Beiträge von Paramedic_LU

    Also in Sachen Technik-Details hab ich so mein komisches Bauchgefühl wenn es sich um die "offizielle Kundenbetreuung" handelt.
    Die haben mir zuviele Textbausteine.
    Wie schon geschrieben, ich persönlich verlass mich auf die Uniti-Liste und werde in 3 Wochen beim Workshop noch mal gezielt diese Thematik angehen.

    Die Erfahrung zeigt echt, dass Motor nicht gleich Motor ist, nur weil er in einem anderen Modell verbaut ist.
    Wir Fahrer kennen die technischen Details und Hintergründe nicht. Sei es bei der Software, noch bei den Verbauten Teilen.
    Eine Software-Version 1.5.2 im Auto X muss nicht zwangsläufig die gleichen Kennfelddaten im Motor Z mit gleicher Versionsnummer haben.
    Ebenso die Teile, ob Lager, Ventile, etc.

    Stunden der Wahrheit 1989 - Audi RS: 5-Zylindermotor

    Veröffentlicht am 25.02.2013

    1989 wurde der 5-Zylindermotor erstmals auf der Rennstrecke eingesetzt - eine Erfolgsgeschichte.

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    Pressemitteilung

    Neckarsulm, 25.02.2013
    Fünf Millionen Mal Audi quattro-Antrieb – Siegeszug einer überlegenen Technologie

    Fünfmillionster Audi mit permanentem Allradantrieb fährt vom Band
    33 Jahre quattro-Erfolg auf der Straße und im Motorsport


    Die AUDI AG feiert heute ein ganz besonderes Jubiläum – den fünfmillionsten Audi mit quattro-Antrieb. Das Jubiläumsauto ist ein weißer Audi A6 allroad 3.0 TDI, er fährt im Werk Neckarsulm vom Band. Der Rekord dokumentiert die führende Rolle des Allrad-Pioniers – keine andere Premiummarke weltweit kann einen so hohen Allrad-Absatz und ein vergleichbares Modellprogramm mit mehr als 140 quattro-Varianten aufweisen.

    1980 debütierte die quattro-Technologie im legendären Ur-quattro. Rechnet man die verfügbaren Karosserieformen, Motoren und Getriebe ein, ergibt sich eine Vielfalt von mehr als 140 Modellvarianten. Audi bietet im Premiumsegment die mit Abstand breiteste Palette von Autos mit Allradantrieb an: Audi Q7, R8, A4 allroad, A6 allroad sowie alle S- und RS-Modelle sind ausschließlich mit quattro-Antrieb erhältlich, bei allen weiteren Baureihen bietet Audi ihn optional an.

    „quattro ist eine der tragenden Säulen unserer Marke und ein entscheidender Faktor unserer Erfolgsgeschichte“, sagt Rupert Stadler, der Vorsitzende des Vorstands der AUDI AG. „Der permanente Allradantrieb quattro macht den Vorsprung durch Technik direkt erlebbar. Wir sind unserer Pionierrolle verpflichtet und werden diesen Vorsprung mit neuen Technologien weiter ausbauen.“

    quattro ist mehr als eine Technik – es ist eine Ikone. Der Begriff steht für Fahr-sicherheit und Sportlichkeit, für technische Kompetenz und für ein dynamisches Lebensgefühl, das sich selbst von widrigen Straßenbedingungen nicht bremsen lässt. Der Erfolg der quattro-Modelle auf der Straße und im Motorsport hat dazu ebenso beigetragen wie eine Reihe legendärer TV-Spots – beginnend mit der Skischanze im finnischen Kaipola, die der Audi 100 CS quattro 1986 aus eigener Kraft hinauffuhr.

    Wer quattro sagt, meint Audi, und wer Audi sagt, meint sehr oft quattro: 2012 entscheiden sich mehr als 43 Prozent aller Audi-Kunden für ein quattro-Modell – eine neuer Rekord. Mit rund 205.600 Einheiten steht der Audi Q5 an der Spitze. Dabei setzen nicht nur SUV-Fahrer auf den Allradantrieb der Vier Ringe: In den anderen Modellreihen entscheidet sich 2012 knapp jeder vierte Kunde für quattro. Besonders gut verkaufen sich die quattro-Modelle in den USA, in Kanada, in Russland und auf den Märkten des Mittleren Ostens. Auch in Deutschland zählt die Statistik 2012 rund 99.800 neu zugelassene Audi-Modelle mit Allradantrieb – deutlich mehr als bei den Wettbewerbern.

