Beiträge von quattrofever

    ... para(t) ^^


    Den Ausdruck finde ich echt gut,...

    Ich dachte nur einen offiziellen Ansporn weniger als Überraschung und mehr als Überredung für die "alten nicht mehr so aktiven" Mitglieder doch zu kommen. So nach dem Motto eine A3quattro Medaille für den ältesten A3 quattro User (selbst wenn es nur auf Pappe gemalt ist) oder für den mit den häufigsten Beiträgen oder für den mit den "besten" Beiträgen. Theoretisch können wir das dort ja auch teilweise verlosen, so als kleiner Stimmungsmacher.

    Werden es eigentlich besser Forumsnamenschilder zu tragen? Sollte sich so etwas vielleicht jeder mitbringen, oft kann man sich ja unter den Forumsnamen eher etwas oder jemanden vorstellen.

    Grüße,
    quattrofever

    Bezüglich des Verbrauchs auf der Autobahn lagen die beiden Fahrzeuge nicht weit auseinander mit Vorteil beim 3.2er. Ich bin zusammen mit Andreas zu einem Treffen nach München gefahren, dies waren ca. 200 km am Stück. Auf dem Hinweg sind wir beide relativ behutsam, viel um 140 km/h gefahren, vielleicht mal 160 dafür ab und zu auch mal nur 120. Den genauen Verbrauch kann ich gar nicht mehr sagen aber wir lagen effektiv ca. 0,1 l/100 km auseinander was ich als gleich bezeichnen würde. Auf dem Rückweg sind wir deutlich schneller gefahren, ab und zu auch was so ging aber nie wirklich vmax, oft halt so zwischen 140 bis 240 (Tachowerte), da lag der S3 wenn ich mich richtig erinnere zum Schluss gut 1 l/100 km über meinem 3.2er.
    Es ist dazu zu sagen, dass der S3 zu diesem Zeitpunkt Serie war und meiner ein NWT 2,x hatte.

    Wie gesagt Stadtverkehr haben wir nicht überprüft und da denke ich wird der S3 aufgrund des Hubraums deutliche Vorteile haben aber auf der Autobahn war der Verbrauch trotz höheren Gewichts des 3.2er und 1,2l mehr Hubraum gleichauf und teilweise sogar im Vorteil.

    Bezüglich des besseren Durchzugs auf der Autobahn, wenn man keinen direkten Vergleich im gleichen Gang macht und hintereinander herfährt, jeder in dem Gang wie er meint, fährt keiner dem anderen wirklich weg. Im ersten Anzug ist immer der S3 besser, obenraus holt der 3.2er immer wieder auf, von daher würde ich sagen sind, was die Performance auf der Autobahn angeht, diese beiden Fahrzeuge gleichauf mit ganz kleinem Vorteil beim S3.
    Wie wir alle wissen wirkt sich Mehrleistung auf der Autobahn ja doch nur richtig aus, wenn sie eklatant ist. Selbst Andreas S3 mit theoretischen 385 PS und sommerlichen Temperaturen (womit er effektiv geschätzt vielleicht bei ca. 320 PS lag) fährt einem 3.2er nicht so weg als würde man eine Ente mit einem Ferrari vergleichen. Definitiv ist er deutlich schneller, um einen 3.2er aber aus dem Rückspiegel los zu werden benötigt es doch schon noch mehr.

    Wenn im März bei Andreas die vollen 385 PS anliegen (aufgrund der Temperatur und dem größeren LLK) werden wir sehen, wie groß dann der Unterschied zwischen unseren beiden Fahrzeugen ist. Dann vermute ich eher einen Enten-Ferrari Unterschied, denn noch einmal ca. 80 PS mehr im Vergleich zu den sommerlichen 320 PS sollten schon einiges ausmachen.

    ... Irgendjemand hier aus dem Forum hat auch mal einen Direktvergleich gemacht, der den deutlichen stärkeren Durchzug des S3 nochmals bestätigt.
    ...

    Das waren OberpfalzS3 und ich und es stimmt beim Durchzug also Zwischenspurt auf der Autobahn ist der S3 deutlich überlegen, wobei da ein Vergleich mit dem gleichen Gang wie wir es gemacht haben auch nicht ganz fair ist.
    Weiterhin fühlt sich der S3 deutlich schneller an durch den Turbppunch den er hat. Als Andreas von seinem S3 in meinen 3.2er gestiegen ist und damit fuhr hatte er schon fast Mitleid mit meinem 3.2er, da sich sein S3 durch das früh anliegende hohe Drehmoment deutlich schneller anfühlt. Mir ging es andersherum genauso und ich dachte, da hätte mein 3.2er (trotz NWT) keine Chance.
    Bei mehreren 0-100 Beschleunigungen stellten wir dann fest, dass sein S3 nur ein ganz klein wenig schneller auf 100 war, man könnte fast schon von einem Gleichstand sprechen. Aber auch hier war der Vergleich nicht ganz fair, da ich ein DSG habe und er einen Handschalter. Beide Fahrzeuge mit DSG ausgestattet, da wird der S3 schon einen Tick schneller sein der Unterschied wird in Realität aber nicht so groß sein, wie es sich subjektiv beim Fahren anfühlt.

