Beiträge von quattrofever

    Natürlich sahnen die bei den Steuern viel ab, dies ist aber eine recht eingeschränkte Sicht auf bestimmte Länder und der Hauptabsatzmarkt ist wo ganz anders und da sind es dann die Ölmultis die absahnen wollen und somit eine Verknappung künstlich erzeugen, aus meiner Sicht gehört so etwas verboten und genau unter dem Aspekt finde ich die Elektroentwicklung super, endlich mal unabhängig vom Öl zu sein in der individuellen Mobilität hat meiner Ansicht nach auch etwas, auch wenn ich wirklich genauso wie du gerne noch viele Jahre einen Verbrenner fahren wollen würde.

    Bei einer Sicht auf D oder auch andere europäische Länder gebe ich dir vollkommen Recht aber obwohl dort die Steuern hoch sind werden die nicht künstlich bei geringerem Verbrauch wieder ständig angepasst und genau darum ging es mir ja mit dem Kommentar eigentlich.

    Das die Ölmultis mit so etwas immer versuchen ihren Gewinn zu maximieren finde ich eh unverschämt, müsste man verbieten das sie so etwas überhaupt tun. Ich bin diesbezüglich aber voll bei Didi, ich bin mir sicher, dass durch die Verknappung des Erdöls der Run auf Elektrofahrzeuge und der Druck auf die Entwicklung noch höher wird. Zudem werden sich immer mehr dazu entschließen weniger Benzin zu verbrauchen und das führt dazu das sie immer weniger verdienen.
    Der Zenit der Ölmultis ist meiner Meinung nach bereits überschritten, ab jetzt geht es in eine andere Richtung und ich finde es auch gut so. Schon alleine aus dem Grund, denen nicht das ganze Geld in den Rachen zu werfen wäre es eine Überlegung Wert doch auf einen alternativen Antrieb zu wechseln,....., aber ich mag den Verbrennungsmotor mit seinem Sound so. ?( ?(

    Hallo zusammen,

    da so ein Punkt immer mal hochkommt und ich aktuell auch wirklich darüber nachdenke mal ein kleinwenig ein Ölwechselintervall zu überziehen wollte ich mal dieses Thema hier im neuen Bereich eröffnen, damit jeder dazu einfach mal seine Meinung äußern kann.
    Ich möchte damit nicht anregen auf längere Ölwechselintervalle zu gehen, ganz klar, die Grunddevise wie wir es hier im Forum gelernt haben und die meisten leben ist auf verkürzte Ölwechselintervalle zu gehen und genau so handhabe ich das auch mit allen Autos.

    Was mich dabei eher in einer Diskussion interessiert ist, wie schlimm seht ihr es wirklich unter gewissen Voraussetzungen ein Intervall in unterschiedlichen Formen zu überziehen.

    Konkretes erstes Beispiel bei mir ist, dass ich mit meinem Passat 3,6 VR6 recht viel fahre und den Ölwechsel mit Festintervall 15.000km/1 Jahr vornehmen lasse. Dieser Ölwechsel geschieht so zwischen 6 und 8 Monaten bei 15.000 gefahrenen Kilometern. Dabei verwende ich ausschließlich Addinol 5W40 und mein Ölverbrauch liegt bei 0,0l.
    Nun ist es so, dass ich jetzt gerade erst zur Inspektion (inklusive DSG Ölwechse) war, ohne Ölwechsel da dieser erst Ende Juli 2016 gemacht wurde und ich noch 4000 Kilometer gut hatte. Im März 2017 habe ich TÜV Termin wo auch Haldexöl mit gewechselt wird (steht nach 3 Jahren an abhängig von der Erstanmeldung). Die noch vorhandenen Kilometer bis zum nächsten Ölwechsel sind gut 3000 km, damit reiche ich vielleicht bis Ende Januar oder in den Februar rein.
    Nun unter den Voraussetzungen die Frage, kann man ohne Bedenken ruhig den Ölwechsel bis März aufschieben und vielleicht 1000-2000 km über den Ölwechseltermin rüber gehen (im März wären es 7,5 Monate nach dem Ölwechsel im Juli) oder sollte man so etwas generell nicht tun oder wo läge eurer Kilometerbegrenzung bei so etwas. Ich möchte damit auch kein Geld oder so sparen, mir geht es einfach um die Umstände die man ständig hat das Auto hin zu bringen, ab zu holen, Zettel unterschreiben, zusammen mit dem Serviceannahmemeister das Auto anschauen, Leihwagen und und und, wenn ich mir das einmal sparen könnte wäre mir da geholfen einfach nur weil der Umstand nervt.
    Was meint ihr also, sind diese 15.000 Kilometer wirklich eine zwangsgebundene Grenze oder könnte man unter den zuvor genannten Voraussetzungen so etwas ruhig auch überziehen (einmalig als Ausnahme) und wenn ja wie weit?