    Für den Standort Neckarsulm, wo das Jubiläumsauto von Band fährt, ist quattro besonders wichtig: Gut jedes zweite Auto, das Audi dort produziert, besitzt Allradantrieb.

    Eine exklusive Ausprägung erfährt der spezielle Audi-Charakter im Angebot der quattro GmbH, die als Tochter der AUDI AG für das Entwickeln und Bauen der Hochleistungs­modelle von Audi, den RS- und R8-Modellen zuständig ist. Der Kunde kann sich dort sein Auto individualisieren lassen und besondere Accessoires ordern. Die Nachfrage danach steigt: 800 Mitarbeiter der quattro GmbH im 30. Jahr des Bestehens stehen für ein dynamisches Wachstum.

    Audi quattro – die Technologie
    Über seine Modellpalette hinweg bietet Audi ganz unterschiedliche Automobil-konzepte an – genauso vielseitig ist auch die quattro-Technologie aufgefächert.

    Für jedes Konzept steht eine maßgeschneiderte Lösung bereit. Bei den kompakten Modellen A3, Q3 und TT mit quer eingebautem Motor setzt Audi einen quattro-Strang ein, in dem eine Lamellenkupplung mit hydraulischer Betätigung und elektronischer Regelung das Herzstück bildet. Um das Gewicht optimal zu verteilen, ist sie an der Hinterachse montiert. Unter normalen Bedingungen schickt die Kupplung die Kräfte fast ausschließlich an die Vorderräder; wenn dort Schlupf auftritt, kann sie bis zu 100 Prozent der Momente nach hinten leiten. Im neuen A3 präsentiert sich die Lamellenkupplung in ihrer jüngsten Ausbaustufe.
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    Das selbstsperrende Mittendifferenzial, das in den meisten Audi-Modellen mit Längsmotor zum Einsatz kommt, ist ein rein mechanisches, verzögerungsfrei arbeitendes Planetengetriebe. Im Normalfall verteilt es die Motormomente im Verhältnis 40:60 an Vorder- und Hinterachse; falls nötig, kann es das Gros der Kräfte an die Achse mit der besseren Traktion leiten.

    Die radselektive Momentensteuerung rundet die Arbeit des Differenzials im Kurven-Grenzbereich mit minimalen, gezielten Bremsimpulsen ab. Der SUV Q7 nutzt eine Sonderform des klassischen quattro-Strangs – das Mittendifferenzial ist hier in ein Verteilergetriebe integriert.

    Die dynamischen Modelle RS 4 Avant, RS 5 Coupé und RS 5 Cabriolet haben die jüngste Evolutionsstufe des Mittendifferenzials an Bord. Das leichte und kompakte Kronenrad-Mittendifferenzial, das extrem schnell und homogen arbeitet, verdankt seinen Namen den beiden speziell verzahnten Rädern in seinem Inneren. Bei Bedarf kann es bis zu 85 Prozent der Momente nach hinten und maximal 70 Prozent nach vorne schicken. Ebenso wie das klassische Mittendifferenzial lässt es sich mit einer weiteren Audi-Technologie kombinieren – dem Sportdifferenzial, das die Kräfte aktiv an den Hinterrädern verteilt.

    Der Mittelmotor-Sportwagen R8 geht auch beim quattro-Antrieb einen eigenen Weg. Er hat eine Viscokupplung, die je nach Fahrsituation 15 bis 30 Prozent der Momente für den Antrieb der Vorderräder abzweigt. An der Vorderachse platziert, erhält die Kupplung ihren Antrieb über eine Kardanwelle, die vom Getriebe aus durch das Kurbelgehäuse des Motors nach vorn verläuft.

    Audi quattro – die Historie
    Audi ist mit dem quattro-Antrieb zur Pioniermarke für den Vierradantrieb im Personenwagen geworden. Die Ursprünge reichen in den Winter 1976/77 zurück – damals unternahm eine Gruppe Audi-Ingenieure Testfahrten im tief verschneiten Schweden. Zu Vergleichszwecken fuhr ein Iltis mit – trotz seiner nur 55 kW (75 PS) ließ der hochbeinige Geländewagen den viel stärkeren Audi-Prototypen mit ihrem Frontantrieb keine Chance. Wenige Wochen später begann ein kleines Team von Ingenieuren, an der Spitze der damalige Entwicklungsvorstand Dr. Ferdinand Piëch, ein Allrad-Auto zu entwickeln.

