Beiträge von quattrofever

    @Schorlehundert: Ja, der A6 wird momentan mit viel Kurzstrecke gefahren, daher kommt der relativ hohe Verbrauch. Durch die 230 PS ist der Verbrauch aber eh etwas höher.

    coolhard: Vielen Dank für den Link und die super Erläuterumgen, das werde ich auf jeden Fall als erstes angehen. Ob dann alles funktioniert kann ich ja auf der nächsten längeren Strecke.ausprobieren, mal.schauen wo und wann das nächste Treffen ist.

    Hallo,

    vielen Dank schon einmal für eure Antworten. Der erste ESP Fehler ist aufgetreten, da war noch kein Regen. Wann alle anderen Fehler das erste Mal aufgetreten sind, kann ich leider nicht nachvollziehen. Es war aber dann auf der Hinfahrt ein paar Kilometer auf der Autobahn, bei denen ein extrem starker Regen war, mit richtig viel Wasser auf der Straße, vielleicht ist dort wirklich irgendwo Wasser hinein gekommen und der ESP Fehler hat gar nichts mit den ganzen Fehlern im Scan zu tun.

    CyberChris70: Kannst du mir genauer sagen, wo dieses Steuergerät sitzt? Ggf. hast du sogar ein Bild, dann könnte ich nächste Woche mal nachschauen. Ich könnte mir gut vorstellen, das bei dem starken Regen wirklich etwas Wasser dort hinein genkommen ist. Ich wäre ja froh, wenn es wirklich nur das wäre.
    Zum N89, ich habe bisher eigentlich nie Probleme feststellen können, dass das DSG Gänge nicht richtig einlegt. Aber vielleicht liegt das auch am Wasser, da irgend eine andere Verbindung Wasser enthält? Den MSG Fehler würde ich dann wirklich einfach mal löschen und schauen was passiert.

    Loewentom71: Ja, Zoran war der Abstimmer und es wurde vor kurzem ja erst ein Begrenzungsbit herausgenommen und zusätzlich die neueste NWT Version aufgespielt, von daher könnte dies natürlich auch die Ursache sein. Seitdem ich bei Zoran war bin ich eigentlich keine so weite Strecke in der Geschwindigkeit gefahren. Vielleicht schicke ich ihm das File auch mal um zu schauen was er sagt.

    Ihr habt mir aber schon einmal etwas Angst genommen, vielen Dank. Falls noch jemand Erfahrung mit diesen Fehlern hat, ich wäre für alle Hinweise offen, was ich noch alles überprüfen könnte.

    Grüße,
    quattrofever

    Hallo zusammen,

    ich hoffe ihr könnt mir bei meinem Problem ein wenig weiterhelfen und hänge mich dafür mal an diesen Beitrag dran.

    Ich bin Anfang der Woche mal wieder mit meinem A3 eine längere Strecke gefahren (1300 km). Bei der Fahrt freute ich mich wie gut der Wagen nun mit dem aktuellen NWT läuft. Ab und zu standen auch 270-275 auf dem Tacho (geschätzt, da der Tacho nur bis 260 geht), die Beschleunigung war auch super, genau so wie ich es mir vorgestellt habe. Aber schon auf der Hinfahrt ging bei ca. 230 auf einmal die ESP Lampe an. Danach fuhr ich sofort auf einen Parkplatz schaltete das Auto aus und wieder an und siehe da der Fehler war weg. Danach kam die Meldung eine ganze Zeit nicht wieder, bis kurz vor dem Ziel (bei etwa 500 km). Da ich fast da war, hatte ich die Meldung ignoriert.
    Bei den Fahrten am Zielort (kleinere Strecken bis 70 km) kam die ESP- Leuchte gar nicht mehr. Ich hatte auf den kurzen Strecken sogar einen Minimalverbrauch von zeitweise 7,5l und über 70km Fahrstrecke 8,2l, so wenig hatte ich zuvor nie geschafft und war prinzipiell begeistert. Auf der Rückfahrt nach Hause dann wieder das gleiche. Obwohl ich mehrfach schneller als 250 fuhr ging irgendwann wieder bei höheren Geschwindigkeiten (ca. bei 240) die ESP Leuchte an. Da ich eh tanken musste, fuhr ich auf die nächste Tankstelle und tankte. Danach war die Leuchte erst wieder aus, kam dann aber später wieder. Da nichts weiter passierte fuhr ich bis ans Ziel. Grundsätzlich dachte ich mir bei der Meldung auch nicht viel, da ich davon ausging, dass es an den Bremsen liegt, da ich eh dieses Jahr neue Bremsscheiben und Klötze rundherum benötige.
    Gerade eben las ich dann den Fehlerspeicher aus und bin fast nach hinten umgefallen. Das Fehlerprotokoll habe ich euch im Anhang mit angefügt. Dort sind nun diverse Fehler die aufs Getriebe und den Allrad verweisen, teilweise auch nur auf das Steuergerät aber auch auf die Kupplung.