    Der Verbrauch beider Fahrzeuge ist ziemlich gleich mit vielleicht sogar einem ganz kleinen Vorteil beim 3.2er mit NWT auf längeren Strecken (im Stadtverkehr haben wir keinen Vergleich gemacht)

    Mein Fazit:
    S3 -> ist definitiv schneller als ein 3.2er (gefühlt sogar subjektiv noch mehr), ist ein wenig sportlicher wegen weniger Frontlastigkeit und etwas wenig Gewicht. Der S3 ist eher das Auto für den jüngeren Mann oder für denjenigen, der für wenig Geld noch deutlich mehr Leistung herausholen möchte

    3.2er -> ist eher das Understatement Auto mit einen Tick weniger sportlichen Ansätzen, der 3.2er hat definitiv den besseren Sound und ist mit seinem 6 Zylinder auf lange Sicht gesehen eher eine Rarität und hat nicht einen Allerweltsmotor wie der S3 (S3 Fahrer bitte nicht falsch verstehen). Der 3.2er ist daher eher ein Auto für jemand der Understatement liebt und Sound mag aber nicht für 400€ gleich 20% mehr Leistung erwartet.
    Hat man genügend Geld und möchte weit über 400 PS geht dies natürlich eher mit einem 3.2er aber dieser Punkt ist meiner Meinung eher eine ganz kleine Randerscheinung.

    Grüße,
    quattrofever

    Hui, da war ich ja sogar ein paar Tage früher:

    Registrierungsdatum Donnerstag, 12. Mai 2005, 22:41

    :D :thumbup:


    Bei mir ist es der 11.4.2005, ganz knapp einen Monat früher. :)

    @Para: Biete doch so eine Art Kleinigkeit für die ältesten angemeldeten User an, die zum Treffen kommen und vor Ort machst du so eine ganz Kleine "Siegerehrung" (zählen tut das Registrierungsdatum im User). Vielleicht lockt das den einen oder anderen älteren aber nicht mehr so aktiven User zum Treffen ins Forum.

    Im Steuerkettenbeitrag ist von mir ja wenigstens noch ein Foto mit reingekommen, dann klinke ich mich in die Steuerkettengruppe am Rande mit ein. :)

    Freu mich schon alle kennen zu lernen.

    Grüße,
    quattrofever

    Ich selber habe einen der ersten, älteren Samsung LED TV und bin davon immernoch begeistert. Im Verwandtenbereich gibt es auch einige Samsung Geräte und alle sind zufrieden.

    Über Phillips habe ich schon einiges nicht so gutes gehört, was aber neben einem für mich nicht so tollen Bild hinzukommt ist, dass selbst bei älteren Philips Geräten ohne CI+ Modul man vom Fernseher aufgenommene Sendung immer nur auf dem gleichen Fernseher wiedergeben kann. Kauft man sich genau das gleiche Modell noch einmal, kann man alle Aufnahmen trotzdem in die Tonne hauen. Wirklich super umgesetzt. :)

    Persönlich würde ich heutzutage immer eine Nummer größer kaufen als eigentlich gedacht, selbst wenn ich dafür mehr Geld investieren müsste. Ich bin damals von einem 32" Röhrenfernseher (Sony, der immernoch funktioniert und bei Bekannten im Einsatz ist, das Gerät ist über 20 Jahre alt und wiegt 65 kg) auf den jetzigen Samsung 40" gewechselt. Damals kam mir die Bildvergrößerung enorm vor und ich dachte auf die Entfernung bei mir im Wohnzimmer zum Fernseher reicht dies völlig aus und könnte sogar grenzwertig sein,..., was soll ich sagen, würde ich mir jetzt einen neuen kaufen, würde ich eher in Richtung 55" schauen, nach einer gewissen Eingewöhnungsphase ist "zu groß" meiner Meinung nach fast unmöglich und ich bin schon ein kleiner Fan von großen Fernsehern geworden.
    Deshalb wäre mein Tipp, immer lieber den Fernseher größer zu nehmen als man eigentlich vor hat.