    Anderer Fall, mein MGF, den fahre ich mit Addinol 10W40, fahre ihn lediglich im Sommer (April bis Oktober) und bewege das Auto 2000-4000 Kilometer im Jahr. Wäre es für dieses Fahrzeug nicht auch denkbar den Ölwechsel alle 2 Jahre durch zu führen, damit man wenigstens auf 4000-8000 Kilometer Laufleistung für das Öl kommt?
    In dem Fall geht es auch mehr um die Aufwandsreduzierung und primär, das beim Ölwechsel festgestellt wurde, dass das Öl wenn man es ablässt fast noch genauso gut aussieht nach einem Jahr wie als wenn es aus der Verpackung käme (fast natürlich nur, nicht ganz).

    Bin gespannt was ihr für Meinungen dazu habt auch gerne als Diskussion generell zu diesem Thema und noch einmal, ich bin generell ganz klar für verkürzte Wechselintervalle aller Öle und lasse das auch so regelmäßig an allen Fahrzeugen machen und möchte hiermit auch nicht dazu anregen dies zu ändern.

    Grüße,
    quattrofever

    510 Kilogramm für so eine Felge für den R8 finde ich aber auch etwas wenig, trotzdem diese rein für die Vorderachse sind.

    In der gleichen Optik kenne ich die Schmiedefelge von Fuchsfelge.de für den S3, die ist ebenfalls 19" allerdings mit 8x19 ET49, somit vermutlich ohne Spurverbreiterungen auf dem A4/S4 nicht verbaubar und von der Traglast auch fraglich.

    Bezüglich der FF1 in 18 Zoll würde mich interessieren ob dieses von denen angepriesene Herstellungsverfahren wirklich etwas Besonderes ist oder ob das im Grunde eher eine Normalität darstellt, somit könnte man diesbezüglich eventuell nachvollziehen ob der Preis zu weit hergeholt ist oder in dem Herstellungsverfahren bedingt ist. Borbet hat ja auch viele günstige Felgen die sie anbieten, ist also nicht zwingend der Luxusfelgenhersteller, somit finde ich ist mit Namen von deren Seite nicht viel zu holen.

    Das Clubsport Rad vom Golf VII hört sich echt gut an mit dem sehr niedrigen Gewicht. Ich hatte davon auch schon einmal etwas gelesen, wunderte mich aber das es dort möglich war eine Felge als Schmiederad in 18" her zu stellen, alle anderen bieten das erst ab 19" an.
    EDIT: Die Clubsport Felge scheint auch nur bis 600 Kilo zugelassen zu sein, finde ich jetzt auch recht wenig
    http://autohaus-krammer.com/produkte/kopie…0_071499a_zd812

    Ölthemen sind auch finde ich in vielen Fällen stark unabhängig vom Motor, vielleicht eher vom Konzept abhänig wie Saugmotor, Turbomotor, Direkteinspritzer, Saugrohreinspritzer, Diesel und so weiter aber die einzelnen Motortypen würde ich da auch nicht so sehr unterscheiden.
    Diesen Bereich finde ich aber auch sehr gut! Prima.

    Standardmäßig geht es beim 8P nicht, es gibt aber Möglichkeiten wenn man "UDS" fähige Türsteuergeräte hat, schau mal hier den Beitrag inklusive folgender Antworten und links:
    http://www.motor-talk.de/forum/spiegel-…15#post44712023
    http://www.motor-talk.de/blogs/tbax-vag…4-t5465081.html

    Inhalt der verlinkten ersten Antwort ist, Zitat:
    "
    Hier die Beschreibung basierend auf der Anleitung von @Automesse

    1. Adresse 42 Fahrertürelektronik
    2. Zugriffsberechtigung 04354
    3. Anpassungskanal (9)-System_Parameter_0-System Parameter Byte 8 öffnen
    4. Wert 90 ist Standart
    5. auf 95 ändern = Spiegel an/ausklappen bei Zündung an/Aus
    6. auf 99 ändern = Spiegel an/ausklappen bei Fahrertür Auf/Zu

    Bei mir funktioniert es mit Kessy (Hand länger vor Sensor halten) = anklappen und FFB mit der Komfortschließfunktion. mit der 99.
    Ohne Gewähr ! Viel Spass
    "
    Erstellt von User Match6 am 03.09.2016

    Diese Dinge sind alle auf die STG vom Golf ausgelegt.

    Der User hier hat es aber anscheinend auch für den A3 im Griff, man benötigt dann auch eine bestimmte VCDS Voraussetzung:
    http://www.motor-talk.de/forum/-spiegel…=9#post44747092
    Notfalls ihn einfach mal anschreiben und fragen ob er helfen kann wenn du soweit bist.

