Wie sahen die Zahnräder der Zwischenwelle aus?
Wurde am kopf etwas geplant und neue Kopfdichtung verbaut?
Wie sahen die Zahnräder der Zwischenwelle aus?
Wurde am kopf etwas geplant und neue Kopfdichtung verbaut?
Genau es kann eigentlich nix falsch gemacht werden aber die Erfahrung zeigt:
- Versteller verwechselt
- Auslassversteller defekt, rastet nicht ein und diesen Fehler nicht erkannt
- abgenutzte Zahnräder der Zwischenwelle nicht erkannt
- abgenutzte Gleitschienen nicht erkannt
Wo steht der Einlassversteller wenn die Nockenwellen mit dem Lineal ausgerichtet sind und der Motor auf OT steht?
Bild ? Sind die 16 Rollen Abstand eingehalten?
Der Auslassversteller ist mechanisch verriegelt. Das ist richtig so. Er wird freigeschaltet ab 60°C Öltemperatur.
Der Einlassversteller ist frei drehbar, zumindest für ein paar Grad.
Kann gut sein dass die Kette länger ist und die Zahnflanken an den Verstellern oder Zahnräder der Zwischenwelle verschlissen sind.
Die Gleitschienen sollten auch keine Spuren vom Einlaufen der Kette aufzeigen.
Wie beim Fahrrad wechselt man normalerweise beides denn sonst läuft alles schneller ein.
Iwis als Hersteller hat uns das auch bestätigt.
Ja, wenn du im Forumshop deine Ölprodukte kaufst ![]()
Hält das Forum am Laufen und die Tipps, die wir anbieten können.
Suche gerade danach.
Kann nix falsch gehen denn solange OT stimmt und Lineal rein geht passt alles.
Anleitung anbei, ab Seite 8 ff ist für dich interessant und wichtig.
Es sind anhand dem letzten Bild 17 statt 16 Rollen wenn ich das richtig sehe!
Auf jeden Fall muss die Einlaßwelle korrekt gestellt werden.
Also muss die Kette abgenommen werden. Spanner raus.
Danach die Nockenwellen drehen damit das Lineal reinpasst.
Dann die Kette auflegen, zuvor die Markierungen der Versteller mit den Markierungen am Kopf prüfen.
Kette wieder auflegen und Spanner rein.
Motor 2x durchdrehen, OT Stellen und Lineal rein, Prüfen ob Versteller mit den Markierunge am Kopf passen.
Alles wieder zusammen bauen
Das hier ist die Rolle einer Kette.
Hab mich schecht ausgedrückt. Der Blickwinkel im angefügten Bild ist ungünstig.
Beide Versteller stimmen nicht und stehen nicht an der vorgegebene Stelle. Zusätzlich stimmt die Einlaßwelle nicht.
Wieviele Rollen hast du gezählt?
Wobei der Blickwinkel für den Auslaß täuscht. Bessere aufnahme möglich?
Zur Not mit gutem Auge, Zündkerze Zylinder 1 rausdrehen und langen sauberen Schraubendreher rein, der sich dann nach oben bewegt, zum OT Punkt mit dem Kolben zusammen.
Du brauchst da Lineal damit die Nockenwellen stehen bleiben.
Spanner entfernen und Kette umsetzt ggf. Auslaßversteller Schraube entfernen. Dazu brauchst du einen 32 Schlüssel zum Nockenwelle gegenhalten und eine zweite Person der die Schraube öffnet und wieder anzieht.
Der Einlaßversteller kann beliebig verdreht werden aber der Auslaßversteller ist arretiert.
Er ist der fixe Punkt für den Zusammenbau.
Wenn der Motor tatsächlich auf OT steht dann ist die Einlaßwelle zu weit daneben. Auslasswelle passt denn sie liegt waagerecht und das Lineal sollte problemlos reinrutschen.
Der Versteller Einlaß steht an der falschen Kerbe. Bild kommt gleich.
Zähl mal bitte die Rollen zwischen den beiden Zähnen. Sollte 16 sein oder mach uns ein Bild damit wir abzählen können.
Hier noch teurer und solange der Krieg bleibt, stiegen die Preise weiter und verbleiben auf dem Niveau.
Wegen dem Plastik Ansaugrohr geht schon mal keine Wärme.
Bremsenreiniger und Lambda Drosselklappen Reiniger geht sehr gut zum Ölkohle abzuwaschen.
Wir waren mal wieder fleißig am Dicken, denn es sind angenehme Helferlein ausgefallen: Parksensoren hinten, wichtig für die Großstadt.
Was uns zuerst aufgefallen war, daß ein Sensor defekt war und keine Werte ablieferte, sichtbar durch VCDS, also neuen gekauft, Rainer hat ihn lackiert und ich eingebaut.
Kaum war eine kurze Zeit vorbei, schon wieder eine Fehlermeldung beim Einparken, daher erneuter Check.
Siehe da, der neue bereits wieder defekt? Kann eigentlich nicht sein.
Also drunter gelegt und am Kabelbaum abgetastet, aber keinen Defekt erkennbar und gleichzeitig immer größeren Ausfall.
Zwischenzeitlich das STG getauscht, weil wir hier die Lösung zu sein schien, leider ohne Besserung,
Also nochmals drunter und sobald man den Kabelbaum an einer bestimmten Stelle berührte, vielen die Sensoren reihenweise aus und es kam mir ein Plastikteil entgegen.
Daher mußte der Stoßfänger ab und der Kabelbaum erneuert werden. Bei der Demontage haben wir festgestellt daß es einen Heckrumpler beim Vorbesitzer gegeben haben muß, vielleicht auch daher die Kabelprobleme.
Jetzt ist alles wieder gut mit weiterem neuen Sensor.
Aktueller Preis ca. 150€ je Sensor bei Audi (Stand 02.2022)
Anbei Bilder zum Schauen und für andere User die gleiche Probleme haben.
Hier nochmals ein kleines Video über die Verschleißdetails im Kettentrieb:
Audi A3 VR6 3.2 - Crankshaft / Camshaft incorrect correlation fault
https://www.youtube.com/watch?v=mS0HT8lG_4o
Der Antrag läuft über dein Audi Autohaus mit deinem Serviceberater.
Die Sensoren sind sehr sauber also kann es daran nicht liegen.
Die Messung würde ich mir sparen, denn die Kette ist falsch aufgelegt, um einen Zahn versetzt.
Ich würde an deiner Stelle Freitags früher Feierabend machen und alles zerlegen, damit du wenigstens die mechanische Grundstellung prüfen kannst.
Danach die Kette um einen Zahn umsetzen.
Ich würde einen Antrag auf Sonderkulanz bei Audi AG Ingolstadt beantragen Aufgrund des geringen Fahrzeugalters und Laufleistung.
Deine Audi Software (8036) hat eine Toleranz bis +/- 12° KW Abweichung.
Ab 13°KW geht die Fehlerlampe an.
Denke schon daß es für dich möglich ist.
Als Spezialwerkzeug brauch man die Nockenwelle Lehre und Drehmoment Schlüssel.
Wurde etwas am Kopf repariert? Kopfdichtung, usw?
Hier unsere (Oli & ich) Erfahrung bzgl. Kompressor Umbau:
Keine nennenswerte Probleme beim Kompressor Motor.
Als Sauger Motor würde er mehr Sprit brauchen bei gleichzeitig weniger Leistung und Drehmoment.