    Zudem würde ich einen Fernseher/LED TV immer bei einem Händler vor Ort kaufen. Es gibt doch über alle Hersteller hinweg immer wieder Serienfehler oder kleinere Ausfälle. Natürlich betrifft dies nicht 90% der Auslieferungen, wenn es einem aber selber erwischt und man sich um die Reparaturen selbst kümmern muss, inklusive Versand, würde es mir die Laune verderben. Da ist mir ein Händler vor Ort lieber, der auch etwas teurer ist (wo man aber auch mal über den Preis sprechen kann) aber dort bringe ich den TV schnell mal hin und er kümmert sich um den Rest, selbst Leihgeräte sind dann nicht unüblich. Im Internetgeschäft ist so etwas immer schwierig.

    Meine dritte ganz persönliche Meinung hängt sich an die Aussage von Coolhard an. Denn meist ist ein "optimales" Bild eine Sache der Einstellungen. Ich bin diesbezüglich nicht wirklich ein Maßstab, da ich mich bei Fernsehern mit mittelmaß zufrieden gebe aber es haben mir einige bestätigt, dass ein gutes Bild über die Einstellungen erzeugt wird. Wenn man einen LG und Samsung miteinander vergleicht, müsste man für beide erst einmal die optimalen Einstellungen herausfinden, was ein längerer Prozess ist. Wenn man das hat, liegen diese beiden garantiert nicht mehr weit auseinander, womit die Entscheidung dann ggf. rein an der Ausstattung festgemacht werden kann. Über die Einstellung kann man wohl nicht die gleichmäßige Helligkeit über die gesamte Bildfläche beeinflussen aber einige andere Dinge schon.
    Vorsicht nicht bestätigtes Gerücht: Angeblich sollen größere Märkte bewusst Fernseher in den Einstellungen verändern, so dass die Modelle die sie loswerden wollen vom Bild am besten dastehen und aussehen. Ob das stimmt? K.a., mag ich auch nicht beurteilen.

    Bei meinem LED TV habe ich die 200 HZ z.B. deaktiviert, ohne gefällt mir das Bild einfach besser, ob das jetzt das allgemeine Optimum ist weiß ich nicht aber mir gefällt's besser, daher wundert mich die Diskussion über 200/400/600 Hz usw. aber wie gesagt bin ich garantiert bei so etwas kein Maßstab (mein vorheriger Röhrenfernseher hatte 100 HZ und dort blieben sie aktiviert, weil es besser aussah). Die Farbe habe ich z.B. deutlich reduziert gegenüber den Standardwerten,...

    Als Fazit wären meine Empfehlungen daher:
    1. Lieber eine Nummer größer kaufen als gedachte und notfalls mehr Geld investieren -> lohnt sich meiner Meinung nach auf lange Sicht
    2. Am besten beim Händler vor Ort kaufen, falls es mal zu Problemen kommt, von denen man immer mal hört/liest ist die Reklamation und Fehlerbearbeitung deutlich einfacher.
    3. Beim "Ausprobieren" der Fernseher stark mit den Einstellungen spielen und sich dabei ruhig Zeit lassen, um Modelle genau miteinander zu vergleichen (egal wie komisch die Verkäufer schauen).

    Grüße,
    quattrofever

    Quattro
    Ich vermute, dass dein Audi Händler das gar nicht wusste und die evtl. auch nicht die Möglichkeiten haben das herauszufinden.

    Das denke ich auch, dem Händler mache ich auch nicht so direkt Vorwürfe aber die Leasingfirma, die sich ja wegen jedem Minikratzer aufregt sollte so etwas schon kontrollieren. Im Grunde hätte ich mich bei Audi jetzt beschweren können, da aber Zoran soweit alles mal überprüfte, habe ich davon Abstand genommen. Wie gut das vorherige Tuning war, kann zwar nie jemand sagen aber ich denke, wenn der Motor gut ist und das bis jetzt aushielt, dann funktioniert es auch weiterhin. :)

    Normal passen schon die meisten Lenkräder auch anderer Modelle, auch von älteren Baujahren. Aber ganz sicher kann man sich immer erst sein, wenn man ein Lenkrad selbst versucht einzubauen, denn die meisten bestätigen einem nicht, dass es auch im A3 passt oder nicht. Im Zweifelsfall sagen die meisten "nein".