    Dieses Spülen wurde für Automatikgetriebe mit Drehmomentwandler erfunden. Zudem hat man dort die Reiniger verwendet um den Wandler ordentlich durch zu spülen und zu reinigen. Zudem wurde die Ölwanne der Getriebe abgebaut und der Abrieb in dieser Wanne mit Bremsenreiniger gesäubert bevor alles wieder mit neuen Dichtungen zusammengebaut wurde. In der Ölwanne des Getriebes lagen bei meinem A6 auch Magnete mit drin, die vieles vom Abrieb gesammelt haben, diese wurden natürlich mit gesäubert. Somit war so eine Spülung für ein Wandlerautomat eine sehr gute Lösung das Getriebe zu reinigen ohne es ausbauen zu müssen, im Vergleich zu einem reinen Ölwechsel war dies deutlich effektiver und hatte oftmals zur Folge das kleinere Schaltprobleme beseitigt wurden.

    Da das DSG keinen Wandler besitzt denke ich ist dieser Punkt fürs DSG schon einmal nicht relevant. Ob auch das DSG unten in der Wanne Abrieb sammelt weiß ich nicht, wenn ja denke ich schon das dies sinnvoll sein könnte zum Entfernen. Ansonsten bekommt man mit einer Spülung etwas mehr Altöl heraus, wenn man aber regelmäßig einen Ölwechsel macht, sollte dies ja auch ausreichend sein.

    Die Abblendfunktion übernimmt ja das Spiegelglas und da dies wohl zusammen mit dem Innenraumsensor im Innenspiegel und im KI gekoppelt ist könnte ich mir gut vorstellen, dass so eine Kombination aus beidem funktionieren könnte.
    Kabel für die Abblendfunktion sollten ja vorhanden sein, die für die Anklappfunktion könnte sein das die noch gelegt werden müssten.
    Sind aber auch nur reine Vermutungen, gemacht habe ich es selbst auch noch nicht.

    Bezüglich Anklappfunktion beim Abschließen, da weiß ich das dies beim A4 funktioniert, daher denke ich warum sollte es nicht auch beim A3 gehen. Einziges Problem dabei könnte aber der Spiegelverstellschalter sein, denn der hat ja normalerweise bei der Anklappfunktion auch eine eigene Stellung und wenn es die an deinem Spiegelverstellschalter nicht gibt weiß ich nicht ob das Fehler verursachen könnte beim Verbau eines STG mit dieser Funktion.

    Ach so, ok, dann hatte ich das mit BBS vorher falsch verstanden, sorry. 1000 Euro pro Felge ist schon echt Wahnsinn, der Preis von den Borbet finde ich auch hart an der Grenze, es kommt ja auch immer ein wenig darauf an für was für ein Auto man soviel Geld ausgibt. Für einen A3 würde ich die Summe der FF1 nicht investieren, für einen S4 allerdings schon, ich kann aber den Gedankengang verstehen eher günstigere und dafür trotzdem leichte aber minimal schwerere Felgen als Schmiedefelgen zu kaufen, Preis/Leistung ist damit natürlich besser.

    Von Borbet hatte ich eine Rückmeldung bekommen, dass die 18 Zoll Felge der FF1 9,3 Kilo wiegen soll wegen "deren bewährter Undercut Technologie", was auch immer das bedeutet. Dafür das davon dann 4 Stück "nur" knapp über 1400 Euro kosten wäre das natürlich auch eine Überlegung wenn man dieses Design mag. Die 19 Zoll soll ja im Vergleich dazu 8,6 Kilo wiegen als Schmiedefelge.
    Inwiefern es bezüglich des Hersellungsverfahrens Flow Forming - Undercut Technologie Unterschiede bestehen habe ich ehrlich gesagt überhaupt keine Ahnung. Mir persönlich wäre nur wichtig, das eine Felge nicht zu empfindlich ist und umso weniger Material man verwendet, desto potentiell gefährdeter sind sie ja.

    Die Schmiedefelgen von borbet meintest du, oder? Ich verwechsel das auch ständig mit BBS, warum auch immer.

    Das Wort "Billiganbieter" sollte jetzt nicht wertend sein auch wenn es das ansich ist,..., ich wollte damit nur ausdrücken, dass es eher ein günstigerer Anbieter ist und nicht so wie OZ im höheren Preissegment liegt. Mir stellt sich bei sowas immer nur die Frage ob man da eher den Namen zahlt oder ob es doch ein anderes Herstellverfahren ist.

    Ist Motec nicht auch einer der Hersteller, die viele Designs von OEM übernehmen oder verwechsel ich das jetzt schon wieder mit einem anderen günstigen Anbieter?!