Hmpf, die habens auf Geschäftsadresse geschickt
Seh ich erst Montag ![]()
Beiträge von Paramedic_LU
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Quelle: http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/123061…_krise,1,0.html
ZitatAlles anzeigenFinanzinvestor stürzt A.T.U in Krise
Auto-Teile-Unger zuerst Schuldenberg aufgeladen und dann ins Tagesgeschäft eingemischtWeiden. Es gibt nicht viele Unternehmen in Bayern, die einen Jahresgewinn von mehr als 100 Millionen Euro aus operativer Tätigkeit erwirtschaften. Diese stattliche Summe reicht dem Finanzinvestor KKR als Hauptgesellschafter von Auto-Teile-Unger (A.T.U) jedoch nicht.
Kohlberg Kravis & Roberts lud der Weidener Firma beim Kauf 2004 eine Schuldenlast von mehr als 900 Millionen Euro auf. A.T.U reduzierte - aus eigener Kraft - die Kredite innerhalb von drei Jahren auf rund 700 Millionen Euro.
Zwei milde Winter in Folge und die extrem kostspielige Auslands-Expansion brachten die angestrebten Jahresgewinne von jeweils mehr als 200 Millionen Euro zum Schmelzen. Vor vier Monaten weitete deshalb das Kreditgeber-Konsortium aus 40 internationalen Banken in London den Kreditrahmen von A.T.U aus. Das neue bescheidene Gewinnziel für 2007 lag bei etwas weniger als 140 Millionen Euro. Tatsächlich erwirtschaftete A.T.U nach vertraulichen Informationen unserer Zeitung im vergangenen Jahr nur etwas mehr als 100 Millionen Euro Gewinn vor Steuern und Abschreibungen. Damit ist der von KKR aufgebürdete Kapitaldienst offenbar nicht zu leisten.
Die Tageszeitung "Die Welt" berichtete am Freitag, dass der Auto-Zubehör-Spezialist die Unternehmensberatung Roland Berger und die Investmentbank Goldman Sachs "ins Boot geholt hat". Bei der Verpflichtung des neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung, dem Vertriebsspezialisten Dr. Michael Kern (52), deutete A.T.U vor wenigen Tagen an, dass Gespräche mit Banken und Investoren aufgenommen werden, "um eine verbesserte adäquate Kapitalstruktur zu etablieren" - was nichts anderes heißt, dass die Banken weitere Kredit-Erleichterungen gewähren sollen und KKR Eigenkapital nachschießt.
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Quelle: Audi Presseservice
Ingolstadt, 30.03.2012
Zwei Audi R8 LMS ultra als Speerspitze beim 24-Stunden-Rennen auf dem NürburgringAudi Sport Team Phoenix mit zwei Fahrzeugen beim Eifel-Marathon
Insgesamt fünf Teams mit sieben Audi R8 LMS ultra am Start
Audi R8 LMS schon dreimal in Folge bestes GT3-FahrzeugAudi wählt für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2012 (19./20. Mai) eine neue Strategie: Nach drei Klassensiegen in Folge konzentriert sich das Werksaufgebot in diesem Jahr auf das Audi Sport Team Phoenix, das zwei Audi R8 LMS ultra mit sieben versierten Langstrecken-Rennfahrern an den Start bringt. Zudem vertrauen vier Kundenteams beim größten Langstreckenrennen in Deutschland ebenfalls auf den weiterentwickelten GT3-Sportwagen von Audi.