    Wenn du allerdings ein Lenkrad ggf. eh neu beziehen lassen möchtest, habe ich einen guten Tipp. Ich habe gute Erfahrungen mit diesen Firmen gemacht, die Lenkräder neu mit Leder beziehen (siehe ebay, dort gibt es einig). Was zudem sehr gut ist, diese Händler kommen dir auch gerne entgegen, d.h. du könntest von denen ein Sportlenkrad mit Tiptronic für deinen A3 bekommen (inklusive Wunschleder und eventuell zusätzlichen Applikationen) und denen dein Mufu Lenkrad hinschicken. Vor allem in deinem Fall, wo das Mufu Lenkrad seltener ist, sollten Sie dir dies auf jeden Fall anbieten können, vor allem wenn du einen findest, der ein Sportlenkrad zum Beziehen anbietet, dann hat er auch davon eins auf Lager.
    Ich hatte so etwas mal angefragt bei einem und er wäre mir für einen kleinen Aufpreis diesbezüglich entgegen gekommen. Der Vorteil ist, du bekommst ein auf jeden Fall passendes Lenkrad für deinen A3 und zusätzlich mit neuem Leder. Das alte schickst du nach dem Einbau einfach zurück und hast dann ein neuwertiges Lenkrad. Kosten tut dies dann auch nicht so viel und das Risiko sein altes Lenkrad nicht los zu werden ist nicht vorhanden.

    Was aber zu beachten ist, du benötigst definitiv auch noch einen neuen Airbag und den würde ich neu kaufen. Es ist eigentlich auch gar nicht erlaubt gebrauchte Airbags zu verkaufen. Dies ist allerdings auch ein recht großer Kostenfaktor.

    Grüße,
    quattrofever

    Diese Tasten sollen ja wirklich recht anfällig gewesen sein und ursprünglich wollte ich mal von meinem Sportlenkrad auf deine Variante umsteigen. Als ich das mit den Fehlern der Tasten gelesen habe, habe ich mir überlegt, dass ich mein Sportlenkrad erst einmal behalten würde.

    Die Tasten zu tauschen sollte funktionieren, auf Dauer wird es aber wohl wieder kaputt gehen.

    Auf das Sportlenkrad mit Tiptronic zu wechseln ist möglich allerdings verliert man dadurch die Multifunktions-Funktion, ein Umstellen der Tasten auf das eine oder andere geht nicht ohne deutliche Hardwareänderung. Auf ein SFG Lenkrad zu wechseln ist keine Alternative.

    Der Vorteil dieser Sportlenkräder ist, dass sie nicht mehr so beliebt sind, da einige (obwohl man es nicht machen sollte) auf ein SFG Lenkrad wechseln. Zudem kann man für den A3 mit DFG auch Lenkräder aus anderen Modellen nehmen (oft vertreten war das Sportlenkrad mit Tiptronic im A8).

    Grüße,
    quattrofever

    P.S.: Optisch kennst du ja sicherlich das Sportlenkrad aus dem DFG, wenn nicht in meiner Galerie würdest du ein Bild finden.

    Mein A6 war auch ein Leasingfahrzeug und als Zoran sich den mal genauer anschaute, stellte er fest, dass der ebenfalls schon einmal ein Chiptuning hatte, trotzdem er schon wieder auf Originalsoftware zurückgesetzt war.
    Gesagt hat mir das vorher auch keiner (über Audi verkauft). :)
    So viel zu Leasingfahrzeugen und Chiptuning, ich denke dass dies viele so machen, wobei ich es genauso sehe wie du, es muss ja nicht sein und wenn doch, sollte man wenigstens dazu stehen und es angeben, nur meist ist es ja nicht einmal erlaubt derartige Veränderungen vor zu nehmen.

    3.x wird sicherlich sehr lange auf sich warten, wenn überhaupt noch eine weitere Version kommt, denn umso mehr optimiert ist, desto schwieriger wird es noch etwas zu finden, was man überhaupt optimieren könnte.

    Grüße,
    quattrofever

    Andreas: Wenn das B14 noch etwas straffer ist als mein H&R dann glaube ich, dass es nichts für dich ist. Du meintest doch, dass dir mein H&R schon zu hart war, oder? Dann kommt noch hinzu, dass mit jedem mm hochschrauben das Fahrwerk noch einen Tick härter wird. Also nicht so als würde man von einem Luftfahrwerk auf ein Sline Sportfahrwerk wechseln aber bei meinen 5 mm, die ich es hochgestellt habe, merkt man bei den kleinen Bordsteinen und kleinen Wellen, dass es schon etwas härter geworden ist. Das generelle Fahrverhalten bei größeren Bodenwellen und in Kurven (worauf es ja eigentlich ankommt) verändert sich nicht oder nur so viel, dass ich es nicht bemerke. Durch die Veränderungen der ganz kleinen Unebenheiten wirkt es schon unkomfortabler beim Hochstellen, was einem als komfortbetonter schon stören würde. Mir ist aber bei längerem Fahren aufgefallen, dass diese kleinen Unebenheiten nur sehr wenig mit dem generellen Fahrverhalten zu tun haben, was sich im Grunde nicht verändert durch die Höheneinstellung. (Ich hoffe es ist richtig rübergekommen was ich meine)

