Beiträge von earlgrey

    Freut mich ,diese Diskussion angestoßen zu haben....

    Ich glaube,zB lediglich den Komfort beeinträchtigende Mängel oder Verarbeitungsprobleme oder defekte Teile ,die nicht gleich die
    Benutzung des Wagens verhindern,nimmt man sogar heute noch bei Neuerscheinungen irgendwie hin. Oder wartet auf die sich
    einspielende Produktion,abarbeiten von Kinderkrankheiten.

    Wenn es aber um Motoren(generationen) oder Getriebedefekte geht ,dann sind das Probleme ,die eben schwerwiegender sind
    und in ihrer Tragweite für den Kunden wenig durchschaubar. Wie nämlich der Hersteller und seine Werkstätten damit umgehen.

    Ich hatte jedenfalls gedacht,daß der 18 TFSi gerade auch gegenüber den kleineren Motoren ein ausgereiftes Aggregat mit guten
    Reserven darstellt,Diesel kam schon wegen des Kurzstreckenprofils und DPF eher nicht in Betracht.

    Im Endeffekt weiß ich nicht mehr ,welche Empfehlung ich meinen Kindern geben könnte,die das eigentlich aber von mir als
    Autobegeistertem erwarten würden.Zumal es ja grundsätzliche Mängel gibt und dazu noch die des individuellen Fahrzeugs.Die
    kann eine gute Werkstatt beheben,bei den Konstruktionsmängeln klappt das nicht mehr.

    Im Moment mache ich mir so Gedanken , welches Auto mit welchem Motor man eigentlich überhaupt noch einigermaßen
    bedenkenlos empfehlen kann.Jenseits aller schönen Testberichte zum Erscheinen,und den dann folgenden Berichten in
    diversen Nutzerforen.

    Beim VR6 muß ich sagen,hätte ich vom damaligen Ausmaß an Kettenproblemen vor dem Gebrauchtkauf gelesen ,ich weiß nicht,
    ob ich die Marke gewechselt hätte. Bei Opel hätte ich mich wenigstens auf die Werkstatt verlassen können,denn auch dort haben die modernen Motoren Kettenproblem,dazu Haldex und Brembo.
    Bei allem was man dann gelesen hat,bei meinem ist bisher nie eine Kontrollleuchte angegangen ,immer alles normal ,bis auf die
    Leistung und Fahrleistungen. Aber viel Eigeninitiative und Prophylaxe.

    Jetzt liest man schon wieder von Problemen beim 8V ...auch S3. Die downsizing Motoren : naja....

    Und was ich Rahmen der Ölverbrauchsproblematik beim A3 mit 1,8 TFSi zu den Problemen der EA888 Motoren lese: es gruselt
    nur so ,auch wenn man natürlich Glück haben kann.

    Der A3 mit dem 160 PS TFSi Motor ist ein insgesamt überaus gelungenes Auto,aber :
    -Ölverbrauch unverschämt hoch ,natürlich nicht bei wirklich allen....aber quer durch alle Marken und Baureihen.
    -bei unserem defekte Injektoren mit konsekutivem Unterspritsetzen ,dauerlaufen...
    -entsprechende Folgeschäden an Kolben und Zylinderlaufbahnen sind oft beschrieben und vermiesen einem die Marke und auch den
    Gedanken an die jetzt genehmigte Reparatur (...aber kein zumindest Rumpfmotor).
    -Denn es bleibt ja noch die Ketten/spanner ,Öldruck- und Ölversorgungsproblematik zusammen mit dem Werksölen und Wartungs-
    vorschriften. Ach ja und das Kurzstreckenfahrprofil leider.

    Aber kann es heutzutage sein,daß es kein NORMALES Auto mehr gibt ? So wie der Astra G ,den meine Tochter vor ihrem Wunschauto ,dem selbstgekauften A3, fuhr: einmal im Jahr Durchsicht/Inspektion und Ölwechsel, das konnte man/sie gut überblicken.

    Wenn man selber schon so seine eigenen schwierigen Gedanken hat ,diesen Vorsprung durch Technik nachzuvollziehen und zu
    ertragen,wie soll ich es zB meiner automobiltechnisch nicht bewanderten Tochter klarmachen,daß das heutzutage der Stand ist,
    daß man sich Freude am Auto und Fahren einfach abschmincken kann ,auch wenn es meistens nur Kurzstrecke ist.

    Ich jedenfalls befürchte auch nach der anstehenden (ev nur halbherzigen) Reparatur ,daß die Probleme weitergehen.Und ob ich mit
    zB regelmäßig Lambda Oil primer und Tank Otto nur das schlimmste wieder vermeiden kann für meine Tochter,wer weiß.

