Beiträge von Paramedic_LU

    Dann werf das im späten Frühjahr raus. Dann passt das.Und pünktlich für die neue Saison gutes Öl rein, inkl. Filter.
    Jetzt rauszuwerfen, macht eigentlich kein Sinn. Würde man eher machen wenn es ein Öl mit nicht zugelassener SAE-Klasse etc. wäre.
    Manchen Leuten wurde schon 10w40 reingeleert etc. ;(

    Hatte mich mal Schlau gemacht bei meinem Reifendealer.
    Alles Komplettpreise

    Dunlop 225/45 R17 94V SP Winter Sport 3D
    720 €

    Dunlop 225/45 R17 94V SP Winter Sport 4D
    nicht gelistet €

    Conti 830 P
    740.- Euro

    Michelin Alpin
    728.- Euro


    Der 3D ist eigentlich zu alt vom Profil unf Gummimischung. Sagte auch mein Händler.
    Zufrieden war ich bisher immer. Hatte 2 Sätze

    Der 4D ist gar nicht gelistet im Mom. Es gibt von Dunlop keine Lieferzusage bei meinem Händler.

    Der Conti 830P ist Testsieger im ADAC, schneidet gut auf Nässe ab. Aber das Profil sieht mir zu Stollenhaft aus, und könnte laut sein. Hat da wer Erfahrung mit dem?
    Der Dunlop lief super leise. Leiser wie Sommerreifen.

    Was tun ???
    ?(


    EDIT: Der Hankook würd mich auch intressieren. Fährt den wer aktuell?

    Quelle: Audi Presseservice


    13.09.2011
    Limitierte Kleinserie: Der A8 L W12 Audi exclusive concept

    Audi präsentiert auf der IAA in Frankfurt am Main eine Kleinserie des A8 L W12, die sich an einen exklusiven Liebhaberkreis wendet. Die Limousine, die das Label „Audi exclusive concept“ trägt, präsentiert sich im Innenraum aufwändig verfeinert – mit Leder der Nobelmarke Poltrona Frau und mit Dekoreinlagen in Olivesche naturell.

    Der A8, das Flaggschiff von Audi, fasziniert schon in der Serie durch seine kompromisslos hohe Verarbeitungsqualität –im Innenraum wird ihr Manufaktur-Niveau mit allen Sinnen erlebbar. Beim A8 L W12 Audi exclusive concept treibt die Marke den Aufwand noch weiter.

    Die Sitzanlage ist mit Cognac-farbenem Leder der italienischen Nobelmanufaktur Poltrona Frau bezogen – es ist besonders weich, gleichmäßig und naturnah verarbeitet. Granitgraue Biesen in den Mittelbahnen von Sitz und Lehne setzen Akzente. Lederelemente an zahlreichen Teilen des Interieurs – etwa an der Instrumententafel, an der Mittelkonsole, am Tunnel, an den Türverkleidungen und Sitzkonsolen – komplettieren die Ausstattung; selbst der Fahrzeugschlüssel ist beledert.

    Den eleganten Kontrast zum Leder von Poltrona Frau bilden die Dekoreinlagen aus dem Holz Olivesche naturell. Das helle graubraune Furnier besticht durch seine feine Maserung und seine natürliche, leicht raue Oberfläche sowie durch einen silbernen Akzent in den Poren, der die die Optik des Holzes verfeinert. Es kommt in vielen Bereichen zum Einsatz – als Einleger in den Sitzlehnen etwa, an der Cockpitfront, in den Türverkleidungen oder an den großen Ablage- und Bedienkonsolen im Fond.

    Einstiegsleisten mit dem Schriftzug „Audi exclusive concept“, ein hochfloriger Teppichboden und Fußmatten in exklusiver Qualität runden das Interieur ab. Die Karosserie des Showcars, mit dem Audi das Thema auf der IAA präsentiert, ist Monsungrau lackiert.

    Der A8 L W12 Audi exclusive concept wird in einer streng limitierten Zahl von 50 Exemplaren entstehen, jedes Fahrzeug trägt eine Plakette mit der fortlaufenden Seriennummer. Nach dem Audi Q7 handelt es sich um die zweite Fahrzeugreihe unter dem exklusiven Label. Weitere Modelle werden folgen.

    Verbrauchs- und Emissionswerte:
    Kraftstoffverbrauch kombiniert 12,4 l/100km
    CO2-Emission kombiniert 290 g/km

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmut-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen unentgeltlich erhältlich ist.