Exklusiv-Auftritt beim Heimspiel: Das Audi Sport Team Phoenix vertritt zum ersten Mal als alleiniges Werksteam die Farben von Audi beim 24-Stunden-Rennen in der Eifel. Ernst Mosers Mannschaft von aus Meuspath in direkter Nachbarschaft zum Nürburgring setzt zwei neue Audi R8 LMS ultra ein. Ein Fahrzeug pilotieren die Deutschen Marc Basseng, Christopher Haase, Frank Stippler und Markus Winkelhock. Den zweiten GT3-Sportwagen teilt sich Le-Mans-Sieger und Audi-Werksfahrer Marcel Fässler (CH) mit den beiden Deutschen Christopher Mies und René Rast sowie Frank Stippler, der auf beiden Autos genannt ist.„2012 steht für Audi Sport im Zeichen zahlreicher Terminkollisionen“, erklärt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Dazu zählt auch das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, das sich mit dem DTM-Lauf in Brands Hatch in Großbritannien überschneidet. Wir haben den bestmöglichen Weg gesucht, beide Events parallel bestreiten zu können und denken, ihn gefunden zu haben. Das Audi Sport Team Phoenix war aufgrund seiner erfolgreichen Historie bei diesem Rennen und der Tatsache, dass es am Nürburgring zu Hause ist, eine logische Wahl für uns. In Kombination mit den Kundenteams zeigt Audi beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring auch in diesem Jahr wieder eine starke Präsenz.“
Über das Werksengagement hinaus beweist der Audi R8 LMS ultra im harten Wettbewerb einmal mehr seine Attraktivität als Kundensport-Rennwagen. Vier Teams vertrauen auf insgesamt fünf Exemplare des Rennwagens von Audi Sport customer racing: Mamerow Racing, Raeder Motorsport, das Team WRT sowie die Audi race experience.
Als langjährige Nordschleifen-Experten bringen Mamerow Racing und Raeder Motorsport wertvolle Erfahrungen mit. Die Mannschaft von Peter Mamerow hat bereits zahlreiche Klassen- und Gesamtsiege bei Langstreckenrennen auf dem Nürburgring eingefahren. Zu den Erfolgen des Teams von Martin und Nicolas Raeder zählten im Vorjahr der Klassensieg bei den 24 Stunden Nürburgring sowie ein VLN-Gesamtsieg mit dem Audi TT RS. Beide Mannschaften setzen in diesem Jahr erstmals auf den starken GT3-Sportwagen mit den vier Ringen, dessen endgültige Leistungseinstufung durch das Reglement noch aussteht.
Das Team WRT ist neu auf dem Nürburgring, doch die Mannschaft von Vincent Vosse kennt den Audi R8 LMS seit zwei Jahren bestens. Im Vorjahr hat sie damit die 24 Stunden Spa und die Blancpain-Langstrecken-Serie gewonnen. Oliver Jarvis (GB) teilt sich in dem belgischen Team das Cockpit mit Andrea Piccini (I), Edward Sandström (S) und Allan Simonsen (DK).
Die Audi race experience startet zum zweiten Mal bei den 24 Stunden Nürburgring und setzt zwei R8 LMS ultra ein. Erstmals geht das Team mit einem getrennten Aufgebot an den Start: Ein Fahrzeug wird von den vier internationalen Profi-Piloten Warren Luff (AUS)/Alex Yoong (MAL)/Florian Gruber (D)/Luca Cappellari (I) pilotiert. Im zweiten Fahrzeug wechseln sich drei Kunden der Audi race experience mit dem dreimaligen Le-Mans-Sieger Marco Werner ab.
