Beiträge von OberpfalzS3

    Kurzes Update:

    Die Werte ändern sich nicht nur beim Lernwert Reset, sondern auch beim Löschen des Fehlers "Raildruck zu niedrig bank 1"

    Messwerte lassen Rückschlüsse auf den Druck aus der Tankpumpe zu, daher habe ich beschlossen das STG für die Intankpumpe zu erneuern. Derzeit das günstigste was an Optionen auf dem Tisch liegt.

    (Kaltstartdruck minimal unter Soll, leerlaufdruck IO, Fahren Druck auch IO)

    Grüße

    Heute nachmittag hab ich die HD Pumpe ausgebaut, sieht für mich neuwertig aus auch weil sie erst so 10t km drin ist.

    Ölseite von der Ansteuerung Nockenwelle riecht auch nicht nach Benzin, wie aus den Spritleitungen. Für mich keine Auffälligkeiten.


    Wenn Druck im Rail dicht ist, ventile neu, HD dicht und neu...kann ja fast nur noch Blowby in den Zylindern für Spriteintrag verantwortlich sein. Zugegeben ich fahr relativ selten mittlerweile Strecken über 50km am Stück, alle 2 Wochen vielleicht. Aber ob das reicht das sich so schnell Benzin im Öl ansammelt?


    Die Motor-Korrektur-Werte für Sprit sprechen jedenfalls eindeutig für die Tatsache Benzin im Öl. Das erklärt die unvorhersehbaren Drehzahlanstiege und die Minus Werte in den FuelTrims.

    Fraglich nur wo überall Sprit ins Öl kommt oder ob der Motor einfach zu fett läuft, wenn ja welche Gründ kann das haben - mit Serien Software.


    Mfg

    Guten Morgen,

    beim A4 hab ich letzte Woche nochmal eine Kontrolle des Motoröls machen lassen. Auf 2.400km sind wieder 5,2% Kraftstoffanteil vorhanden, was normalerweise unter 2-3% sein sollte - selbst mit Kurzstrecke.

    Nun muss ich nochmal auf die Suche gehen, theoretisch und praktisch, an welchen Stellen Kraftstoff ins Öl gelangen könnte.


    Aufgrund der Laufleistung von 190.000km sind altersbedingte Verschleisserscheinungen natürlich nicht auszuschliessen, zb. Kolbenringe.


    Bisher konnte ich testen:

    Einspritzventile und HD Pumpe Druckseite sind dicht - nach Motorabstellen steigt der Druck im Rail langsam an

    Kolbenringe schätze ich gut ein, da kaum Riefen im Zylinder sind und ich weder Ölverlust noch Rauchbildung habe

    Ansteuerung HD Pumpe über Nockenwelle könnte eine Stelle sein, die prüfe ich die Tage ob da etwas ersichtlich ist

    Nach dem Ölwechsel und Lernwerte Reset sind die Spritkorrektur schön bei Null bzw 2% im Plus, was bedeutet das aktuell das Motoröl normal ist und daher auch nichts gegen geregelt werden muss. Das Problem mit dem Kraftstoff im Öl ist ziemlich gesichert, es kommen Öldämpfe vom Öl über die KGE in die Ansaugluft und daher läuft der Motor zu fett und muss ins Minus regeln. Passt alles zusammen, nur muss ich jetzt finden wo das Benzin ins Öl kommen könnte, denn nur Kurzstrecke reicht kaum um soviel Anteil ins Öl zu bekommen.


    Vielleicht fällt euch ja noch was ein, aktuelle Audi Software 0004 hab ich drauf (wie Olli schon seit Jahren).


    Mfg
    Andreas

    Jup war bei mir auch so, bei niedrigen Geschwindigkeiten stärker als bei höheren zb 80kmh. Kurven unabhängig, spürbar im Fussraum links, kalt schlimmer als warm so nach 20km.

    Als wenn eine Welle außer Mitte läuft und irgendwo gegen schlägt. Waren vermutlich die trockenen Kugeln im Lager wo dann schnalz artig gerutscht sind und so ein schlagen erzeugt haben.

    War das Radlager vorne Links, trocken gelaufen.

    Hey,

    also mein letzter Radlagerschaden, was auch erst 2 Jahre drin war, äusserte sich in wiederkehrenden geschwindigkeitsabhängigen klacken. Normalerweise würde man da an ganz andere sache denken. Resultat war ein trockenes aber immernoch spielfreies Radlager.

    Das passt auch zu deinem Problem das es nur auftritt wenn das auto auf den rädern steht, war bei meinem damals auch so - auf der Bühne konnte man nix hören oder feststellen.

    Grüße

    Am S3 8P von mir hatte ich auch Optikpaket schwarz und die echten Silber Spiegel. Ich fand das schon gut, schwarze Spiegel finde ich billig weil es wie Plastik Standard aussieht. Wagenfarbe ist mit Lack auf die Optik des gesamten Autos angepasst und Silber gibt halt den Touch der starken S Versionen.


    Grüße

    Nabend,

    Erneuert wurde bisher:

    Einspritzventile, HD Pumpe & Sensor, Niederdrucksensor, Intankpumpe inkl. Filter, ZK und ZSpulen auch relativ neu,
    Drosselklappe, MAF Sensor Saugrohr + 2x Ladedrucksensor, 2x Öldrucksteuerventil NWV, Tankentlüftungsventil (N80)
    PCV, Kühlmittelpumpe, Kühlmittelsensor ca. 2y erneuert, Vorkat & nachkat sonden ca. 1y erneuert, flexrohre 2y erneuert,

    Glaub das müsste alles sein was mit Motor und Gemischbildung zu tun hat :S


    Alles in allem fast neu was Motorsensorik etc angeht, daher merkwürdig mit dem massiven Benzineintrag.

