Beiträge von Paramedic_LU


    T105 von den Amazonen

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    Den hab ich mir jetzt auch geholt und gleich mal mit dem WX15 getestet. Läuft prima, wie bei unseren Flugzeugen

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    Mir ist gerade was aufgefallen, und im Nachhinein , ist das wohl schon einige Jahre.
    Dadurch dass ich den 3,2 nur selten fahre hab ich das irgendwie nicht so auf dem Fokus gehabt.

    Kann es sein dass die Lenkung/Lenkunterstützung defekt/ausgefallen ist , und kein Fehler im Speicher generiert wird.

    Wenn ich im A3 8V TDI im Stand lenke, geht das mit beiden Händen ganz leicht.

    Beim 3.2 im Stand braucht man richtig Kraft mit 2 Händen um zu lenken. Wenn er etwas rollt gehts, aber nicht so leicht wie beim TDI.

    Es gab ein Wagen, entweder der 3.2 oder der GTI davor, wenn ich da Stand, konnte ich das Lenkrad mit 1 Finger drehen.
    Beim 8V geht das auch nicht.
    Vermute das war der GTI mit der noch hydraulischen Lenkunterstützung.

    3.2 und TDI geht ja elektrisch.

    Wie ist das bei Euerem 3.2?

    Vielleicht hab ich jetzt den Übeltäter eingegrenzt

    differenzdruckgeber -4hpa und -2hpa


    Ein negativer Differenzdruck bei stehendem oder laufendem Motor ist physikalisch unmöglich. Ein gesunder Sensor darf bei Zündung AN und Motor AUS maximal 0 bis +2 hPa (mbar) anzeigen. Werte von -2 hPa bis -4 hPa zeigen eindeutig, dass der Sensor eine Fehlmessung (Sensor-Drift) hat.

    Das Steuergerät kann mit negativen Werten nicht korrekt rechnen. Da der Basiswert verschoben ist, springt der Wert für die „gemessene Rußmasse“ im Fahrbetrieb extrem schnell unrealistisch hoch. Das ist die direkte Ursache für deine Regenerationsschleife alle 30 km.

    Die 2 wahrscheinlichsten Ursachen für diesen Wert

    1. Der Differenzdrucksensor selbst ist defekt (Sensor-Drift):
      Das interne Piezo-Element im Sensor ist gealtert oder durch Kondenswasser/Frost beschädigt. Er liefert eine falsche Ausgangsspannung an das Steuergerät. Das ist der absolute Klassiker beim EA288 bei dieser Laufleistung. [1]
    2. Vertauschte oder beschädigte Druckschläuche:
      Wenn die beiden Schläuche, die vom Partikelfilter zum Sensor führen, vertauscht wurden (z. B. bei einer vorherigen Reparatur), misst der Sensor im Betrieb Unterdruck statt Überdruck. Auch ein Riss oder eine Verstopfung in einem der Schläuche verfälscht das Signal ins Negative.


    beim umparken des fahrzeug mit 4 min dauer kam folgender fehler 5290 drosselklappensteuerung p2100 00 unterbrechung sporadisch

    Der Fehler P2100 (Unterbrechung im Stromkreis der Drosselklappensteuerung) [2] liefert nun das fehlende Puzzleteil. Er bestätigt, dass deine Probleme (Ruckeln, Leistungsverlust und die 30-km-Regenerationszyklen) primär durch eine fehlerhafte Drosselklappe (bei VW oft als Saugrohrklappe bezeichnet) verursacht werden.

    Eine hängende oder elektrisch aussetzende Drosselklappe sabotiert die gesamte Luft- und Abgasregelung. Das Steuergerät kann die Frischluftmenge nicht exakt dosieren, wodurch der Motor real extrem stark rußt. Dieser massive Ruß setzt den Partikelfilter (DPF) physisch blitzschnell zu.

    Warum tritt der Fehler beim Umparken auf?

    Beim Abstellen des Motors (also auch beim kurzen Umparken) wird die Drosselklappe vom Steuergerät einmal komplett geschlossen, um den Motor sanft und ohne Schütteln abzuwürgen (Saugrohrklappen-Funktion). Genau bei diesem vollen Verfahrweg klemmt die Klappe entweder mechanisch, oder das interne Potentiometer verliert den elektrischen Kontakt. Das Steuergerät erkennt dies sofort als "Unterbrechung/Fehlfunktion".

