Beiträge von uffel82

    Hallo ihr lieben,

    ich brauche eure Hilfe.

    Mein kürzlich erworbenen 2006er A3 8P 3.2 2-Türer mit 180tkm hat nun eine neue Steuerkette bekommen und neue Motorlager, das Rasseln ist nun weg. Dazu gab es wegen Verschleiß bzw. zuviel Spiel auch eine neue Wasserpumpe, Lichtmaschine, Keilrippenriemen, Umlenkrollen, Spanner, neue Hardyscheibe vorne, neues Zweimassenschwungrad und neue Kupplung. Alles Markenteile von Sachs, SKF etc. Noch dazu wurden 2 neue Flexrohre eingeschweißt weil undicht.

    So weit, so gut, so teuer.

    Jetzt zum Problem: ab ca. 120 km/h bis 140 km/h gibt es immense Lenkradvibrationen, ich würde sagen im hochfrquenten Bereich mit ca. 1-2 cm Bewegung des Lenkrads hin und her. Auch das Gaspedal vibriert mit. Unter Last ist es deutlich stärker als beim Rollen, aber beim Rollen auch vorhanden. Bei höherer Geschwindigkeig ist es noch da, aber schwächer, ebenso schwach ist es zwischen 100-120, darunter nur kaum zu spüren.

    Es war auch, bevor der Motor für o.g. Arbeiten raus war schon da, aber viel schwächer. Jetzt ist es viel stärker.

    Woran kann das liegen? Was ich bis jetzt an Vorschlägen von der Werkstatt, wo der Wagen steht, und von unserem VW Autohaus bekommen habe ist:

    - Felge/ Rad verzogen

    - Antriebswelle krumm

    - Bremsscheibe vorne krumm

    - Querlenker o.ä. krumm / ausgeschlagen

    - Unwucht Kardanwelle


    Nichts davon ließ sich bisher sicher bestätigen, 3 der Räder sind quasi perfekt rund, bei dem 4. mussten 5 Gramm Gewichte geklebt werden, alles recht unauffällig. Der Rest sieht zumindest nicht krumm aus. Die Kardanwelle ist ordentlich angerostet, aber oberflächlich. Unser VW Autohaus (ist viel näher als Audi), bei dem ich immer über den ETKA alle Schrauben original neu kaufe, sagt auf Nachfrage und Vorzeigen von Fotos, dass es die Kardanwelle eher nicht ist, solcher Rost wäre noch normal.

    Was vermutet ihr?

    Ich gebe dir Recht, der Ansatz war richtig und den Versuch war es wert.

    Da wir bei der Gelegenheit nun neben der Kette aber auch Wasserpumpe, Keilrippenriemen mit Rollen und Spanner, Kupplung, Zweimassenschwungrad, rissige Hardyscheibe, Lichtmaschine etc. mit machen habe ich auf jeden Fall bei der Sache technisch ein gutes Gefühl. Preislich tuts weh, aber einen Tod muss man sterben.


    Und es kommt wieder das Addinol mit Lambda Öl Extra rein.

    Schade dass es mit ner Spülung nicht klappte.
    Ob die Kette im drucklosen Zustand so anzuheben ist oder nicht, keine Ahnung

    Auf alle Fälle sieht man, dass eine Reinigungswirkung stattgefunden hat.

    Vielleicht hätten zusätzliche Spülungen ja auch noch etwas bewirkt. Die Idee war schon richtig.

    Ich war jetzt einfach zu ungeduldig. Es ist nun dabei aber auch aufgefallen, dass das Zweimassenschwungrad viel zuviel Spiel hat, die Welle der Lichtmaschine ebenso. Das wird nun alles mit gemacht. Das Aufmachen war schon richtig, denke ich. Klar viel teurer als noch mehr Spülungen, aber ich hab da nicht so richtig den Glauben gehabt, dass das Spülen die finale und beste Lösung ist.

    Ich habe mich jetzt doch entschieden, die Steuerkette machen zu lassen. Bei allem Glauben an den Sinn einer wiederholten Motorspülung und deren positiven Effekten denke ich, es ist nötig.

    In der Werkstatt hat sich folgendes ergeben.

    Siehe Video:

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    Wenn Datenschutz in Deutschland nicht so groß geschrieben würde, dann könnte man das KBA fragen.