    Quelle: Audi Presseservice


    13.09.2011
    Der Audi A8 hybrid

    Der Audi A8 hybrid kommt 2012 auf den Markt – er bringt das Beste aus zwei Antriebswelten zusammen. Sein Benzinmotor, ein 2.0 TFSI, und die E-Maschine liefern kurzfristig 180 kW (245 PS) Systemleistung und 480 Nm Drehmoment. Die Luxuslimousine kann bis 100 km/h Geschwindigkeit rein elektrisch fahren und legt bei 60 km/h etwa drei Kilometer lokal emissionsfrei zurück. Im Normzyklus verbraucht sie weniger als 6,4 Liter pro 100 km, das entspricht einer CO2-Emission von weniger als 148 Gramm pro km (Werte sind vorläufig).

    Paralleles System: Der Hybridantrieb
    Der 2.0 TFSI und der Elektromotor des Audi A8 hybrid sind als paralleles Hybridsystem direkt hintereinander montiert. Sie beschleunigen die Limousine in 7,7 Sekunden von null auf 100 km/h und weiter bis 235 km/h Spitze.

    Der 2.0 TFSI schöpft aus 1.984 cm3 Hubraum. Er leistet 155 kW (211 PS) und stellt von 1.500 bis 4.200 Touren sein maximales Drehmoment von 350 Nm bereit. In typischer Audi-Manier kombiniert der Vierzylinder drei schlagkräftige Effizienztechnologien miteinander – die Benzindirekteinspritzung FSI, die Turbo­aufladung und das Audi valvelift system (AVS). Das AVS steigert die Leistung, das Drehmoment und die Effizienz weiter, indem es den Hub der Auslassventile je nach Last und Drehzahl in zwei Stufen umschaltet.

    Für den Einsatz im Audi A8 hybrid erfuhr der 2.0 TFSI in mehreren Bereichen Modifikationen. Die Lichtmaschine als Nebenaggregat entfiel, die Lagerung der Kurbelwelle und das Feintuning des Turboladers wurden den neuen Ansprüchen angepasst. Ein Sekundärluftsystem am Zylinderkopf sorgt dafür, dass die Abgas­reinigung besonders rasch anspringt. Im Steuergerät des Motors ist der so genannte Hybridmanager integriert; er regelt den effizienten Wechsel und sanften Übergang zwischen den Betriebsarten.

    Als Kraftübertragung dient eine stark modifizierte Achtstufen-tiptronic, die ohne Drehmomentwandler auskommt. Seine Stelle nimmt der scheibenförmige Elektromotor ein.

    Die permanent erregte Synchronmaschine (PSM), die auch als Starter und – im Schubbetrieb und beim Verzögern – als Generator dient, gibt kurzfristig bis zu 40 kW (54 PS) Leistung und 210 Nm Drehmoment ab. Der Elektromotor ist in den Kühlkreislauf des TFSI-Motors eingebunden.

    Die E-Maschine ist mit einer Lamellenkupplung kombiniert, die im Ölbad läuft; sie verbindet beziehungsweise trennt die E-Maschine und den TFSI. Von einem intelligenten Management kontrolliert, arbeitet die Kupplung in jeder Situation hochpräzise, sanft und schnell.

    Das komfortabel und schnell schaltende Hybridgetriebe, das die Motormomente auf die Vorderräder leitet, trägt stark zur Effizienz des Audi A8 hybrid bei – seine Gänge sind weit gespreizt. Wenn der 2.0 TFSI deaktiviert ist, erhält eine elektri­sche Pumpe den Öldruck im hydraulischen System aufrecht und sichert so die Komfort-Start-Stop-Funktion.

    Die Leistungselektronik, ein so genannter Pulswechselrichter, dient als Regler zwischen der Batterie, die Gleichstrom abgibt, und dem mit Wechselstrom betriebenen Elektromotor. Das Bauteil, das über einen eigenen Niedertemperatur-Kreislauf mit Wasser gekühlt wird, zeichnet sich durch geringes Volumen und Gewicht aus. In die Leistungselektronik ist ein DC/DC-Wandler integriert, der die Verbraucher im zwölf-Volt-Bordnetz an das Hochspannungsnetz ankoppelt und versorgt.