    Der Geniestreich von Audi, der die quattro-Technologie erst möglich machte, ist die Hohlwelle – eine hohl gebohrte Sekundärwelle im Getriebe, über die Kraft in zwei Richtungen fließt. Von ihrem hinteren Ende aus treibt sie das Mittendifferenzial an. Die andere Hälfte des Antriebsmoments gelangt über eine Abtriebs­welle, die in der hohlen Sekundärwelle rotiert, zum Differenzial der Vorderachse. Die Hohlwelle ermöglichte einen Allradantrieb, der praktisch verspannungsfrei, leicht, kompakt und effizient im Wirkungsgrad war und ohne schweres Verteilergetriebe nebst zweiter Kardanwelle auskam. Das quattro-Prinzip eignete sich ganz speziell für sportliche Autos, die Audi in großen Serien fertigte.

    Die revolutionäre Technologie feierte auf dem Genfer Salon 1980 im neuen Audi quattro, einem kantig gestylten Coupé mit 147 kW (200 PS), ein glanzvolles Debüt. Anfangs nur als Kleinserie geplant, entwickelte sich der Ur-quattro aufgrund der großen Nachfrage zum Erfolgsmodell; immer wieder verfeinert, blieb er bis 1991 im Programm. 1984 stellte ihm Audi das kompakte Kraftpaket Sport quattro mit 225 kW (306 PS) Leistung und kurzem Radstand zur Seite.

    1986 ersetzte Audi das manuell sperrbare Mittendifferenzial der ersten Generation durch das Torsen-Differenzial (Torsen: torque sensing, Drehmoment-fühlend). Dieses Schneckenradgetriebe war in der Lage, die Antriebsmomente variabel zu verteilen. Der nächste große Schritt folgte 2005 mit dem Planetenradgetriebe samt asymmetrisch-dynamischer Grundverteilung der Kräfte.

    Parallel dazu fächerte Audi sein quattro-Modellprogramm immer weiter auf. Schon Anfang der 80er Jahre entschied das Unternehmen, den quattro-Antrieb in jeder Baureihe anzubieten – die neuen Modelle waren wichtige Meilensteine auf dem Weg von Audi ins Premiumsegment am Markt. 1995 erschien der erste TDI mit permanentem Allradantrieb, vier Jahre später zog die Technologie ins kompakte Segment ein.

    Audi quattro – der Motorsport
    Anfang 1981 brach Audi mit dem quattro über die WM-Szene herein wie ein Orkan. Der Finne Hannu Mikkola gewann die ersten sechs Sonderprüfungen der Rallye Monte Carlo auf Schnee. Mit fast sechs Minuten in Führung liegend, verlor er den Sieg nur durch den Kontakt mit einer kleinen Mauer. Schon 1982 war der quattro praktisch nirgends mehr zu schlagen, Audi setzte mit sieben Siegen neue Maßstäbe und holte sich die Markenwertung souverän. Im Jahr darauf sicherte sich Mikkola den Fahrertitel.

    Auch die Saison 1984 begann mit einem Paukenschlag – der frisch verpflichtete zweifache Weltmeister Walter Röhrl gewann die Rallye Monte Carlo vor seinen Teamkollegen Stig Blomqvist (Schweden) und Hannu Mikkola. Am Ende der Saison holte Audi erstmals den Marken-WM-Titel und der Blomqvist siegte in der Fahrer-Wertung. Die finale Fahrmaschine war der Sport quattro S1. Seinen größten Triumph feierte er 1987: Walter Röhrl erstürmte mit 440 kW (etwa 600 PS) Leistung beim Bergrennen in Colorado/USA die 156 Kurven des Pikes Peak in absoluter Rekordzeit.

    In den folgenden Jahren verlegte sich Audi auf den Tourenwagensport. Ab 1988 fuhr die Marke in der amerikanischen TransAm-Serie und gewann auf Anhieb die Titel. 1990 wechselte Audi in die Deutsche Tourenwagenmeisterschaft, schon im ersten Jahr holte Hans Stuck mit dem großen und starken V8 quattro auch hier den Titel. 1996 trat der A4 quattro Supertouring mit seinem Zweiliter-Vierzylinder in sieben nationalen Meisterschaften auf drei Kontinenten an – und gewann sie alle.