    Nun habe ich natürlich die Befürchtung, dass sich meine Mechatronik langsam verabschiedet und würde nun gerne eure Meinung zu dem Autoscan aus dem Anhang hören und wissen, was ihr mir nun empfehlen würdet, wie ich weiter vorgehen sollte? Mehrere tausend Euro Reparatur für ein neues Getriebe bei gerade einmal etwas über 63000 km wäre für mich im Moment der Supergau.

    Wie würdet ihr nun mit diesen Meldungen umgehen? Gleich zu Audi fahren? Oder lieber selbst vorab irgend etwas (einfaches) überprüfen, um gewisse Dinge vorab auszuschließen? Vielleicht ist es ja wirklich "nur" ein defektes Steuergerät oder gar angeknabbertes Kabel. Ich habe wirklich etwas Angst, dass es ein defektes Getriebe sein könnte.

    Ich muss jetzt gleich weg, wieder 500 km fahren, diesmal allerdings mit unserem Familienauto, der A3 bleibt erst einmal stehen. Ich versuche heute Abend dann wieder ins Forum reinzuschauen und hoffe, dass ihr mir bis dahin eventuell schon ein paar gute Tipps geben könnt. Aber bitte nicht wundern, wenn ich mich nicht gleich wieder melde, wie gesagt, ich habe gleich 500 km mit 2 kleinen Kindern vor mir.

    Ich hoffe, dass ihr mir weiterhelfen könnt und möchte mich schon einmal für eure Unterstützung bedanken.

    Grüße,
    quattrofever

    Wenn der Motor um die 200000km auf der Uhr hat, ist das eigentlich der normale Verschleißwert einer Kette. Man sagt in Fachkreisen, die sind etwa für 180-230000 km haltbar. Dann sollten sie erneuert werden.


    Wenn man wirklich von so einer aus meiner Sicht geringen Laufleistung einer Steuerkette ausgeht, dann hätte diese im Vergleich zum Zahnriemen ja gar keinen Vorteil. Genau das war aber doch immer das Argument, dass eine Steuerkette im Vergleich zum Zahnriemen "wartungsfrei" ist. Dass die Steuerkette natürlich nicht ewig hält ist klar aber um die 200000 km kommt mir schon sehr wenig vor.

    Wenn man mal überlegt, dass Zahnriemen alle 90000 oder 120000 km gewechselt werden müssen, dann ist der Kostenvorteil ja definitiv auf der Seite des Zahnriemens. Wundert mich, dass dann die Hersteller, die ja sehr auf die Kosten achten, überhaupt Steuerketten verbauen.

    Den Audi A6 von einem Kumpel mit dem 2.4er 177PS Motor hats auch erwischt. Ist einfach beim Anfahren ausgegangen und sprang nicht mehr an. Verdacht auf Steuerkette. Ob der Motor einen Totalschaden hat oder die Kette "nur" zu lang geworden ist, wird noch geklärt.. :thumbdown:


    Wobei genau dieser Motor ja der unkomplizierteste von Audi ist, umso schlimmer, wenn dort nun auch die Probleme anfangen sollten. :(

    Dann lieber nen VW Audi mit Defekten. Da kommt man wenigstens gut in die Materie rein. Bei den anderen müßte man sich wieder alles "neu erarbeiten" und "reinschaffen" :D


    Das stimmt, da gibt es mehr mit denen man sich bezüglich der Probleme auch unterhalten kann. Wobei du ja auch meist ganz vorne mit dabei bist, wenn es um Analysen bezüglich Defekte geht und damit genauso eine Art "Vorreiterfunktion" einnimmst. :)