    Die 2 Schadensbilder bei der CRBC-Drosselklappe

    • Mechanische Verkokung & Blockade (Sehr wahrscheinlich):
      Durch die Abgasrückführung (AGR) lagert sich zähflüssiger Ruß-Öl-Schlamm im Ansaugtrakt ab. Die Klappe bleibt in einer Position hängen oder schafft den vollen Weg nicht mehr schnell genug. Der Motor zieht falsch Luft, ruckelt beim leichten Gasgeben und produziert Unmengen an Ruß.
    • Elektronikschaden durch Öleinbruch (Klassiker bei 170.000 km):
      Über die Welle der Drosselklappe wandert mit der Zeit minimal Motoröl aus der Kurbelgehäuseentlüftung in das seitliche Plastikgehäuse der Steuerelektronik. Dort flutet das Öl die Platine und die Zahnräder. Dies führt zu sporadischen Kurzschlüssen oder Kontaktverlusten ("Unterbrechung").

    Das ist jetzt zu tun

    1. Drosselklappe ausbauen und prüfen:
      Die Klappe sitzt vorn am Motorblock im Ansaugtrakt und ist relativ leicht zugänglich.
      • Schau dir das Innere an: Ist sie extrem schwarz und verrußt?
      • Drücke die Klappe mit dem Finger auf: Geht sie butterweich auf und schnappt sie per Federkraft sofort und komplett wieder zurück? Wenn sie hakt, ist sie defekt.
      • Wichtig: Öffne vorsichtig die seitliche Plastikkappe der Elektronik (oft mit kleinen Metallklammern gesichert). Läuft dir dort Motoröl entgegen, ist die Einheit intern zerstört und muss neu.
    2. Reinigen oder Ersetzen:
      • Ist sie nur leicht verrußt und mechanisch sowie elektrisch (trocken) intakt, reinige sie gründlich mit Drosselklappenreiniger.
      • Bei Öleinbruch oder starkem Klemmen tausche sie gegen ein Neuteil (z. B. von Pierburg oder VDO/Continental).
    3. Anlernen:
      Nach der Reinigung oder dem Tausch muss die Drosselklappe per Diagnosegerät in den Grundeinstellungen neu angelernt werden (VCDS: Motorelektronik -> Grundeinstellung -> Anpassung der Saugrohrklappe), damit das Steuergerät die Anschlagpunkte neu lernt. [1, 2]

    Fazit für dein Auto: Tausche/reinige zuerst die Drosselklappe und beobachte danach die Rußmasse-Werte. Es ist gut möglich, dass der negative Wert des Differenzdruckgebers (-2 bis -4 hPa) ein Folgefehler der völlig durcheinandergeratenen Druckverhältnisse durch die fehlerhafte Klappe war.

    Soll ich dir heraussuchen, welche Teilenummer die Drosselklappe für den CRBC-Motor hat, oder planst du, das Gehäuse der Elektronik selbst zu öffnen?

    KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

    Hier ein Trailer zum Zwischenziel

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    Wir sind jetzt zurück von der Vortour *DSG*

    Es war eine geile Tour bei 32 Grad und strahlendblauem Himmel gewesen.
    Die Strecken sind sehr schön und gut zu fahren.

    Wir fuhren zuerst zum EDEKA am Kreisel Weilerbach und frühstückten. Dann gings weiter Richtung Karlstal, und dann mitten durch den urigen Pfälzer Wald auf entlegener Strecke nach Elömstein zur Samenklenge. Von dort auf das Höhenland zwischen Pirmasens-Zweibrücken-Homburg zur Weihermühle. Dort pausierten wir und machten Mittagsrast im Restaurant, was sehr gut war.
    Anbei der Flyer dazu.

    Nach einer Stärkung machten wir uns auf den Rückweg

    Ich sag nur eines: FREUT EUCH Shok

    Während dem A3Q Flugtreffen konnte ich den Wagen nochmals genau beobachten.
    Ich füllte BEDI Tank Diesel ein, dann gings auf die A6. Er tat sich etwas schwer. Die Öltemperatur lag bei 108-112 Grad
    Bei Einfahrt nach KL war zum Glück keine Regeneration, so dass ich ihn gut abstellen konnte. Nach der Pause gings weiter. Er war freier. Könnte einiges rausgebrannt sein. Das wäre mal gut.
    Am zweiten Tag gab es einen leichten Ruck, und wie erwartet trat er zeitgleich auf, mit Einsetzen der Regeneration. Wenn möglich teste ich das immer wenn es geht. Wenn es ruckt, halte ich kurz, ist der Leerlauf bei 1000 hat er die Regeneration gestartet.
    So war es das Wochenende bis Montag.

    Also schon mal gut, wenn etwas reproduzierbar auftritt.

    Ich fragte dann auch mal die KI, und landete bei einem Verschlissenen Differenzdrucksensor. Da das nicht viel Geld ist, werde ich das echt mal probieren. Erstmal alle am System beteiligten Sensoren tauschen.
    Zusätzlich Drosselklappe prüfen. LMM ersetzen und Kraftstoffilter. Gaspedal lass ich und leg ich auf Lager.

    Anbei die KI-Diagnose