Ich erst,..., im Moment lasse ich es noch langsam angehen und drehe nicht über 3000 Umdrehungen, da Philipp sich erst noch einmal die Werte der Logdaten anschauen wollte, die ich ihm gestern geschickt habe. Nur leider hat CC diese und nächste Woche Urlaub, somit wird es wohl 2 Wochen dauern bis ich etwas höre. So lange heißt es gemütlich fahren und das jaulen von vorne sowie das wummern von hinten genießen.
Die Soundkulisse ist schon einmal genial,.... 
Gestern habe ich dann alles zusammengebaut, was noch so fehlte und machte meine erste Probefahrt. Zunächst nur einmal um den Block und mit so wenig wie möglich Drehzahl. Das Auto schnurrte wie ein Kätzchen, ohne Ruckeln oder Ähnliches. Dann fuhr ich wieder in die Garage und überprüfte noch einmal alle Flüssigkeiten,..., passte alles.
Dann ging es auf eine etwas längere Runde mit max. 3000 Umdrehungen bis der Motor so richtig warm war. Danach kontrollierte ich noch einmal alle Flüssigkeiten, passte alles.
Daraufhin fuhr ich noch ein wenig umher und machte dann die ganzen Logfahrten, die Philipp meinte die als erstes gemacht werden sollten. Darunter war einmal im Leerlauf im warmen Zustand ein paar Daten loggen, danach mit Teillast beschleunigen und danach mit Vollast einmal durchbeschleunigen. Diese Daten habe ich ihm zugesendet und warte nun auf eine Rückinfo, wie ich weiter vorgehen darf/kann.
Vom Sound her kann ich nur sagen, dass es genial ist. Das jaulen vom Kompi vorne könnte ich mir in Kombination mit der BN hinten ewig anhören. Zudem ist das starke Brummen was ich so um die 2500 Umdrehungen hatte, deutlich geringer geworden, vielleicht lag dies wirklich an den defekten Flexrohren. Dafür brummt er hinten ein gutes Stück mehr heraus, vor allem wenn der Auspuff mal etwas wärmer geworden ist, ich denke dass die 200 Zeller Kats da Ihren Beitrag zusteuern.
Ich freu mich im Moment wie ein Schnitzel über den Umbau und warte schon sehnsüchtig auf den 01.10. an dem es dann zu Zoran/Philipp geht zur Feinabstimmung.
An dieser Stelle möchte ich DIDI noch einmal meinen HERZLICHEN DANK ausrichten. Ohne ihn wäre ich diesen Schritt des Selbsteinbaus nicht gegangen und es hätte bei weitem nicht so gut geklappt. Sein Wissen und seine Hilfe sind diesbezüglich unbezahlbar. VIELEN DANK DIDI!
Auch an Matthias und Michi möchte ich noch einmal meinen Dank ausrichten für den tollen Umbau des Vorrohrs.
Weiterhin bedanke ich mich natürlich bei Chris und Robert, die mich mit Teilen versorgt haben und denen ich ständig Fragen gestellt habe bis sie mit Fragen wie ein Schweizer Käse durchlöchert waren.
Ganz wichtig war auch Tom's Hilfe, dir Tom auch vielen Dank für deine tatkräftige Unterstützung, vor allem auch in der Vorbereitungszeit. Du hast mich gerade am Anfang mit ganz wichtigem Grundwissen versorgt und warst immer, bei jeder Frage sofort mit Hilfe und wenn notwendig sogar spontanen Bildern dabei. Vielen Dank dafür.
Zum allgemeinen Einbau ist es aus meiner Sicht so, dass man es mindestens mit 2 Personen machen sollte, da es genügend Dinge gibt, bei denen man sich alleine sehr schwer tut. Zudem ist die Motivation, gerade bei kleinen Tiefs immer zu zweit besser. Insgesamt meine ich, dass man diesen Umbau mit Ruhe und Sorgfalt in 6 Arbeitstagen gut schaffen kann, auch ohne, dass man es schon einmal gemacht hat, viele große Probleme dürfen dabei aber nicht auftreten. 4 Tage würden ggf. ausreichen, wenn alles wie am Schnürchen geht und keine Teile fehlen. Aber genau dieser Punkt mit den Teilen ist so ein Punkt, weshalb ich so einen Umbau wieder auf mehrere Wochen verteilen würde, vor allem wenn man ein gebrauchtes Set gekauft hat. Hier und da fehlt immer mal ein Stück Schlauch, eine Unterlegscheibe, zusätzliche Schrauben, Sicherungshalter, Kontakte zum Anschluss der Kabel oder Ähnliches. Ich glaube sogar mit einem komplett neuen Set kommt man nicht drumherum so ein paar Kleinteile auf Vorrat zu haben.
Ein ganz wichtiges Werkzeug beim Umbau ist ein Dremel und ein Spiegel mit Teleskopstange. Diese beiden Werkzeuge waren ständig im Einsatz und erleichtern einem die Arbeit ungemein. So Dinge wie Lambdanuss, großer Schlüssel (müsste 24er gewesen sein) zum Eindrehen der Bolzen des Kompressors, einen Abzieher, ein vollständiges Werkzeugset mit Vielzahn und Tork etc. sind obligatorisch.
Egal wie man sich vorher in der Theorie erkundigt und Dinge bereits auf Vorrat hinlegt, ich bin mir sicher, macht man diesen Umbau zum ersten Mal fehlt hier und da immer mal was, so dass es sich lohnt den Umbau nicht am Stück zu machen.
Zudem ist es mit viel Konzentration sehr anstrengend, weshalb sich eine längere Pause zwischendurch immer lohnt.
Spätestens wenn die Feinabstimmung erledigt ist, werde ich mich hier erneut melden, dann hoffentlich mit tollem Leistungsdiagramm. 
Allen, denen ich versprochen habe vorbei zu kommen, inkl. der TÜV Abnahme bei Chris, diese Runde werde ich dann nach der Feinabstimmung angehen.
An dieser Stelle an alle noch einmal VIELEN DANK und wenn jemand Fragen zum Umbau hat,..., immer her damit!
Grüße,
quattrofever