Also laut Verbauliste ist es eine J1N : Batterie 420A (75Ah). Keine Ahnung ob ein Vorbesitzer die Mal gewechselt hat. Die ich ausgebaut habe war eine AGM, auf dem +Pol stand 21/04 was zum Baujahr 08/04 passen würde.
Generator ist die 140A Variante.
Da die jetzige Batterie auch schon wieder 8 wird, werde ich dann wohl mal ne "normale" einbauen. Die müsste mit der "Niederspannung" besser zurecht kommen.
Beiträge von Bernie1972
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Das Problem ist halt, dass an der Batterie als Ladespannung auch nur die ca. 13,8 Volt anliegen und die AGM dadurch nie wirklich richtig geladen wird.
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Ich habe im Bordnetz permanent Unterspannung. Wenn der Motor läuft liefert der Generator immer 14,1 bis 14,3 Volt (gemessen am Eingang Sicherungskasten 200A Sicherung Klemme 4)
Im Bordnetz liegen dabei aber immer nur zwischen 13,5 und 13,8 Volt an. Irgendwo muss der Verlust von ca. 0,5 Volt entstehen. Und alle Leitungen führen laut Schaltplan über diesen Verbindungspunkt.
Also muss ich den mal finden... -
Genau den Plan hab ich auch. Der Punkt ist auf vielen Plänen zu finden. Irgendwo muss ein zentraler Verteilpunkt sitzen. [size=10]Ist halt die Frage Wo danach suchen? Das ist leider nirgendwo beschrieben.[/size]
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Leider nein. Die Leitungen enden immer in einem Kreis mit der Bezeichnung B298. In der Legende steht dann jeweils Plusverbindung2 (30) im Hauptleitungsstrang. Die 30 ist sicher Klemme 30.
Das scheint ein zentraler Verbindungspunkt zu sein bei dem viele Leitungen zusammenlaufen. Bei anderen Typen soll der sich z.B. unter dem Fahrersitz befinden. Ich denke an einen massiven Metallblock mit mehreren Anschlüssen. -
Hallo,
auf der Suche nach dem Spannungsverlust habe ich die Schaltpläne durchsucht, alle Leitungen führen über den Verbindungspunkt B298: Plusverbindung 2 (30) im Hauptleitungsstrang.
Leider finde ich zu dem keine Ortsangabe, wo ist der im A3 verbaut? Ist das hoffentlich ein zugänglicher Klemmenblock und keine Verbindung in einem Kabelbaum?
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So... mit putzen war nichts, die 3 Anschlußblöcke sind nicht einfach gebrückt. Die Verbindung erfolgt im Inneren des Sicherungskastens. Also habe ich den mal geöffnet, aber die Verbindungen sind unter einer geschlossenen schwarzen Platte verborgen.
Ohne Zerstörung geht es da nicht weiter. Hat jemand den internen Schaltplan des Sicherungskastens im Motorraum? Mit dem Durchgangsprüfer komme ich nicht wirklich weiter. -
So schräg kann man nicht denken...
Die Verteilerschiene vorn an der E-Box ist nicht durchgängig, sondern 6/1/3 geteilt (warum auch immer). Generator + geht auf den 6er links, der Abgang zur Batterie nach hinten geht vom 3er rechts ab. Die Teile sind auf der Rückseite gebrückt und hier kommt der Spannungsabfall zustande. Eine durchgehende Schiene war wohl zu einfach... Werde das morgen mal zerlegen und putzen. -
Hab den Kasten eben kontrolliert, sieht wie fabrikneu aus. [size=10]Spannung direkt am Kabelschuh vor der ersten Schraube 13,7 -13,8 Volt. [/size]
[size=10]Vorn am Anfang 14,0 Volt. Werde wohl alle Anschlüsse mal putzen und dann ist es eben so. Sind 0,2 bis 0,3 Volt Abfall auf der Strecke normal? Hab keine Lust das Kabel zu tauschen.