„Mit dem Audi Sport Team Phoenix als Speerspitze und den vier Kundenteams sollte Audi für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in diesem Jahr sehr gut aufgestellt sein“, sagt Romolo Liebchen, Leiter Audi Sport customer racing. „Ich bin überzeugt, dass auch unsere Kunden mit dem R8 LMS ultra beste Chancen haben werden, um den Gesamtsieg mitzukämpfen. Wir vom Audi-Kundensport werden alles tun, die Kunden optimal zu unterstützen.“
Die Audi-Teams beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2012Audi Sport Team Phoenix
Marc Basseng/Christopher Haase/Frank Stippler/Markus Winkelhock (alle D)
Marcel Fässler (CH)/Christopher Mies (D)/René Rast (D)Mamerow Racing
Michael Ammermüller/Christer Jöns/Armin Hahne/Christian Mamerow (alle D)Raeder Motorsport
Frank Biela/Christian Hohenadel/Luca Ludwig/Thomas Mutsch (alle D)WRT
Oliver Jarvis (GB)/Andrea Piccini (I)/Edward Sandström (S)/Allan Simonsen (DK)Audi race experience
Warren Luff (AUS)/Alex Yoong (MAL)/Florian Gruber (D)/Luca Cappellari (I)
Marco Werner/Christian Bollrath/Pierre Ehret/Peter Venn (alle D) -
Quelle: Audi Presseservice
ngolstadt, 30.03.2012
„red dot award“ für Audi A6Für die herausragende Gestaltungsqualität und Formensprache des Audi A6 erhält das Unternehmen den „red dot award: product design 2012“. Die A6-Familie mit der Audi A6 Limousine, dem Audi A6 Avant und dem Audi A6 allroad quattro überzeugte die Fachjury aufgrund ihrer Hochwertigkeit und dem Zusammenspiel zwischen Design und Technik. Die Modell-Familie rund um den Audi A6 setzte sich im Wettbewerb mit mehr als 4.500 Designs durch.
Das Design des Audi A6 inszeniert die Ästhetik der Technik. Mit den sportlichsten Proportionen im Umfeld zeichnen die lange Motorhaube, die niedrige, gespannte Dachlinie und die markanten Linien ein dynamisches Gesamtbild. Der geräumige Innenraum des Audi A6 führt den Stil des Exterieur-Designs konsequent fort. Sein prägendes Element ist eine Dekoreinlage, die den Fahrer und den Beifahrer umschließt – der so genannte Wrap-around. „Bei der Kaufentscheidung spielt das Design die wichtigste Rolle“, sagt Design-Chef Wolfgang Egger. Er freut sich über den anerkannten Preis: „Die Auszeichnung bestätigt unsere Designsprache und würdigt unser Streben nach höchster handwerklicher Qualität und Präzision.“
Prof. Dr. Peter Zec, Initiator und CEO des red dot design award, weist auf das hohe Qualitätsniveau im Wettbewerb hin: „Mit ihren Leistungen beweisen die Preisträger nicht nur eine außerordentliche gestalterische Qualität, sondern auch, dass Design ein integraler Bestandteil von innovativen Produktlösungen ist.“
Der weltweit renommierte „red dot award“ wird in drei Disziplinen ausgetragen: dem „red dot award: product design“, dem „red dot award: communication design“ sowie dem „red dot award: design concept“. Die Verleihung des Qualitätssiegels erfolgt am 2. Juli im Rahmen der traditionellen red dot gala im Essener Aalto-Theater.
