den täglichen Einsatz in Ballungsräumen konzipiert. Der Verbrauch liegt bei 1,9 l/100 km – das entspricht einem CO2-Äquivalent von nur 45 g/km*.

    Ruth Werhahn, Bereichsleiterin Elektromobilität der E.ON AG, betont: „Mit dem heute gestarteten Flottenversuch bauen wir unsere Erfahrungen aus inzwischen mehr als zehn Pilotprojekten zur Elektromobilität in sechs europäischen Ländern weiter aus. So sind wir bei der Ladeinfrastruktur neue Wege gegangen. Neben öffentlichen Ladesäulen im Umland haben wir in Innenstadt-Parkhäusern neuartige Ladesäulen installiert. Diese werden mit dem Parkticket freigeschaltet und der Strom wird einfach über einen Aufschlag mit der Parkgebühr bezahlt."

    E.ON hat bereits Ladelösungen für jeden Anwendungszweck zur Marktreife entwickelt. So vertreibt das Unternehmen für Privatkunden bundesweit eine Ladebox für die heimische Garage in Kombination mit einem Ökostromtarif und einem Sicherheitscheck der Elektroinstallation im Haushalt. Denn nicht jede Steckdose ist mit ihrer Verkabelung den Belastungen eines stundenlang mit hoher Leistung ladenden Elektroautos gewachsen. Zudem liefert E.ON eine Ladestation für den öffentlich zugänglichen Bereich vor allem für gewerbliche Kunden. Hier können bis zu zwei Elektroautos an verschiedenen Anschlüssen laden. Die Fahrer identifizieren sich über eine Magnetkarte. Beide Stromtankstellen kommen auch im Rahmen des Flottenversuches in München zum Einsatz. Darüber hinaus treibt E.ON die Weiterentwicklung der Ladetechnologie voran und setzt hierbei auf Gleichstrom-Schnellladung sowie das kabellose Laden.

    Dr. Florian Bieberbach, Kaufmännischer Geschäftsführer der SWM: „Gemeinsam mit Partnern engagieren wir uns seit geraumer Zeit und in verschiedenen Projekten im elektrischen Individualverkehr. Im öffentlichen Nahverkehr haben wir als Betreiber von U-Bahn und Tram schon eine über 115jährige Erfahrung mit der Elektromobilität. Wir sind verantwortlich für die Lade-Infrastruktur im Stadtgebiet und liefern den Ökostrom, der die Fahrzeuge CO2-neutral antreibt. Die Grundlage dafür bildet unsere Ausbauoffensive Erneuerbare Energien. Bis 2025 wollen wir so viel grünen Strom erzeugen, dass wir damit den gesamten Münchner Strombedarf decken könnten. München wird so die erste Millionenstadt der Welt, die dieses ehrgeizige Ziel erreicht."

    Die TU München erfasst und evaluiert das Mobilitätsverhalten während der Projektlaufzeit: Wie stark und in welchen Situationen wird ein Elektroauto genutzt? Und welchen Einfluss hat dieses Angebot auf die Nutzung anderer Verkehrsmittel? Zur Klärung dieser Fragen haben die Lehrstühle für Fahrzeugtechnik und für Ergonomie eine mobile Anwendung entwickelt, die alle Teilnehmer des Flottenversuchs auf einem Smartphone bekommen. Das Gerät soll ihr gesamtes Mobilitätsverhalten aufzeichnen – vom Fahrrad über E-Auto und Pkw mit Verbrennungsmotor bis hin zu Bus und Bahn. Parallel dazu erstellt der Lehrstuhl für Dienstleistungsmarketing eine Studie, die kundengerechte Abrechnungsmodelle für Elektromobilität finden soll.

    „Aus Sicht der Forschung ist es keine Frage mehr, ob sich die Elektromobilität durchsetzt, sondern nur noch, wann. Doch Elektromobilität bedeutet nicht nur einen Paradigmenwechsel für die Industrie sondern auch für die Gesellschaft. Mit dem Flottenversuch vertiefen wir das Wissen über das Mobilitätsverhalten unter neuen Rahmenbedingungen", sagt Professor Markus Lienkamp vom Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik der TU München. „Auf dieses Wissen können dann überzeugende Konzepte zur nachhaltigen individuellen Mobilität aufbauen."

    *berechnet nach dem Entwurf für die Normung zur Ermittlung des Verbrauchs von Range Extender-Fahrzeugen

    Quelle: Audi Presseservice


    28.10.2011
    Bergauf, bergab: Im Audi durchs Gelände

    Fahrspaß abseits befestigter Straßen: Kunden, die ihr neues Automobil im Audi Forum Neckarsulm abholen, können ein Offroad-Seminar buchen. Im eigenen Auto oder in einem gestellten SUV Audi Q3, Q5 oder Q7 durchfahren sie mit einem Trainer einen Offroad-Parcours auf dem nahen Übungsgelände in Asbach. Mit weiteren touristischen Angeboten in der Region können die Kunden aus ihrem Besuch einen Kurzurlaub machen.