    Selbst wenn die nur in deinem Namen nett dem Besitzer nen Brief schreiben, und wenn er Bock hat meldet er sich.

    Aber das wird es in Deutschland nie so geben.

    Ok, also bei Addinol wäre es 75W-80 und bei Liqui Moly 75W-90? Klingt für mich erst mal nach abweichender Viskosität wenn warm.

    Laut Autodoc und Motointegrator sollte das Liqui Moly passen, jetzt bin ich nur verunsichert, weil das Addinol eine andere Viskosität hätte.

    Und der finder von Liqui oly wirft noch wieder was anderes aus, 70W-75.

    Super, dass das alles so eindeutig ist :rolleyes:

    Aber gute Fahrt wünsche ich dir 😀

    Mein kürzlich erworbener 8P 3.2 V6 hat Ölverlust, relativ extensiv sogar. Die Motorabdeckung unten ist nass, es gibt sichtbar hängende Tropfen unten am Getriebe. Wir haben das gestern eingrenzen können auf den fahrerseitigen Deckel des 6-Gang manuellen Getriebes. Den Deckel inkl. Sicherungsring kann ich morgen beim lokalen Vetragshändler abholen, aber wie sieht es mit dem Öl im Getriebe aus? Das ist ja nicht der gleiche Ölkreislauf mit dem Motor. Ich würde wegen des Mengenverlustes gerne das Getriebeöl auch wechseln.

    - Welches nimmt man da am besten?
    - Wo lässt man es ab?
    - Wo füllt man auf und wieviel?
    - Gibt es einen Filter zu tauschen?

    Foto der ölenden Stelle anbei.

    Bezüglich des Fehlers glaube ich eher nicht an die Lambdasonde sondern an einen undichten Auspuff vor der Sonde. Der Wagen furzt, ein Großteil des "Sounds" den er macht kommt von Mittig unterm Auto aus der Gegend des Schalthebels.

    Ich denke, eins der Flexrohre könnte kaputt sein oder ein Krümmer.

    Muss ich mal nachforschen, aber auf der Bühne etwas sehen konnte ich nicht direkt. Man hört es aber.

    Nein, beide standen so wie jetzt. Ich habe in diversen Youtube Videos die Erklärung gesehen, dass der Abstand beider Werte maximal 3 sein darf. Bei mir ist er 2, eben zwischen -4 und -6. Das meinte ich mit der 2er Abweichung zwischen den beiden im 1. Posting.

    Dann habe ich das ggf. schlecht beschrieben, tut mir leid.

    De Fakto ist alles so wie vorher.

    Hatte ich beim Upload nicht mit angeklickt, 208 ist jetzt oben mit drin.


    Was für einen "Sprung" meinst du eigentlich? -4 und -6 hatte ich vor der Reinigung auch, das waren die 2° Abstand von denen ich im ersten Posting schrieb.

    Das nach der Spülung abgelassene Öl war sehr dunkel. Auch der eben erst davor eingesetzte Filtern war schon wieder ziemlich dunkel.

    - 10 Minuten Leerlauf im Stand

    - Dann ca. 15-20 Minuten Landstraße und Kraftfahrtstraße zwischen 50-120kmh mit wechselnden Drehzahlen, hauptsächlich zwischen 3000 und 4500 rpm, aber auch bestimmt 8-10 mal durchbeschleunigt bis 6000pm bzw. kurz vor den Begrenzer. Dort aber nicht gehalten, sondern dann geschaltet.

    - Motor und Öl waren dabei ausreichend warm

    Wie gesagt, unverändert:

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    Ich hab heute eine Spülung mit dem Primer gemacht, sogar extra dafür nen neuen Filter eingesetzt und fürs neue Öl später noch mal einen neuen. Dann Addinol 5W-40 drauf mit Öl Extra.

    Ich hab den Motor beim Spülen erst im Stand laufen lassen und bin danach noch mal 15 Minuten gefahren, auch mit Lastphasen und mehr Umdrehungen.

    An dem Kettengeräusch hat sich dadurch nichts verändert. Gar nichts. Dumm gelaufen.

    Die Anleitung im Ölshop sagt 1:10 also 100ml auf 1L Altöl. Bei 5,5 Litern Füllmenge müsste ich gut 500ml einfüllen, selbst wenn ich voher die 400ml ablasse sind es noch 5,1 L Altöl. Wie kommt ihr auf 250 oder 400?

    Oder rechne ich falsch?