Ich hoffe mal du weißt warum der Einbruch des FG bei deinen angesprochenen 4000rpm einsetzt !?
Ist ganz normal.
Wie gesagt, mit dem Setup was ich vor hatte ist man auf dem besten Weg und wenn man es weiter treiben möchte, kommen als nächster Schritt größere Einlaßventile rein. Allerdings kostet das etwas mehr Geld als eine Nockenwelle, da auch neue Ventilsitze dafür nötig sind und es sich auch gleich anbietet die Ventilschaftführungen mit zu erneuern, bzw. den kompletten Kopf zu überholen.
Hab in Summe bei meinen Suzukimotoren auch nach dem selben Schrittprinzip das Saugertuning umgesetzt, bis auf das damals noch recht dürftig vorhandene Wissen über Gasflusstheorien und Verbrennungen in Hubkolbenmotoren.
Momentan hab ich an dem gerade verbauten 1,6l (G16A) Motor folgende Dinge geändert, und er liegt dadurch gefühlt deutlich kräftiger im Futter. 
-Verdichtung von 8,8:1 auf 9,5:1 durch Kopf planen geändert
-größere Einlaßventile verbaut
-andere Nockenwelle mit größerem Hub und längeren Öffnungszeiten und mehr Überschneidung
-auf die Überschneidungen der Steuerzeiten ca. abgestimmten Eigenbaufächerkrümmer
-Ansaugwege entgratet
-Vorwärme-Igel aus dem Ansaugbereich entfernt (da noch Monojet)
-Größere Drosselklappe
-manuell verstellbares Kraftstoffdruckventil
-Ölwanne auf mehr Volumen umgebaut, mit extra entwickelten Schwallblechen für schweres Gelände, damit der Saugrüssel nicht trocken hängt
Jetzt fehlt nur noch die saubere Abstimmung der Software, das Projekt ist jedoch momentan auf Pause.
Grüße,
Psychedelic