    1998 verbannten die europäischen Regelhüter den Allradantrieb weitgehend aus dem Tourenwagensport. Die Audi-Bilanz bis dahin liest sich wie folgt: vier Titel in der Rallye-WM, drei Siege am Pikes Peak, ein Meisterschaftssieg in der TransAm, zwei DTM-Titel, elf nationale Super-Tourenwagen-Meisterschaften und ein Tourenwagen-Weltcup. Zum ersten Mal durfte 2012 wieder ein Allrad-Rennwagen auf der Rund-strecke starten. Der Audi R18 e-tron quattro mit Hybrid-Technologie präsentierte ein von Grund auf neues, zukunftsweisendes Technikpaket – und errang sofort einen glanzvollen Doppelsieg.


    [size=8]Werkleiter Fred Schulze und Audi-Mitarbeiter feiern den 5-millionsten Audi mit quattro-Antriebs. [/size]

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    Veröffentlicht am 25.02.2013

    Auf dem Genfer Automobilsalon gewährt der Audi A3 e-tron einen realistischen Ausblick in die Zukunft der Mobilität wie Audi sie plant. Entwicklungsvorstand Wolfgang Dürheimer gibt schon jetzt erste Einblicke.

    Ich erhielt vom Mitglied ALBICOMUS eine Email mit der Bitte zur Veröffentlichung.
    Er erhielt nochmals Antwort von UNITI.
    Denke er meldet sich hier noch zu Wort, sowie er Zeit hat.

    Wie es ausschaut sollte man doch wegen der SAE aufpassen


    Hat Audi dieses Fahrzeug nicht richtig auf der Straße
    getestet?


    Wer von euch hat auch das S-Line Sportfahrwerkund kann evtl. Ähnliches berichten?


    So ein Verhalten beschrieb ich in meinem Test zum 1,8 TFSI.

    Zitat

    Die Bremsen sind ausreichend dimensioniert und packen immer gut zu.
    Jedoch fängt beim starken Bremsen bei erhöhter Geschwindigkeit das Heck an leicht zu werden und man meint er beginnt zu "wedeln"


    Bin mir aber nicht sicher ob er das Fahrwerk hatte. Erkennt ihr das eventuell an Hand der Bilder?
    Testbericht Audi A3 1.8 TFSI S-Tronic (Typ 8V), von Para
    Mein Ambition TDI quattro hat das Verhalten nicht. Habe kein S-Line Fahrwerk

    Mir fällt auch noch die Jahreszeit Winter ein, die schon ziemlich lange anhält. Tiefe Temperaturen, Heizung für Aussenspiegel und Heckscheibe, Sitzheizung , hohe Gebläsestufen, Navi mit Bose usw. Auch der Rollwiderstand von Winterreifen ist nicht gerade förderlich für niedrige Verbräuche.

    Die Summe aus all dem wird denk ich einiges noch runtersetzen.
    Besonders schluckend wird der enorm kräftige Zuheizer sein. Das ganze Infotainmentgedöns und die Assisten brauchen bestimmt einiges an Strom, welcher ja erst mal generiert werden muss.

    Mal sehen wenn es Frühling wird.
    Stören tun mich die 7 Liter Diesel jetzt nicht. Ist ja fast die Hälfte zum 3.2 Verbrauch zu nem geringeren Literpreis.
    Aber es fuxt schon, dass man mal nicht 800 oder 900 km auf dem Tacho hat, wie es unser matbold hat :D

    Was noch kommt. Ich könnte bestimmt den Verbrauch noch drücken in dem ich später tanke. Aber irgendwo hab ich hier Angst liegen zu bleiben, da man beim Diesel dann ja ein Problem hat im Gegensatz zum Benziner. Immerhin sind immer noch so im Schnitt 7-8 Liter Rest drin.
    Das wären gut 100 Kilometer mehr.

    Aber man sollte jetzt vom Diesel weg und wieder zum Thema 1.8 TFSI Verbrauch

    Audi präsentiert in Detroit eine spektakuläre Show: Auf der North American International Auto Show (NAIAS) 2013 warten die Ingolstädter mit zwei Weltpremieren auf.
    Mehr dazu im Audi Blog: http://www.youtube.com/redirect?q=htt…0AxMzYxNzA5MjQz


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    Der Verbrauch ist sehr hoch beim neuen 1.8 TFSI.
    Das schrieb ich ja schon in meinem Testbericht.
    Dies und ein für mich schwächelnder Motor war ja genau der Grund weshalb ich zum 2.0 TDI gewechselt bin.
    Mir soff der 1.8er zuviel. Gerade weil Audi ihn mit um die 5 Liter angepriesen hat.

