Beiträge von BigBoss

    [size=10]Sehr geehrter ...,[/size]
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    [size=10]vielen Dank für Ihre Anfrage. Das ist ein leider ein bekanntes Problem. Meiner Meinung nach machen Sie sich darüber völlig zu Recht Gedanken.[/size]
    [size=10]Ab wann ist es für den Motor gefährlich, diese Antwort müsste eigentlich der Motorenhersteller geben. Nur dort wurden die entsprechenden Tests gemacht. Leider werden natürlich diese Informationen niemanden extern mitgeteilt.[/size]
    [size=10]Einige Labore stufen den Grenzwert bei 3-5% andere wieder um die 5% als kritisch ein.[/size]
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    [size=10]Fakt ist, jeder Gehalt an Kraftstoff verändert die Viskosität. Aus rein technischer Sicht müsste das Öl also spätestens dann gewechselt werden, wenn es die Grenze der SAE verlässt.[/size]
    [size=10]Meistens ist neben der SAE 40 noch eine SAE 30 freigegeben. Es wäre ein Trugschluss wenn Kraftstoffeintrag bis zur Grenze der SAE 30 zugelassen würde. Die Schmiereigenschaften der Ölmoleküle verändern sich tatsächlich und sind nicht mehr tragfähig genug.[/size]
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    [size=10]SAE[/size]
    [size=10]30 / [/size]40
    [size=10]Viskosität bei 100°C[/size]
    [size=10]9,3 – 12,5 mm²/s / [/size]12,5 – 16,3 mm²/s
    [size=10]Empfohlener Wechsel[/size]
    [size=10]9 mm²/s / [/size]12 mm²/s
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    [size=10]Fakt 2: Mit allen „Verunreinigungen“ kommt noch ein erhöhtes Alterungsverhalten. Die hier wirkenden Prozesse können u.a. Säuren bilden und damit Korrosion auslösen. Die damit in Gang gesetzten Alterungsprozesse können wiederrum zu einem[/size]
    [size=10]Anstieg der Viskosität führen. Damit kann es passieren, das sich die Viskosität im Gebrauch wenig, oder gar nicht verändert.[/size]
    [size=10]Dafür müsste die Ölanalyse einen Anstieg der Säurezahl oder den Abbau der basischen Reserve aufweisen.[/size]
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    [size=10]Meine Empfehlung:[/size]
    [size=10]Bei weiterer analytischer Begleitung, achten Sie bitte auf einen Anstieg der Verschleißelemente, ein Absinken der Basenzahl und auf Veränderungen der Viskosität. Als Kraftstoffmaximum sollten 3% nicht überschritten werden.[/size]
    [size=10](bei 5 Liter Ölinhalt bereits 0,15 l Kraftstoff)[/size]
    [size=10]Ohne analytische Begleitung sollten Sie das Longlife-Intervall auf ein festes Intervall umstellen und ggf von 15000 km verkürzen. Dies sollten Sie vor allem beim klassischen Kurzstreckenbetrieb vorbeugend tun.[/size]
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    [size=10]Nun das wäre mal abgeklärt. Werde übernächste Woche noch mal ein Test machen. Um zu sehen wo ich liege. Denn vielleicht muss ich "Kurzstrecke" neu definieren.[/size]

    Habe das Ventil kontrolliert und es arbeitet. Auch der Aktivkohlefilter wurde von mir kontrolliert, wenn man oben die Schläuche abzieht. Hat überall Durchgang, ich fand nur wenige Aktivkohlepartikel darin. Für mich ist das alles in Ordnung. Außer der AKF wäre gesättigt. Mal sehen was die Zeit bringt.

    Frage zum Verständnis, das Loch unter dem Tankeinfüllstutzen ist nicht ein Wasserablauf sondern führt in die Leitung zum AKF??? ?(

    Zitat

    Häufig ist der AktivkohleFilter in seiner Kapazität erschöpft oder defekt

    War heute schon im Zubehör Shop, leider gibt es das Teil nicht im Nachbau. Und beim Freundlichen war der Lagermeister im Urlaub.