    Kurbelhauben (Plastik) könnten ja verzogen und minimal undicht sein, daher falscher Unterdruck im KG und daher zuviel anfettung im leerlauf? :/


    Erstmal fahre ich 2-3t km weiter und prüfe mit DIY methode Öltropfen auf druckerpapier ob man um den Ölfleck einen hellen Benzinring erkennt nach 1-2 Stunden. Dann wüsste man das wieder zuviel Benzin im Öl ist. Danach muss man ernsthaft suchen wie so schnell so viel Benzineintrag ins Öl kommt.

    Derzeit (1-2y) kaum Kühlwasser oder Motorölverlust.


    Mfg
    Andreas

    Hallo zusammen,

    es gibt eine positiv Tendenz in der Fehlersuche zu meinen Phänomen(en).


    Die Ölanalyse meines 4.000km gefahreren 5W40 ergab stark erhöhten Benzinanteil - ansonsten gute Verschleisswerte.

    In Verbindung mit der Tatsache das beim Leerlauf und Öldeckel öffnen die FuelTrim Werte weiter ins Minus wandern und im Leerlauf generell Minus FuelTrim Werte angezeigt werden, macht es Sinn das der Benzinanteil im Öl und in den Öldämpfen die Motorsteuerung dazu veranlasst Sprit weniger einzuregeln.

    Nun hatte ich letzte Woche einen Ölwechsel gemacht, wo ich auch die Probe entnahm, allerdings sieht es jetzt so aus das die FuelTrim werte beim Öffnen des Öldeckels im leerlauf in Richtung plus wandern. Mit anderen Worten, das Öl ist sauber und die PCV funktioniert daher werden keine zusätzlichen Benzindämpfe durch Falschluft mit ins PCV gesaugt und der Verbrennung zugeführt.

    1. Erkenntnis: Das Motoröl hatte zuviel Benzinanteil, auf 4.000km Laufleistung, Ursache unbekannt
    2. PCV und Ölabscheidung funktioniert (fast kein ölverbrauch)


    Mit Bremsenreiniger absprühen im Bereich der Zylinderhauben (Nockenwellenabdeckung) führt zu minimal schlechteren FuelTrim Werten. Also ist entweder die Dichtung nicht mehr ganz ok oder die Plastikhauben sind mit dem Alter verzogen oder rissig und dichten nicht mehr ideal ab.

    Diese Verhalten beobachte ich noch etwas weiter ob das wirklich so ist, da die neuen Hauben einiges an geld kosten würden.

    Preisfrage nun: Warum war der Benzinanteil im Öl so hoch (ca. 7%) obwohl so wenig gefahren wurde. Kommt eigentlich nur die HDPumpe in Frage oder die Zylinder selbst über die Kolbenringe. HDPumpe ist aber neu.

    Ich vermute einen Verschleiss der Zylinder/Kolbenringe, dies werde ich bei Gelegenheit mal über eine Kompressionsprüfung der Zylinder feststellen lassen.

    Ansonsten kann man aus meiner Sicht sagen ist der V6 gesund und für 188t km und 14 Jahren noch gut in Schuss. Das Benzinthema sollte aber behoben werden, solange es keine Motorreparatur bedeutet.


    Mfg
    Andreas

    Servus,

    der erste Stronic Ölwechsel am 0B5 Getriebe ist erledigt.

    Das Öl sieht minimal dunkler aus aber nicht kritisch denke ich. Kein Abrieb drin und auch kein Geruch, nur klassischer Hydrauliköl Geruch.

    Kilometer hatte ich ca. 10t meine ich also nicht so viel aber wollte einfach testen wie ich damit zurecht komme.

    Das neue Öl von Rowe ist in der Spritze.

    Das auffüllen ist etwas umständlich, da brauche ich noch eine bessere Pumpe aber ansonsten alles einfach.

    Grüße

    Servus,

    mein Kollege hat den 2.0 TFSI DDWA Motor (Mild Hybrid) und darf laut AUDI nur 0W20 Öl mit der 508/509 Freigabe fahren. Stimmt da so? Angeblich darf er auch im Festintervall kein anderes Öl fahren, auch wenn Garantie mit 2018 schon abgelaufen ist, gehts ja um die technische Seite bzw was Sinn macht.

    Grüße

    Hey,

    ich vermute mal das die Erstbehandlung jetzt nach 2-3 Jahren vom Nussstrahlen her einfach länger dauern müsste - so 2 stunden.

    Allerdings stellt sich wirklich die Frage ob sich sowas lohnt wenn man es eigentlich jährlich machen müsste um alles halbwegs sauber zu halten, als TFSI Fahrer.

    Bisher konnte ich keine Unterschied feststellen, mein Motor läuft aber eh derzeit sehr rund wegen OEM Leistung und max 8t km Ölwechsel.

    Grüße

    Hab letztes Jahr eine Spülung gemacht (Liquy Moly) mit 10min Leerlauf, 2-3mal Gas geben auf 2-3t U/min und dann Ölwechsel, kam mir jetzt nicht anders vor als ein normaler Ölwechsel aber halt viel dünner.

    Beim letzten normalen Ölwechsel war das Öl auch pechschwarz obwohl erst 7t km gefahren.

    Dieses Jahr mache ich vielleicht nochmal eine Spülung aber ich denke viel verdreckt ist mein Motor nicht anscheinend.