    Zudem ist mir aufgefallen, dass das H&R Fahrwerk stark auf Temperaturunterschiede reagiert. Bei Minusgraden ist es schon recht hart, vor allem bei Fahrtantritt. Mit etwas Fahrstrecke wird dies ein wenig besser als würde man merken, dass sich die Dämpfer erwärmen (keine Ahnung ob das Einbildung ist). Bei knapp 10 Grad + ist es deutlich komfortabler (bitte den Ausdruck komfortabel in diesem Fall nicht mit Mercedesfahrwerken in Verbindung bringen).
    Diese Temperaturempfindlichkeit ist meiner Meinung nach beim H&R Fahrwerk deutlich ausgeprägter als bei meinen Originaldämpfern mit Original Sline Federn oder KAW Federn.

    Aufgrund meiner jetzigen Erfahrung habe ich mich nun auch dazu entschieden das Fahrwerk auf der für mich optisch optimalen Höhe zu belassen (mit Sommerrädern muss das noch einmal verifiziert werden aber ich denke, dass es so gut passt). Die Einbußen beim Fahrverhalten sind insgesamt gesehen so gering, vor allem bei höheren Temperaturen, dass ich es im optisch für mich optimalen Bereich belassen möchte. Zur Höhe ist noch zu sagen, dass ich die rechte hintere Seite vom Gewinde etwas höher einstellen musste als die linke Seite, damit ich auf den gleichen Abstand zur Karosserie komme (auf ebenen Untergrund gemessen). Dies ist dann bei einem Verstellbereich von 30 mm ggf. auch noch zu beachten, wenn man an die obere Grenze möchte, wobei ich nicht weiß ob das "normal" ist oder ob die 10 jahre meines A3 schon etwas ausmachen, dass sich derartige Unterschiede ergeben.

    Meine Meinung zum B14 wenn dies etwas härter als das H&R ist, dass es dir Andreas dann wohl zu hart sein wird, außer ich habe dich das letzte Mal falsch verstanden. Gerne kannst du natürlich auch noch einmal mein Fahrwerk "erfahren" wenn du möchtest, in Weiden bist du ja jetzt häufiger mal. :)

    Grüße,
    quattrofever

    OK, gut zu wissen, dann wird das S4 wahrscheinlich gleich mal günstiger danach.

    Ich habe mir heute mal das S4 und S4 mini angeschaut. Irgendwie kam ich vom Handling mit dem S4 mini besser klar. Es war deutlich handlicher und mein Daumen muss sich nicht verbiegen um an alle Ecken des Displays zu kommen. Ich denke dass daher der 4,3 Zoll Bildschirm im S4 mini mir mehr zusagen wird als das S4. Momentan habe ich ein 3,7 Zoll Display, von daher sollte das grundsätzlich ausreichen,..., hoffe ich.

    Swype hatte ich noch nicht ausprobiert, folgt aber demnächst,...

    Heute bin ich noch einmal dazu gekommen eine Logfahrt zu machen. Die Temperatur war etwas höher, die Luftmasse wurde etwas weniger gemessen, trotzdem liegt meine ausgerechnete Leistung 4 PS höher als beim letzten Mal.

    Uwe: Könntest du das ggf. mal verifizieren und eventuell noch einmal schauen was du zu meinem LMM meinst. Habs mal in allen möglichen Varianten angehängt. Die CSV ist die originale Datei, alle anderen haben bereits das Komma anstatt den Punkt. Im xls habe ich schon meine Rechnungen eingefügt

    Vielen dank.

    Grüße,
    quattrofever

    Kombi meinte ich auch nicht, rein der Verdacht auf ein größeres Auto zu wechseln, wenn auch Limousine, könnte ja ein Hinweis auf die zukünftige Familienausrichtung sein. War aber wie du mich kennst nur ein Spaß.

    Deine Gründe ab 6Zyl. kann ich voll nachvollziehen.

    Bei mir macht die Varta Silver weiterhin keine Probleme. Diese ist sehr günstig und bisher gut, mal schauen ob die auch 8,5 Jahre durchhält, wobei sie bei mir bisher auch mehr gepflegt (geladen) wird als die vorherige OEM, also ist ein Vergleich nicht wirklich herstellbar.