Da gerade in den Medien wieder eine Meldung wegen erhöhter Strahlung kursiert, hab ich mal zu Hause, wie damals in der Area One gemessen. Zumindest hier sind die Werte immer noch normal.
40-60 nSv/h ![]()
Beiträge von Paramedic_LU
-
-
Meinst Du jetzt zur Analyse oder dem Stillstand eines Fahrzeuges?
An meinem 3.2 hatte ich folgendes festgestellt. Da waren die NWV als ich noch Mobil 1 fuhr nach 1-2 Tagen trocken. War alles abgelaufen. Das Super-Light hingegen hatte auch nach über ner Woche noch einen Bedeckungsfilm auf der Oberfläche. Der Finger wurde beim Berühren schmierig. Beim M1 war das nicht der Fall.
Ich hab zwar im Winter längere Standzeiten wo ich ihn nicht fahre, bedingt dadurch dass wir einen schmalen Hof haben, muss ich öfters mal rangieren und die Garage frei machen. Da wird er dann mal gestartet und 20 Meter bewegt. Ist zwar nicht gerade förderlich, da Kaltstart. Aber immerhin wird mal wieder durchgeölt. Ich lass den dann auch immer etwas laufen. Mindestens aber solange bis die erhöhte Start-Drehzahl auf die 640 1/min Soll abgefallen sind.
Bei mir kommt immer Ende Oktober/Anfang November frisches ÖL in den Motor. Somit hab ich da gute Reserven, wegen den paar Kaltstarts.
Ich würd ihn gerne öfters Fahren, aber diese Hohlbohrer hier von der Strassenwacht Salzen wie bekloppt. Wenns nur etwas kalt ist, wird gesalzen. Ob nun Schnee oder Eis angesagt wird oder nicht. Und Salz wollte ich ihm echt nicht mehr antun. -
Würde dann auch ins Bild mit der niedrigen TBN passen
-
Dann müßte ich im 3.2 auch hohe Werte haben. Der steht sehr oft mal immer 3 Wochen am Stück und mehr
-
Ich weiss nicht wie und ob die das abgespeichert haben. Aber ich schrieb extra dazu dass es das Werksöl war und somit das erste Öl und der erste Wechsel.
Zu Beginn ging ich sogar von Castrol aus, worauf hin die die Probe auch anders beschrieben hatten.
Ich bekam dann etwas später aus IN die Info, dass es besagtes ÖL von Shell ist. Danach wurde die Probe neu bewertet. Also die sollten das schon berücksichtigt haben.Die Erstbewertung lautete:
ZitatEisen und Aluminium leicht angestiegen. Leichter Verschleiß an Komponenten aus diesen Materialien wie z.B. Kolben (Al) und Zylinder (Fe). Kupfer durch abrasiven oder korrosiven Verschleiß kupferhaltiger Materialien deutlich höher als erwartet. Sie sollten die weitere Veränderung anhand der nächsten Analyse beobachten. Der Mangangehalt ist leicht erhöht. Die angegebene Ölbezeichnung ist unvollständig. Ölspezifische Kennwerte wie z.B. Additive und im FT-IR-Spektrum ermittelte Kennwerte können deshalb mangels Frischölreferenz nicht detailliert bewertet werden. Der Kraftstoffgehalt ist vernachlässigbar gering bzw. liegt unterhalb der Nachweisgrenze. Die gemessene Viskosität liegt im Bereich der SAE-Klasse 20. Die Basenzahl BN (Indikator für die alkalische Reserve) ist im Vergleich zum Frischöl gesunken. Das Öl kann deshalb weniger Säuren aus dem Verbrennungsprozess neutralisieren. Ihren Angaben zufolge wurde das Öl bereits gewechselt.
-
Die Einzelnen Strecken sind immer so 30-40km zur Arbeit.
Da Fahrgemeinschaft steht er dann auch mal ein paar Tage -
Stimmt, sah ich das i umgedreht

Diese 26000km sind die Gesamtlaufzeit, und es ist das Werksöl seit Auslieferung. Also der erste Ölwechsel überhaupt.Dies schrieb ich so auch als Zusatz nochmal in den Begleitzettel.
Hier haben wirs natürlich mit einem Langstreckenfahrer zu tun. Bei einem Wenigfahrer und Kurzstrecken schauen die Werte bestimmt anders aus.Beim Einfahren neuerer Motoren scheint sich der Verschleiss in Grenzen zu halten.
In meiner eigenen Probe waren da die Werte auch nicht gerade auf hohem Maße.