    Leider fürchte ich ,daß es keinen wirklichen Kaufgrund "Spaß und Freude am Fahren" mehr geben wird ,man wird immer mehr in
    eine Finanzierungs/Leasing/Garantie /Wegwerf- situation gedrängt .Ich bedaure jeden zukünftigen Gebrauchtwagenkäufer
    dieser intelligenten sophisticated cars .

    Vielleicht werde ich meine Autos doch noch zum 20er Forums- Jubiläum fahren. Sich auf Glück beim Neukauf zu verlassen,das kann
    es aber doch eigentlich nicht sein.


    PS: Natürlich weiß ich ,daß woanders die Dinge ähnlich laufen ,zumindest im Verborgenen. Aber heutzutage bleibt es eben nicht
    lange verborgen.

    Die stütze selber besteht aus einem Aluteil und einem Preßblechteil. Verbunden in einem Gummi?lager in der Mitte.(Lager am
    Verbindungsknochen...)


    Das andere Ende des Aluteils endet dann im zweiteiligen Lager im Querträger.Wo das Lager eingepresst wird. Von oben und
    unten. Normalerweise gibt es da eine extra "Maschine " für. Aber alles sehr eng. Deswegen gibt es anscheinend auch ein Teil ,daß
    einfach in dieses Lager zur Verstärkung eingetrieben wird und die Demontage des Querträgers vermeiden soll.

    So sehe ich das.

    Am Samstag um 18 h war wärend unseres Treffens in NSU ja ein tödlicher Unfall mit einem Lambo während einer Ausfahrt
    von Lambos und Ferraris auf der A 8 passiert. Natürlich wurde gleich wieder ein Rennen und sowieso Raserei unterstellt.

    Habe etwas gesucht und gefunden: http://www.lambounfall.de


    Nach dem lesen des Berichts denkt man etwas anders,auch dieser L war wohl ein Murcielago .

    Bin ja etwas oldschool,habe noch den Verkaufsprospekt A3/S3 ,da sind auf zwei S3 verschiedene Felgen abgebildet auf S 36.
    Einerseits wohl die obige Felge ,aber auch eine mit anthrazitanteil: 5- Doppelspeichen-Stern-Design (S-Design),anthrazit,teil-
    poliert.
    Ich würde eher zu letzterer tendieren....

    Deine Fotokonfi scheint es auch für die A3/S3 Limo zu geben in 8-18 ,Das wäre auch eine Option.

    Ich fand das ganz oK so.
    Grundlagen- einmal vermittelt - ermöglichen ja erst die wirkliche eigene Entscheidung.Und so war es eben nicht nur die Eigendarstellung von Addinol.
    So kann man der Werkstatt ,wo man mit den Addinol Kanistern auftaucht ,wenigstens etwas dazu sagen.

    Fragen wird es immer wieder geben,wahrscheinlich aber nicht zu Grundlagen ,sondern eher zu "Welches Öl für welchen Motor"
    oder für welchen Einsatz (Motorsport bzw entsprechende Fahrweise)

    Also eine Empfehlung sollte im Forum/Lexikon soweit aktuell gehalten werden,denn wie man sieht kommen ja auch mit
    dem zB Oil primer immer mal wieder neue Erkenntnisse dazu.

    Also erstmal alles offizielle ausschöpfen,dann erst jeglicher Ablehnung den Weg über die Motoröle usw nehmen.Anwendung des Lamda
    Oil Primer ist woanders im Kettenlängungsthread beschrieben.Oder fragen ,wenn es soweit ist.


    Wenn Du nichtmal eine kompetente Unterstützung durch Fachwerkstatt bekommst,dann ist das sicher die falsche Werkstatt.So wie die
    sich geben ,völlig daneben.Auf irgendwelchen rel objektiven Angaben muß ja der Antrag beruhen. Was Audi dann daraus macht muß
    man dann sehen.
    Immerhin hat Audi selbst mal vorgegeben,daß mit Kettenlängung zu rechnen ist bei Werten MWB 208/209 von (-)8 oder mehr,weil da die Spanner keinen Ausgleich mehr schaffen können. Also braucht man offizielle Angaben. Wenn man dann im Zweifel ist.käme
    noch die Sichtprüfung der Nockenwellenstellung dazu und dann auch die subjektiven Beschwerden des Kunden.

    Fazit: mal rumtelefonieren,wer sich mit diesen Dingen als Fachwerkstatt schon mal beschäftigt hat ,bzw eine Diagnose stellen mag.
    Richtige Fachwerkstatt zu finden ist nicht einfach, fahre inzwischen 45 km einfach ,trotz rel Überversorgung im Raum München...

    Eigentlich müsste ein Prüfer sich doch nur nach dem Gutachten richten und ob alle Auflagen zusammen mit der Serientieferlegung
    erfüllt sind.
    Oder gibt es kein Gutachten ? Weil es Audi Felgen sind und nicht im Nachrüsthandel wahrscheinlich...,denn da müsst es ja ein Gutachten geben.


