Der ist der Wert ist vom Ersatz STG, das hatte nicht viele KM
Hier das wo ich meist gefahren bin. Aber da immer getauscht war, stimmt hinten und vorne nichts. Man kanns auch nicht 1:1 addieren
Der ist der Wert ist vom Ersatz STG, das hatte nicht viele KM
Hier das wo ich meist gefahren bin. Aber da immer getauscht war, stimmt hinten und vorne nichts. Man kanns auch nicht 1:1 addieren
Da haben wir auf jeden Fall mal die Angabe der Beladungsgrenze, wenn die erreicht ist,...., wenn ich mich über die Jahre noch richtig erinnere,...., löst sie eine Meldung im KI aus. Die Regenerationsgrenze müsste somit niedriger liegen (da muss man aber vorsichtig sein, bei neueren Fahrzeugen wird die Regeneration soweit ich weiß in einem regelmäßigen Abstand ausgelöst, nach Zeit oder Kilometer in einer Range von/bis, abhängig vom Fahrprofil, in dem Fall wird es dann vermutlich gar keine Regenerationsgrenzwerte mehr geben, das war damals an meinem A6 noch anders, da wurde nur regeneriert, wenn er "zu voll" war).
Die Differenzdrucksensoren kann man auch auslesen, und die Beladung abschätzen.
Die Regeneration des Dieselpartikelfilters (DPF) beim VW 2.0 TDI (Motorkennbuchstabe CRBC, EA288 / spätere EA189-Generation) ist dreistufig ausgelegt und arbeitet ohne zusätzliche Additive: Sie teilt sich in passive Regeneration, aktive (Feld-)Regeneration und eine über Diagnose einleitbare Serviceregeneration. Die Intervalle hängen stark vom Fahrprofil ab und finden im Schnitt alle 300 bis 800 Kilometer statt
Regenerationsstufen beim 2.0 TDI CRBCPassive Regeneration: Läuft permanent und unbemerkt im Hintergrund ab, wenn die Abgastemperatur auf Autobahnen oder Langstrecken von Natur aus 350 °C bis 500 °C erreicht. Dabei verbrennen die Rußpartikel kontinuierlich mit Stickstoffdioxid (NO₂).Aktive (Feld-)Regeneration: Wird vom Motorsteuergerät eingeleitet, sobald der vom Differenzdrucksensor ermittelte Rußbeladungsschwellenwert (meist ab ca. 23–24 g oder 40–45 % der Kapazität) erreicht ist und die passive Ausreinigung nicht ausreicht.Serviceregeneration: Eine erzwungene Regeneration via Diagnose-Tester (z. B. VCDS oder ODIS), die im Stand oder während der Fahrt durchgeführt werden kann, wenn die automatischen Versuche mehrfach abgebrochen wurden oder der Beladung Grenzwert (ca. 40–45 g Ruß) überschritten ist.
Technische Auslegung & Ablauf der aktiven RegenerationNacheinspritzung: Das Steuergerät erhöht die Abgastemperatur am Filter kurzzeitig auf rund 600 °C, indem es späte Nacheinspritzungen von Kraftstoff vornimmt, die im Zylinder unverbrannt austreten und im Oxidationskatalysator reagieren.Fahrerverhalten: Während des aktiven Vorgangs erhöht das Fahrzeug oft die Leerlaufdrehzahl (auf ca. 1000 U/min), der Momentanverbrauch im Stand steigt an und der Kühlerlüfter läuft nach dem Abstellen des Motors nach.Abbruchbedingung: Starkes Beschleunigen, Stop-and-Go oder das Abstellen des Motors unterbrechen die aktive Regeneration. Wird sie zu oft unterbrochen, führt dies zu einer schnellen Vorfüllung des Filters und letztlich zum Setzen der DPF-Warnleuchte im Kombiinstrument
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