[Diesel] Ölanalyse Audi A3 2.0 TDI quattro (8V)Aber viele Werte sind bei diesem 2.0 TFSI schon erhöht, trotz Einfahren. Klar kann man den 2.0 TDI nicht mit dem 2.0 TFSI vergleichen, aber ein Trend ist ersehbar. Denn gerade bei den Lagermetallen war bei mir fast gar nix im Öl. Und das trotz zackigem Einfahren und guten 20000km. Dennoch in Summe rechnete ich mit einem schlechteren Ergebnis.
-
Ich fahrs nur mit 102, da der 3.2 abgestimmt ist
-
Der Spriteintrag ist bei 0w20-Ölen schon kritisch. Das kommt aber auf den Motor an. Hier in diesem Fall produziert der Motor in Verbindung mit dem Fahrprofil recht wenig.
Das läßt keine Verallgemeinerung zu. Andere Motoren können sich hier anders äussern.Das Öl wurde auch nicht so dünn gemacht, dass es als Ziel hat, den dickmachenden Ruß einzudämmen, dass er nicht schaden kann.
Einziger Zweck ist die Reibung zu minimieren, dass weniger CO2 verursacht wird.Der Fahrer, der mir bekannt ist, fuhr den Wagen nach der Abholung streng nach Vorschrift. Kein vorzeitiger Ölwechsel. Und der Wechsel erfolgte erst, nach Meldung im FIS.
Hier also nach gut 1,5 Jahren und knapp 26000km.Im Motor arbeitet jetzt Addinol Super-Light , und wird dann auch als Vergleich analysiert
-
Da man die Zusammensetzung von Keropur nicht genau weiss, und somit die Wirkung nicht genau beschreiben kann, ist es schwer zu klassifizieren was nun günstiger ist.
Beim Lambda sind ja immerhin 250 ml in der Dose, und da reicht es alle 10000km, bzw. bei jedem Service eine Dose zuzugeben.
Wenn man dann die Empfehlung von BASF befolgt mit alle 3-4 Tankstopps, wird das richtig teuer.Nichts destotrotz, ich werd so ne Dose mal fahren und schauen ob ich was bemerke vom Fahren her
-
Ein Ausrufezeichen bedeutet immer, dass etwas kritisches vorliegt.
Wäre alles OK, wäre da ein Haken-Symbol.Der Spriteintrag hat mit dem Öl nicht wirklich was zu tun. Das hängt am Motor wieviel Spriteintrag er produziert und hängt dann nochmals vom Fahrprofil ab.
Natürlich verändert Sprit das Öl. Aber mit dem Eintrag hats nix zu tun.Kritisch ist die lange Laufzeit wegen dem TFSI bedingten Rußeintrag. Der verändert die Viskosität in Richtung zäh und ist verschleissend.
Das zeigt sich auch am hohen Verschleißder Buntmetalle die meist aus Lagerwerkstoffen stammen. Im Ergebnis sieht man das dann am Schmutztragevermögen.Ruß ist tribologisch gesehen schmierend, zeitgleich hochgradig verschleissend.
-
Oha, und dabei waren fast 4 Wochen Zeit

-
Hier eine Analyse eines Audi A4 2.0 TFSI
Werksfüllung blieb 25650 km im MotorZitatAlles anzeigen
[color=#ff0000]Eisen und Aluminium leicht angestiegen. Leichter Verschleiß an Komponenten aus diesen Materialien wie z.B. Kolben (Al) und Zylinder (Fe). Kupfer durch abrasiven oder korrosiven Verschleiß kupferhaltiger Materialien deutlich höher als erwartet. Sie sollten die weitere Veränderung anhand der nächsten Analyse beobachten. Der Mangangehalt ist leicht erhöht. Der Kraftstoffgehalt ist vernachlässigbar gering bzw. liegt unterhalb der Nachweisgrenze. Die gemessene Viskosität liegt im Bereich der SAE-Klasse 20. Die Basenzahl BN (Indikator für die alkalische Reserve) ist im Vergleich zum Frischöl gesunken. Das Öl kann deshalb weniger Säuren aus dem Verbrennungsprozess neutralisieren. Ihren Angaben zufolge wurde das Öl bereits gewechselt.
[/color]Der Viskositätsindex (VI) beschreibt die Temperaturabhängigkeit der kinematischen Viskosität (m2·s−1) eines Schmieröls, aber nicht dessen tatsächliche Viskosität. Öle mit einem niedrigen Viskositätsindex zeigen eine stärkere temperaturabhängige Viskositätsänderung als solche mit einem hohen Viskositätsindex.