    Ich bin ja gespannt wie dein neuer A3, den du dir irgendwann kaufen möchtest, sich so verhält und welche Probleme du dort alles aufdeckst. Ich denke aber, dass du bei Audi bestimmt auch schon auf der "schwarzen Liste" stehst und damit einen mehrmals qualitätsgeprüften A3 ausgeliefert bekommst. :)

    Ein Kumpel von mir hat eine C-Klasse als Firmenwagen. Die C-Klasse hat zwar bisher keine Steuerkettenprobleme (ich bin mir nicht einmal sicher ob der kleine Diesel überhautp eine Steuerkette besitzt) aber der Wagen war mindestens schon 6 Mal (in 1,5 Jahren) in der Werkstatt wegen Motorproblemen. Ständig leuchtet das Motorsymbol und Mercedes scheint es nicht so richtig in den Griff zu bekommen.
    Eine Bekannte mit einem 1er BMW war auch schon drei Mal in der Werktstatt. Da ging es wohl auch um Zündspulen, Steuerkettensensoren und NWV-Verstellern.

    Andere Marken scheinen wirklich nicht viel besser zu sein, was das grundsätzliche Problem nicht besser macht, ganz im Gegenteil.

    Die Strecken, die ich auf der Autobahn fahre sind zu 80% unbeschränkt und davon kann man meist auch 90% des unbeschränkten Anteils zum Schnellfahren nutzen. Gut, im Ruhrgebiet sieht das gleich ganz anders aus aber deshalb bin ich auch froh auf der anderen Seite Deutschlands zu wohnen.

    Ich bin froh schnell fahren zu dürfen, wenn ich Lust dazu habe und empfinde das als eine Art Freiheit, die es in anderen Ländern nicht mehr gibt. Ich kenne auch genügend Personen aus umliegenden Ländern die darauf neidisch sind und sich immer freuen mal in Deutschland auf der Autobahn fahren zu dürfen. Dabei geht es nicht immer um vmax, meist sind 160 km/h ausreichend. Und sind wir mal ehrlich,..., ist 130 oder sogar nur 110 heutzutage noch zeitgemäß, in der schnelllebigen Zeit wo Züge immer schneller werden, Flugzeuge sowieso und manche sogar zum Mars fliegen wollen?
    Ich bin froh, dass es in Deutschland keine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung gibt und hoffe, dass dies noch lange so bleibt, denn ich nutze gerne die Geschwindigkeiten > 130 km/h und würde dies auch gerne weiter tun.

    Ich denke, dass es anderen Ländern auch einfach zu aufwendig und teuer ist, Autobahnen so zu bauen, dass man auf ihnen schnell fahren kann. Deshalb ist die Geschwindigkeitsbegrenzung für sie ein einfaches Mittel Geld zu sparen und sich nicht um kompliziertere Fahrbahnbeschaffenheiten Gedanken machen zu müssen. Ich glaube nicht, dass es in den meisten Ländern aus ökonomischer Sicht, in der Hinsicht, dass durchs langsame Fahren weniger Treibstoff verbraucht wird, die Geschwindigkeitsbegrenzung eingeführt wurde.

    Grüße,
    quattrofever

    MrMacGyver: Ich denke auch, dass es so ist wie Otis Wright geschrieben hat und der Tacho sicherlich etwas vorgeht. Ich bin mir aber sicher, dass es 220 k,/h laut Tacho waren. Mit schrägem Blick auf dem Tacho und vielleicht ein wenig Wunschdenken abgezogen könnten es natürlich auch 217 laut Tacho gewesen sein aber weniger waren es definitiv nicht. Zur echten Geschwindigkeit kann ich leider nichts sagen, da dies reine Tachowerte waren und ich auch nicht weiß wie ungenau der Tacho läuft, dies werde ich aber im Juni mal ausprobieren und dann auch gleich überprüfen ob ggf. ein Update aufgespielt wurde.

    Interessant!

    Der 1.4er, von dem du berichtest, war aber keiner mit 122 PS, oder? Der fährt nämlich keine 220 km/h Spitze. Deine Verbrauchsangaben beziehen sich dabei auf die BC-Werte, oder?