    Hier mein damaliger Bericht
    Testbericht Audi A3 1.8 TFSI S-Tronic (Typ 8V), von Para

    Aber um es zu entschärfen, selbst der TDI säuft wie ein Loch. Ich fuhr 1 Tankfüllung nur im Effizienz-Modus und bewusst sparsam, und kam nicht unter die 7-Liter Marke.
    Ich hab "noch" kein Plan woran es hängt. Ob am Motor und der Steuerung selbst, oder Motor in Verbindung mit Nacheinspritzung für den DPF, oder obs am quattro liegt.

    Wenn ich den Posting vom Threadersteller les komm ich wieder Richtung quattro, dass der einige Tausend Kilometer braucht zum Einschleifen und gut 1-1,5-Liter schluckt.
    Könnte man jedenfalls meinen wenn man die Fahrer in Spritmonitor vergleicht. 2 quattros mit fast dem gleichen Verbrauchen zu einem Fronttriebler

    http://www.spritmonitor.de/de/uebersicht/…e=115&gearing=1

    Beim Golf 6 sind der 1.8 und 2.0 TFSI identisch mit 5w30 und 5w40 sonst ist nichts angegeben

    Beim Audi A3 1.8 steht hingegen 5w30, 5w40, 10w30, 10w40
    Beim Audi A3 2.0 TFSI von 2004 bis 2008 0w30, 0w40, 5w30, 5w40
    Beim Audi A3 2.0 TFSI von 2008 ---> 5w30, 5w40, 10w30, 10w40

    Da setzt die Logig echt aus.
    Ich verfahre bis zum 18.März nach der Liste, dann klärt sich das hoffentlich im Ölworkshop

    Pressemitteilung

    München/Ingolstadt, 22.02.2013
    Audi A3 gewinnt Designpreis iF gold award

    Der aktuelle Audi A3 wurde erneut für sein Design ausgezeichnet. Sowohl im Interieur Design als auch im Exterieur setzt das Kompaktmodell der AUDI AG laut iF-Jury im Design neue Maßstäbe. Achim Badstübner, Leiter Exterieur Design bei Audi, nahm den Preis heute Abend in München entgegen. Insgesamt standen 3.011 Beiträge in 16 Kategorien für den iF product design award 2013 zur Wahl.

    Die Jury der iF International Forum Design GmbH ehrte die 50 besten Wettbewerbsteilnehmer aus insgesamt 3.011 Beiträgen mit dem iF gold award für Produktdesign. In der Kategorie „transportation design“ überzeugte der Audi A3 die Jury mit seinem „minimalistisch schönen, reinen und perfekten“ Interieur. „Alle Details sind sehr fein ausgearbeitet und die Qualität der Materialien ist unübertroffen. Das Interieur des Audi A3 ist das Beste, was es derzeit in der Automobilbranche gibt“, begründet die Jury ihre Entscheidung weiter.

    Die Gewinner der iF design awards spiegeln die aktuelle Qualität gut gestalteter Produkte wider. „Mit wenigen, aber präzise gestalteten Linien im Außendesign trifft der Audi A3 die moderne Designsprache“, beschreibt Design-Chef Wolfgang Egger den Audi A3. „Das Interieur des A3 wirkt leicht, beispielsweise durch seine schlanke Schalttafel, die eine Vielzahl an Funktionen in einer klaren und reduzierten Architektur vereint.“

    Die Jury übergab die Preise gestern Abend im Rahmen der „Munich Creative Business Week“ in der bayerischen Landeshauptstadt.


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    Achim Badstübner, Leiter Exterieur bei Audi, nimmt den Preis in München entgegen. [/size]

    Pressemitteilung

    Ingolstadt, 22.02.2013
    Audi-Fahrerkader fit für die Saison 2013


    Gemeinsam stark: Die Audi-Werksfahrer, die Teamchefs sowie Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich und Dieter Gass, Leiter Renneinsatz, schwören sich noch bis Samstag in Ofterschwang auf die Saison 2013 ein.
    „Das Wintercamp ist die perfekte Gelegenheit, unseren Teamgeist weiter auszubauen“, betont Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Nicht nur im Langstrecken-Rennsport können unsere Fahrer ausschließlich als Team erfolgreich sein. Unsere vielen Titelerfolge in der DTM sind ebenso das Ergebnis starker Mannschaftsarbeit. Ofterschwang schwebt im Geiste mit durch die ganze Saison.“