Die Viskosität bezeichnet die Zähflüssigkeit oder Zähigkeit von Flüssigkeiten und Gasen (Fluiden).[1] Je größer die Viskosität ist, desto dickflüssiger (weniger fließfähig) ist das Fluid; je niedriger die Viskosität, desto dünnflüssiger (fließfähiger) ist es, kann also bei gleichen Bedingungen schneller fließen.
Schmutztragevermögen
Ein Öltropfen wird auf ein Filterpapier getropft. Nach einstündigem Erwärmen des Papiers hat sich das Öl gleichmäßig verteilt. Mit dem DT 100 wird der Tüpfel, der eine besondere Form der Papierchromatographie darstellt, mit einer computergestützten Kamera ausgewertet. Aus der Fläche, dem gleichmäßigen Aussehen und der Schwarzfärbung des Tüpfels wird auf das Schmutztragevermögen (Dispergierfähigkeit) und den Rußgehalt von Motorenölen geschlossen.Das Schmutztragevermögen von Motorenölen, das Hinweise auf die Motorensauberkeit zulässt, verschlechtert sich durch Additivabbau, Oxidation und saure Reaktionsprodukte aus der Kraftstoff-Verbrennung. Neben der IR-Spektroskopie zeigt der Tüpfel durch eine gleichmäßige Verteilung der Rußpartikel, ob das Öl noch in der Lage ist, Verunreinigungen so in Schwebe zu halten, dass sie zum Filter transportiert und ausgefiltert werden. Die Intensität der Dunkelfärbung zeigt den Rußgehalt. Ein transparenter Außenring zeigt Kraftstoff. Bei Frostschutz-Glykol verteilt sich der Öltropfen nicht.
Durch das unbestechliche Auge der Kamera kann das subjektive Empfinden bei einer persönlichen visuellen Betrachtung objektiv und reproduzierbar in Zahlenwerte umgesetzt werden.
Das Öl war recht zäh beim Umfüllen ins Probegefäß. Andere Proben waren wie Wasser.
Der Ruß dickt das Öl also schön gut ein. Sieht man auch am Schmutztragevermögen.
Nach Sprit roch die Probe nicht, was auch der Befund aufzeigt. -
Hallo,
beim TFSI bringt das auch etwas, effektiver ists natürlich beim MPI. Aber die Injektoren werden auf alle Fälle gut gereinigt.
Herr Siegert von der RUF GmbH / Lambda hatte das hier mal detailierter beschrieben, wie das beim TFSI läuft.
Eventuell hast Du sogar schon einen TFSI/MPI Motor. Dann passts umsobesser.
500ml auf einen Tank reichen bei der Laufleistung. Dann zu jedem Service, dann sollte sich nichts groß ablagern. -
BASF beliefert Kraftstoffhersteller, folglich ist in jeder Spritsorte in Deutschland ein Additivpaket von BASF. Je nach Marke in unterschiedlicher Mischung und Variation.
Obs in Lambda drin ist, keine Ahnung. Lambda wird in England produziert und wo die Ihre Rohstoffe her haben hab ich keine Ahnung. Man müßte die SDS mit ihren Inhaltsstoffen vergleichen um nähere Zusammenhänge aufzudröseln.
https://products.basf.com/de/Keropur.htmlIch hab mal so ne Dose bestellt.
Was mir nicht so gefällt ist deren folgende Aussage:Zitat
Wie oft sollte KEROPUR® G verwendet werden?Dies kommt auf die jeweils verfügbare Kraftstoffqualität an. Wir empfehlen die Anwendung von KEROPUR® G bei jedem dritten bis vierten Stop an der Tankstelle.
Da kann man ja pures Gold fahren für den Preis
-
Bei mir ist nun auch die Dämpferhalterung gebrochen.
Ich überlegte mir schon da ein Blech dranzumachen.
Jetzt sah ich die Werbung von HG-Klebstoff und werd erst mal das ausprobieren
https://www.hg-klebstoffe.at/
Hat hier schon Jemand Erfahrung mit? -
Da dürfte der Bedi Drosselklappenreiniger effektiver sein
-
Da ist Kriechöl nie verkehrt
-
250ml auf 19 Liter ist vertretbar.
Für die normale Dosierung sagt man 1:100 als Fausregel.
Das wären 250 ml auf 25 Liter Sprit.
Du kannst aber auch nur 200 ml einschütten, und den Rest auf den nächsten vollen Tank -
Ein gutes Beispiel ist der A3 von denis.b der schon von vielen aufgegeben wurde.
Les mal den ganzen Thread
habe ich eine steuerkettenlängung? brauche dringend hilfe