Beiträge von quattrofever

    Als Hybridauto würde mich wenn der Panamera S E-Hybrid interessieren, ich finde die Kombination des 3,0 TFSI (Kompressormotors) zusammen mit dem E-Antrieb total interessant. Und wie Matze gezeigt hat sind damit locker über 1000 Kilometer Reichweite pro Tankfüllung drin. :D
    Es gibt hier sicher keinen der dieses Fahrzeug besitzt oder damit Erfahrung hat, oder?

    Prima das du ihn schon hast, das freut mich. Bezüglich der Umbauten muss man sich vielleicht auch erst dran gewöhnen aber wie du sagst es kostet ja auch eine Stange Geld, dafür werden sie nachbessern müssen bis es optimal passt. Das mit dem Schalter finde ich genial gelöst.

    Bezüglich der gefühlten Geschwindigkeit im A4 ging es mir genauso. Zum einen spürt man die gefahrene Geschwindigkeit nicht so, da es alles viel entkoppelter wirkt als im A3 und zum anderen wirkt sich die Beschleunigung auch unspektakulärer aus, wenn man aber den Tacho beobachtet weiß man was abgeht.

    Bezüglich der Zorankur muss ich sagen, dass ich dies auch nur angehen werde, da der A4 ja mein Ersatz für den 362 PS Kompressorumbau ist und ich von der Beschleunigung etwas mindestens vergleichbares haben möchte. Für den Alltag und ein wenig zügiger auf der Autobahn unterwegs zu sein muss ich aber sagen ist selbst die 272 PS Variante mehr als ausreichend. Ich hätte nicht erwartet, dass dieser Motor so viel Kraft entfaltet, selbst in dieser Variante und ich bin mir fast sicher das er ein gutes Stück mehr als die 272 PS auf den Prüfstand bringen würde. Im Vergleich zum eigentlich 300 PS starken Passat ist der A4 gefühlt mehrere Nasenlängen vorne was natürlich auch die deutlich höhere Kraft (NM) ausmacht. Aber im Endeffekt wäre ich sogar mit dieser Leistung zufrieden, wenn ich nicht grundsätzlich auf viel und einfach herausholbare maximale Leistung aus wäre. Ich glaube selbst mit einem S4 würde ich zu Zoran fahren, nur um heraus zu bekommen was möglich ist und nicht weil es wirklich nötig ist, denn das ist es mit Sicherheit nicht. Große Umbauten würde ich dafür allerdings nicht machen, vielleicht eine andere Downpipe mit besseren/durchlässigeren Kats um den Motor zu schonen, mehr aber auf keinen Fall.

    Berichte in Zukunft bitte auch noch hier und da mal wo du die Unterschiede zum A3 siehst und was ganz objektiv betrachtet die Vor- oder vielleicht auch Nachteile zum A3 wären, das würde mich mal interessieren wie du das siehst nach ein paar Kilometern Eingewöhnungszeit.

    Ja das stimmt schon und das ist mir so auch klar, mich würde nur interessieren ob sich diese Ölkohle nicht auf lange Zeit auch zersetzen würde. Denn eigentlich ist das ja naheliegend, denn wenn man die Ölkohle von den Motorteilen abgelöst bekommt, dann muss das Mittel die Kohle ja selbst angreifen und in dem Fall würde eine geringe Chance bestehen, dass sich die Ölkohleanteile irgendwann mit Lambdaprodukten auch auflösen würden. Das hätte ich gerne noch einmal betätigt oder widerlegt.

    Natürlich bleibt der Ölwechsel nach der Spülung sehr wichtig um den ganzen Dreck heraus zu bekommen, mir geht es da eher darum, ob man eine Chance hat die NWV oder andere Teile über einen längeren Zeitraum damit immer frei zu bekommen oder ob es irgendwann einen Punkt gibt wo diese Spülungen gar nichts mehr bringen, rein informativ da mir das noch nicht ganz klar ist.

    OK, vielleicht habe ich da etwas reininterpretiert aber so wie ich es kenne werden auf einer 8J Felge meist 245er Reifen gefahren und nur in seltenen Ausnahmefällen 225er Reifen (im A3 Umfeld wird dies aus meiner Sicht meist gemacht, damit die Reifenlauffläche der dann weit herausstehenden Reifen unterhalb der Kotflügelkanten zu halten). Vielleicht ist diese Annahme ja nicht ganz richtig aber ausschauen tut ein 225er Reifen auf einer 8J Felge schon etwas merkwürdig (persönliche Meinung) und von Audi original ausgeliefert wird meiner Ansicht nach auch keine 8J Felge mit 225er Bereifung.

    Wieso das Ausrufezeichen von dir in der 225/45er Variante? Revenost meinte doch das er die Reifen behalten wollen würde und ich meinte mit den 225er Reifen, dass ein A3 Fahrer dann die 225er Standardbereifung fahren kann und nicht zwangsläufig auf 245er Breite gehen muss, ich meinte damit nicht, dass ein A3 Fahrer auch die Reifen von ihm direkt übernehmen könnte. Hattest du mich da falsch verstanden?

    Vielen Dank aber für das Heraussuchen, denn dies ist genau die Bestätigung dessen was ich meinte, dass dies dann auch für den S4 zählt. Bei diesem Felgendesign meine ich auch, dass es diese als Winterfelge in genau dem 7,5er Maß mit Schneekettenzulassung gab.

    Bratschlauch fährt einen A6 4f und da muss man die Batterie codieren, sonst funktioniert es am Anfang nicht ideal.