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Quelle: Audi Presseservice
Ingolstadt, 30.03.2012
Auszeichnungen für Audi im März 2012„Auto BILD Markenwahl“: Zehn Audi Modelle auf Platz eins
Zum ersten Mal kürte die Zeitschrift „Auto Bild“ die Lieblingsmarken ihrer Leser. Dabei standen Modelle aus 13 Fahrzeugklassen zur Wahl, die die Leser in den Kategorien Qualität, Preis und Design bewerteten. Von allen Automobilherstellern gewann Audi in den meisten Kategorien. In der Kategorie Design siegten der Audi A3, A4, A5 und Q3. Bei der Qualität lagen die Audi-Modelle A1, A4, A5, A6, A7, A8 und der Q3 ganz vorne. Die Preise wurden am 2. März 2012 im Rahmen des Genfer Automobilsalons übergeben.„red dot award: product design” für Audi A6
Beim diesjährigen „red dot award: product design“ überzeugte Audi mit durchdachter und innovativer Produktgestaltung. Der Audi A6 siegte in den Varianten Avant, Limousine und Allroad quattro aufgrund hoher Designqualität. In diesem Jahr begutachteten 30 internationale Experten 4.515 Produkte von Herstellern aus 58 Ländern. Das Qualitätssiegel wird im Rahmen der red dot gala am 2. Juli 2012 in Essen verliehen.„Allrad des Jahres“: Audi A4 und A6 quattro holen den Gesamtsieg
Die Leser der Zeitschrift „Auto Bild Allrad“ wählten in einer Online-Abstimmung den Audi A4 quattro und den A6 quattro zu den beliebtesten Allrad-Modellen in ihrer Kategorie. Jeweils Platz zwei belegten der Audi Q3, Q5, A6 allroad und R8. Insgesamt 120.473 Leser stimmten über 157 Fahrzeugmodelle in zehn Kategorien ab. Die Preise nahm Michael-Julius Renz, Leiter Vertrieb Deutschland der AUDI AG, am 28. März 2012 in Frankfurt entgegen.„10. Internet Auto Award“: Audi vier Mal ganz vorne
Bei der Verleihung des zehnten Internet Auto Awards räumte Audi vier erste Plätze ab und ist damit bereits zum siebten Mal Mehrfachsieger. AutoScout24 verlieh die Trophäen für den Audi A1, A3, A5 Sportback und den A6. Insgesamt 162.000 Online-Nutzer haben ihre Favoriten aus 351 Modellen in zehn Fahrzeugkategorien ausgewählt. Mischa Ehlers, Leiter Produktmarketing bei der AUDI AG, nahm die Preise am 6. März 2012 in Genf entgegen.Audi A8 wird „Connected Car of the Year 2012”
Der Audi A8 ist das „Connected Car of the Year 2012”. Mit dieser Entscheidung würdigte die amerikanische Fachzeitschrift „Connected World Magazine“ das breite Portfolio an Lösungen, das Audi in der Luxuslimousine anbietet. Es reicht von hochentwickelten Fahrerassistenzsystemen über die Navigations- und Medienzentrale MMI Navigation plus bis zum Bluetooth Autotelefon online, das den A8 ans Internet anbindet. Die Jury bewertete die Autos nach den Kriterien Sicherheit, Bedienkomfort und Vielseitigkeit der Infotainment-Angebote.Audi erfolgreichster Hersteller beim Flotten-Award 2012
Insgesamt fünf Gesamtsiege erzielte Audi erstmals beim diesjährigen Flotten-Award des Fachmagazins „Autoflotte“. Dabei wurde Audi für die beste Großkundenbetreuung unter den Flottendienstleistern ausgezeichnet. Die beliebtesten Dienstwagen waren der Audi A1 bei den Kleinwagen, der A4 in der Mittelklasse, der A6 in der oberen Mittelklasse sowie der Audi A8 in der Luxusklasse. Zu diesem Ergebnis kamen rund 6.000 Leser, die von Dezember bis Ende Februar in zwölf Fahrzeug- sowie neun Produkt- und Dienstleistungskategorien ihre Favoriten wählten.Logistik-Award für Nachhaltigkeit der Wertschöpfungskette