    Leicht: Die Batterie
    Als Energiespeicher für den Elektromotor des Audi A8 hybrid fungiert ein Lithium-Ionen-Batteriesystem, das lediglich 36,7 Kilogramm wiegt. Der kompakte Akku, der nur 26 Liter Volumen aufweist, ist im kollisionsgeschützten Bereich unter dem Gepäckraum platziert. Das Ladevolumen beträgt 335 Liter. Die Batterie setzt sich aus 72 Zellen zusammen; bei 266 Volt Spannung beträgt ihre Nominalenergie 1,3 kWh und ihre Leistung bis zu 40 kW.

    Die Lithium-Ionen-Batterie wird, je nach Anforderung, auf zwei Wegen mit Luft gekühlt. Bei niedriger thermischer Belastung bezieht sie über ein Gebläse temperierte Luft aus dem Fahrzeuginnenraum.

    Wenn ihre Temperatur über einen bestimmten Wert steigt, wird ein eigener Kältekreislauf aktiv. Er ist an die Klima­automatik des Audi A8 hybrid angekoppelt und nutzt einen separaten Verdampfer. Diese leistungsstarke aktive Kühlung trägt stark dazu bei, dass die Limousine relativ weite Strecken rein elektrisch zurücklegen kann.

    Vielseitig: Die Fahrprogramme
    Der Fahrer kann selbst entscheiden, wie sich der Audi A8 hybrid bewegen soll – er kann über eine Taste auf der Mittelkonsole und über den Automatik-Wählhebel zwischen drei Fahrprogrammen wechseln. Das Kennfeld EV räumt dem elektri­schen Antrieb Vorrang ein, das Programm D steuert beide Motoren effizient. Der Modus S und die Tippgasse der tiptronic sind auf eine sportliche Fahrweise ausgelegt. Die Hybrid-Limousine kennt fünf Betriebszustände: Sie kann nur mit dem Verbrennungsmotor, alleine mit dem Elektroantrieb und im Hybridmodus fahren; zudem kann sie rekuperieren und boosten.

    Im Stillstand sind beide Antriebsquellen deaktiviert. Bei diesem so genannten Komfort-Start-Stop bleibt die Klimaautomatik aktiv – ihr Verdichter hat einen elektrischen Antrieb. Wenn der Fahrer die Bremse freigibt, rollt der A8 hybrid an. Er kann bis 100 km/h Geschwindigkeit elektrisch, also lokal emissionsfrei fahren. Bei konstant 60 km/h beträgt die mögliche Distanz drei Kilometer, genug für viele Wohngebiete und Innenstädte.

    Wenn der Fahrer das Gaspedal über eine gewisse Schwelle hinaus drückt, übernimmt der Verbrennungsmotor den Antrieb. Bei niedrigen Touren wird er zeitweise stärker belastet, als es zum Antrieb nötig ist – der Lastpunkt verschiebt sich in einen höheren Bereich, der Wirkungsgrad verbessert sich. Das überschüssige Moment kommt der Elektromaschine zugute, die jetzt als Generator arbeitet und die Batterie nachlädt sowie die Verbraucher speist.

    Beim starken Gas geben – beim „Boosten“ – arbeitet der E-Motor mit dem TFSI zusammen; bei Vollgas im Modus S oder beim Kickdown steht kurzfristig die ganze Systemleistung zur Verfügung. Der Hybridantrieb liefert dann die Durchzugskraft eines großen Saugmotors, arbeitet jedoch ungleich effizienter.

    Wenn der Fahrer vom Gas geht, arbeitet die E-Maschine wieder als Generator. Der TFSI ist hier in den allermeisten Situationen vom Antrieb abgekoppelt und generiert deshalb keine Schleppverluste. Der Strom, den der Elektromotor im Schubbetrieb und beim Bremsen zurückgewinnt, wird in der Lithium-Ionen-Batterie zwischengespeichert.

    Wenn der Fahrer nur leicht bremst, übernimmt der Elektromotor die Verzögerung alleine; bei stärkeren Bremsungen wird parallel dazu das hydraulische Brems­system aktiv. Sein Bremskraftverstärker besitzt eine zweite Versorgung über eine elektrische Vakuumpumpe. Eine komplexe Regelstrategie passt die Bremsvor­gänge an die Bedingungen des elektrischen Fahrens und der Energie­rekuperation an. Als Servolenkung dient ein elektromechanisches Aggregat.