    Das Testkit hab ich mir auch gegönnt. Auch negativ das Ergebnis.

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    Dann habe ich seid kurzem, auch den Fehlereintrag 0441 Tankentlüftung sporadisch irgendwas. Habe das nie beachtet, da wenn es gelöscht wurde, der Fehler nicht sofort wieder kam. Denn was sollte dieses Krimskrams für einen Einfluß haben - aber falsch gedacht. Habe mich nun eingelesen. Werde besagte Teile austauschen und euch berichten. Dies würde den Benzingeruch erklären.


    Fehlersymptome bei einem Ausfall der Tankentlüftung:

    • z. B. Fehlercode P0441: Tankentlüftungssystem Durchsatz fehlerhaft
    • Schlechter Motorlauf
    • Benzingeruch durch austretende Kraftstoffdämpfe

    Willkommen und es freut mich zu lesen dass es gut aussieht und der Wagen wieder läuft.
    Und das wichtigste, die Problembehebung können wir mitverfolgen. [size=10] [/size]:thumbup:[size=10] [/size][size=10]Wird ja dann meistens in den Foren nicht erwähnt[/size]

    Zitat

    Bei dir ist alles gut, kein gelblicher Schmodder auf dem Ventildeckel.

    Dann kann man davon ausgehen dass die Dichtungen der Einspritzventile gut sind?


    Addinol hat vor ein paar Tagen geantwortet. Ist sehr interessant. Füge die Mail dann hier ein.

    Foto vom Ventildeckel bevor ich die Zündkerzen gewechselt habe.
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    Habe auch die Lambdawerte kontrolliert. Passen. Anzeige ist immer: IST/SOLL/IST/SOLL
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    [size=10]Aber dies habe ich entdeckt. Aber kein Fehlereintrag. Muss noch eine Stelllglieddiagnose durchführen. Denke einfach diese Meldung ist nicht aussagekräftig, vielleicht war der Motor schon zu warm. Kann mich nicht mehr genau erinnern.[/size]

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    Zitat

    Ja und die Lichtausbeute war natürlich auch erheblich besser nach der Reinigung.

    Stimmt vollkommen. Jetzt wo ich Blut geleckt habe denke ich darüber nach ob ich auch probiere die Linse innen zu reinigen.

    Habe die Tage die Smoke Rückleuchten von Depo eingebaut. Die Verarbeitung ist nicht viel schlechter als die originalen. Bei den Steckern merkt man den Unterscheid, vom Gehäuse her kaum.
    Wo man es merkt ist bei dem Geraffel an Kabel und Elektronik die mitgeliefert werden. Hat so grad in der Stoßstange Platz.

    Habe das Gehäuse der Elektronik bearbeitet damit es kleiner wird. Sprich den Rand mit einem Cuttermesser abgeschnitten. Dann alles in so einen Schaumstoff gewickelt von Phonocar der wasserabweisend ist und normal als Wasserschutzfolie in den Türen seinen Dienst verrichtet. Hatte ich noch übrig. Dies soll das klappern vermindern. Auch die Steckkontakte von den Scheinwerfern mit dem Stoffisolierband umwickelt. Will ja keine Klapperbude haben.

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    Der nächste Step wird sein dass der Scheibenwischer hinten noch weg kommt.

    War heute schnell die Scheinwerfer kontrollieren lassen. Laut Mechaniker ist jetzt die Lichtausbeute fast bei 100%. Das haben sehr sehr wenige Autos mit dem Alter. Also hat alles mehr als funktioniert

    Nochwas ist mir die Tage beim Kaltstart aufgefallen. Von außen riecht man Treibstoff. Jetzt bin ich ja überfragt ob das immer so war oder nicht. Normal startet man ja das Auto und fährt auf und davon. Aber was wird bei einem Kaltstart abgefragt? Vielleicht gibt ein Sensor ja nicht mehr die richtige Temperatur oder was auch immer ans STG durch und es wird deshalb mehr eingespritzt? Das wäre mein Gedankengang.