Die AUDI AG wurde am 15. März in Wien mit dem länderübergreifend vergebenen Nachhaltigkeitspreis Logistik 2012 ausgezeichnet. Mit diesem Preis würdigen die Bundesvereinigung Logistik Österreich (BVL-A) und die Bundesvereinigung Logistik Deutschland (BVL-D) die konsequent verfolgte Nachhaltigkeit in der gesamten Wertschöpfungskette. Dr. Michael Hauf, Leiter der Audi-Markenlogistik, nahm den Preis von Roman Stiftner, Präsident der Bundesvereinigung Logistik Österreich, und Prof. Dr.-Ing. Raimund Klinkner, Vorsitzender des Vorstands der Bundesvereinigung Logistik Deutschland entgegen (v.l.n.r.).„Asian Car of the Year Award 2012” geht an Audi A6
Der Audi A6 ist das beste, neu eingeführte Auto auf dem asiatischen Markt. Zu diesem Ergebnis kam eine 18-köpfige Jury aus erfahrenen Journalisten, die für die asiatischen Ausgaben der Zeitschrift „Autocar” schreiben. Zur Auswahl standen 45 Autos, die zwischen dem 1. Oktober 2010 und dem 31. September 2011 in mindestens einem asiatischen Markt eingeführt wurden. Der Award wird dieses Jahr erstmals verliehen und im Rahmen der Beijing Motor Show im April übergeben.Audi A6 wird „Car of the Year” in Korea
„Joong Ang“, eine der drei größten Tageszeitungen Koreas, kürte den Audi A6 3.0 TFSI zum Auto des Jahres. 16 Juroren kamen nach zwei Entscheidungsrunden zu diesem Ergebnis. Dabei überzeugte die Experten vor allem das Design und die außergewöhnliche Performance des Audi A6. In der Kategorie „Performance“ siegte der Audi A7.Fünf Preise und Imagesieg für Audi in Mexiko
Bei der Leserwahl der Zeitschrift Automóvil Panamericano, Mitglied der Verlagsgruppe Motor Presse, holte Audi mit vier Modellen den Gesamtsieg. Zu den „Besten Autos 2012" gehören der Audi A1, A6, Q5 und R8. Darüber hinaus wurde der Audi A1 zum Auto des Jahres gewählt. In der Imagestudie belegte Audi wie im Vorjahr Platz eins und baute den Vorsprung auf die Wettbewerber noch aus. -
Die MemberCard hab ich auch

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Pfalz: Brainstorming-Treffen Steuerketten/Motoren mit Rahmenprogramm
A3Q war ja schon mehrmals in München bei der Firma Iwis zwecks Austausch Erkenntnisse der Steuerkettenschäden und Produktionsbesichtigung.
Jetzt verlagern wir das ganze mal etwas hoch in die Pfalz in den Raum Speyer.
Angedacht ist grob die KW21 oder KW22, wobei es zu 99% auf ein Wochenende fallen wird.
Wir werden uns technisch unterhalten, neue Erkenntnisse auffrischen, und natürlich ein nettes Rahmenprogramm gestalten.
Da such ich noch was raus. Rhein-Fahrt, Besuch Technik-Museum Speyer oder Sinsheim, oder eine Sehenswürdigkeit im Pfälzer Wald.
Das Gesellige soll nicht zu kurz kommen neben dem Fachlichen. Gern sind A3Qler eingeladen die mehr dazu wissen wollen, oder selbst ein Problem mit dem Motor haben.
Wer schon bei IWIS dabei war, weiss dass es eine nette Runde gibt mit dem Vertreter des Konzern.Hotels werde ich auch noch ein paar gute und günstige suchen. Ebenso die Örtlichkeit wo wir dann zusammen kommen werden.
Frage in die Runde, unabhängig vom Termin, wer hat Intresse hierzu in die Pfalz zu kommen?
1.) Para
2.)
3.)
4.) -
Ich hab jetzt mal für 12:30 Uhr für 8 Personen im Nuvolari reserviert:
Para
roadrunner4ever
h82lose
Otis Wright
Mounty
Mounty Bekannter
Martin
DJNetstar -
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Bin mal auf die Preisanstiege gespannt

Am Ende kosten die mehr als ein SLN
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Also ich wollt die eigentlich einbauen, aber die Kontakte sind so korrodiert, dass ich die erstmal gern säubern würde (in der Kzmulde).
Womit befreit man die am besten von ihren Lasten?
Alternativ gibts hier auch gute Mittel

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Filter und Autozubehör ist seit 1.1.2012 im Programm. Hatte da mal kurz was geschrieben.