    Die FIA-WEC-Langstrecken-Weltmeister Marcel Fässler (CH), André Lotterer (D) und Benoît Tréluyer (F) kennen das Wintercamp ebenso wie Oliver Jarvis (GB), Tom Kristensen (DK) und Allan McNish (GB) seit vielen Jahren. Loïc Duval (F) ist zum zweiten Mal dabei, Marc Gené (E) und Lucas di Grassi (BR) sind erstmals im Allgäu. Marco Bonanomi (I), in diesem Jahr Ersatzfahrer für die WEC-Läufe in Spa und Le Mans, zählt ebenfalls zum Kader. Auch die DTM-Mannschaft ist im Allgäu dabei. Filipe Albuquerque (P), Mattias Ekström (S), Jamie Green (GB), Miguel Molina (E), Edoardo Mortara (F/I), Mike Rockenfeller (D), Timo Scheider (D) und Adrien Tambay (F) absolvieren die umfangreichen Tagesprogramme zusammen mit ihren Sportwagen-Fahrerkollegen. Rahel Frey (CH) komplettiert die Mannschaft von Audi.

    So ist es

    Addinol 5W50

    Hat die Freigabe, ist aber "offiziell" nicht freigegeben beim VR6 wegen der Visko. Wie im übrigen für alle VW-Modelle. Ich find in der Liste kein Modell wo 5w50 gelistet ist. Wobei es nicht schädlich ist. Im Gegenteil. Da fahren zig Autos kerngesund mit herum. Aber das ist ja nicht das Problem hier.

    Es zeigt dass es doch offizielle Blacklists gibt.

    Ich hab die Dokumente hier vorliegen, sind aus der Uniti-Schmierstoffliste. Aus Urheberrechtsgründen kann ichs aber nicht hochladen.
    Bin mal gespannt was bei der Klärung rauskommt.
    Gibt aber einige ungereimtheiten.
    Es gibt 5w50 Öle die die Norm VW502.00 erfüllen, dennoch überhaupt nicht aufgeführt sind.
    Laut der Email dürfte man es aber einfüllen weil es die Norm erfüllt. Ebenso die 10w60er.
    Frage: Warum sind die dann nicht drin? Wenn schon Audi bei der Annahme meines A3 darauf hinweist, dass 5w50 nicht für den VR6 offiziell freigegeben ist

    Bis es neuere Erkenntnisse gibt halte ich mich an die Schmierstoffliste

    Auf die Audi Modelle ging noch keiner ein.

    Motor ist nicht gleich Motor. Vergesst das.

    Das fängt an vom Glauben der S3 Motor sei der 2.0 TFSI mit anderer Software und fertig.
    Der S3 hat mein ich fast 60% andere Teile. Irgendwo wurde das mal erwähnt. Ich glaub das war in NSU beim Tag der offen Tür im Fachgespräch am S3 unten.

    Nehmt den VW Bus mit dem 2.5L 5Zylinder Turbo TDI.
    Eine kleine Menge Motoren hat plasmabeschichtete Zylinderwände. Diese Motoren dürfen NUR mit Ölen mit abgesenktem HTHS-Wert betrieben werden.
    Wer betroffen ist, kriegt man nur über die Fahrgestellnummer raus. So ist es bei den anderen Motoren auch. Das sind Details die nur in den Tiefen des Systems schlummern, und nur über die FIN abrufbar sind.

    Frage:
    Welcher Servicemitarbeiter in den Fachwerkstätten kann was mit HTHS anfangen?

    Spinnen wir das weiter.
    Warum sollte der Konzern Intresse haben, bekanntzugeben welche Festintervall-Öle jeweils geeignet sind?
    Macht kein Sinn, da ihm Geld durch die Lappen geht.
    Weshalb?
    Man formuliert ein Öl für alles und verkauft das für 30 Euro der Liter.
    Die Folge: Viel Ertrag, wenig Bevorratung. Man stellt ein Fasserl 5w30 hin. Welches im EK saubillig ist.
    Siehe Video....

    Kauft der Kunde auf eigene Faust Öl, und noch falsch dazu, verdient man Geld mit Reparatur.

    Mit diesen Fakten seh ich keine Begründung dass das ins Bordbuch soll. Zumal es soviele Motorvarianten gibt, dass in jedes Bordbuch individuell ein Zettel mit Ölhinweis reinmüßte.
    Wiederum Aufwand und Kundenverunsicherung.

    Es ist doch wie überall. Man will nur an unser Geld und keiner tut doch freiwillig was Gutes für den anderen. Schon gar nicht ein VW-Konzern.

    Motoröl: Abzocke beim Ölwechsel

    Das Video ist cool ;)