    Und so kann ich mir nicht vorstellen ,daß es mit dieser Rad/Reifen-Kombination hier viel Erfahrung gibt.Aber mal sehen.


    PS : versuch mal irgendeine Felge mit diesen Maßen im Nachrüstbereich zu finden,druck Dir das Gutachten aus und frag den Prüfer,ob das reicht.

    Kulanz sollte angeblich zur Zeit wieder etwas mehr gewährt werden,da Audi wohl in der Kundenzufriedenheit nicht so dolle abgeschnitten hat. Also versuchen.
    Die Werkstatt ist schlichtweg inkompetent. Selbst mit den einfachsten OBD Auslesegeräten kann man die Werte auslesen,ich habe
    ein AutoDia S 101 für 140€ ,und das kann noch viel mehr.
    Anleitung zur Sichtprüfung ist im Kettenbericht zu finden.

    Zur Zeit geht ja die Tendenz etwas mehr auch zu den Kettenspannern und der Beinflussung des Steuerkettensystems durch zB
    Lambda Oil Primer. Damit könnte man eine nicht zu sehr wirklich gelängte Kette in den Auswirkungen recht günstig(€) postiv beeinflussen. Und natürlich das richtige Öl und Wechselintervall.

    Wenn aber auch schon deutl erhöhter Verbrauch ,Leistungsverlust und starke Geräusche vorhanden,dann sollte man sich die "richtige "Werkstatt aus suchen schon mal rein prophylaktisch.

    In M habe ich kein Runterschalten oder Kickdown mehr. Auch nur bei geringer Gechwindigkeit wird runtergeschaltet. Ich komme
    so (wenn ich nicht selber schalte) manchmal im 5 Gang am (großen) Kreisel an und kann ohne Schalten rumfahren.

    Möchte aber nochmal zusammenfassen : wenn Du eigentlich zufrieden bist : dann lass alles so. Wenn Dir irgendetwas verbesserungs-
    würdig vorkommt : dann frag Zoran ganz konkret vor Ort. Das lässt sich individuell gestalten.

    Ja man kann eigentlich zusammenfassend nur sagen:

    ganz tolles Gesamtevent ,mit viel Einsatz und Liebe besonders vom Michael auf die Beine gestellt, wie unser schönes Forum
    sowieso: einsame Spitze.

    Vielen Dank nochmal Micha ! :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup:

    Und Dank auch an alle anderen ,die ich überhaupt oder mal wieder treffen durfte ! :)


    Mit Didi in Kolonne zu zweit(!) in knapp 3 Std in München angelandet ,beim gewohnten McD gleich noch ein gemeinsames Besinnen
    .....
    Im Radio gehört: "Sportwagen Unfall auf A 8 am Sa um 18 h,Lambo ,2 Tote, waren mit anderen auf gemeinsamer Ausfahrt".Was
    da wohl wieder dahinter steckt.Zunächst wird natürlich wieder zu hohe Geschwindigkeit unterstellt.

    Mal sehen...

    CDAA , BJ 09 ,MJ 10 , 160 PS.


    Bei goo.. findet man einiges , Richtung Öldruck /sensoren , Ablagerungen im Öl vom Kettenschleifen an den Gleitschienen,NW Versteller
    usw .

    Naja ,erstmal sehen ,was IN nä Wo sagt.

    Bis NSU

    Wenn Du mit Deinem DSG eigentlich zufrieden bist ,dann brauchst Du auch nichts machen.Und Dir nichts einreden lassen.

    Solltest Du aus anderen Gründen bei CC sein,dann kannst Du immer noch darüber reden.Da wird eigentlich schon individuell
    vorgegangen.


    Von meinem 3.2er aus gesehen war es eine sehr gute Entscheidung.Die Werksabstimmung hatte meinen sehr schweren und schwachen Sportback noch weiter kastriert. Habe in Durlangen auch nur gesagt : NWT mit DSG ...bitte

    Einzig zu klären: Zwangshochschaltung beibehalten ? Ja.

    Hi ,
    habe heute mal wieder den 8P 1,8 TFSi meiner Tochter gefahren,20 km nach dem Tanken plötzlich Text im FIS :

    Achtung,max Drehzahl 4000 U/min.

    Anschließend gelbes Ausrufezeichen mit Drehzahlmessersymbol. Kein Fehlercode.Wagen fährt normal. Über 4000 nicht ausprobiert.
    Nach Neustart keine Warnung mehr.

    NB: Wagen hat ein Ölverbrauchsproblem und wurde gerade aus Werkstatt geholt.Kurzstreckenauto.

    Idee ? Ölverstopfte AGR ?