Ich glaub ich hätte das mehr extra schreiben sollen
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Ingolstadt, 29.03.2012
DTM-Stars lieben den Audi A5Noch vier Wochen bis zum Renndebüt des neuen Audi A5 DTM
Sportlich-elegantes A5 Coupé perfekte Basis für die DTM
ISOFIX-System wichtigstes Extra für Mattias EkströmWenn am 29. April um 14 Uhr auf dem Hockenheimring das erste Rennen der DTM 2012 gestartet wird (live im „Ersten“), dann beginnt nicht nur für die populärste internationale Tourenwagen-Serie der Welt eine neue Ära: Zum ersten Mal überhaupt setzt Audi in der DTM werksseitig auf ein Coupé. Als Basis dient der sportlich-elegante A5.
1990 debütierte Audi in der DTM. Die große, viertürige Limousine war keine optimale Basis für Renneinsätze. Dank V8-Triebwerk und überlegenem quattro-Antrieb gewann Audi dennoch gleich zweimal in Folge den Titel – als erster Automobilhersteller in der Geschichte der DTM überhaupt. Und auch bei der Rückkehr in die Tourenwagen-Serie mit dem kompakteren A4 prägte Audi ab dem Jahr 2004 die DTM-Historie: 2007, 2008 und 2009 gelang der Marke mit den vier Ringen der erste und bisher einzige Titelhattrick der DTM.Mit insgesamt fünf Meistertiteln ist der A4 DTM einer der erfolgreichsten Rennwagen, die Audi je gebaut hat. Doch der Nachfolger, der neue A5 DTM, lässt jeden sentimentalen Gedanken schnell verfliegen. „Für mich ist der A5 das schönste der drei neuen DTM-Fahrzeuge“, sagt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Und der A5 ist von der Basis her ein sehr gutes Auto für die DTM.“
Die Begeisterung für das Coupé teilt auch Michael Dick, Vorstand für Technische Entwicklung und damit auch für das DTM-Engagement der AUDI AG verantwortlich. „Mir gefällt besonders gut, dass die Linienführung des Serien-A5 klar erkennbar geblieben ist”, lobt der Techniker, der selbst schon Proberunden mit dem neuen DTM-Fahrzeug absolvierte. „Positiv überrascht hat mich dabei das tolle Raumgefühl im A5 DTM. Ich habe mich von Anfang an sehr wohlgefühlt – sogar noch wohler als im A4 DTM, den ich auch schon fahren durfte.“
„Das zeigt, dass wir mit dem Coupé einen guten Job gemacht haben“, freut sich Dr. Ullrich über das Lob seines Chefs. „Denn eigentlich sollte man ja meinen, dass das Raumgefühl in einer Limousine besser ist.“
Das einzigartige Raumgefühl ist auch eine der Stärken des serienmäßigen A5, der seit seiner Markteinführung im Jahr 2007 die Herzen der Audi-Kunden im Sturm erobert hat. Der A5 DTM basiert auf der aktuellsten Version, die seit der jüngsten Produktaufwertung im Sommer 2011 an ihren markanten, keilförmig geschnittenen Scheinwerfern zu erkennen ist.
Der neue A5 DTM bildet damit die Speerspitze der sportlichen A5-Familie – auch wenn er derzeit exklusiv den Rennfahrern des Hauses vorbehalten ist. Doch auch die Serienmodelle erfüllen fast jeden Wunsch: Egal ob A5, S5 oder RS 5 – Coupé, Sportback, oder Cabriolet – insgesamt sieben Modelle stehen zur Auswahl. Die moderne Motorenpalette reicht vom besonders sparsamen 2.0 TDI mit 105 kW (143 PS) bis zum Hochleistungs-V8 mit 331 kW (450 PS) im Ausnahmeathleten RS 5 Coupé.