    Doch es war der mit 122 PS bzw. 125 PS, das es beim A3 ja 125 sind. Die Vmax war genau bei 220 km/h laut Tacho, müsste einer aus dem Modelljahr 2010 sein. Die Verbrauchsangaben sind beide male "leider" laut BC aber die meines A3 3.2 habe ich mit VCDS bereits so angepasst, dass diese ziemlich genau passen. Die vom 1,4er werden sicherlich noch etwas nach unten streuen, so wie du auch sagtest aber dadurch würde der Vergleich ja noch schlechter ausfallen.

    Dass der 1,4er oft vmax 220 km/h laut Tacho gar nicht erreichen soll habe ich auch in einigen Beiträgen vor allem auch bei MT schon gelesen. Mit dem A3 meiner Schwiegereltern konnte ich dies aber nicht nachvollziehen, da der ganz normal (zwar etwas zäh) aber konstant bis 220 km/h beschleunigte. Ab da war es dann wie festgenagelt egal ob auf gerader Strecke oder bergab, mehr war nicht drin (wobei das aus meiner Sicht auch in Ordnung ist, für diesen Motor).
    Eventuell liegt die geringere vmax anderer 1,4er wirklich an späteren Softwareupdates aber im Juni werde ich den Wagen wieder eine Woche bei mir haben und kann dies erneut ausgiebig testen und wenn gewünscht berichten.

    @all: Bitte mich nicht falsch verstehen, im täglichen Gebrauch für die Stadt, bei über Land Fahrten oder Autobahnetappen bis in mittlere Drehzahlen finde ich diesen Motor gut und auch sparsam, nur eben für schnellere Fahrten ist der irgendwie nichts.

    ...

    Versteh ich dich richtig, dass du mit dem 3.2er bei schneller Fahrt weniger verbrauchst als mit dem 1.4er TSI (Stichwort: "wäre eine komplett falsche Anschaffung")? Das kann ich mir ja fast nicht vorstellen...hm.

    Das hört sich wirklich komisch an aber ja genau so ist es. Natürlich verbraucht ein 3.2er deutlich mehr in einem normalen Fahrprofil bei dem man relativ viel verhalten Färht, z.B. zur Arbeit oder in der Stadt.
    Aber genau bei Geschwindigkeiten >200 verbraucht der 3.2er deutlich weniger als der 1,4er. Ich denke aber auch, dass es teilweise daran liegt, dass man mit dem 3.2er nicht an der Leistungsgrenze ist, wenn man mal 230 fährt. Der 1,4 er wird in diesem Bereich schon ordentlich anfetten und deshalb sicherlich auch unverhältnismäßig viel verbrauchen.
    Mein Maximalverbrauch beim A3 lag bei einer Strecke von etwas mehr als 500 km bei 16,2l, da ging aus meiner Sicht aber wirklich auch nicht mehr und es waren normal viele Geschwindigkeitsbegrenzungen dazwischen (vmax = 265-270). Beim 1,4er lag der bei mir bei einer Strecke von ca. 150km bei über 18l, Tendenz steigend als ich diesen "Test" abbrach (vmax = 220). [vmax sind in diesem Fall Tachowerte]

    Für mich stellt sich die Frage, ob die Garantie verloren geht, falls ich mich weigere, das Software-Update aufspielen zu lassen?


    Da würde ich auf jeden Fall von ausgehen. Wenn Audi diese Updates wirklich aus den von Para genannten Gründen zur Verfügung stellte, dann bin ich mir sicher, dass man bei einem "freiwilligen Verzicht" dieses Updates die Garantie eingeschränkt wird.

    Stimmt schon, es ist stark von den Strecken abhängig, die man fährt und natürlich wo man wohnt. Bei mir ist es so, dass ich hier in der Gegend fast immer unbegrenzt fahren könnte (je nach Wochentag und Uhrzeit natürlich etwas verkehrsabhängig) und auf meinen längeren Strecken, die ich fahre, sind auch häufig keine Geschwindigkeitsbegrenzungen und der Verkehr schnelleres Fahren oft zulässt (zum Glück). Dazu fahre ich gerne mal etwas schneller (reine Fahrzeit bei knapp 500 km von 3,25 bis 3,5 Std.) und da wäre der 1,4er für mich eine komplett falsche Anschaffung, was nicht heißt, dass ich die Fahrleistungen des 1,4er grundsätzlich schlecht finde. Ganz im Gegenteil, ich finde, dass sich dieser Motor sehr schön dieseltypisch in niedrigen Drehzahlen bewegen lässt. Gerade in der Stadt oder über Land finde ich das sehr schön.