    Informativ: Die Anzeigen
    Der Audi A8 hybrid hat ein Anzeigekonzept, das die Fahrzustände des Hybrid­antriebs erlebbar macht. Statt des Drehzahlmessers befindet sich ein Power­meter im Kombiinstrument, seine Nadel zeigt die Gesamtleistung des Systems auf einer Skala von null bis 100 Prozent an. Eine zweite Skala ist in farbige Segmente aufgeteilt – ihre grauen und orangefarbenen Abschnitte machen deutlich, mit welchem Antrieb die Limousine gerade unterwegs ist. Ein Zusatzinstrument visualisiert den Ladezustand der Lithium-Ionen-Batterie.

    Parallel dazu präsentiert die Energieflussanzeige dem Fahrer übersichtlich die Funktionsweise und die beteiligten Komponenten des Hybridantriebs. Sie lässt sich über das Fahrerinformationssystem und das zentrale MMI Display abrufen. Der MMI-Monitor zeigt ein Balken-Diagramm von Durchschnittsverbrauch und Rekuperationsmenge in Fünf-Minuten-Schritten.

    Obwohl die gesamte Hybrid-Technik untergebracht werden muss, ist der A8 hybrid kein Verzichtsmodell. Er wartet bereits serienmäßig mit besonders effizienten LED-Scheinwerfern, dem Bose-Soundsystem, einer drei-Zonen-Klimaautomatik und einer Metallic-Lackierung auf.

    Das Design
    Die 18-Zoll-Gussräder des Audi A8 hybrid sind im Zehn-Arm-Turbinen-Design gehalten – ihre zehn Speichen erinnern an Turbinenschaufeln. Die Reifen haben das Format 235/55 R18. Optional sind zweifarbig lackierte 19 Zoll-Räder mit Reifen im Format 255/45 R19 im gleichen Design erhältlich, das für die Hybrid-Fahrzeuge von Audi typisch ist.

    Darüber hinaus gibt sich der Audi A8 hybrid durch dezente Differenzierungen am Exterieur zu erkennen. An der Heckklappe und an den Kotflügeln sind Hybrid-Schriftzüge angebracht; in den Einstiegsleisten sind diese zusätzlich beleuchtet. Als exklusive Lackierung steht der Ton Arktissilber zur Wahl.

    Der A8 hybrid wird eines der leichtesten Fahrzeuge in seinem Wettbewerbs­umfeld sein – er nutzt die geballte ultra-Leichtbaukompetenz von Audi. Seine Karosserie entsteht in der ASF-Bauweise (Audi Space Frame) komplett aus Aluminium, mit Ausnahme der B-Säulen aus formgehärtetem, ultrahochfestem Stahl. Sie wiegt lediglich 231 Kilogramm – etwa 40 Prozent weniger als eine vergleichbare Konstruktion aus Stahl.

    In ihrem Aufbau folgt die ASF-Karosserie bionischen Prinzipien. Ihr Gerüst besteht aus Strangpressprofilen und Druckgussteilen aus Aluminium, die Aluminiumbleche – etwa die Dachhaut oder die Seitenteile – sind kraftschlüssig in sie eingebunden. Wie die Knochen im Skelett des Menschen vereinen alle Komponenten optimale Funktion mit geringem Gewicht. Das Material kommt nur dort zum Einsatz, wo es notwendig ist, und stets in der maßgeschneiderten Konfiguration.

    Die angegebenen Ausstattungen, Daten und Preise beziehen sich auf das in Deutschland angebotene Modellprogramm. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

    Hinweis:
    Der Audi A8 hybrid wird noch nicht zum Kauf angeboten. Er besitzt derzeit noch keine Gesamtbetriebserlaubnis und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94/EG.

    Quelle: Audi Presseservice


    13.09.2011
    Der neue 4.0 TFSI

    Audi baut seine Motorenpalette weiter aus – mit einem neuen Hochleistungs-Benzinmotor. Der 4.0 TFSI, der im S6, S6 Avant, S7 Sportback und S8 in leicht unterschiedlichen Konfigurationen zum Einsatz kommt, leistet zwischen 309 kW (420 PS) und 382 kW (520 PS), seine Drehmomentwerte reichen bis 650 Nm. Der neue V8 ist ein Hightech-Aggregat mit zahlreichen innovativen Lösungen.

    Der 4.0 TFSI ist das jüngste Mitglied der großen V-Motorenfamilie von Audi, er weist all ihre typischen Merkmale auf. Sein Zylinderwinkel beträgt klassische 90 Grad, der Kettentrieb für die vier Nockenwellen und die Nebenaggregate liegt platzsparend auf der Rückseite, und das Zylindergehäuse besteht aus Aluminium-Silizium-Guss. Der Achtzylinder baut sehr leicht, und die sehr kompakte Bauweise reduziert die Länge auf 497 mm.