Auch die DTM-Stars, die für Audi in der Saison 2012 an den Start gehen, sind Fans des A5. Der zweifache DTM-Champion Timo Scheider war einer der ersten, die eine Bestellung für den überarbeiteten RS 5 aufgegeben haben – in Weiß. Wichtigstes Zubehör ist für den Wahl-Österreicher das Navigationssystem MMI. „Dadurch wird das Reisen total entspannend“, erklärt er.
DTM-Neuling Adrien Tambay hat sich ebenfalls einen RS 5 bestellt – in Daytonagrau und mit 20-Zoll-Felgen. „Mein absolutes Traumauto“, schwärmt der Franzose.
Auch Mattias Ekström könnte sich den neuen RS 5, den er gerade testen durfte, gut in seiner privaten Garage vorstellen. „Ich bräuchte dann aber unbedingt ein ISOFIX-System für den Beifahrersitz“, grinst der zweifache DTM-Champion. „Mein Sohn Mats will immer vorne neben Papa sitzen.“
Edo Mortara fuhr schon in seiner Rookie-Saison 2011 einen RS 5. Seine Fahrerkollegen Filipe Albuquerque und Miguel Molina bevorzugen dagegen Audi-TDI-Power. Molinas aktueller A5 ist mit einem 2.0 TDI ausgerüstet, Albuquerque hat gerade einen schwarzen A5 3.0 TDI mit mattgrauen 19-Zoll-Felgen bestellt. „Das macht das tolle Design des A5 einfach perfekt“, schwärmt der Portugiese.
Für ihren neuen Dienstwagen auf der Rennstrecke gibt es dagegen keine Extras – die sind von Audi Sport schon alle serienmäßig eingebaut. „Der A5 DTM schaut nicht nur gut aus, sondern unsere Jungs haben auch ein sehr gutes Rennauto aus dem A5 gemacht“, ist Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich überzeugt. „Ich erhoffe mir vom A5 DTM, vom ersten Rennen an ein gutes und siegfähiges Auto in der Hand zu haben, das sich perfekt in die erfolgreiche und elegante A5-Familie einfügt.“
Die Stunde der Wahrheit schlägt für das jüngste Baby von Audi Sport erstmals am 28. April beim Qualifying für den DTM-Auftakt in Hockenheim und einen Tag später beim mit Spannung erwarteten ersten Rennen der neuen DTM. Und auf den Parkplätzen rund um den Hockenheimring dürften dieses Mal besonders viele A5-Modelle zu finden sein.
Tickets für die DTM 2012 gibt es im Audi-Ticket-Shop im Internet unter http://www.audi.de/dtm.
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Für Selbstschrauber bieten sich auch die vorteilhaften Wechsel- und Inspektions-Sets aus dem A3Q Ölshop an.
Ölwechsel-Set VR6 Motor
http://www.a3q-oelshop.de/epages/6300381…set%201-0012%22Inspektions-Set VR6 Motor
http://www.a3q-oelshop.de/epages/6300381…-InspektionssetSie beinhalten alles was man benötigt (ausser das Werkzeug natürlich
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Natürlich gibts die auch für Diesel und andere Motoren. Wer nicht gelistet ist, dem kann auf Anfrage eines zusammengestellt werden. -
Quelle: Audi Presseservice
Ingolstadt/ Zwickau, 28.03.2012
August Horch Museum: Zeitreise durch die ElektromobilitätDie erste öffentliche Elektrotankstelle in Zwickau wird am 30. März direkt vor dem August Horch Museum in Betrieb genommen. Den Strom bezieht sie aus einer Solaranlage, die auf dem Parkplatz des historischen Museums steht. Zur Eröffnung zeigt die AUDI AG Elektrofahrzeuge aus drei Generationen.
Das Schmuckstück ist ein Slaby-Beringer von 1923, eines der ersten Elektroautos. Der kleine elektrisch angetriebene Wagen schaffte es mit einer 24-Volt-Batterie und 3 PS auf eine Höchstgeschwindigkeit von 40 Kilometern pro Stunde. DKW-Gründer Jörgen Skafte Rasmussen wurde auf den Kleinwagen mit Holzkarosserie aufmerksam und beteiligte sich an der Firma Slaby-Beringer, die 1925 in den DKW-Konzern integriert wurde.