    ABER das Codieren ist nur dazu da um dem System mit zu teilen, dass eine neue Batterie verbaut ist. Dies impliziert nicht, dass die Codierung auch eine gewisse Amperezahl beinhaltet. Siehe es eher wie eine Art Reset an mit der neuen Nummer (deshalb ist das einfache Erhöhen um einen Zähler ausreichend). Daher ist es egal was für eine Batterie du da verbaust. Natürlich sollte es von der Amperezahl keine kleinere sein aber wenn sie etwas mehr leistet ist es kein Problem. Das System lernt dann mit der neuen Batterie nach "Reset=Codierung" die Randbedingungen neu. Randbedingungen heißt so viel ich weiß in dem Fall auch nur Voltzahlen und diese werden so gesehen nicht von der Amperezahl beeinflusst. Wenn eine neue Batterie eine bestimmte Voltzahl erreicht, dann ist sie zu immer der gleichen Prozentzahl gefüllt (natürlich in einem gewisser Messtoleranz). Was das Batteriemanagement also mit der Zeit lediglich lernt ist, dass eine Batterie die maximale Ladung mit über längere Zeit stetig fallende Voltzahl erreicht, diese gelernte niedrige maximale Voltzahl würde man mit dem Codieren einfach resetten und das Energiemanagement lernt dies zunächst bei der neuen Batterie wieder an.
    Würde man den Reset nicht vornehmen, dann würde das Batteriemanagement nach einer Zeit die Batterie als leer melden obwohl sie erst halb geladen ist (wegen der zu niedrig gemeldeten Voltzahl die eine neue Batterie locker übersteigen könnte) und genau hier liegt das Problem. Aber auch diesen Fauxpas würde das Batteriemanagement von selbst in einer gewissen Zeit wieder lernen, allerdings sehr mühsam und über einen längeren Zeitraum in dem die Batterie nie ganz voll geladen wird und somit schon wieder an Leistung verliert. Das ist der Grund warum man besser gleich eine Codierung mit eingeben sollte.

    Aber wenn die Banner gut ist und günstiger als die 95 Ah ist es ja auch nicht schlechter die mit 92 Ah zu nehmen.

    Was dem Ganzen noch in die Karten spielt ist, dass es beim B8 explizit Winterfelgen im gleichen Design gegeben haben soll, die dann die 7,5er Breite hatten um die Schneekettentauglichkeit zu behalten. Ich gehe mal davon aus, dass es beim S4 genauso ist, ich glaube aber dass es dann 225er Reifen gewesen sind. Von der ET wird es damit allerdings egal sein und ein A3 Fahrer muss es trotzdem eintragen, auch wenn er es aufgrund der Originialoptik wohl nie tun wird. :) Vorteil bei der 7,5er Felge, er könnte die für den A3 normale Reifengröße 225/40 18 fahren.

    Ich denke auch das es stark mit der Last zusammehängt und das mit der Drehzahl vielleicht ein wenig bringt aber sicherlich nicht so viel als würde auch Last anliegen. Genau wie du sagst sehe ich es nämlich auch, dass ohne Last gar kein Ladedruck erzeugt wird, da auch nur wenig Abgasstrom vorhanden ist. Daher kann man im Stand eine Abgasanlage ja auch nie so vom Sound her wahrnehmen wie bei der Fahrt. (Ist schön zu beobachten wenn man sein eigenes Auto mal auf dem Prüfstand gesehen/gehört hat)

    Was ich aber auch überhaupt nicht an der Ausführung von oben verstehe, wenn die Zündung unterbrochen wird, wie kann dann die Drehzahl gehalten werden. Technisch geht mir das nicht ein, ohne Zündung keine Beschleunigung des Zylinders, ohne Beschleunigung des Zylinders gibt es keine Beschleunigung der Welle und somit sollte die Drehzahl abfallen. Erklärt sich mir nicht wie eine Drehzahl gehalten werden kann bei Zündungsunterbrechung, ohne Zündungsunterbrechung ja aber mit nicht und genau hier sehe ich die Funktionalität so einer Box.
    Das halten der Drehzahl bewirkt aus meiner Sicht als Nebeneffekt auch, dass die Zündung nicht unterbrochen wird, die Drehzahl wird also gehalten, dies erzeugt natürlich mehr Abgasstrom als würde gar keine Drehzahl bzw. nur Leerlaufdrehzahl anliegen und somit hat der Turbolader schon etwas mehr Anfangsschwung als im Leerlauf, welcher sich dann wiederum in einem besseren Ansprechverhalten wiederspiegelt. Aber das der Turbo den Ladedruck hält, ich denke davon ist man damit weit entfernt, denn genau für den Effekt braucht man meiner Ansicht nach zusätzlich den Faktor Last, den man im Leerlauf nicht bekommt.

    EDIT: klarer Vorteil wenn hier natürlich ein elektrisch angetriebener Lader mit eingebunden wird. Aber selbst dann muss die Ladeluftstrecke nach SUV oder Klappe bis zum Motor auch wieder mit Luft gefüllt werden, diese Verzögerung wird man bei einem Turbo im Vergleich zum Sauger immer haben, die Frage ist ob diese kleine Strecke vom Zeitfaktor überhaupt noch messbar ist.

    Mal eine Frage was mir noch nicht ganz klar ist.
    Die entstandene Ölkohle würde die sich mit der Zeit mit Lambdaprodukten auch wieder zersetzen oder ist so Ölkohle wenn sie erst einmal in Festform vorhanden ist so gesehen mit diesen Mitteln nicht mehr auflösbar?
    Wenn die Ölkohle mit Lambdaprodukten "bekämpfbar" wäre, auch wenn es ggf nur eine sehr langfristige Maßnahme wäre, würde das reine gute Öl wie z.B. Addinol das gleiche bewirken können, mit natürlich etwas weniger Effekt?

    Grüße,
    quattrofever