    Die Kraftstoffversorgung erfolgt mit der FSI-Direkteinspritzung von Audi. Schaltbare Klappen in den Einlasskanälen versetzen die einströmende Luft in eine walzenförmige Rotation, welche die Verbrennung verbessert. Wie fast alle Motoren der Marke folgt auch der neue 4.0 TFSI dem Prinzip des Downsizings – Aufladung ersetzt Hubraum. Pro Zylinderbank verdichtet ein Turbolader die angesaugte Luft. Die so genannte Twinscroll-Technik, bei der das Abgas mit hoher Geschwindigkeit über zwei separate Kanäle auf das Turbinenrad strömt, ermöglicht einen extrem frühen Drehmomentaufbau, schon knapp über Leerlauf­drehzahl.

    Die beiden Turbos und ihr Ladeluftkühler sind im Innen-V der Zylinderbänke untergebracht statt, wie sonst üblich, außen neben dem Kurbelgehäuse. Audi hat die Zylinderköpfe auf neuartige Weise aufgebaut: Die Abgasseite liegt innen, die Ansaugseite außen. Dieses Layout sorgt für eine kompakte Bauweise und kurze Gaslaufwege mit minimalen Strömungsverlusten – der 4.0 TFSI reagiert spontan auf die Gaspedalbefehle. Eine aufwändige Isolierung der heißen Bauteile, insbesondere der Abgaskrümmer, hält die thermischen Verhältnisse im Innen-V stabil.

    Eine weitere Innovation ist das Zylindermanagement von Audi. In Bereichen von niedriger bis mittlerer Last und Drehzahl schaltet es in den beiden Bänken des V8 je zwei Zylinder ab – das senkt den Kraftstoffverbrauch erheblich. Dank eines breiten Bündels innovativer Maßnahmen bleibt die hohe mechanische und akustische Laufkultur des Motors auch in diesen Phasen gewahrt; die Stilllegung ist praktisch nicht zu bemerken. Zur Realisierung des Zylindermanagements dient das weiterentwickelte Audi valvelift system – es schließt die Ein- und Auslassventile der betroffenen Zylinder.

    Der 4.0 TFSI nutzt alle Technologien aus dem Modularen Effizienzbaukasten von Audi. Sie reichen von den reibungsreduzierenden Maßnahmen über das Start-Stop-System und das Rekuperationssystem bis zum innovativen Thermo­management; es deaktiviert die Wasserpumpe während der Warmlaufphase, damit das Motoröl schnell auf Temperatur kommt. Die neue geregelte Ölpumpe variiert den Öldruck in zwei Stufen, die Spritzölkühlung für die Kolbenböden wird kennfeldgesteuert eingeschaltet.

    In allen großen S-Modellen sorgt der neue 4.0 TFSI für souveränen Vortrieb und stellt dabei sein hohes Effizienzpotenzial unter Beweis.

    Die angegebenen Ausstattungen, Daten und Preise beziehen sich auf das in Deutschland angebotene Modellprogramm. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

    Verbrauchs- und Emissionswerte:
    Audi S6 Limousine
    Kraftstoffverbrauch kombiniert: 9,7 l/100 km
    CO2-Emission kombiniert: 225 g/km

    Audi S6 Avant
    Kraftstoffverbrauch kombiniert: 9,8 l/100 km
    CO2-Emission kombiniert: 227 g/km

    Audi S7 Sportback
    Kraftstoffverbrauch kombiniert: 9,7 l/100 km
    CO2-Emission kombiniert: 225 g/km

    Audi S8
    Kraftstoffverbrauch kombiniert: 10,2 l/100km
    CO2-Emission kombiniert: 237 g/km

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmut-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen unentgeltlich erhältlich ist.

    Der Liqui Moly Reiniger schadet nicht. N Versuch wäre es wert, wobei ich denke das liegt nicht an verkokten Innereien.
    Meiner ist Bauzeit: 28-8-2003 und hatte auf dem BDB-Steugerät die Version: 0005
    Im Zuge der Steuerketten-Odyssee spielte die Werkstatt dann die 8087 auf. Handschalter

    Kette?
    Das lässt sich prüfen. Mach mal ein Video vom Motorlauf im Leerlauf.

    Der Händler kann auch mal im Leerlauf die MWB 208+209 auslesen. Dass man nen Anhaltspunkt hat