65 Jahre später: Der Audi 100 Avant Duo wurde im März 1990 auf dem Automobilsalon in Genf vorgestellt. Es war ein Vorzeigemodell der neuen Hybridtechnologie. Ein Fünfzylinder-Benziner, 136 PS stark, trieb die Vorderräder an, ein zuschaltbarer Elektromotor mit 12 PS die Hinterräder. Der Wagen demonstrierte die Machbarkeit von Hybridfahrzeugen, die auf kurzen Strecken elektrisch fahren können. Das Modell wird in Zwickau neben dem Slaby-Beringer ausgestellt.
Parallel zur Hybridtechnologie mit aktuellen Modellen wie dem A6 hybrid, A8 hybrid und Q5 hybrid quattro entwickelt Audi heute eine Serie von Automobilen, die über weite Strecken elektrisch fahren können – die e-tron Modelle. Dieses besondere Fahrgefühl können Besucher des August Horch Museums am 30. März hautnah erleben: Nach der offiziellen Eröffnung um 10 Uhr haben sie die Möglichkeit, mit einem der drei Audi A1 e-tron oder dem Audi A3 e-tron auf Probefahrt zu gehen.
Die neue Elektrotankstelle am August Horch Museum ist Teil eines gemeinsamen Projekts der Stadtwerke Zwickau und der Westsächsischen Hochschule Zwickau. Einer der Gründe für den Bau ist das Schaufensterprojekt „Elektromobilität“ der Bundesregierung. Das auf drei Jahre angelegte Förderprogramm soll die Elektromobilität bundesweit stärken und die deutsche Technologiekompetenz auch im Ausland sichtbar machen.
Die Bundesländer Bayern und Sachsen haben sich gemeinsam für das Projekt beworben. Neben anderen Unternehmen und den Konzernmarken Porsche und MAN ist auch Audi beteiligt. Das gemeinsame Ziel: bis zum Jahr 2020 mehr als 250.000 Elektrofahrzeuge auf die Straßen Bayerns und Sachsens bringen. Die Eröffnung der ersten öffentlichen Elektrotankstelle in Zwickau soll die nötige Infrastruktur schaffen und so dieses Vorhaben unterstützen.
BILD-INFO:
ZitatEin Vorzeigemodell der neuen Hybridtechnologie: der Audi 100 Avant Duo kam 1990 auf den Markt.
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Wie gestern im Telefonat noch besprochen, der klingt nicht wirklich gut, fahr ihn wenig und schonend bis zum Gutachtertermin...
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Willkommen in A3Q

Ich wünsche Dir viel Spass und allzeits gute Fahrt
Para
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Auch von mir ein Herzliches Willkommen in A3Q

Viel Spaß hier
Gruß
Para -
Keine Ahnung, ich hab da noch keine Erfahrung mit dem 5W50. Aber es wird bestimmt nicht gleich ein Liter sein. Was ich mir vorstellen könnte, wäre vielleicht ein Effekt wie seinerzeit als ich vom =w40 auf das 5w40 wechselte. Das 0w40 war ja gebraucht und auch etwas verwässert. Als dann das erste Mal frisches 5w40 reinkam, spürte ich beim Gasgeben irgendwie etwas wie wenn der Wagen etwas mehr Widerstand hatte. Er lief nimmer so an wie Morgens. Nicht überbewerten jetzt, ich bin da feinfühlig. Aber ein Unterschied war da schon da. Das war beim Wechsel altes 0w40 auf frisches 0w40 nicht.
Sowas stell ich mir vor. Aber mehr Verbrauch...puhh, ob ich das beim VR6 merk?
Im kleineren Motor vielleicht schon. Müßte man aber "erfahren"