    Der Verbrauch, den du nennst, der entspricht genau dem was ich auch mit dem Motor erfahren habe. Wobei ich bei der Leistungsentfaltung ab 160 schon finde, dass dies für 122 PS etwas verhalten ausfällt aber vielleicht ist das etwas fahrzeug- oder auch fahrerabhängig. Man muss sich aber mal überlegen wieviel eigentlich 122 PS sind,..., gefühlt fährt der Mazda 6 meiner Eltern mit etwas weniger Leistung bei über 160 km/h deutlich besser und das ist kein Rennwagen.
    Aber wie gesagt es sind natürlich alles nur gefühlte und keine gemessenen Werte.

    Tja sowas in der Art hatte ich auch gedacht zu sehen. Aber nein, da fahren 3 Teenie-Gruppen, völlig begeistert mit einem Audi A1 von Punkt A nach B, gestaffelt nach KM-Vorgaben. Das war vergeudete Zeit.

    Dennoch, sie loben die 10,6 Liter auf 100km beim Vollgas A1 (200km/h)
    Nehm ich da meinen 3.2 und fahre constant 200, und dabei habe ich etliche 100 Kilo mehr auf den Rädern , 3,2 statt 1,4 L Hubraum, und über doppelt soviel PS, dann muss ich sagen dass das Sparwunder Audi A3 3.2 heisst, und nicht das Downsizing-Fahrzeug. ;)


    Diese Sendung habe ich leider noch nicht gesehen aber die 10,6 Liter kann ich mir fast nicht vorstellen, wenn es um den 122 PS 1,4er TFSI ging. Meiner Meinung nach müsste der Verbrauch deutlich höher liegen. Der A3 von meinen Schwiegereltern mit 122 PS verbraucht bei einer konstanten Fahrt mit 200 deutlich über 12 Liter, ich kann mir nicht vorstellen, dass ein A1 es dann auf fast 2 Liter weniger schafft.
    Für den Alltag finde ich den 1,4er mit 122 PS von der Leistung auch in Ordnung, für Fahrten auf der Autobahn kann man ihn allerdings vergessen, bei Geschwindigkeiten über 160 geht der Verbrauch viel zu hoch und die Leistungsausbeute über 160 lässt für 122 PS auch etwas zu wünschen übrig.

    Bezüglich Mehrverbrauch bei hohen Geschwindigkeiten sind die heutigen Downsizingmotoren echt miserabel, da ich gerne und viel schnell fahre, könnte und werde ich mir persönlich keinen Downsizing Motor leisten. Entweder kaufe ich mir einen Diesel oder einen größeren, vernünftigen Benzinmotor, notfalls eben eine Klasse höher als Kompaktklasse.

    Grüße,
    quattrofever

    ..


    Zum Thema "Warp" hat sich ein bereits Physiker bemüht und eine Abhandlung geschrieben. Für alle Nichtwissenden: Mit "Warp" krümmen die Jungs aus Star-Trek den Raum um sich schnell von A nach B bewegen zu können. Es handelt sich also um ein Antriebssystem. Jedenfalls hat der besagte Physiker mit Zahlen jongliert und herausgefunden, dass beim Wiedereintritt des Raumschiffs in den normalen Raum eine derart große Energie frei wird, die ausreichen würde um einen ganzen Planeten zu zerstören. Ob das der Grund ist, warum Kirk seinerzeit nicht im Sonnensystem auf Warp gehen darf?

    Die Physiker irren sich auch ganz gerne mal.
    Als das Auto noch ganz frisch war (19xx) und immer größere Motoren verbaut wurden hat ein schlauer Physiker berechnet, dass man irgendwann keine Motoren mit mehr Leistung mehr verbauen dürfte, da die Insassen bei einer zu hohen Beschleunigung sonst zu stark in den Sitz gepresst werden würden und damit regelrecht "zerdrückt" werden würden. Interessant dabei war die Angabe der Beschleunigung, wenn ich mich richtig erinnere war seine Angabe noch bei weit über 10s von 0-100 km/h.
    Der hatte wohl das Trägheitsgesetz nicht bedacht,....

    Dementsprechend hat sich der Physiker bezüglich des Warp Antriebs bestimmt auch verrechnet. :)