[/size] -
Die Suche nach dem Spannungsverlust bei der Ladespannung geht weiter. Hab jetzt mal der Reihe nach gemessen:
Ausgang Generator 14,0 - 14,1 Volt --gut
Eingang Verteilerschiene Front Sicherungskasten 14,0 - 14,1 Volt-- gut
Plus-Kontakt für Starthilfe oben im Motorraum 14,0 Volt--gutSpannung an Batterie + im Kofferraum nur 13,0 bis 13,4 Volt
Habe für alle Messungen den gleichen Massepunkt im Motorraum benutzt, der Abfall liegt also definitiv in der + - Leitung.
Was passiert auf dem Weg, kommt die + - Leitung an der Batterie nicht direkt von der Verteilerschiene? Liegen da noch Verbindungspunkte dazwischen?
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Hmm, also doch mal zum knurrigen Teilemann. Der ist immer so sauer, weil ich ihm eins seiner Teile wegnehmen will...
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Kann jemand die Teilenummer für das Generator- Anschlusskabel auf dem Bild oben nennen? BMJ Schalter 2004
Meins ist auch so grün, das zieht sich tief in die Isolierung. Ich fürchte das bricht sofort, wenn ich es zum Reinigen bewege. -
Die neuen Dichtungen sind halt noch sehr voluminös und noch nicht von der Scheibe jahrelang plattgedrückt. [size=10]Ich hab mal bissel Silikonspray in die Führungen gemacht und lasse die jetzt mal einige Zeit zu, damit sich das zusammendrückt.[/size]
Mal sehen ob sich das einläuft.
Die Fensterhebermechanik habe ich gleich neu gemacht, wenn die Fensterrahmen einmal raus sind.... und den linken Spiegelfuß. Jetzt hat der auch wieder ne Einrastfunktion beim Ausklappen. -
Hallo,
ich habe wegen Rost in den Gummileiten die Fensterführungen getauscht. Die neuen sind so straff, dass die Scheiben nur noch sehr schwer hochfahren. Gibt sich das noch oder gibt es nen Trick, irgenwie schmieren?
Die neuen Dichtungen sind noch nicht so zusammengedrückt.
Aber es sieht wieder sehr schick aus... -
Also das Schließen der Fenster ohne die Taste festzuhalten hab ich inzwischen gefunden. Nur Öffnen und das Dach will nicht funktionieren...
Am Modelljahr kann es fast nicht liegen, Steuergeräte sind alle auf dem neueren Stand, Bordnetz Index P, Komfort Index L, Gateway Index K. -
Hallo zusammen, lässt sich das Schiebedach auch per FFB öffnen/aufstellen? Ich hab im Komfort-STG zwar die Punkte gefunden, es funktioniert aber nicht.
Schließen geht allerdings problemlos.Lässt sich außerdem einstellen, dass die Taste auf der FFB nicht dauerhaft gedrückt werden muss? Nach dem Loslaufen der Fenster Taste loslassen und die Fenster laufen bis zur Endstellung (auf oder zu).
Hat jemand die passende Codierung fürs KSG?
Ja ich weiß... Luxusprobleme.
Vielen Dank schonmal.
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Es könnte auch sein, ich hab das selbst verursacht. Ich hab ja das FIS-Control verbaut und das startet bei Motor an automatisch mit einer Kollektion aus dem Motor-STG.
Und das deshalb die Kommunikation mit dem Tester fehlschlägt, weil das STG bei bestehender FIS-Control Verbindung blockiert ist.
Beim nächsten Mal also vorher die Kollektion wechseln oder ganz ausschalten.In zwei Jahren kann ich testen.
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Gibts zu dem Thema eigentlich neue Erkenntnisse? War heute bei der Dekra, der Tester konnte gar keine Verbindung herstellen. Die Prüfung wurde dann mit der Funktion "G-KAT ohne OBD" auf die alte Weise durchgeführt, aber das wäre ja nicht im Sinne des Erfinders.
Ich solle doch mal Audi fragen, aber die werden auch nur die Hände heben.
Die Verbindung per VCDS funktioniert, auch die OBDII- Diagnose läuft über VCDS. Liegt es nun doch an den neuen Testern? Ich hab jetzt wieder 2 Jahre Zeit für Forschungsarbeit. -
Welche Brenner hast du genommen?