    „Es war toll: Ob Schotterpiste, Wassergraben, Steilhang oder Schrägfahrt – der Q5 hat alles problemlos bewältigt. Das war schon ein besonderes Erlebnis“, berichtet Manfred Pesch aus Bornheim. Der begeisterte Allradfahrer, der bisher im A6 allroad quattro unterwegs war, hat seinen neuen Q5 in Neckarsulm abgeholt. Da passte das Offroad-Schnuppertraining natürlich perfekt.

    Der Parcours führt durch ein Übungsgelände im badischen Asbach nahe Neckarbischofsheim. Ein Instrukteur erklärt den Teilnehmern den Allradantrieb quattro und gibt Tipps für Fahrten im Gelände. Danach führen die Teilnehmer Fahrmanöver durch, die leichten bis mittelschweren Feld-, Wald- und Bergwegen entsprechen. „Das Seminar bietet einen sanften Einstieg, um die Geländegängigkeit unserer SUV-Modelle kennen zu lernen,“ erklärt Peter Ventzke. „Neben dem Markenerlebnis im Audi Forum und der Werkführung ist es eine schöne Gelegenheit, unsere Automobile einmal jenseits der üblichen Grenzen auszutesten.“

    Die Fahrzeugauslieferung Neckarsulm bietet sieben weitere touristische Angebote, darunter eine exklusive Weinerlebnistour, eine Städtereise nach Heidelberg und ein Golf, Wellness und Spa-Aufenthalt im Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe.

    Peter Ventzke (50) ist seit 1. Oktober Leiter der Fahrzeugauslieferung Neckarsulm und folgt auf Michael Bauer. Der gebürtige Nordrhein-Westfale leitete bisher das Audi Büro Berlin und betreute den Verkauf an oberste Bundesbehörden und Diplomaten.

    Das 5w30 geht bei beiden. Nur solltest die Verweilzeit gering halten. Und möglichst kein Castrol.
    *DrSchrick* hat bei seinem S3 die Empfehlung bekommen, er könne noch 2000km fahren. Laufzeit bis dato 7700km. Alter des S3 gute 10 Monate. War die Werksfüllung gewesen. Persönlich würde ich zwischen 6 und 9 Monaten wechseln oder spätestens bei 7500 - 10000km.

    Quelle: Audi Presseservice

    27.10.2011
    ADAC-Ehrung für Audi-Pilot Martin Tomczyk

    Martin Tomczyk kann schon einmal Platz im Regal schaffen: Nach dem 25 Kilo schweren DTM-Meisterpokal erhält der Audi-Pilot bald auch den großen ADAC-Christophorus aus Nymphenburger Porzellan. Die Trophäe ist Auszeichnung für die Wahl zum "Motorsportler des Jahres", die der 29 Jahre alte Audi-Werksfahrer im November von Europas größtem Automobilclub erhält.

    Was hat Martin Tomczyk mit Formel-1-Star Michael Schumacher und dem DTM-Rekordchampion Bernd Schneider gemeinsam? Nur diese drei Piloten sind im Laufe ihrer Karriere gleich zweimal vom ADAC zum "Motorsportler des Jahres" gewählt worden. Während der Rosenheimer 2007 eher ein Überraschungssieger war, ist die Auszeichnung, die für herausragende Leistungen im Motorsport verliehen wird, in diesem Jahr nur folgerichtig. Neben den starken Leistungen im Cockpit würdigte die Jury auch Tomczyks Kampfgeist, sein sympathisches Auftreten neben der Strecke und sein Engagement als Motivator im Team.

    "Diese Wahl ist eine wertvolle und sehr bedeutsame Auszeichnung für mich. Ich freue mich sehr darüber und werde einen Ehrenplatz für die Trophäe aussuchen", sagt Martin Tomczyk. "Nach dem Titelgewinn und vielen Glückwünschen ist der ADAC-Preis für mich die Krönung eines absoluten Traumjahres. Ich danke der Jury, aber auch allen Menschen, die mich in diesem Jahr begleitet und diese Auszeichnung damit überhaupt erst möglich gemacht haben."

    Einer von ihnen ist Dr. Wolfgang Ullrich. "Ich freue mich sehr für Martin, dass er diese wichtige und hoch angesehene Trophäe heuer erhält", sagt der Audi-Sportchef. "Er hat sich mit seinem unermüdlichen Willen und fahrerischen Können in der DTM durchgesetzt. Seine Stärke und sein freundliches Wesen machen ihn seit Jahren in der gesamten Audi-Mannschaft besonders beliebt."